"Ignoranz am Bau"

  • Der Artikel trifft es. Das Deutsche Handwerk und auch seine Ingenieure hängen ganz einfach hinterher. Ich will jetzt nicht wieder mit der Meisterpflicht anfangen, aber so weit, wie einige heute sind, waren wir schon vor 10 Jahren und sind nur belächelt worden....


    Während woanders (im europäischen Ausland) entwickelt wird, feiert man im Baugewerbe seine Riten aus dem 18. Jahrhundert.


    Das, verbunden mit grausamen schulischen Leistungen aufgrund verfehlter Kultuspolitik ist ein Teufelskreis aus dem man herauskommen muß


    ---------- 23. Juni 2017, 11:56 ----------


    Nachtrag, da kam Telefon dazwischen:


    Hinzu kommt ein Wust an Vorschriften, Normen, hastenichtgesehn... etwas, was auch ziemlich einzigartig ist.


    Dabei fang ich noch gar nicht an mit den ganzen verschiedenen [definition=39,0]LBO[/definition]`s Architekten/Ingenieure, die nur in Ihrem Budesland dürfen und und und


    Die Probleme sind also hausgemacht.

    Ich hasse schleimerei. Aufm Bau wird Tacheles geredet

  • Interessanter Kommentar - finden die Bauexperten ihn zutreffend?

    .




    NEIN .. da wird von einem Laien viel Unfug geschrieben der von der Baubranche keine Ahnung hat :


    „ … Immobilien sind gefragt – diejenigen, die sie bauen, nicht. Auch für Arbeitnehmer bieten Baufirmen kaum Perspektiven. Schuld daran ist die Branche selbst. … „


    .. nicht die Baubranche ist schuldig , sondern die Politik , diese verheerende Schulpolitik die uns diese Regierung seit Jahren eingebrockt hat .. diese falsche Schulpolitik auseinander zu klamüseln würde endlos dauern , ersparen wir uns das ..


    „ .. Die Staatskassen sind gefüllt, der Reparaturstau an Brücken und Straßen groß, bald ist Bundestagswahl, das Geld fließt. Seit einiger Zeit investieren auch die Unternehmen wieder mehr Geld in den Bau neuer Büros und Fabrikgebäude. .. „


    . falsch …die Staatskassen sind nicht gefüllt , sonst würden Kommunen nicht klagen , sie hätten kein Geld für Renovierungen von Schulen und Straßen, in Deutschland müssen viele Brücken und Straßen neugebaut werden , es fehlt das Geld … Teil des Beitrags entfernt wegen Verstoss gegen die NUBs ..


    „ ..Deutsche Baukonzerne von Weltrang gibt es nicht mehr .. „



    Was haben deutsche Baukonzerne mit dem deutschen Wohnungsbau zu tun ? nix , absolut nix , denn der Wohnungsbau wird meistens von Wohnungsbaugesellschaften und mittleren Baufirmen abgedeckt ..


    „ .. Diese Ignoranz hat unmittelbar Auswirkungen auf die Rentabilität und das Interesse von Investoren… "



    .. auch falsch , denn die Politik trägt die Schuld an dem Versagen im Wohnungsbau in Deutschland , da hast man den Wohnungsbaugesellschaften jeden möglichen Findling zwischen die Füße geworfen , unnütze Bauvorschriften , überdimensionierte Bürokratie, falsche Wärmedämmungsgesetze , zu geringe Ausnutzung von Baugrundstücke in dem man GRZ und GFZ gedrückt hat , Mieter freundliche Gesetzgebung , welche Baufirma oder Wohnungsbaugesellschaft hat da Interesse im Wohnungsbau zu investieren ? .. …


    „ .. Es ist an den Unternehmen selbst, die Gelegenheit der Stunde zu nutzen, sich neu aufstellen, im besten Sinne zu modernisieren. Wenn es nicht gelingt, Talente für sich zu gewinnen, wird am Ende eine ganze Branche zum Subunternehmer mutieren, zum Handlanger für Klügere. .. „


    .. falsch … Baufirmen und Bauunternehmer sind sehr bemüht ihre Arbeitnehmer zu schulen und zu fördern , die Schulpolitik ist schuldig an diesem Dilemma , dumme Schulabgänger sind nicht für die Baubranche geeignet , aber alle Schüler nach der Schule auf die Universitäten zu schicken , kann nicht gerade förderlich sein , denn das Niveau an den Universitäten ist doch in den letzten Jahren gesunken , woran das denn nun wohl mal wieder liegt ?
    Dieses Schreiberling von Bernd Freytag sollte mal erst einige Jahre in der Firma gleichen Namens arbeiten, damit er versteht was er da für einen Unsinn geschrieben hat. .

    Einmal editiert, zuletzt von JamesTKirk ()

  • Dem Artikel stimme ich ebenfalls zu. Fortbildung muss man einfordern, sonst gibt es schlichtweg keine. Der Nachwuchs ist auch ein großes Problem. Sehr oft fehlt es an logischem Denken, genauem Arbeiten, einfach an grundlegenden Dingen. Die Schulanfänger müssen ja schon nur noch irgendwie Schreiben lernen. Ob richtig oder falsch ist erstmal egal. Und so zieht sich das weiter. Das fordern und Fördern fehlt.
    Den Leuten wird nichts mehr zugetraut, weil man jahrelang die Weiterentwicklung verschlafen hat und jetzt das jahrelang Eingeschliffene nicht mehr rausbekommt.

  • Fortbildung muss man einfordern, sonst gibt es schlichtweg keine.

    Das ist so sicher nicht richtig. Ich kenne viele Firmen, die Fort- und Weiterbildung anbieten. Teilweise werden die Angebote genutzt, oftmals aber auch ausgeschlagen (wie, das geht bis Freitag Nachmittag???)
    Es sollte ein geben und nehmen sein.

  • Dem Artikel stimme ich ebenfalls zu. . Der Nachwuchs ist auch ein großes Problem.

    zu 1 ' .. dann hast du von der Baubranche keine Ahnung .
    zu 2 ' .. unser gesamte Schulpolitik ist eine reine Katastrophe , wer sich mit den Bossen von Handwerkerfirmen unterhält , der wird die Hände über den Kopf zusammenschlagen , was die für Geschichten erzählen können ..
    in der Baubranche will doch keiner mehr arbeiten , man will studieren und das " ganz große Geld" verdienen als Manager , die schulischen Leistungen sind aber unter aller Sau und zu dem erforderliche Studienfach wird man dann nicht zugelassen ..

  • Ich würde mal behaupten die Schulabgänger und Schüler sind nicht dümmer geworden. Das Wissen, was jetzt vermittelt werden soll, ist nur deutlich breiter geworden, dass es da dann in der Tiefe anfängt zu fehlen ist doch logisch.


    Ich würde sogar provokativ behaupten, dass der Großteil der hier anwesenden den heutigen, vergleichbaren Abschluss nicht mehr schaffen würde.


    Wenn ich so die Auseinandersetzung z.B. mit dem Thema BIM etc hier sehe, dann sehe ich auch keine große Bereitschaft für Innovationen. Man macht es halt wie immer, weils ja bisher gut geklappt hat. Die wenigsten die über solche neuen Techniken klagen haben diese schon selbst ausprobiert.


    Im Endeffekt ist Zeit und Geld das entscheidende Hemmnis für eine Weiterentwicklung. Für gute Ausbildung braucht man beides. Gut bezahlte Mitarbeiter bleiben in der Regel eher dem Betrieb treu und sind dann auch zu Weiterbildungen bereit. Je schlechter man doch bezahlt wird, desto wichtiger wird die Freizeit. So zumindest meine These. Würde es mir am Bau keinen Spaß machen, wäre ich als Physiker auch längst in anderen Bereichen tätig ;-) .


    Aber die Hoffnung, dass von dem gesamten Geld irgendwann mal was bei dem Facharbeiter ankommt stirbt, wie immer, zuletzt ;-)

  • .. nicht die Baubranche ist schuldig , sondern die Politik , diese verheerende Schulpolitik die uns diese Regierung seit Jahren eingebrockt hat ..

    Wenn man keine Ahnung hat, sollte man sich an den Rat von Dieter Nuhr halten.


    Bildungspolitik ist in diesem Land Sache der Bundesländer und da gibts Regierungen von tiefschwarz über bunt bis dunkelrot.


    Und über die "Jugend von heute" und deren katastrophalen Bildungsstand wird seit Caesars Zeiten und vermutlich noch länger gejammert.



    Nicht jammern, besser machen! Jeder jeden Tag ein bisschen und schon klappts mit der Zukunft und ohne AfD

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • "Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer."


    Sokrates 469vChr.

    Durch Nutzung der üblichen Rechtschreibregeln wertschätze ich mein Gegenüber und es liest sich viel angenehmer.

  • Alles hat seine Zeit, mein Vater hat mal zu mir gesagt: Aus dir langhaarigem Bombenleger wird sowieso nix...
    Ich bin eigentlich ganz zufrieden und mein Vater war dann doch ein Stück stolz auf seinen Sohn...

  • Aus dir wird sowieso nix...

    so etwas hatte mein ehemaliger klassenlehrer zu mir auch gesagt. ich bin mit dem zufrieden, was ich bisher erreicht habe. ob die ehemaligen lieblinge und seine ar......kriecher das auch sind, ist unwahrscheinlich.


    ---------- 23. Juni 2017, 20:32 ----------


    für alle, denen vorausgesagt wurde, dass aus ihnen nichts wird, hier ein dazu passender amerikanischer kultfilm:


    Ich glaub’, mich tritt ein Pferd – Wikipedia

  • Passt nicht ganz zum Thema, aber fällt mir gerade dazu ein.
    Mein Ausbilder hat damals einem Ausbildungskollegen gefragt wo er denn in der Berufsschule sitzen würde, er meinte ganz stolz "in der ersten Reihe", darauf mein Ausbilder "Junge beim nächsten mal in der Schule drehst du dich mal um und schaust dir die in der letzten Reihe genau an"........."das sind in Zukunft deine Chefs"

    Durch Nutzung der üblichen Rechtschreibregeln wertschätze ich mein Gegenüber und es liest sich viel angenehmer.

  • Recht habt ihr alle, aber das Nachwuchsproblem im Handwerk muss AUCH von der Schule erkannt werden. Wenn Lehrer (!) den Schülern erzählen, das sie dort kein Geld verdienen können und das die Arbeit schmutzig (ja das ist sie) ist, sollte man ihnen Mal klar machen, das, wenn sie ein Problem mit ihrer Haustechnik haben, sie eben mal 2-3 Wochen warten müssen, bis das behoben wird!
    Diese Klientel gehört mit zu den ersten, die das nicht akzeptieren wollen.
    (Es gibt natürlich auch Ausnahmen)

  • Interessanter Kommentar - finden die Bauexperten ihn zutreffend?

    Nach dem ich die anderen Themen des Autors überflogen hab bekräftigt mich mein Gefühl. Ein paar prägnante Worte, so gehalten das es jeder versteht. Informativ? Nö. Wäre zumindestens keine Persönlichkeit mit der ich ernsthaft in Erwägung ziehen würde fachlichen Austausch zu betreiben. Denn so oberflächlich die Texte kratzen, so viel bleibt da vermutlich am Ende auch übrig...

    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

    * Administrative oder moderative Beiträge in rot

  • falsch …die Staatskassen sind nicht gefüllt , sonst würden Kommunen nicht klagen , sie hätten kein Geld für Renovierungen von Schulen und Straßen, in Deutschland müssen viele Brücken und Straßen neugebaut werden , es fehlt das Geld …

    Doch, die Kassen sind voll. Diese Kassen haben nur nichts mit den Kassen der Kommunen zu tun. Die Gelder sind da, können aber nicht abgerufen werden. Der Bund hat volle Kassen für Infrastrukturmaßnahmen, behindert sich aber selbst durch einen irrsinnigen Bürokratismus und wenn dann das eine oder andere Projekt soweit ist, dann finden sich keine Firmen die das machen. Die Baubranche ist überlastet.



    Ansonsten hatten wir die Diskussion doch vor paar Wochen schon.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Doch, die Kassen sind voll.

    .. : NEIN ... .. na dann schau mal ins Internet und erkläre uns mal : Die Altersarmut ist ein Problem in ganz Deutschland. Viele der über 65-Jährigen können nur durch die Unterstützung vom Staat leben. Zahlreiche Experten prognostizieren, dass die Anzahl der armutsgefährdeten Senioren zunehmen wird.

    Einmal editiert, zuletzt von Gast1234 () aus folgendem Grund: fremdenfeindliches entfernt!

  • Während woanders (im europäischen Ausland) entwickelt wird

    das passt super zum FAZ-artikel: "Schuld daran ist die Branche selbst" .. und ist genauso falsch. oder richtig. kommt drauf an, wie weit man "baubranche" fasst - dann könnte man das ggfs. diskutieren.
    "entwicklung" (oder auch qualität) will ja grundsätzlich immer jeder - nur nicht bezahlen.

    Off-Topic:

    Off-Topic:


    Hinzu kommt ein Wust an Vorschriften, Normen

    dafür interessiert sich, wenn wir schon bei plattitüden sind, eh niemand - weder der handwerkliche, noch der industrielle hersteller (bestenfalls der "optimierer" und die rechtsabteilung des letzteren), erst recht nicht der kunde (wie im aktuellen äpfel-birnen-thread erkennbar).
    "der dreh", um gute geschäfte zu machen, ist alt: billigst einkaufen, teuer verkaufen.
    auch nicht mehr ganz neu ist: billigst einkaufen, billig viel verkaufen.
    das wird ja jetzt durch neue europäisierte veraucherschützende vorschriften alles besser - nur: für vorschriften und normen interessieren sich im normalfall genausoviele marktteilnehmer wie vorher, oder der prozentuale anteil sinkt noch.

    Einmal editiert, zuletzt von mls () aus folgendem Grund: häckselfehleredit

  • ich sehe das nicht als ein branchenproblem, es ist ein gesellschaftsproblem, d. h. es ist betrifft uns alle.


    schaut euch nur einmal die arbeitsplatzentwicklung im dienstleistungsgewerbe an. nicht jeder dienstleister schafft neue werte oder erhält bestehende werte. diese dienstleister kosten aber auch geld und wirtschaftlich betrachtet müssen deren einkünfte von anderen mit erwirtschaftet werden.

  • Laut meinen Lehrbüchern hält das Handwerk 10% des BIP. Nicht so wenig als das man von Abgehängt sprechen kann.

    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

    * Administrative oder moderative Beiträge in rot

  • Recht habt ihr alle, aber das Nachwuchsproblem im Handwerk muss AUCH von der Schule erkannt werden. Wenn Lehrer (!) den Schülern erzählen, das sie dort kein Geld verdienen können und das die Arbeit schmutzig (ja das ist sie) ist, sollte man ihnen Mal klar machen, das, wenn sie ein Problem mit ihrer Haustechnik haben, sie eben mal 2-3 Wochen warten müssen, bis das behoben wird!
    Diese Klientel gehört mit zu den ersten, die das nicht akzeptieren wollen.
    (Es gibt natürlich auch Ausnahmen)

    Aha und dann erzählt mir ein junger Kerl er hätte gerne eine Ausbildung im Handwerk gemacht, aber die Betriebe verlangen alle Abi oder aber Realschulabschluss, er hat nur einen Hauptschulabschluß. ......


    Nicht immer nur mit den Fingern auf andere zeigen, auch mal an die eigene Nase fassen. Ob die schulischen Leistungen bzw. die Eignung ausreichend ist kann man anhand eines kleinen Einstellungstests in Erfahrung bringen.
    Wer Abi macht macht das nicht um eine Ausbuildung im Handwerk zu beginnen.
    Die Eltern sind es doch eher welche den Kindern sagen Du mußt studieren, also mach Abitur.

    Durch Nutzung der üblichen Rechtschreibregeln wertschätze ich mein Gegenüber und es liest sich viel angenehmer.

  • Ich bin ja immer für Beispiele, damit der "normale" Leser auch weiß, worum es geht:


    Warum dürfen Architekten/Ingenieure aus Schleswig-Holstein nicht so ohne weiteres in Hessen einen Bauantrag/Statik machen. Warum dürfen Architekten/Ingenieure aus Hessen nicht so ohne weiteres In Schleswig-Holstein machen? Erst mit Gasteintrag (der dauert und kostet!!), was ein Schwachsinn...


    Thema AaRdT vs. [definition=25,0]DIN[/definition] und meine allseits geliebten Bodenplatten. Oder die berühmtren 45er Holzstärken aus Skandinavien. Oder oder oder...


    Oder auch gut: VDE und Fundamenterder, die Obrigkeit denkt sich was aus und der gemeine Strippenzieher hat kein Bock drauf.


    lässt sich unendlich fortführen.


    Thema Schulqualität, da zitiere ich mal einen Deutsch-Russen der Maurermeister war über seine eigenen "Landsleute": (O-Ton!!)
    1. die sind alle viel zu faul
    2. die haben doch kein Anstand mehr, verstecken sich bei Mama unterm Rock
    3. rechnen können Sie schon gar nicht


    Was soll ich damit. Die solln sie nach Kasachstan zurückschicken.


    Das sagt eigentlich alles.

    Ich hasse schleimerei. Aufm Bau wird Tacheles geredet

  • Warum dürfen Architekten/Ingenieure aus Schleswig-Holstein nicht so ohne weiteres in Hessen einen Bauantrag/Statik machen. Warum dürfen Architekten/Ingenieure aus Hessen nicht so ohne weiteres In Schleswig-Holstein machen? Erst mit Gasteintrag (der dauert und kostet!!), was ein Schwachsinn...

    Wie kommst Du jetzt darauf, Rübe?????


    Ich bin in Bayern in der Arch.kammer eingetragen, habe aber auch schon Objekte in Hessen (bei Fulda) und auch mehrere in Baden-Württemberg verwirklicht. Hierzu musste ich mich nirgendswo als "Gast" eintragen.

  • und wo schickt er dann die deutschen landsleute hin, die diese 3 kriterien genauso erfüllen?

  • Hessen, Statik als Ing ohne Eintrag = Prüfstatik. Natürlich darfst Du arbeiten, bekommst als Bauherr nur noch mehr Kosten aufs Auge gedrückt.


    Wobei Hessen und Bayern geht. Hessen und Thüringen geht auch, aber Hessen und S-H geht nicht :motz2:
    Es würde gehen S-H-Thüringen nd dann Hessen

    Ich hasse schleimerei. Aufm Bau wird Tacheles geredet

  • und wo schickt er dann die deutschen landsleute hin, die diese 3 kriterien genauso erfüllen?

    Dazu fällt mir ein Kumpel aus Polen ein (ein echt fauler Typ), als der aus dem Urlaub aus Polen zurückkam meinte der , boha die sind vieleicht alle faul.......vielleicht wollte ihm nur keiner die Arbeit abnehmen wie er es hier gewohnt war.......


    Alles ist relativ und jeder erzählt aus seiner Sichtweise......

    Durch Nutzung der üblichen Rechtschreibregeln wertschätze ich mein Gegenüber und es liest sich viel angenehmer.