Belastbarkeit beim Verschrauben von Holz

  • Guten Abend allerseits,


    ich habe mich hier im Expertenforum angemeldet, weil ich eine Frage zur Belastbarkeit bei unterschiedlichen Holz-Verschraubungen habe.
    Es geht mir dabei um eine möglicherweise unkonventionelle Befestigung von ein oder zwei Holzbalken an 2 Holzpfosten, die bereits mit Profilbrettern verkleidet sind.
    Der Holzbalken soll horizontal und mit der flachen Seite auf die Profilbretter aufgelegt werden (also einfach eine Sandwich-Lage obendrauf), schließt von der Länge her auch ungefähr mit den Außenkanten der Pfosten ab und soll an den Enden dann mit den Pfosten verschraubt werden. Der Sinn besteht darin, dass durch die massiven Holzbalken eine ausreichend große Montagefläche für eine Metallplatte mit Holzschrauben geschaffen wird, ohne großartig etwas an der vorhandenen Holzwand ändern zu müssen. Wenn man sich Holzbalken, Profilbrett und Pfosten wie ein Sandwich mit 3 Lagen vorstellt, dann ist die Lage mit dem Holzbalken ca. 6cm dick, die Lage mit dem Profilbrett ca. 2cm und die Lage mit dem Pfosten ca. 7cm dick.


    Meine Frage ist jetzt, ob bestimmte Verschraubungen besser geeignet sind als andere und warum?


    Eine Möglichkeit wäre glaube ich die Verwendung von Spaxschrauben mit Tellerkopf (8mm x 120mm).
    Eine Andere die Verwendung von Stockschrauben mit Muttern (8mm x 140mm) + großen Unterlegscheiben.
    Eine Weitere die Verwendung von Sechskantschrauben mit Muttern (12mm x 180mm) + großen Unterlegscheiben.
    Bei den Spaxschrauben würde ich in alle 3 Lagen Vorbohren und die Schrauben würden zu ca. 2/3 in den Pfosten eindringen.
    Bei den Stockschrauben würde ich nur in die Profilbretter und in die Pfosten vorbohren, die Eindringtiefe wäre hier auch ungefähr 2/3 - die Holzbalken würde ich mit dem Durchmesser der Schraube durchbohren, die Stockschrauben bis zum Maschinengewinde einschrauben, durch den Holzbalken stecken und dann mit Muttern + großen Unterlegscheiben festschrauben.
    Bei der dritten Möglichkeit würde ich durch alle 3 Hölzer durchbohren, die Sechskantschraube vollständig durchstecken und auf beiden Seiten mit großen Unterlegscheiben festschrauben.


    Kann man das so machen und wenn ja, welche dieser Verbindungsarten ist die stabilste?


    Viele Grüße
    Sapperlot

  • hallo
    und das alles so ohne angabe von lastgrössen und genauen holzquerschnitten :glaskugel:
    und sinn und zweck des gedöns, da kann ich polieren wie ich will und sehe............. nix.


    gruss aus de palz


    p.s. student???? doch wohl nicht irgendwas mit bau, oder doch?



    ---------- 13. Juni 2017, 00:39 ----------


    Spaxschrauben mit Tellerkopf (8mm x 120mm).

    ist die Lage mit dem Holzbalken ca. 6cm dick, die Lage mit dem Profilbrett ca. 2cm

    da sind mal 80 mm weg, bleiben noch 40 mm in den pfosten -----> mindesteinschraubtiefe unterschritten

  • das wird so nix, erkundige dich nach holzverbindern aus metall und lass die verwenden!


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  • Guten Abend allerseits,


    Der Sinn besteht darin, dass durch die massiven Holzbalken eine ausreichend große Montagefläche für eine Metallplatte mit Holzschrauben geschaffen wird, ohne großartig etwas an der vorhandenen Holzwand ändern zu müssen.

    Wie weit sind die Pfosten voneinander entfernt?
    Was für eine "Metallplatte"? (Abmessungen, Nutzung)
    Warum befestigst Du nicht nur die Metallplatte an den Pfosten? Je nach Metallplatte wäre der Querbalken doch entbehrlich.
    Welche Höhe hat der Querbalken? Wie kommst Du auf die Dimensionierung (60mm)?
    Welche Breite haben die Pfosten (Auflagefläche)?


    Bisher kann man sich deine Konstruktion nur ganz grob vorstellen, und da stellen sich dann mehr Fragen als Du in Deinem Beitrag geschrieben hast. Möchtest Du eine dünne Blechtafel mit 1m² aufhängen, dann kannst Du die auch mit 2 Nägeln an die Wand nageln, möchtest Du hingegen eine 30mm Stahlplatte mit 3 oder 4m Länge aufhängen, dann fällt Dir diese mitsamt Querbalken, Pfosten und Verkleidung auf die Füße, egal wie Du den Querbalken mit den Pfosten verschraubst. Deine Anwendung wird wohl irgendwo zwischen diesen Extremen liegen, aber wo, das ist die Frage.


    Ich würde mir den Beitrag von Norbert zu Herzen nehmen, also den Teil mit den Metallverbindern (und den mit dem DIY sowieso.). Dann noch ein paar Infos liefern, damit man sich vorstellen kann, was Du basteln möchtest, und dann sehen wir mal weiter.

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    .

  • Na ja, normalerweise guckt man sich das an, sucht ein paar passsende Schrauben und ran damit.
    was irritiert:
    - Holzbalken flache Seite, ca. 6 cm -> also wird eine dicke Bohle drangeschraubt?
    - als Unterlage für eine Metallplatte?!? wieso reicht da nicht eine BFU oder 3-Schicht Platte?
    - stabil? was kommen da für lasten an, dass man den Holzschrauben mit Senkkopf, kopflos nix zutraut?
    - Bohle, Balken siehe oben, sind nun die Lasten das bestimmende Maß, oder die Dauerhaftigkeit - Verzug, Verdrehsicherung...


    Ergo, DiY und ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

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  • Ich habe auch Probleme mir das vorzustellen , mach mal ne Skizze !
    Und wie die anderen Schon geschrieben haben , ohne genaue Angaben zu den Lasten und Querschnitten wird das keine zielführende Antwort geben können .

    Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein

  • Guten Morgen,


    ich hatte schon befürchtet, dass ich hier auseinander genommen werde... :D


    Auf dem Foto ist die Rückseite eines 2m x 2m Gartenhauses zu sehen.


    Nr. 1 ist einer der tragenden Holzpfosten mit ca. 7cm x 7cm.


    Nr. 2 ist eines der an den Pfosten angeschraubten Profil-Bretter (ca. 2 cm tief, Nut+Feder)


    Nr. 3 ist einer der neuen Holzbalken (Brettschichtholz oder auch Leimbinder, Fichte) mit 12cm Höhe und 6
    cm Tiefe (bitte stellt euch die Fläche entsprechend tief vor):
    Link entfernt - gemäß NUBs nicht zulässig


    Nr. 4 ist eine 15cm x 15cm Bodenplatte einer SAT-Halterung, für die der Hersteller Holzschrauben mit 50mm länge anbietet (daher die 6cm Tiefe beim Balken):
    Link entfernt - gemäß NUBs nicht zulässig


    Die Schüssel ist ein Parabolspiegel mit 85cm Durchmesser und soll bei 120km/h Windgeschwindigkeit ca. 70 Kg Windlast erzeugen.


    Ich entschuldige mich für meine ungenaue erste Anfrage und hoffe, dass Ihr mit den neuen Angaben mehr anfangen könnt.


    Viele Grüße
    Sapperlot

  • Bitte keine Links auf Baumarktseiten etc.
    Danke!!

  • Eine Möglichkeit wäre glaube ich die Verwendung von Spaxschrauben mit Tellerkopf (8mm x 120mm).

    Nimmst du pro Seite 4 Stück 8x120 Universalschraube und gut ist..


    Das schwächste Glied in deiner Kette ist sicher woanders, ich sag nur

    tragenden Holzpfosten mit ca. 7cm x 7cm


    ICH hätte Bedenken, dass die Sache zu wacklig wird (= schlechter Empfang bei Wind).
    Aber nicht wegen den Schrauben. Sondern wegen dem "Häuschen".

  • Kannst Du denn die 3 , den Holzbalken nicht senkrecht anschrauben ? Neben den Eckpfosten.

    Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein

  • Kannst Du denn die 3 , den Holzbalken nicht senkrecht anschrauben ? Neben den Eckpfosten.

    oder einfach den Pfosten von innen verstärken? Dann die Platte von außen durch die Schalung hindurch verschrauben.


    Ich denke mal die Himmelsrichtung zum Ausrichten der Antenne hast Du geprüft.

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    .

  • Diese Idee ist die beste Voraussetzung, die Konstruktion alle paar Jahre erneuern zu dürfen. Stichwort konstruktiver Holzschutz.


    Und zur Windlast von 70 kg. :lol: Ich kenne Bilder von gemauerten Schornsteinen, da hat ein so montierter Parabolspiegel bei einem Gewittersurm glatt den Schornstein komplett auseinander gerissen!


    Was würde der wohl mit der Hütte und dem Brett machen?
    Kennst Du den Film "Oben"?

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • oder einfach den Pfosten von innen verstärken? Dann die Platte von außen durch die Schalung hindurch verschrauben.

    Ehrlich gesagt habe ich vermutet und gehofft , das der Balken Innen rein soll , wegen dem Konstruktiven Holzschutz .
    Senkrecht , weil sich da die Kraft über mehrere Bretter als nur 2 Verteilt .

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  • Und zur Windlast von 70 kg. :lol: Ich kenne Bilder von gemauerten Schornsteinen, da hat ein so montierter Parabolspiegel bei einem Gewittersurm glatt den Schornstein komplett auseinander gerissen!


    Schwachpunkt bei der Windlast ist die Vernachlässigung dynamischer Lasten. Ich vermute mal, den Schornstein hat es nicht zerlegt weil mal der Wind etwas stärker geblasen hat, sondern weil das Teil in Schwingungen gerät.

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  • Hallo,


    also das Gartenhaus steht insgesamt wirklich absolut stabil. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser minimale Versatz in Kombination mit dem Öffnungswinkel der Schüssel kein Problem darstellen wird. Bei 85er Schüsseln sind leichte Bewegungen im Wind in der Regel noch kein allzu großes Problem - je größer die Schüssel, desto kritischer wird das Ganze. Freie Sicht zum Satelliten ist natürlich vorhanden.

    Kannst Du denn die 3 , den Holzbalken nicht senkrecht anschrauben ? Neben den Eckpfosten.

    oder einfach den Pfosten von innen verstärken? Dann die Platte von außen durch die Schalung hindurch verschrauben.

    Ich finde beide Ideen sehr gut, wobei mir die Verstärkung von Innen mehr zusagt, da das tragende Holz dann vor der Witterung geschützt sein dürfte. Ich muss mir das aber nochmal ansehen, da die Querstreben meiner Erinnerung nach etwas weniger Tief sind als die Pfosten und ich da spontan keine Idee habe, wie man in diesem ungleich tiefen "Rahmen" vertikal Bohlen fixiert und dabei bündig mit der Verschalung abschließt.



    Ich kenne Bilder von gemauerten Schornsteinen, da hat ein so montierter Parabolspiegel bei einem Gewittersurm glatt den Schornstein komplett auseinander gerissen!

    Das glaube ich Dir selbstverständlich. Die Angabe mit 70 kg Windlast kam von einem Webshop für SAT-Anlagen. Ich habe jetzt nochmal direkt beim Hersteller nachgesehen und dieser gibt die Windlast bei 120 km/h und der von mir ausgesuchten 85er Schüssel mit 75 kg an. Welche davon gravierend abweichenden Kräfte werden Deiner Meinung nach denn bei 120 km/h Windgeschwindigkeit auftreten? Die Sat-Halterung ist für Schüsseln bis 90cm zugelassen und die 8x50mm Holzschrauben werden vom gleichen Hersteller offizell als Montage-Zubehör verkauft. Ich ging daher davon aus, dass eine Montage in Holz nicht völlig abwegig ist.


    Viele Grüße
    Sapperlot

  • Mal abgesehen von der Idee:


    Schrauben mit relativ geringer Gewindesteigungen dürften ein höheres Auszugsmoment im Holz haben. Dafür dürfte der wirkende Anpressdruck geringer sein.


    Nimmt man jetzt Tellerkopfschrauben hast du durch den großen Kopf ja einen relativ guten Anpressdruck. Der "Teller" würde dir aber ja nur etwas bringen, wenn er kräftetechnisch durchs Holz gezogen werden müsste. Bei einer Verschraubung von vorne kommt es meinem Empfinden als mehr darauf an, möglichst hohe Auszugswerte zu haben und weniger das Ding sehr fest auf dem Untergrund zu verschrauben.


    Natürlich immer aus der Sicht gesehen wie eine Belastung auf das Befestigungsmittel wirkt. Nimmst du jetzt Bolzen M10 oder M12 und Konterst quasi durch den gesamten Querschnitt plus Halterung wirst du wohl kaum ein Abreisen des Bolzen sehen. Die Kraft die wirkt verschwindet hingegen jedoch nicht. Also wird immer das schwächste Glied in der Kette aufgeben.


    Wenn also die Schüssel bei Sturm abgeht, dafür die Hütte stehen bleibt. Hat man vermutlich mehr gewonnen. Sollbruchstellen sind ja nun nicht neu und kommen vielfach zur Anwendung. Ich würde mich also eher Fragen ob mich eine neue Schüssel nicht günstiger kommt, als eine Schüssel + Hütte oder Teile davon.

    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

    * Administrative oder moderative Beiträge in rot

  • hallo kalle,
    ich werf mich weg. sollbruchstelle ohne die hütte zu kennen hat schon was.
    wenn die hütte bis jetzt stehen blieb dann wird sie auch noch die schüssel verkraften.


    gruss aus de palz

  • Wenn also die Schüssel bei Sturm abgeht, dafür die Hütte stehen bleibt. Hat man vermutlich mehr gewonnen. Sollbruchstellen sind ja nun nicht neu und kommen vielfach zur Anwendung. Ich würde mich also eher Fragen ob mich eine neue Schüssel nicht günstiger kommt, als eine Schüssel + Hütte oder Teile davon.


    :thumbsup:


    und nicht vergessen, die typische Antenne mit ihrem kopflastigen Arm (LNB) hält auch nicht jeder Belastung stand, und die Kräfte an der Montageplatte (Befestigung Antenne an Montageplatte) sind auch vorhanden.


    Nicht vergessen, wir reden hier nicht über einen 100to Drehkran mit 100m Höhe, oder den Eiffelturm, sondern es geht um ein bisschen Antenne mit einem Eigengewicht von irgendwas zwischen 5 und 10kg. Das darf zwar nicht dazu verleiten leichtsinnig zu werden, doch man sollte die Größenordnung nicht völlig aus den Augen verlieren.

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  • sollbruchstelle

    Ist doch nichts anderes als eine Verankerung die Belastung X aushält. Ich meinte damit nicht, dass man Teile davon anritzen soll um eine Bruchstelle zu generieren.

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  • Irgendwie kommt mir die Sache mit der Schaukel in den Sinn....


    papp den Pfosten daneben, am besten innen rein, entsprechen lange Schrauben durch und gut ist.
    experimentelles bauen...

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  • Irgendwie kommt mir die Sache mit der Schaukel in den Sinn....

    Da fehlt mir jetzt etwas Kontext...

    papp den Pfosten daneben, am besten innen rein, entsprechen lange Schrauben durch und gut ist.

    Naja, es sind ja nun 2 zusätzliche Bohlen, die dazu noch flächig aneinander gereiht werden und somit NICHT montagefreundlich mit der flachen Seite aufeinanderliegend verbunden werden. Da habe ich tatsächlich Probleme, mir vorzustellen, wie das Ganze stabil im inneren des nicht besonders tiefen Holz-Rahmens fixiert werden kann. Es währe sehr nett, wenn Du mir sagen könntest, wie man sich das vorstellen darf.


    Ich habe bei Youtube ein Video gesehen, wo jemand einen stabilen Querbalken mit stumpfer Stoßverbindung und pro Seite mit nur 2 diagonal versenkten Spezialschrauben (2 Gewinde mit unterschiedlichen Gewindesteigungen pro Schraube) mit 2 Längsbalken verbunden hat und dann lässig 1000 Kg auf den Querbalken abgesenkt hat. Ich verlinke das Video aber lieber nicht, da das möglicherweise nicht mit den Foren-Regeln konform ist. Beim Holzschuppen würde eine Bohle jedoch unmittelbar an den Pfosten angrenzen (schon um die Last auf 3 angrenzende Seiten zu verteilen) und da frage ich mich, ob die Verschraubung die oben und unten querverlaufenden Balken dann überhaupt noch bündig an die Bohle ziehen kann?


    Viele Grüße
    Sapperlot

  • Möglicherweise heißt das Zauberwort "Vollgewindeschrauben"? Da wird nichts mehr zusammengezogen!

    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker


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  • Doch , Bei denen mit den Zusammenzieheffekt klappt das noch minimal, aufgrund einer sich ändernden Gewindesteigung .

    Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein

  • Doch , Bei denen mit den Zusammenzieheffekt klappt das noch minimal, aufgrund einer sich ändernden Gewindesteigung .

    Das ist dann aber schon "Vollgewinde+"

    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker


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