BGE - Bedingungsloses Grundeinkommen

  • Moin Moin,


    wie steht Ihr einem möglichen BGE gegenüber? Ich dachte, neben dem Bauleben kann man auch mal ein wenig "Politik" diskutieren. Es wird vermutlich zwar nicht in absehbarer Zeit ein BGE spruchreif werden können. Dennoch interessiert mich hier die Meinung. Steht man der Sache eher positiv oder eher negativ gegenüber? Was wäre pro, was wäre contra in Euren Augen?


    Und um nicht ganz den Bezug zum Forum zu verlieren: Wie seht Ihr das BGE in Bezug auf die Entwicklung im Bausektor? Möglichkeit den überhitzten Markt zu entschärfen? Oder treibt es die Preisspanne nur noch weiter in die Höhe?

    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

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  • Was bitte soll daran sein.
    Das haben wir doch schon. Nennt sich bloß nicht "bedingungsloses Grundeinkommen", sondern HZ IV und Steuerfreibetrag, nicht pfändbares Einkommen usw..

    Das bedingungslose Grundeinkommen wäre nur die Zusammenfassung der vielen verschiedenen Regelungen. Da die freiwerdenden Planstellen in den Verwaltungen dann aber nicht abgebaut würden, sondern nur anderen Aufgaben zugeordnet würden, spart das nix.

    Der Begriff klingt so schön sozialistisch und damit machen die Einen Reklame, die anderen ein Schreckgespenst. Je nach Couleur und Denkrichtung.


    So what?

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  • bedingungsloses grundeinkommen, weshalb nicht?


    aber irgend etwas muss man doch leisten können, für
    das grundeinkommen.


    wenn der altgeselle nun das selbe verdient, wie der
    junggeselle läuft irgendwas schief.


    und wie will man das überhaupt finanzieren?

  • Ne - es heisst anders, aber vom Prinzip ist es dasselbe. Und das Verteilprinzip dahinter wäre ein anderes.


    Mich interessieren nicht Verteilwege und Namen, mich interessieren EFFEKTE.


    Jetzt bekommt man einen Lohn vom Chef, dann vom Amt X und vom Chef.
    Jetzt gibts HZIV, dann Geld vom Amt X
    Jetzt schreibe ich Rechnungen und versteuere die, dann schreibe ich Rechnungen, versteuere die höher und bekomme Geld vom Amt X + das, was die Steuer von den Rechnungen überlässt.


    Unterm Strich - und das ist, was zählt - bleibt es +- beim selben Geld, das man zur Verfügung hat. Sonst klappt nämlich dieser Staat zusammen!



    ---------- 31. Mai 2017, 18:11 ----------


    wenn der altgeselle nun das selbe verdient, wie der
    junggeselle läuft irgendwas schief.

    Das ist doch Blödsinn!
    Grundeinkommen bekommen alle ohne jede Bedingung (nämlich dafür zu arbeiten). Der Jung- wie der Altgeselle wie der Meister.
    Der Junggeselle bekommt vom Chef Summe X oben drauf, der Altgeselle Summe Y und der Meister Summe Z.
    X < Y < Z.
    Und schon ist der Gerechtigkeit genüge getan.


    Obwohl es auch Modelle gibt, bei denen vom Chef bis zum Aktenschubser alle das Gleiche verdienen! Gewinn/Anzahl der Angestellten = Einkommen je Angestellter.


    Aber das ist was ganz anderes und hat NIX mit dem bedingungslosen Grundeinkommen zu tun!

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  • das heißt im endeffekt als chef stelle ich mir meine
    angestellten ein, die alle durch die bank ein grundeinkommen
    verdienen.?
    ich entscheide dann, wer etwas mehr bekommt, oder auch nicht?
    egal welcher qualifikuation?


    was ist das z.B. mit einer facharbeiterausbildung? bleibt die auf der strecke?

  • das heißt im endeffekt als chef stelle ich mir meine
    angestellten ein, die alle durch die bank ein grundeinkommen
    verdienen.?
    ich entscheide dann, wer etwas mehr bekommt, oder auch nicht?
    egal welcher qualifikuation?

    Das macht ein Chef doch heute auch! Nur eben das alles bezahlt, was seine Angestellten an Geld bekommen, dann nur noch die Diffenrenz zwicschen dem, was ihre Arbeit für ihn Wert ist und dem Grundeinkommen.


    Beispiel:
    'ArbeiterY hat heute 1500 € netto.
    Dann bekommt er 500 Grundeinkommen, das der Chef über höhere Steuern finanziert und 1.000 die der Chef für seine Arbeit zahlt.


    So what?

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  • ja und, wie hoch wäre denn ein grundeinkommen,
    angemessen für jeden arbeitnehmer?
    8.50€ die stunde?


    und wer soll das finanzieren?


    ---------- 31. Mai 2017, 18:35 ----------


    Baumal, wie wäre es, wenn du mal wenigstens ganz grob nachliest was BGE eigentlich ist, bevor du den thread wieder zerschießt? Ist das zuviel verlangt?

    ich weiß schon was BGE bedeutet, mach dir mal keine sorgen.

  • :wall::wall::wall: Au Mann! Ich mach' mir sicher keine Sorgen um dich. Aber um das Forum, wenn Du weiterhin jeden Thread zerschießt.


    Dass Du nicht die blasseste Ahnung hat, sieht man schön am zitierten Beitrag.


    ---------- 31. Mai 2017, 19:05 ----------


    Beispiel:
    'ArbeiterY hat heute 1500 € netto.
    Dann bekommt er 500 Grundeinkommen, das der Chef über höhere Steuern finanziert und 1.000 die der Chef für seine Arbeit zahlt.


    So what?

    Ich denke für die bisherigen Sozialfälle und die heutigen Besserverdiener würde sich unterm Strich vom Geld her wenig ändern, da bin ich bei dir.
    Interessant sind die Fälle dazwischen:
    Jede Menge viel zu schlecht bezahlte Jobs, die es einem kaum ermöglichen, einen vernünftigen Lebensunterhalt sicherzustellen. Da gibt es auf der einen Seite Leute, die dann lieber H IV kassieren als sich für das gleiche Geld abzustrampeln. Und andere, die scih wirklich mit 2 bis 3 Jobs über Wasser halten und trotzdem auf keinen grünen Zweig kommen. Diese soziale Ungerechtigkeit würde damit abgebaut. Wer mit dem BGE auskommt muss nicht arbeiten, wer ein wenig mehr will muss halt was dafür tun.
    Ob das Ganze aber finanzierbar wäre und wie, dafür kenne ich mich ökomisch viel zu wenig aus.
    Interessant finde ich den Ansatz allemal.

  • Die Idee an sich vom BGE finde ich nicht schlecht, aber um das zu finanzieren, müssen sämtlich Steuerschlupflöcher gestopft werden, Steuerungerechtigkeiten abgeschafft, unsinnige Subventionen ebenfalls abgeschafft und die Reichen mehr besteuert werden, ohne x Schlupflöcher. Bis das geschafft ist wird noch viel Wasser den Rhein runter fließen...


    Ich würde aber meine Zehennägel darauf verwetten, dass aber im Gegenzug der Arbeitnehmer seine ganzen Sozialabgaben selber zahlen muss, ohne [definition=55,0]Teilung[/definition] zwischen AN und AB wie bisher und einige anderer solcher Schmonzetten. Irgend wie wird es sich dann doch soweit ausgleichen, dass man sowieso arbeiten muss, um den Lebensunterhalt verdienen zu müssen...

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • ja und, wie hoch wäre denn ein grundeinkommen, angemessen für jeden arbeitnehmer?

    Bitte informiert Euch doch erstmal initial, bevor ihr eure Meinungen kund tut! BGE ist eben nicht an Bedingungen geknüpft und finanziert sich u.a. durch den Entfall von Überwachungskosten für bedingte Transferleistungen.


    Ja, für manche Arbeiten wird es dann keine Ausführenden mehr geben, weil sie zu schlecht bezahlt sind und niemand mehr auf derartig niedrige Einkommen angewiesen ist. Ich denke, der Respekt vor Arbeitenden steigt in manchen Bereichen wieder etwas.

    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker


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  • Ich glaube nicht daran, dass durch ein BGE irgendetwas besser wird. Das beginnt schon bei der Festlegung der Höhe, der Finanzierung, und geht weiter über den erhofften Bürokratieabbau, der auch nicht eintreten wird, bis hin zum Thema Spaltung der Gesellschaft. Von den psychologischen Effekten ganz zu schweigen. War es nicht letzten Sommer als eine Volksabstimmung zu diesem Thema in der Schweiz gescheitert ist?

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  • Bitte informiert Euch doch erstmal initial, bevor ihr eure Meinungen kund tut! BGE ist eben nicht an Bedingungen geknüpft und finanziert sich u.a. durch den Entfall von Überwachungskosten für bedingte Transferleistungen.

    bedingusloses grundeinkommen wird nicht das zukunftsmodel werden.
    wir leben in einer kapitalistischen gesellschaft, nicht mehr im sogenannten"sozialismus".

  • Ich denke für die bisherigen Sozialfälle und die heutigen Besserverdiener würde sich unterm Strich vom Geld her wenig ändern, da bin ich bei dir.


    Sehe ich anders. Arbeit an sich bekommt doch wieder eine anderen Stellenwert. Jemand der eine Brot lose Kunst nachgehen will kann dies tun, sich ein paar Mark dazu verdienen. Er ist längst nicht mehr angewiesen aus Zwang oder für ein genehmes Leben Job X zu machen. Wirtschaftlich betrachtet dürften die Löhne steigen für Arbeit die keiner "gerne" macht. Denn für Summe X fallen bei vielen die Hemmungen. Ob es dann noch Besserverdiener im jetzigem Sinne gibt? Ich denke nicht.


    Ich glaube nicht daran, dass durch ein BGE irgendetwas besser wird.

    Muss es denn besser werden? Was ist denn wenn es einfach mal "anders" wird. Arbeitsplätze sind begrenzt, sollen es mehr Eurojobber werden um den Bedarf deckeln zu können? Hauptsache ABM? Was ist mit der Rationalisierung durch Maschinen? Der hört doch nicht auf. Die eh schon knappen Arbeitsplätze werden noch weniger. Warum sollte keine Bürokratie abgebaut werden?


    Ich glaube der Gründer von DM-Märkten (Götz Werner) hatte da eine sehr radikale Einstellung wie man so ein BGE finanzieren könnte. Sein Ansatz ging über die Mehrwertsteuer.

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  • .... Jemand der eine Brot lose Kunst nachgehen will kann dies tun, sich ein paar Mark dazu verdienen.

    ich heiße nicht schäuble, aber noch einmal meine
    nachfrage: wie und von wem, soll das finanziert werden?
    so ein grundeinkommen, für jedermann?

  • ich schlage hier auf, wie es mir beliebt und nicht deinen bedürfnissen nach.

  • Er hat aber nun mal Recht.


    Was tun alle Menschen? Konsumieren? Richtig. Was entfällt auf Konsum? Steuer? Richtig. So mit wird zu mindestens ein Teil verdient werden. Den anderen spart man durch Ausbleiben von Transferleistungen.


    Rente? Braucht es nicht. Arbeitlosenversicherung? Braucht es nicht. Es zahlen doch heute schon eine Vielzahl nicht in die Solidaritätsgemeinschaft. Das ist mehr oder weniger okay, ebenso ist es okay dem vielleicht unverschuldetem Empfänger von Sozialleistungen den Stempel "Faules Pack" aufzuerlegen.


    Ein gewisse Gleichstellung ist aber verpönt wie sonst etwas. Unmöglich und das ganze Theater. Was macht die Gesellschaft an dem Punkt an dem es nicht mehr weiter geht? Wieder Kriege führen?

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  • Sehe ich anders. Arbeit an sich bekommt doch wieder eine anderen Stellenwert. Jemand der eine Brot lose Kunst nachgehen will kann dies tun, sich ein paar Mark dazu verdienen. Er ist längst nicht mehr angewiesen aus Zwang oder für ein genehmes Leben Job X zu machen. Wirtschaftlich betrachtet dürften die Löhne steigen für Arbeit die keiner "gerne" macht. Denn für Summe X fallen bei vielen die Hemmungen.

    Das siehst Du nicht anders, sondern ich bin da eigentlich komplett bei dir.


    Ob es dann noch Besserverdiener im jetzigem Sinne gibt? Ich denke nicht.

    Dazu müssten wir erstmal definieren, was ein Besserverdiener ist. Ich dachte an obere Tarifgehälter, also vielleicht so ab 60k€/a. Ich denke diese Einkommensgruppen werden dann halt entsprechend weniger verdienen bzw. höher besteuert werden. In meiner Firma gibt es heute schon eine ganze Menge Kollegen, denen Freizeit mehr wert ist als Geld, die arbeiten z.B. nur 80%, also an 4 von 5 Tagen. Ein BGE zusammen mit weniger Verdienst würde diesen Effekt vermutlich verstärken. Man arbeitet 80%, bekommt aber 90%.
    Wobei, wenn man das weiter denkt, was passiert dann? Dann gibt es mehr Arbeit als Arbeitswillige (das ist in meiner Branche heute schon so), und die Gehälter steigen wieder....
    Ich glaube so ganz genau kann das keiner vorhersagen, was wirklich passieren würde. Es sind ja alles nur Modelle.

  • Rente? Braucht es nicht. Arbeitlosenversicherung? Braucht es nicht. Es zahlen doch heute schon eine Vielzahl nicht in die Solidaritätsgemeinschaft. Das ist mehr oder weniger okay, ebenso ist es okay dem vielleicht unverschuldetem Empfänger von Sozialleistungen den Stempel "Faules Pack" aufzuerlegen.

    und was machen wir dann, wenn überhaupt keiner mehr zur solidariätgemeinschaft beiträgt,
    weil es `eh grund"-einkommen" gibt? das gibt doch nur chaos, "sozialismus" hin oder her.

  • Ach Baumal, denkt doch mal bitte nicht in so einem engen Raster! Mal davon ab, dass die Gängelung des Hartz 4 nicht mehr vorhanden ist bedeutet Grundsicherung auch eben Grundsicherung. Es bedeutet nicht "ich muss nicht mehr arbeiten weil ich so viel habe".


    Warum gehst du dem nach, dem du nachgehst? Weil du deine Familie ernährst? Etwas machst was dir halbwegs Spaß macht und wo man so viel verdienen kann, dass du einen für dich adäquaten Lebensstandard pflegen kannst? Warum solltest du das jetzt aufgeben, weil dir jemand - sagen wir mal 1200 Euro - gibt? Du wirst doch weiterhin deine Freizeit dazu benutzen wollen den jetzigen Lebensstandard zu halten. Illusorisch anzunehmen, dass alle anderen komplett gegensätzlich der jetzigen Einstellung handeln würden.

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  • naja, 1000€ im monat sind ja jetzt erstmal nicht der renner.
    warum muß ich mich eigentlich immer wieder gegen kettenhunde verteidigen,
    die anderer meinung sind als ich.
    mir wird das langsam zu doof hier.

  • naja, 1000€ im monat sind ja jetzt erstmal nicht der renner.

    Um diese Größenordnung geht es aber beim BGE. Und die Krankenkasse wäre davon vermutlich auch noch zu zahlen.

    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker


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  • die krankenkasse wäre vermutlich auch bei 250€,
    die rentenkasse, wurde noch nicht erwähnt,
    die arbeitslosenversicherung, kommt auch
    noch dazu. ach ja, miete muß man auch noch bezahlen.


    uups, da sind 1000€ aber ganz schnell verschwunden.

  • die rentenkasse, wurde noch nicht erwähnt,

    die arbeitslosenversicherung, kommt auch

    Hmm? Bei einer Grundsicherung sind die obsolet. Wenn schon, dann führe doch Diejenigen an die nicht mal "eben" etwas dazuverdienen können. Benachteiligte Menschen z. B. die müssten aufgefangen werden. Sie werden aber schon heute aufgefangen. Transferleistungen werden schon heute geleistet. Der "wirkliche" Zugewinn ist doch die Freiheit unabhängig vom Gehalt auch etwas tun zu können was keine so hohe Wertschöpfung hat. Wenn man sich prinzipiell mit weniger zufrieden geben kann. Heute geht das schlicht nicht oder nur mit Aufstockung von Sozialleistungen. Inkl. aller resultierenden Nachteile für Denjenigen.

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  • Hmm? Bei einer Grundsicherung sind die obsolet.

    ja aber, wer soll das finanzieren?


    nicht, dass ich im grunde meines herzens,
    kein sozialisitischer mensch wäre.

  • Das habe ich weiter vorne schon zur Diskussion gestellt. Wir finanzieren heute schon alles oder etwa nicht? Die Idee greift so weit, dass man das nicht mal "eben" überblicken kann. Die natürlich auch nicht bei jeder Lobby auf Zustimmung stößt.

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