Detail - wie würde man es machen?

  • Moin Moin,


    dürfte ich mal um Eure planerischen Fähigkeiten bemühen? Keine Angst, ich ziehe aus der nachfolgenden Diskussion keinen finanziellen Vorteil. Da ich selber ziemlich skeptisch einer guten Lösungsmöglichkeit bin wäre ich über anderen Input froh.


    Eckdaten:


    Großbaustelle in HH, arbeit wurde versubt. Auftragnehmer ist eine Zimmerei, die wieder rum an einen Berliner Dachdecker vergeben hat und wir "sollten" aushelfen. (Auftraggeber ist der Zimmermann) Unsere Hilfe begrenzt sich auf 2 Tage - wenn es nach uns geht nur einen, weil das alles total arschlos ist... Über das Übliche der Großbaustellen will ich nichts verlieren, das kennt jeder vermutlich gut genug.


    Mir geht es darum ob man so etwas fachmännisch hinbekommt, weil ich hab keine Ahnung. Ich hab mal ein paar Fotos angefügt. Wie man sieht handelt es sich um Aufnahmelager für eine spätere Brüstung. Der Auftrag lautet:


    - Dämmung vor die Abdichtung stellen und rückseitig an den Lagern ausklinken, so das der Steg rausschaut.
    - Anschließend soll alles mit KSA und Oberlage eingedichtet werden. (Fixiert soll die Dämmung nicht, nur klemmen soll sie...)
    - Der Steg dann mit Flüssigkunststoff auf die Abdichtung abgedichtet werden.


    Daraus ergeben sich zahlreiche nicht lösbare Schnittstellen die das Vorhaben unmöglich machen. Wie gesagt die Witzlosigkeit dieser "Lösung" ist klar und absolut deutlich. Mir geht es jetzt, los gelöst dieser Dramatik, um die Frage ob es eine technisch, wie optisch funktionierende Lösung gibt - sie mir eben nur nicht einfallen will.


    Den Punkt, die Attika einfach auf 1,20m Brüstung zu ziehen um das Geländer obsolet zu machen wäre zu einfach.


    Jemand eine Idee?

  • Den Punkt, die Attika einfach auf 1,20m Brüstung zu ziehen um das Geländer obsolet zu machen wäre zu einfach.

    einfach auf 1.20m brüstung zu ziehen, damit hast du doch nix zu tun?


    wenn jemand abstürzt aber schon.

  • 1.20m Brüstungshöhe macht die Verankerung des Geländers obsolet. Richtig? Es wurde geschrieben um der Sache Vorweg zu nehmen - was offensichtlich ist. Hätte, hätte, Fahrradkette. Und um den Absturz geht es nicht, weil es nicht die Frage nach dem wie klärt. In einer Idealenwelt gibt es auch rosa Einhörnchen.

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  • Klar geht das ordentlich. Hab ich mit einer Stütenkonstruktion schon gemacht.


    Statt der Laschen Rund oder Rechteckrohr. daran eine Stahlblechplatte mit Bolzen (Durchmesser hier 10 cm grosser als Rohr) als Festflansch. Darüber eine zweiteilige Scheibe mit passenden Löchern (Für Bolzen und Rohr) als Loseflansch.
    Dämmung dran, Abdichtung dran, Loseflansch festmachen, Geländer dran.
    Befestigung an der Miniattika natürlich nach Statik


    Schno bist Du fast aller Sorgen ledig. Aber da muss diese Miniattika schon ein bissel höher, damit man das mit Keil usw. auch handwerklich sauber herstellen kann.


    KOst bloß 3 mal soviel wie diese Murkskiste. :(

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  • wie hoch ist denn überhaupt der angedachte bodenaufbau?


    weil so kann es ja nicht bleiben?
    vor allem nicht wenn die fläche als "balkon" genutzt wird.
    das geländer wackelt ja jetzt schon, nur beim zuschauen.

  • Baumal, es steht doch da das ein Balkongeländer dran kommt, wozu sonst die Halter? Die Frage wie das und bla ist doch so was von nebensächlich. Mir geht es die vorhandene Situation technisch vernünftig zu lösen. Mir fehlt dazu einfach die Idee. Da ich die Weisheit nicht mit dem Löffel gefuttert hab, kann es ja sein das mich jemand erhellt.


    @Ralf Dühlmeyer Alternativen sind sicherlich auch gut für die Zukunft, sollte man mal an der Stelle sein "Halt Stopp" zu rufen wenn die Planung nur Murks fabriziert, aber es geht ja um die IST-Situation. Da hilft mir die Los/Festflansch-Konstruktion ja nicht. Auf der Baustelle als Arbeiter bist du der letzte der an der Schnittstelle für solche Elementare Vorgaben steht. Mir geht es darum aus Scheiße Gold zu machen. Erfahrung kann halt nicht durch Fachwissen ersetzt werden ;)

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  • Bei einem Neubau ist es mit einem Stahlrahmen ausgeführt worden, der auf der Abdichtung und Schutzlage lag und mit Waschbetonplatten beschwert worden ist, der Rahmen war auch gleichzeitig die UK vom Terrassenbelag. Nur zu den Kosten kann ich nix sagen...

  • Mir geht es darum aus Scheiße Gold zu machen

    Du kannst Sch***** ruhig mit Blattgold belegen, es bleibt Sch*****. :P
    Für den IST Zustand wüsste ich keine Lösung, da aus Sch***** auch nur Dosenblech zu machen, geschweigen denn irgendwelche Edelmetalle

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Also wenn da auf die waagrechte ebene nix mehr drauf kommt und es dir darum geht wie du die senktechte fläche zur Attika abgedichtet bekommt, wäre es natürlich am besten auf Höhe der bestehenden Befestigungslaschen und der folgenden Abdichtungsebene ein Abdichtungsblech hättest. Aber das hätte dann schon von haus aus auf die bestehenden verzinkten teile aufgeschweisst gehört.

    Manche Diskussionen dauern länger als das handwerkliche probieren und ausführen. :sos::lol:

  • Waagerechte Ebene? Die Attikaabdeckung hat Gefälle zur Dachinnenseite. Da kommt noch eine Abdeckung aus Zink drauf. Ein Flansch würden ja nicht die Löcher durch die Befestigung heilen.


    Hätte man hier keine Muttern sondern irgendwas flaches als Kopf genommen, hätte man ja mit FSK sofort abdichten können. Man hätte nur um die Platte noch mal n Flicken Schweißbahn setzen müssen um die Tiefe der Platte auszugleichen. Das wäre ja nicht das Thema.

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  • Waagrechte eben = Dach ( Dachbahn)


    Eine zweite platte parralel zur Befesitigungsplatte mit abstand ca 5cm. . nur Ohne Löcher. und ja... man kanns trotzdem befestigen. man darf nur ned zu blöd zum anzeichnen sein.

    Manche Diskussionen dauern länger als das handwerkliche probieren und ausführen. :sos::lol:

  • Also das was ausgeführt wird und was mehrfach als untauglich von mir dargestellt wurde. Mit Anzeichnen hat das nichts zu tun. Gullys? Anschlüsse? Nicht machbar vor Ort - glaubs mir.

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  • Was kommt denn noch auf die Abdichtung drauf? Höhenmäßig? Hier bleibt ja nur noch Flüssigkunststoff und hoffen, dass keine all zu großen Schwingungen am Halter ankommen. Da kannst du dir eigentlich schon mal einen Block drucken lassen mit Bedenkenanmeldungen.

  • Wie meinst Du das @Elopant? Hier kommst jetzt n 4 cm PIR-Dämmung vor und danach wird noch mal die Attika neu eingefasst. Aber ich kann dir ja mal n Foto zeigen - neben den Gullys - warum das nicht klappen wird.

    Bilder

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  • Ach du meine.....


    das kannste ja vergessen.


    Lass die Finger weg. So wird das nix. Da mangelts an allem.
    Nochmal von Vorne bitte. :D
    Muss das Geländer denn zwingend innen befestigt sein?



    Ironie an...
    Dämmung erst ab UK Befestigungslasche nach oben beginnen und unten offen lassen zum austrocknen :D :D

    Manche Diskussionen dauern länger als das handwerkliche probieren und ausführen. :sos::lol:

  • Oh,Oh,Oh, mit der Höhe meinte ich den Bodenbelag, was da noch so drauf kommt, da sitzen die jetzigen Halter doch höhenmäßig schon mittendrin??? Da kann man nur Hoffen, dass der Balkon kpl. überdacht wird. :lol:
    Der Zimmermann wußte schon, warum er sich für die Abdichtung einen Sub holt, wobei von der Haftung wird es auch nicht besser. Wie hat sich denn der Planer die Abdichtung der Halterungen vorgestellt???

  • Keine Ahnung? Es sollen Holzterrassen drauf, ich tippe mal auf 10cm Aufbau - ist im übrigen n Nulldach :D


    Wenn ich die Fotos von den Türanschlüssen zeige, dann platzt dir vermutlich wat. Der Hammer sag ich dir! Aber gut kommen wir zu Deiner Frage:


    Überdacht wird da nix mehr. Wie sich der Planer das vorgestellt hat? Gar nicht, denke ich. Ich kam da heute mit dem Kollegen um 7 Uhr an. Da wurde erst mal 1 Std auf den Dachdeckermeister gewartet. Anschließend gab es eine kurze "Einweisung" - naja nicht wirklich. [definition=9,0]PIR[/definition] Platten und Gas wurde hingestellt und dann sollten wir loslegen. Die Bocklosigkeit kannst dir ja vermutlich denken. Ich hab weder irgendwat schriftlich noch war der Ansprechpartner vor Ort. Vom Chef gabs lediglich den Tagelonzettel mit der Adresse und "schreibt die Stunden auf". Wir haben zwar zuvor drüber gesprochen aber er wusste selber nicht was da los ist. Ging quasi alles per Telefon....


    Und nun steht der Kalle da und hat "Spaß".... Wir haben schon über Krankmeldung nachgedacht, weil das kannst eigentlich keinem zumuten...

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  • hat dir dein auftraggeber einen satz detailpläne überreicht?


    wenn nicht, dann meldest du deswegen bedenken an! ansonsten solltest du bedenken anmelden, dass die angesetzten stegbleche nicht eingedichtet werden können. bei den liegenden blechen kann durch die hebelwirkung die flüssigabdichtung reissen, wenn horizontallasten auf dem geländer in holmhöhe anliegen.

  • Du, die Bedenken hab ich an meiner zuständigen Stelle angemeldet. Ich glaub ich brauch dir nicht sagen was die Antwort war. Ich, mit Verantwortung, wäre am morgen direkt wieder gefahren. Drauf gepfiffen auf die verbrannte Kohle - dat geht garnicht! Ich hätte den Zimmermann angerufen und freundlich abgelehnt.


    Aber mal ehrlich wat willst da an Bedenken anmelden? Wem denn? Dem Zimmerer? Für wat? Für die Tagelohnarbeit?


    @Gast1234 Meinst du Die Baustelle sieht danach aus als gäbe es da irgendwelche Zeichnungen? Guck mal aufs Foto. Noch fragen?


    Off-Topic:

    Bilder

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  • Kalle, wenn du als auftragnehmer bedenken anmeldest und die werden nicht nachvollziehbar begründet zurückgewisen, dann bist du aus der haftung raus. was besseres kann dir nicht passieren!


    eine chaosbaustelle kannst du nicht im plan darstellen!

  • Welche Haftung hast du in der Konstellation. Maximal dem Zimmerer ggü. Der dürfte in letzter Konseqeunz kein Plan haben davon. Hier wird 2 Tage ausgeholfen ohne jegliche Vertragsniederschrift. Mündluch am Telefon ist das zwar auch ein Vertrag aber das Risiko ist überschaubar.


    In anderer Konstellation garkeine Einwände.

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  • beschwer dich bloß nachher nicht, dass du nicht ausreichend beraten worden wärst!


    am meisten verdient jeder an dem projekt, wenn man die finger davon lässt!

  • Ich beschwere mich nicht und wenn doch weiß ich ja wo ich suchen muss :P:bier:

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  • wat willst da an Bedenken anmelden? Wem denn? Dem Zimmerer? Für wat? Für die Tagelohnarbeit?

    Moin,


    ja, zum Bleistift dem Zimmerer ( als euer Aftraggeber ). Nur mal ein bisschen weitergesponnen: Es wird alles wie bisher weiter ausgeführt, abgenommen und bezogen. Nun reißt irgendwann der Flüssigkunststoff ab und Feuchtigkeit tritt an den Halter ein, über 2-3 Jahre, dauert ja auch ein Moment, bis man im Stockwerk darunter mal einen Schaden sieht, die Feuchtigkeit muß ja durch etliche Schichten durch. Der Besitzer wendet sich erst mal an den Zimmermann, weil sein Auftraggeber und der wird sich an euch wenden, um sich den Schaden zurück zu holen, Tagelohn hin oder her, ihr habt es ausgeführt und seit haftbar. Was da für Summen zusammen kommen können, brauche ich dir nicht zu sagen, weißt ja wie es geht, so ein abgesoffenes Ding wieder in Ordnung zu bringen. Und ob das Risiko für ( 2 Tage, 3 Mann ) < 3500 Euronen wert ist??? ?( :thumbdown: Ich für mich würde sagen niemals.

  • Bedenken würde ich auch auf alle Fälle anmelden , auch wenn damit normalerweise ein Lösungsansatz einhergehen sollte .
    Was ich verwunderlich finde , das diese Halterungen mal Senkrecht und mal Waagerecht stehen ?(  
    Senkrecht würde ja sinn machen , aber waagerecht wohl eher gar keinen da fehlt einfach die Stabilität , das ist ja eine Absturzsicherung !! um die es sich handelt , vermutlich ist die Attika aus Beton ?
    Ich weis nicht so recht ob es nicht besser gewesen wäre das Geländer auf der Attikakrone zu montieren , da kann ich mir vorstellen , das es leichter abzudichten ist . Natürlich nur bei ordentlicher Planung und Absprache unter den Handwerken als Grundvorraussetzung , wenn das nämlich nicht klappt , dann geht die beste Lösung nach hinten los .
    Aber das ist eh zu spät ;(
    Flüssigkunststoff wird wohl noch die einzige Lösung sein , aber nicht den billigsten verwenden ! Da gibt es wohl auch ordentliche
    Qualitäts -/ Preisunterschiede. Und natürlich auch Werkstoffunterschiede ( PU/PMMA)
    Wenn die Sche*** bis zum Hals steht , Kopf hoch !!!

    Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein

  • Welche Haftung hast du in der Konstellation. Maximal dem Zimmerer ggü. Der dürfte in letzter Konseqeunz kein Plan haben davon. Hier wird 2 Tage ausgeholfen ohne jegliche Vertragsniederschrift. Mündluch am Telefon ist das zwar auch ein Vertrag aber das Risiko ist überschaubar.

    Nein, deshalb ist das Risiko eher unüberschaubar!

    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung.

  • @ Kalle ist doch selbständig unterwegs?


    und haftet somit auch für personenschäden.
    ich würde den "verantwortlichen" auf die baustelle
    zitieren und ihn fragen, was das soll/oder wie auch immer angedacht ist!


    man kann das ja irgendwie hinsemmeln diesen auftrag wegen meiner
    mit flüssigkunstoff, aber sollte da mal einer abstürzen, ist @ Kalle der dritte in der runde, bei dem
    man nachhakt, weshalb er das gewerk so ausgeführt hat.


    nimm das nicht auf die leichte schulter, Kalle.

  • na schön, mehr kann man, zuerst planerisch, nicht falsch machen ..


    Wie hat sich denn der Planer die Abdichtung der Halterungen vorgestellt???

    von irgendwem müssen ja angaben zu querschnitten, material, korrosionsschutz etc kommen - derjenige hat ein paar probleme ..


    bedenken anmelden, dass die angesetzten stegbleche nicht eingedichtet werden können

    genau. zudem ist die form der bleche nichtmal unter beteiligung kompetent-kreativer geister geeignet, eine vernünftige lösung herbeizuführen.


    dazu

    Ich hätte den Zimmermann angerufen und freundlich abgelehnt.

    und dazu

    am meisten verdient jeder an dem projekt, wenn man die finger davon lässt!

    dann verdient man aber nix dran, deswegen muss man nur in der lage sein, den friseur zu geben.
    wieviele murksprojekte gibts, die mal eben 1 oder 2 tage dauern sollen und wegen der kürze der zeit (lohnt sich nicht, deswegen zu streiten) irgendwie hingemurkst werden? eben ..
    es geht auch anders!


    Off-Topic:

  • @Baumal Ich bin weder selbstständig noch wären "Personenschäden" zu erwarten. Was soll das für ein rechtlich konstruiertes Szenario sein? Wenn durch die mangelhafte Abdichtung der Dämmaufbau unbrauchbar wäre okay. Mit den Haltern, deren Bemessungen noch irgendwelche anderen zu zuschreibenden Eigenschaften hat der Dachdecker mal gar nichts am Hut. Woher soll also der Personenschaden kommen? Sachschaden okay, alles andere ist maximal konstruiert.



    ausgeführt und seit haftbar.

    Haftbar für die Planung? Oder lediglich für die Ausführung? Beides?

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