Allgemeine Heckendiskussion

  • Da der Kirschlorbeer-Thread geschlossen wurde, hier ein neues Thema in dem man vielleicht um Rat fragen kann, wo aber auch Meinungen ausgetauscht werden.


    Zuletzt stand die Frage im Raum, was die Alternativen sind. Ich habe die Liguster-Hecke unterstützt, weil ich die schöner und ökologisch wertvoller als Kirschlorbeer halte. Grundsätzlich habe ich aber das Glück, dass ich theoretisch keine Hecke für den Schutz der Privatsphäre benötige. Durchschauen kann man Winters auch nicht, aber bei mir ist die Hecke auch ca. 1,5m breit. Eibe finde ich auch schön, wächst aber ziemlich langsam, Buchsbaum auch.


    Jetzt habe ich aber mal eine eigene Frage zu einer Hecke: ich habe im Herbst eine Rosenhecke begonnen zu pflanzen, dabei habe ich die Büsche immer so in 2m Abstand gesetzt. Lohnt es sich, versetzt eine 2. Reihe zu setzen, damit die Hecke schneller dicht wird? Gepflanzt habe ich: Semiplena, Officinalis, Complicata, Maiden's Blush, Königin von Dänemark, Duke von irgendwas und noch 3 weitere, deren Namen ich nicht mehr weiß. Bei allen waren Wuchshöhen und Breiten von min. 2 Metern angegeben.

    The avoidance of taxes is the only intellectual pursuit that still carries any reward.
    - John Maynard Keynes -

  • Rosenhecke klingt toll. Wir haben sowas mal mit Wildrosen gemacht - das war eine ganz schön stachelige Angelgenheit...
    Nachdem Rosen relativ schnell wachsen, ist Deine Frage nach einer zweiten Reihe berechtigt - ich weiß es aber auch nicht so genau.

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • .... Ich habe die Liguster-Hecke unterstützt, weil ich die schöner und ökologisch wertvoller als Kirschlorbeer halte. ..


    Ich finde Liguster total klasse, weil mich der Geruch in der Blütezeit an meine Kindheit erinnert, wo es sehr viele Liguster-Hecken in meinem Umfeld gab.
    Für mich wäre also der sentimentale Faktor ausschlaggebend ... :)

  • Off-Topic:

    Gerade wieder am dlf gelesen, dass 50% aller Bienenvölker diesen Winter eingegangen sind, dass es für Wildbienen sehr schwer ist. -> hier nachzulesen und zu hören
    Zugleich gibts ein Pflanzenempfehlung vom BUND hier . Finde das recht interessant. Wenn ich mir vorstelle, wenn viele solcher Hecken mit zu verschiedenen Zeiten blühenden
    Pflanzen versehen würden - ob es dann den Bienen besser ginge? Wenn jeder sein Scherflein beitrüge?
    Mich interessiert das Imkern bzw. Bienen (Wildbienen) sehr, hab aber leider keine Zeit, selbst aktiv einzusteigen.


    Zu dem Rosenthema kann ich leider nichts beitragen. Die Frage ist: Was ist DeinZiel: eine besonders tiefe Hecke, eine besonder schnell dichte Hecke? Wie willst Du so eine Hecke schneiden?

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  • Rosenhecke klingt toll. Wir haben sowas mal mit Wildrosen gemacht - das war eine ganz schön stachelige Angelgenheit...
    Nachdem Rosen relativ schnell wachsen, ist Deine Frage nach einer zweiten Reihe berechtigt - ich weiß es aber auch nicht so genau.


    Welche Sorten habt Ihr genommen? Wir haben bei uns auf der Wiese zwei ziemlich große Hundsrosen (rosa canina), von denen ich wahrscheinlich recht unproblematisch Nachkommen ziehen könnte um die Lücken zu füllen.


    Ich finde Liguster total klasse, weil mich der Geruch in der Blütezeit an meine Kindheit erinnert, wo es sehr viele Liguster-Hecken in meinem Umfeld gab.
    Für mich wäre also der sentimentale Faktor ausschlaggebend ... :)

    Ich finde den Liguster auch super, wächst schon kräftig, eine schöne Optik durch die kleinen ovalen Blätter und verträgt auch wirklich brutalen Rückschnitt. Fast wie Buchs, nur schneller und ohne den Zünsler...


    ---------- 26. April 2017, 14:59 ----------


    Ich will eine schöne und dichte Hecke, wo keiner mehr einfach so durchtrampelt. Schneiden werde ich vor allem in den ersten Jahren natürlich kräftig: ich habe die Pflanzen als wurzelnackte bekommen, sind auch alle schön angewachsen, aber damit sie etwas buschiger werden, muss ich Ihnen am Anfang noch etwas "Anreize" setzen. Unsere Wildrosen habe ich einfach mit der Heckenschere rasiert, das haben die auch klaglos hingenommen, bei der Rosenhecke weiß ich noch nicht, ob und wie ich das mache, wenn die mal groß sind.


    Was das Thema Wildbienen betrifft, das ist bei uns auch ein großes Thema, weil unsere Scheuenwand aus Bruchstein jede Menge Lücken und Ritzen bietet, so dass seit dem Frühjahr immer vor der Westwand ein Hochbetrieb herrscht. Das will ich natürlich erhalten.

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  • Ich persönlich brauche / möchte auch diverse Meter grünen Sichtschutz.


    Ich bin zwar in der glücklichen Situation, dass ich auch eine 1,80m hohe Mauer bauen könnte, und pfanzen kann was ich will, aber ich will ja auch "was Schönes".


    Erst waren wir bei Liguster, dann bei Eibe, dann wieder bei Liguster.. Eibe ist total schön, aber wächst halt leider irre langsam.


    Aktuell werden wir es wohl so machen, dass wir abwechselnd Sichtschutz aus Holz und freie Bepflanzung mit überwiegend immergrünen Pfanzen auf der einen Seite machen werden.
    Da wird sicher der Eine oder andere Liguster seinen Platz finden, aber auch Eibe, Ilex, Buchs und vielleicht auch ein paar Koniferen (Jehova!) und Bambus.


    Die restlichen 4 Grundstücksseiten werden auch bepflanzt, aber hier liegt dann kein Fokus auf immergrün und Sichtschutz, sonder auch Blüte und ggf. auch Ertrag

  • Was das Thema Wildbienen betrifft, das ist bei uns auch ein großes Thema, weil unsere Scheuenwand aus Bruchstein jede Menge Lücken und Ritzen bietet, so dass seit dem Frühjahr immer vor der Westwand ein Hochbetrieb herrscht. Das will ich natürlich erhalten.

    Großes "Like" Falls jemand was zu den Rosen sagen kann, lese ich interessiert mit.

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  • dass 50% aller Bienenvölker diesen Winter eingegangen sind, dass es für Wildbienen sehr schwer ist.

    Ich kann nur von den Honigbienen und auch nur aus unserem Bezirk sprechen. Ja -die Verlustquote war hoch, gefühlt sogar > 50%. ABER:
    an Mangel an Futter sind die nicht eingegangen. Alles Stadtimker in Kleingartenkolonien, alten Wohngebieten, Naherholungsflächen, kurz mit Nahrung über das ganze Bienenjahr. Und trotzdem der Schwund.
    Die hatten z.T. noch soviel Quellen, dass sie das Winterfutter kaum angerührt haben.
    Auch nicht durch Varoa o.ä. Grund unbekannt, viele Vermutungen, nix konkretes.


    Zum Heckenthema
    Kommt ja auch drauf an, was man will. Sommerlicher Sicht- und/oder Windschutz ist kein Problem. Aber bei (schwachsinniger) Höhenbegrenzung auf 1,5 m und winterlichem Sichtschutz als Anspruch wird wohl JEDE Pflanze scheitern, ob Neophyt oder seit 2000 Jahren hier heimisch.


    Wenns denn heimisch und winterdicht sein soll, fallen mir noch Großgräser ein. Die gibts auch heimisch. Zum Frostschutz, sollen die erst im Frühjar (März) rückgeschnitten werden und ob die halme nun grün oder gelb sind - da guckt keiner durch.

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • @SirSydom : Ich hatte da was mit Efeu bei Dir in Erinnerung? Aber der aktuelle Plan mit Abwechslung gefällt mir sehr! Ich kenne ja die Gegebenheiten vor Ort und das wird sicher schön , wenn da nicht nur eine Pflanzensorte ist.


    ---------- 26. April 2017, 15:12 ----------


    @Ralf Dühlmeyer : Siehst, das wusste ich nicht. Mein Nachbar imkert als Hobby und den konnte ich noch nicht befragen, wie es denn hier im Nürnberger Land steht. Ich höre halt gerne den dlf und entnehme viel dort von den Wissenschaftssendungen.

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  • Bei Höhenbegrenzung auf 1,5m schaut auch jeder normalgroße Erwachsene rüber. Da kann ich dann auch gleich was anderes machen. Wie werden eigentlich "Friesenwälle" o.ä. gesehen: also ich schütte ca. 1m Wall auf und bepflanze den schön und oben drauf gibt's noch 1,5m Hecke. Möglich?

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  • Hatte im anderen Thread schon mal gefragt: Gibt es gegen die Glanzmispel (Potinie) die gleichen Bedenken wie gegen die Kirschlorbeeren?

    Das einzige was ich weiß dass sie von Feuerbrand befallen werden können und auch u.U. als Wirt dienen. Also wenn du Apfelbäume im Garten hast besser nicht.

    Durch Nutzung der üblichen Rechtschreibregeln wertschätze ich mein Gegenüber und es liest sich viel angenehmer.

  • photinie ist sowas von eingewandert ,eingewanderter geht nicht .
    Und da sie erst seit kurzem bei uns angesiedelt wird dürften jegliche erfahrungen fehlen .


    Zu den rosen schreibe ich später was ,mobil ist es .....


    Hecke ....was ist das ?


    Sollten wir auseinanderdröseln .

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Wenn Du viel Platz hast - warum dann nicht eine Hecke aus verschiedenen Sträuchern, die dann auch noch verschiedene Höhen haben dürfen? So eine richtige Wildhecke?
    Ich finde solche Hecken toll. Unser ehemaliger Hufschmied, der hier am Ort ein Eckgrundstück in der Siedlung hat, hat so eine Strauchhecke und die sieht super aus. Die Büsche blühen nacheinander und es sieht schön aus, wenn nicht alles immer so streng geschnitten ist.



    ---------- 26. April 2017, 20:02 ----------


    Welche Sorten habt Ihr genommen? Wir haben bei uns auf der Wiese zwei ziemlich große Hundsrosen (rosa canina), von denen ich wahrscheinlich recht unproblematisch Nachkommen ziehen könnte um die Lücken zu füllen.

    Keine Ahnung, was das für eine Art war. Die waren sehr stachelig und sind ziemlich gewuchert. Schneiden kann man die nur mit dicken Handschuhen - dafür trampelt da auch wirklich keiner mehr durch... :hammer: Wir haben die Rosen zum Auffüllen der Lücken zwischen einheimischen Sträuchern und Obstbäumen zur Straße hin neben den Gartenteich gepflanzt. So war der Teich von außen absolut kindersicher.

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  • Wir planen in diesem Herbst eine Hecke mit Kartoffelrosen zu pflanzen (auf unserem WE-Grundstueck). Hat jemand Erfahrung damit? Ich finde die einfach nur toll. Duften schön, blühen toll und für Bienen bestimmt auch nicht schlecht.

  • Wir planen in diesem Herbst eine Hecke mit Kartoffelrosen zu pflanzen (auf unserem WE-Grundstueck). Hat jemand Erfahrung damit? Ich finde die einfach nur toll. Duften schön, blühen toll und für Bienen bestimmt auch nicht schlecht.

    In WIki steht sie gilt auch als invasiver Neophyt.


    Nimm doch eine einheimische Wildrosensorte.

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  • Ich hab das ganze nun ne weile verfolgt und möchte nur mal meine Idee bzw Bedenken mitteilen.
    Ich hab 20 Jahre Ligusterheckenerfahrung 250m doppelseitig zu pflegen...
    Ich hasse Hecke ;) seitdem...
    aber... selbst bei Liguster gibt es je nachdem wie sie gepflegt wird, pflegeleicht mit viel Blattwuchs.. oder welche die hölzern wachsen,ergo lange Triebe.


    Wenn, dann würde ich nur eine langsamwachsende einsetzten... auch wenn der Sichtschutz damit spät richtig einsetzt...
    aber,, das würde kombinieren.... die Langsamwachsende einsetzen und dahinter erstmal eine "wegwerfhecke" in bottichen oder holztrögen stellen... die nach paar Jahren ohne grosse mühe entfernt werden kann.


    Alles andere ..schnellwachsende...finde ich ist zu kurz gedacht... Was schnell wächst, hat starke wurzeln und braucht viel Pflege... und genau der letzte Punkt wäre mein NOGO bei der Heckenwahl.


    Vielleicht hilft das bei der Auswahl etwas.

    You do what you have to do, man. :bier::yeah:

  • Wir planen in diesem Herbst eine Hecke mit Kartoffelrosen zu pflanzen (auf unserem WE-Grundstueck). Hat jemand Erfahrung damit? Ich finde die einfach nur toll. Duften schön, blühen toll und für Bienen bestimmt auch nicht schlecht.

    Der Wiki-Artikel erklärt schon ganz gut, warum die Sorte problematisch sein kann. Sie ist eben äußerst durchsetzungsfähig und das kann auch im heimischen Garten ein Problem sein.


    Ich persönlich würde eher eine schöne Gallica-Sorte wie die Complicata nehmen oder für den Duft gibt es alte, sehr robuste Damaszener-Sorten (Rose de Resht, Ispahan).
    Von meinen Pflanzungen ist die Semiplena mein Favorit bisher - die treibt aus ohne Ende und hat sich von den letzten Frostnächten auch nicht beeindrucken lassen. Mal schauen, wie es irgendwann mit der Blüte aussieht.

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  • Ich versuch, nicht nur für (Honig)bienen was im Garten zu haben, sondern auch für Hummeln / Wildbienen/ Schmetterlinge. Ysop ist z.B. sehr sehr schön, da gehen die Hummeln und Schmetterlinge gerne ran. In der Hinsicht ist der SChmetterlingsflieder ja auch ein zugroaster, aber der hat seinen Namen nicht ujmsonst. Fand ich immer sehr schön, wieviel Flattermänner an dem hingen.

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  • Wichtig auch auf die Blühzeiten zu achten, damit zu jeder Jahreszeit etwas blüht. Johannisbeere ist z.B. ein Frühblüher für die ersten Hummeln. Schon witzig wie die dicken Hummeln diese Mini Blühten anfliegen.

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  • Der Wiki-Artikel erklärt schon ganz gut, warum die Sorte problematisch sein kann. Sie ist eben äußerst durchsetzungsfähig und das kann auch im heimischen Garten ein Problem sein.
    Ich persönlich würde eher eine schöne Gallica-Sorte wie die Complicata nehmen oder für den Duft gibt es alte, sehr robuste Damaszener-Sorten (Rose de Resht, Ispahan).
    Von meinen Pflanzungen ist die Semiplena mein Favorit bisher - die treibt aus ohne Ende und hat sich von den letzten Frostnächten auch nicht beeindrucken lassen. Mal schauen, wie es irgendwann mit der Blüte aussieht.

    Ich werd mir die Sorten mal anschauen, Wiki hat`s gut erklärt. Wobei der Wurzelwuchs dort nicht problematisch wäre, ich muss mich da auch gegen Brombeeren zur wehr setzen :teufel:

  • erstmal finde ich den ansatz super ( auch vor diesem hintergrund : Tausendjähriger Rosenstock – Wikipedia )

    dabei habe ich die Büsche immer so in 2m Abstand gesetzt.

    ist jetzt für eine geschlossene "hecke" sehr weit , auch wenn die pflanzen 2 m breit werden sollen . wenn es nämlich in die breite geht , wird das höhenwachstum vernachlässigt und die mitte verkahlt

    Lohnt es sich, versetzt eine 2. Reihe zu setzen, damit die Hecke schneller dicht wird?

    ich würde es tun und beim beschneiden bitte nicht einen bubikopf schneiden (die spitzen mit einer heckenschere) , sondern einzelne ältere triebe im busch auf halbe höhe oder niedriger herausschneiden , führt zur verzweigung und mehr blüten ---

    Wie werden eigentlich "Friesenwälle" o.ä. gesehen: also ich schütte ca. 1m Wall auf und bepflanze den schön und oben drauf gibt's noch 1,5m Hecke. Möglich?

    auf diesen trick sind schon einige gekommen , wirkliche begeisterung hat es nicht augelöst , beim amt .

    Hecke ....was ist das ?

    ich denke , wir sollten da unterscheiden :


    1. die klassische schnitthecke 40 , 50 , 60 .... 100 cm breit und durch schnitt in eine (teils sehr strenge) geometrische form gebracht .


    2. eine grenznahe sichtschutzbepflanzung die durch pflegeschnitt grob in form gehalten wird , aber halt ganz locker .

    Alles andere ..schnellwachsende...finde ich ist zu kurz gedacht... Was schnell wächst, hat starke wurzeln und braucht viel Pflege... und genau der letzte Punkt wäre mein NOGO bei der Heckenwahl.

    genau das ist der wichtige aspekt , den die meisten übersehen . ich habe schon einige hundert kilometer solcher istjatollsoschnelldichtundauchnochsobillighecken mit schwerem gerät gerodet und erhebliche durch wurzeln entstandene schäden behoben .
    hat den vorteil,dass es für gärtner und hausmeisterdienste immer arbeit gibt.




    ---------- 29. April 2017, 11:24 ----------


    und noch etwas .


    es ist schwer , einem der auf einer lorbeerkirschenhecke absolut festgefahren ist von alternativenzu überzeugen .


    und es gibt sie dorchaus , nur nutzt es nicht , weil gegen das ichwillaberundichwillesjetzt eines 5jährigen ist man auch machtlos .


    und die kritik von forumsverbesserern ............ sie sollte nicht an einem beitrag auf seite 8 aufgehangen werden , weil dieser am ende die (logische) folge von immer wiederkehrendem ja aber ich will , auch wenn es eigentlich verboten ist und die anderen haben auch .... ist.

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Ich grübele gerade, was bei mir so an Sträuchern in mein Beet reinkommen soll, abgesehen von Futterpflanzen für Kinder ;-) Also ne Himbeeren, Erdbeeren-Ecke



    Eigentlich wollte ich:
    - Schmetterlingsflieder (jaaaaa, der ist nicht heimisch, was gäbs denn an nicht invasiv, Strauch und Hummel bzw Schmetterlingsfreundlich) Ich mochte an dem sehr, dass er so von Schmetterlingen umgeben war, sowas will ich wieder haben.
    - Rosen (Richtung Duftrosen, zum Kochen),
    - Lavendel
    - Ysop (auch so ein hummel udn Schmetterlingsfreund und dazu noch lecker für mich)
    - 1 Pfingstrose
    - Holunder
    - Felsenbirne oder evtl. ne Kornelkirsche (Felsenbirnen sind in den beiden Nachbargärten)
    - ne Apfelbeere und ne Forsythie hab ich geschenkt bekommen


    Evtl. habt ihr noch Ideen? Südseite, wenn Summtiere und zugleich der Mensch (Felsenbirne ) was davon haben wäre es das Tüpfelchen auf dem i.

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  • apfelbeere ist ganz grosse klasse . in cz gibt es sie (auf Sorbus aucuparia aufgepfropft) als baum zu kaufen , hier hab ich sie nicht gesehen .

    ich finde kletterhortensie schön und für insekten sehr interessant auf meiner tummeln sich immer hunderte von Schwebfliegen – Wikipedia (ich weiss auch ausländer )




    und brombeeren , ja es gibt welche , die horstig ohne rhizome wachsen , und keine stacheln haben . die brauchen aber stützgerüst

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Kletterhortensie: Ist eher was für Nordseite?


    Habs vergessen: So ne nette Brombeere haben wir, die steht aber woanders und mit den garstigen diskutieren wir ständig (Du gehörst hier nicht her *rausrupf*! )

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  • Sanddorn! Den finde ich toll, zumindest zum Essen/ Trinken.
    Aber hat der nicht bestimmte Ansprüche? Sandig, durchlässig


    Ich glaub, ich lad mal nen Plan hoch und ein Bildchen.

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  • nicht unbedingt sumpfiger lehm (deswegen habe ich den bei pincho weggelassen) .


    kann man/frau ein hochbeet (ein kringel aus findlingen mit sand durchsetzten boden auffüllen) basteln , rosmarin , lavendel,majoran,thymian unterpflanzen ....eyechacher perfekt




    Zitat von wikki

    .... weisen den Sanddorn als eine in Europa heimische Art aus .....

    bevor ich schimpfe von selektivlesern bekomme


    ---------- 1. Mai 2017, 11:57 ----------


    was noch zu beachten ist : zweihäusig


    also den feldherrenhügel gross genug (sonnig ) erstellen , einen kerl in die mitte und drei-vier mädels drumrum

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer


  • was noch zu beachten ist : zweihäusig



    also den feldherrenhügel gross genug (sonnig ) erstellen , einen kerl in die mitte und drei-vier mädels drumrum

    Haupt-Windrichtung egal? Meine mal gelesen zu haben, die sei zu berücksichtigen.

    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker


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  • wen die dicht genug stehen ..... und die blütezeit ist recht lang .
    und im nürnberger land ist das mit einer ausgeprägten hauptwindrichtung nicht besonders wichtig , denke ich . am niederrhein oder im münsterland , in der börde schon

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

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