14° Satteldach - verunsichert was die richtige, haltbare Ausführung des Dachaufbaus angeht


  • Erst mal toll dass es ein solches Forum gibt wo man seine Probleme als Laie vortragen kann, danke dafür.


    Zum Thema:
    Eine Doppelgarage soll an ein bestehendes Haus angebaut werden.
    Die Baugenehmigung usw. sind vorhanden.
    Die Garage wird nicht gedämmt.


    Das Dach soll mit sogenannten "Flachdachziegeln Fla.... Pl.." der Firma R....n eingedeckt werden und erhält einen Winkel von 14°.
    Dazu ist ein regensicheres Unterdach von Nöten, welches ich bereits bei diversen Dachdeckerbetrieben angefragt habe.
    Geplant ist zudem das Dach komplett mit Nut- und Federbrettern als Schalung zu versehen.


    Im Grunde bietet jeder Dachdecker ein regensicheres Unterdach mittels Unterdeck/spannbahn an. Mal mit und mal ohne Nagelband.
    Ein Dachdecker bietet eine wasserdichtes Unterdach mit eingepackter Konterlattung an, da er der wohl richtigen Meinung ist dies wäre von der Qualität besser.
    Alle Ausführungen mit Schalung, Konterlattung, Traglattung, Lüfterkamm und Dachziegel.



    Nun bin ich jedoch verunsichert durch das viele Lesen in diversen Foren und nicht 100% sicher ob die diversen Firmen überhaupt so oft solche Fälle ausführen.
    Hier und da wird nämlich eine recht billige UDB verwendet, oder mal ohne Nagelband usw.
    Und die Aussage eines bekannten Dachdeckers verwirrte mich zusätzlich, da er meinte das sei alles nicht richtig. Er würde Schweißbahnen oder selbstklebende
    Bitumenbahnen nehmen, wenn er schon dazu gezwungen würde so einen Murks zu erstellen.



    Mir ist bewusst woher sein Unverständnis kommt, da kein Ziegel der Welt eine Regensicherheit bei diesem Winkel anbieten kann, beim hier geplanten Ziegel ist die Regeldachneigung bei 22°.
    Zusatzmaßnahmen sind unumgänglich.
    Mit 14° unterschreite ich die Regeldachneigung laut Hersteller um 8° und muss daher erfüllen:
    - 2.1 Naht- und perforationsgesicherte Unterdeckung
    - 3.1 Naht- und perforationsgesicherte Unterspannung (UDB-A; UDB-B; USB-A), UDP 4)
    Also eine Unterdachbahn min -A oder eine USB- A oder eben eine UDP 4.




    Wenn ich nun also ein solches Dach erstellen lasse, wie müsste der ideale Aufbau aussehen um langfristig sorgenfrei schlafen zu können?


    Wer möchte kann sich bei mir auch gerne per Nachricht melden.


    Gruß
    Stefan

  • Ich würde eine steilere Dachneigung wählen, wenn das noch möglich ist .
    Da das eine ungedämmte Garage ist , ohne erhöhte Anforderung ,wird wohl die Unterdeck/ Spann-bahn ausreichend sein, Du solltest aber nicht die billigste verbauen lassen, die halten nämlich nicht ewig .
    Du bist aber schon hart an der Grenze mit 14 Grad .

    Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein

  • Ich würde eine G200 S4 vernagelt, stöße verflämmt und impr. Konterlatten wie Dachlatten nutzen. Ist von der Haltbarkeit höher und bei ungedämmt bauphysikalisch unbedenklich. Eher Gedanken sollte man sich um das Holz in der Garage machen. Was passiert wenn der warme Motor und nasse Wagen aus dem Luftvolumen eine Dampfsauna macht. Das könnte evtl. eine andere Art des Aufbaues nötig machen (außenseitige Überdämmung der Schalung, plus Belüftung am First). Viele Wege führen nach Rom.


    Um die Frage inhaltlich zu beantworten: Ja eine Unterdeckung würde in diesem Falle ausreichen. Die Dachneigung passt aber weniger zum Wunsch für Ziegel.

    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

    * Administrative oder moderative Beiträge in rot

  • Moin,


    nach Fachregeln reicht eine Unterdeckbahn ( UDB-A ) mit verklebten Überlappungen und Nageldichtband aus, wenn keine erhöhten Anforderungen bestehen ( exponierte Lage, oder Einbauteile wie Dunstrohr o.ä. ). Wenn es meine Garage wäre und undbedingt ein Tonziegel als Eindeckung genommen werden muß und ich nicht zwischen den Sparren dämmen wollte, würde ich ein wasserdichtes Unterdach ausführen, mit Bitumenschweißbahnen und Einbindung der Konterlattung und tief angebrachter Dachrinne ( damit das Unterdach auch in die Dachrinne entwässert ).
    Evtl. auch mal über eine alternative Eindeckung nachdenken, wie bspw. Stehfalz, ist zwar etwas teurer, aber wassertechnisch auf der sicheren Seite 8) .
    Bei einer Eindeckung mit einem Tonziegel läuft ein Großteil des Wassers unterhalb der Eindeckung, von daher muß schon besonders auf die Qualität und Ausführung des Unterdaches geachtet werden. ( Das heisst jetzt nicht, dass oberhalb des Unterdaches alles egal ist ) :nono:

  • Ich würde eine steilere Dachneigung wählen,

    dann sieht das gebilde noch grauenhafter aus, als es bereits geplant ist!


    ich kann dir nur raten, entscheide dich für die bituminöse lösung.

  • Ich versteh schon , Architekten mögen nur Flachdächer

    Nein. aber vernünftig geplante Steildächer.


    UNd nicht so einen Bitemal an, was für Dich am gewinnträchtigsten ist Pfusch. Der kommt, wenn nach LP 4 Schluß mit Planung ist.

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Morjen,


    erst mal danke für die Antworten.
    Die Form des Daches ist rein optisch natürlich Geschmacksache, der eine findet es grauenhaft, dem anderen gefällt es.
    Zum Haus an sich passt es optisch.
    Die Pfannen sind bei der Dachneigung in der Konsequenz wirklich nur der Optik geschuldet, das ist mir klar.
    Ein Stehfalzdach würde sicherlich den Rahmen sprengen, ich wüsste auch nicht wer hier in der Region so etwas vernünftig ausführen kann.


    Wie wir auf das Dach kamen:
    Das Thema Flachdach stand bei uns auch zur Diskussion, fand ich persönlich aber optisch unpassend.
    Zudem ging ich davon aus das Flachdächer eher Probleme machen als solch ein Satteldach. War zudem die weitläufige Meinung.
    Jedoch wusste ich da noch zu wenig über die Probleme bei geringer Dachneigung.
    Weder Architekt, noch Zimmerer oder gar Dachdecker wiesen mich auf solche Probleme hin, so dass geplant und beantragt wurde.
    Die 14° kann ich nicht erhöhen, da es dann Probleme mit der mittleren Wandhöhe von 3,2 m in RLP gibt. (Grenzbebauung).
    Zudem passt das nicht vom Platz her unter dem Dach des Hauses, bzw. mit dem Garagentorsturz.
    Im Grunde ging ich davon aus, dass wenn es solche Systeme wie UDB gibt dass diese auch geprüft und zugelassen sind, eben auch haltbar sind.


    An den Eckdaten Dachform und Winkel wird sich somit nichts mehr ändern.


    Zu den Lösungsvorschlägen:
    Es ist also besser und von Dauer besser eine hochwertige Bitumenbahn wie z.B. die G200 S4 zu verwenden.
    Ist eine solche Bitumenbahn als regensicheres oder gar Wasserdichtes Unterdach zugelassen?
    Wie wird eine solche Deckung vernünftig ausgeführt? Sollte das jedes Dachdeckerunternehmen ausführen können?
    Wie sieht es im Vergleich mit den UDB im Bereich der Langlebigkeit aus?


    @Kalle
    Macht es Sinn in beide Giebelseiten Lüftungsgitter einzubauen? Oder hat das rein gar keinen Sinn?
    Eine solche Belüftung sieht man hier häufig auf Dachböden, welche für "Durchzug" sorgen.

  • Ich versteh schon , Architekten mögen nur Flachdächer

    ich denke nicht, dass architekten nur flachdächer mögen.


    aber bei so einer krücke von steildach (garage!), kann einem eigentlich
    nur der rat einfallen: mach ein flachdach.

  • overstylt ?!?


    wo liegen die anforderungen bei einer /dieser garage?


    keine dämmung!
    belüftung!
    das heilge blechle drinnen soll beschattet und trocken stehen.
    die konstruktion drumherum soll sich nicht selbst zerstören.
    die optik soll sich sich an die heilige kuh (eigenheim) anpassen.
    abschließbarer raum um dort auch mal ein fahrrad oder rasenmäher zu parken.


    zu zeiten als man noch rostende autos fuhr, wurden garagendächer sogar mit aspest gedeckt, denn man woll das auto im trocken schatten abstellen.


    daher würde ich als erstes die anforderungen definieren und dann den dachaufbau festlegen.


    ebenfalls möglich und günstig wäre auch ein trapezblech, nur sollte man nicht daneben sein schlafzimmer haben ;)


    was die dachdeckerregeln betrifft, hier muß man vorher erst einmal die anforderungen definieren, ansonsten wird hier viel zu viel gemacht und alle wundern sich warum das bauen immer teurer wird =O

    Alles ist möglich - auch das Gegenteil. (Thomas Mayer)

  • @planfix
    Die Anforderungen sind wirklich minimal. Es ist rein ein Unterstellplatz für die Autos, ein paar Fahrräder usw.
    Wie genau würde Ihr Aufbau unter diesen Voraussetzungen aussehen?


    @Gast1234
    Ich wusste das diese Frage kommt :)
    Das Hausdach hat ca. 38°, steht jedoch in einem Winkel von 90°senkrecht zu dem Dach der Garage, daher passt es.
    Mir würde es auch nicht gefallen wenn es in einer Linie zueinander stehen würde, das sieht dann wirklich nichts aus.

  • ich würde zur besseren belüftung auf die unterdeckung vollständig verzichten.
    dachziegel von unten sichtbar. auch wenn das bei regen und sturm mal unterlaufen wird, so trocknet es doch doch auch wieder schnell, weil es optimal belüftet wird.

    Alles ist möglich - auch das Gegenteil. (Thomas Mayer)

  • es wird wahrscheinlich anders herum aussehen, das haus wird giebelständig zur strasse stehen und die garage traufständig.


    es ist egal, vom gestalterischen ist es nicht vertretbar, vor allem mit einer nicht genutzten kubatur über dem stellplatz.


    form follows function ist hier nicht.


    ich werde dir jetzt nicht deinen traum ausreden, aber mach eine holzschalung und nagel da die s4 drauf, stösse überlappen und verschweissen, dann hast du ruhe. an der traufe und am first für durchlüftung sorgen.

  • @planfix
    Das wird mit nur ohne UDB wohl niemand ausführen da diese ja vom Ziegelhersteller verlangt wird.


    @Baumal
    Naja, so nicht, da es seitlich an der Hauswand anschließt und nach hinten versetzt ist.


    so in etwa:


    @Gast1234
    Der nutzbare Raum oberhalb der Stellfläche hat eine sehr geringe Höhe von maximal knapp einem Meter, wenn man neben den Firstbalken geht.
    Den kann ich schon nutzen, für ein paar Bretter oder eben um die Reifen dort zu verstauen.
    Das das ganze nicht ideal ist, ist mir bewusst.

  • Ohne Unterdeckung? Wozu dann ein Dach? Kannst gleich im Regen stehen lassen. Entweder andere Dachdeckung, andere Dachkonstruktion oder bei der Unterdeckung auf Bahnenware aus dem Flachdachbereich zurückgreifen. Möge sich der TS entscheiden. Die üblichen Schnittstellen folgen dann alsbald.

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  • ich erkenne aber in deinem schnitt keinen zwischenboden!

  • Sag ich doch - hier ist am wesentlichsten eines Bauwerks gespart worden:
    Definition der Anforderungen an das Bauwerk und darauf basierende Planung.


    Garage ist doch Pipifax, das kann eine 6-jährige. Denkste Püpchen.


    Kalle - so doof finde ich die Idee von Isa - ohne Unterdeckung - gar nicht, wenn die Parameter stimmen.
    Wie windausgesetzt ist das Dach. Welche optischen Anforderungen liegen vor. Was passiert im Dachraum und der Garage.


    Dann kann man Ideen entwickeln. Von Ziegeln ohne Unterdach über Pappdokken bis hin zu Blechdächern abseits von Zink. Und natürlich Schalung, Bitumenbahn und Ziegeldeckung.

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • @Ralf Dühlmeyer
    Die Anforderungen waren und sind:
    - Stellplatz für 2 KFZ
    - Stellplatz für Fahrräder, Rasenmäher und co.
    - Arbeitsbereich
    - keine Dämmsteine, Kaltdach
    - kein Flachdach
    - Nutzung des Raumes über der Stellfläche


    Eigentlich war damit die Definition gestellt.
    Die Garage an sich geht ja noch ums Ecke des Hauses. Es ist nicht nur rein die Stellfläche der KFZ´s.


    Wind gibt es hier genug. Ist eigentlich immer windig.

  • @Ralf Dühlmeyer
    Geplant hat es der Architekt und von dem habe ich damals ja alle Informationen bekommen bezüglich dem Unterdach usw.
    Aber ich bin ja auch nur hier gelandet weil diverse unterschiedliche Ansichten vorhanden sind.
    Ohne Internet würde ich ja nicht mal auf die Idee kommen etwas zu hinterfragen.



    Wie gesagt, die Garage geht noch um die Ecke.


    Die Position der Fenster usw. ist hier noch nicht final.

  • Über die Ausführung gibts nicht verschiedene Auffassungen (Isas Idee mal aussen vor), nur über die zu verwendenden Materialien. Und wenn der Bauherr nichts vorgibt, dann bietet der Handwerker völlig zu Recht an, was ihm im Rahmen der Fachregeln am einfachsten/auftragsträchtigsten/gewinnträchtigsten erscheint.
    Es hat ja hier keiner geschrieben, das, was die DD angeboten haben, sei Murks, sondern nur, das sie es anders=haltbarer/hochwertiger ausführen würden.


    Und diese Vorgabe muss vom Bauherren kommen. Dafür er einen Planer.


    Also - was soll werden:
    Billig
    Gut
    Dauerhaft
    Unverwüstlich

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  • mal ganz langsam und mit hirn:


    die herstellerrichtlinien oder wie auch immer betitelt, dient ja zur absicherung der hersteller gegen die blödheit der kunden.


    besonders schön ist auch immer die dampfsperre unter dem laminat.
    die braucht man nur, wenn die randbedingungen temperatur- oder dampfdruckgefälle das erfordern.
    es hat sich jedoch eingebürgert, das die auch in allen OG eingebaut wird, weil das die hersteller so empfehlen. absoluter dummfug!!!


    genau so ist das bei den dächern. da gibt es in den dachdeckerregeln anforderungen, und die sollten als erstes mal definiert werden. dazu gehört ein aufgeklärter bauherr, der von einem vernunftbegabten planer oder handwerker beraten werden sollte.
    im prinzip sollte ein dach dicht sein, ja, stimmt! aber.... in einer garage brauche ich belüftung!
    die ist dort wichtiger als die dichtigkeit.
    das heißt ja nun auch nicht, daß das dach undicht ist, aber eben kann ber ausreichend wind schon mal etwas wasser eindringen. meist ist das im winter der fall, wenn der wind schnee durch die ritzen bläst.
    im haus meiner großeltern war im winter wimmer schnee im kalten speicher, keine unterdeckung.
    die pfützen auf den holzdielen trockneten von allein und schadfrei, weil das dach eben auch nicht luftdicht war.


    derletzt habe ich wegen umbau ein altes dach öffnen lassen, glaswolle gegen dachziegel, [definition=1,0]DN[/definition] 25°,
    das verstößt gegen nahezu jede regel, die es gibt. war aber 40 jahre lang dicht und trocken. dämmung natürlich nicht ausreichend, aber shit happens, so war das enen in den 70-gern! und bis heut schadfrei, ohne unterdeckung, ohne folien, plastik ...


    heute dämmen wir wie blöd und verpfuschen vor lauter dichtigkeit die konstruktion, weil die kosten explodieren sind wir dann auf der suche nach irgendwelchen einsparmöglichkeiten.
    ... meist wird dann an der kompetenz gespart, sei es in der planung oder ausführung.
    nicht nachdenken, herstellerrichtlinien und dann billig einkaufen und schnell hinklatschen.


    geschrieben vor liste mit anforderungen, aber bei einer zwischendecke aus OSB noch nicht ganz raus, kann ich mir vorstellen.

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  • Isa - Du hast gelesen, welche Anforderung sStefan definiert hat?
    Spitzboden als Lagerfläche!
    Da wir das Lagergut nicht kennen (und Stefan vermutlich auch nicht für in 20 Jahren) ist von feuchteempfindlich auszugehen.
    Windig heisst bei 14° regelmäßig Risiko von durchgetriebenem Wasser.


    Das sind zwei Punkte, die sich nicht vertragen. Ne Dämmung die einmal im Jahr ein wenig Wasser bekommt und im nächsten Sommer trockengegrillt wird, ist was anderes.

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  • schlitten, gummiboot, ski, ... winterräder, planschbecken, zelt, das ist ja nun üblicherweise lagergut für garagendachböden.
    und bei 14°[definition=1,0]DN[/definition] schließe ich schon wieder einiges aus, da muß man sich nämlich bäuchlings hinarbeiten. :freaky:


    so was müssen die BH selbst entscheiden.


    wir können hier eh nur das nachdenken anregen. :haue:

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  • @Ralf Dühlmeyer


    Da die Lagerfläche extrem niedrig ist, wird die auch nur einen kleinen Teil einnehmen, so dass die Zugänglichkeit als Ablage gerade so gegeben ist. (Reifenablage, Bretter, was auch immer)
    Es ist mehr oder weniger nur eine offene Ablage.



    Für mich bedeutet es nun:
    - Auslegung und damit Wertigkeit der Dachfläche wie bei einem Flachdach
    - Entsprechend hochwertige Dachbahnen aus Bitumen verwenden
    - Konterlattung im Idealfall in die Bitumenbahn "einpacken" ?
    - Traglattung
    - Für Belüftung sorgen
    - Dachrinne in der Position dem Unterdach anpassen
    - Ziegel für die Optik drauf


    Ist das so nun richtig? Zumindest sind das die Kernpunkte wo sich hier die meisten Experten einig sind.

  • Schon amüsant wie hier "gefachsimpelt" wird, was es braucht und was nicht. Da ich derzeit kein Internet habe und vom Handy kein Roman tippen werde. Nur so viel: Verwirrt den TS doch nicht zusätzlich in dem hier irgendwas halbgares aus der Feder geschüttelt wird. "Offene" Ziegel haben auch immer ein erhöhtes Windsogrisiko. Wenn es luftig wird, dann muss dem Rechnung getragen werden. Ich erinnere mal an Stallungen mit Ziegeln die eine gesonderte Windsogberechnung bedürfen die der DDM nicht ausführen darf. Formal natürlich.

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