Rotalgen und Elastomere

  • Hallo werte Kollegen,


    neulich habe ich eine Diskussion am Rande aufgeschnappt und wollte mal nachfragen wie hier die Meinungen/Erfahrungen sind. Wie der Titel schon aussagt dreht es sich um die gemeine Rotalge. Nun, das Thema ist wahrlich nicht neu und eigentlich ein alter Hut. In Bezug auf hochpolymere Abdichtungen sind ja auch einige Publikationen bekannt und gelesen worden. Zu dem Thema um die Elastomere SBS/APP liest man vermeintlich wenig oder ich finde es einfach nicht.


    Also, wie sieht es aus? Schon Schäden gehabt auf Bitumenabdichtungen? Wie haben die sich dargestellt? Kann die Rotalge das SBS bez. APP überhaupt verstoffwechseln? @stefan ibold Hast Du vielleicht Informationen für mich?


    LG
    Kalle

    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

    * Administrative oder moderative Beiträge in rot

  • Schein ja ein interressantes Phänomen zu sein , ich habe jetzt nur was über Schäden bei Kunststoffbahnen / FSK dazu gefunden.
    Evtl hat ja Kupfer auch Auswirkungen auf diese Organissmen .

    Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein

  • Sowas habe ich mir fast gedacht , Aquarianer haben ja auch ganz große Angst vor KUPFER im Wasser wegen der( Tiere und) Pflanzen .

    Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein

  • Hallo,


    heute hab ich wie jedes Jahr mein Garagenflachdach sauber gemacht. Die Oberlage ist eine beschieferte PYE PV 200 S5, 5 Jahre alt. Das Dach ist nicht bekiest. Wie üblich waren Fichtennadeln und Dreck und ein paar kleine Moosfleckchen im Schatten unter dem Attikablech drauf, soweit ok.


    Aber in einem Streifen von etwa 3m x 40cm im Schatten des Dachüberstands direkt zum anschließenden Haus war diesmal ein bräunlicher Belag, der wie ein ausgetrockneter See in etwa 2€-Stück große, gewölbte Stücke aufgesprungen war. Genau wie auf den Fotos, die ich von Rotalgenbefall gesehen habe. Das meiste ließ sich trocken abkehren; an einigen Stellen löste es sich erst beim Schrubben mit Wasser.


    Mich beunruhigt, dass die Bitumenbahn in diesem Bereich entsprechend den gerissenen Plättchen der Ablagerung selbst auch netzartig eingerissen ist. Nicht tief, vielleicht 0.5mm, aber den Schiefersplit hat es entlang der Risse ca. 2mm auseinandergezogen.


    In dem Bereich steht oft eine Pfütze von ca. 10mm Tiefe, die im Schatten länger nicht austrocknet. Es gibt durchaus noch mehr Pfützen auf dem Dach, aber dort ist die Bahn einwandfrei und da war der Dreck eher staubig und keine feste Schicht.


    Wie kann ich feststellen, ob das Rotalgen sind und was kann man dagegen tun?
    Ist der oben erwähnte Kupferanstrich für Bitumen geeignet? Kupferbleche reinzulegen wäre auch möglich, stört da optisch nicht. Aber ob da genug Ionen rauskommen, hmm.


    Ein zusätzlicher Dachablauf an der Stelle könnte evtl. die Pfütze kleiner machen, aber ganz weg ist sie dann sicher auch nicht.


    Vielleicht hab ich damit ja ein praktisches Beispiel für Rotalgen und Elastomere...


    Viele Grüße,
    Holger

  • Ich würde jetzt nicht unmittelbar auf Rotalgen tippen. Die Risse können aus dem Dreck in Kombi mit der im Schatten liegenden Pfütze herrühren. Im Dreck können sich Säuren anreichern und die führen dann zu Kerbrissen oder ähnlichem.


    Das würde zu mindestens erklären warum andere Pfützen, die nicht verdreckt sind, nicht so ein Bild haben. Da Rotalgen über Wind verbreitet werden und nicht immer zwingend stehendes Wasser brauchen würde sich das evtl. auf mehreren Bereich des Daches zeigen. Schäden durch Rotalgen sind mir nicht bekannt bei Bitumen - deshalb hier die Nachfrage ob jemand da schon Erfahrung hat und das Zweifelsfrei auf die Rotalge schieben kann.

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  • Ok, klingt einleuchtend und beruhigt mich etwas :/ . Hab mir den abgekehrten Dreck jetzt nochmal genau angeschaut. Ist klar mehr braun als rot und es kleben auch Fichtennadeln drin, die reagieren beim Zersetzen ja auch sauer:


    Vielleicht ist das für deinen Rotalgen-Thread dann schon fast off-topic, aber was kann ich am besten tun, um den kleinen Schaden zu beheben und vor allem ein Fortschreiten zu vermeiden?

  • Aquarianer haben ja auch ganz große Angst vor KUPFER im Wasser wegen der( Tiere und) Pflanzen .

    und das zurecht , vor allem reagiert auch mikrobiologie sehr empfindlich auf kupfer ....


    deswegen sind kupferflächen praktisch immer biofilmfrei .

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Hallo,


    ich hoffe, es ist keine "Leichenfledderei", wenn ich das alte Thema wiederbelebe:


    Eher zufällig bin ich auf das Thema "Rotalgen" gestoßen und habe verstanden, was das rote Zeug auf unserem Garagendach ist.


    Gibt es Erfahrungen, inwiefern Rotalgen bei EPDM-Dächern (Resitrix SK W Full Bond, heißverschweisst) kritisch sind? Dass ich die künftig regelmäßig beseitige, ist klar - da kommt man ziemlich gut dran.


    Das Grundproblem - unzureichendes Gefälle - kann leider nicht beseitigt werden.


    Viele Grüße,


    Jan

  • "Rotalgen" kannte ich bisher als "Problem", genau wie die grünen oder eher schwarzen Algen, nur an WDVS-Fassaden und da auch nur als vorwiegend "optisches" Problem.

    Verflucht sei, wer einen Blinden irren macht auf dem Wege!

    5.Mose 27:18

  • Ich bin da eher zufällig drauf gestossen und habe dann mal rumgesucht, z.B.


    Aufsatz_Rotalgen.pdf


    Klingt nicht besonders spaßig und das Zeugs scheint ziemlich überlebensfähig zu sein. Beim Suchen habe ich auch diesen Thread gefunden und gemerkt, dass das hier auch schonmal Thema war.


    Ich war vorhin auf dem Garagendach. Ich hatte ja ursprünglich gedacht, dass die ersten roten Ablagerungen von den paar Verblendklinkern stammen, die ich beim letzten Orkan als zusätzlichen Ballast auf die Ballastblöcke der aufgeständerten PV gelegt habe, aber da stimmt weder Menge noch Ort.


    In jedem Fall bekommt man das mit einem Gartenschlauch zu ca. 90% weg. Ein harter Besen + Wasser bringt nicht viel. Final dürfte es wohl mit einem Hochdruckreiniger recht problemlos gehen (stand ohnehin auf meiner Anschaffungsliste). Angegriffen sieht die obere EPDM-Schicht jedenfalls nicht aus... von den Bildern aus dem PDF ist das weit entfernt.


    Ist sehr schwer gut zu fotografieren, zumal das mit den Farben auch so eine Sache ist. In echt passt es gut zu den Bildern in dem PDF weiter oben (sieht also deutlich roter aus als auf dem Bild).



    Die Spuren vorne links, wo es "sauberer" ist, habe ich mit dem Gartenschlauch erzeugt. In dem Bereich steht oft Wasser und er war recht gleichmäßig bedeckt mit dem Zeug. Auch sonst war es natürlich genau da, wo gerne Wasser stehen bleibt.


    Im Netz habe ich derweil Hinweise gefunden, dass EPDM von Rotalgen nicht angegriffen wird, aber das kam natürlich von den Herstellern des Materials, so dass fraglich ist, wie belastbar das ist. Immerhin nimmt man EPDM auch als Teichfolien... in Teichen können Rotalgen auch vorkommen.

  • ... bei der HWK Dortmund finde ich eine Friseurmeisterin und einen Klempnerbetrieb

    Suche - Handwerkskammer Dortmund


    ... aber keinen Udo Sonnenschein, der laut Deinem Artikel "Vereid. Sachverständiger HWK Dortmund" ist.


    Ich bin immer wieder erstaunt, wo manche Leute Ihre Informationen raussuchen. Selbst wenn es Ergebnis 500 in der Suchliste ist, ist es wohl noch "wahr".

    Verflucht sei, wer einen Blinden irren macht auf dem Wege!

    5.Mose 27:18

  • Willst du gerade darlegen, dass die Sache mit den Rotalgen gar kein Problem ist und ich da irgendwelchen Übertreibern im Netz aufgesessen bin? Scroll mal bitte zum allerersten Beitrag dieses Threads und schau, was Kalle dazu geschrieben hat.


    Ich bin immer wieder erstaunt, wo manche Leute Ihre Informationen raussuchen. Selbst wenn es Ergebnis 500 in der Suchliste ist, ist es wohl noch "wahr".


    Treffer 1 bei Suche nach "Flachdach Rotalgen". Auch das muss nicht bedeuten, dass die Informationen wahr sind, aber wenn diverse Quellen das gleiche oder etwas sehr ähnliches schreiben, dann besteht zumindest die Chance, dass es kein vollkommener Blödsinn ist. Beachte bitte, dass ich beim Link auf den Artikel "z.B." dazugeschrieben habe. Ich hätte auch einige andere linken können.


    Ein paar Suchtreffer darunter kam übrigens dieser Thread, den ein Admin dieses Forums eröffnet hat (er hat das Problem "Rotalge" da sogar als "alter Hut" bezeichnet). Ich habe mich mit meiner Frage hier nur drangehängt.


    ... aber keinen Udo Sonnenschein, der laut Deinem Artikel "Vereid. Sachverständiger HWK Dortmund" ist


    Das PDF ist von 2010, wie man leicht in den Dokumenteigenschaften sieht.


    Dipl.-Ing. Sonnenschein , Udo ,Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer , , , - Gutachter und Sachverständige - Experten Portal für Gutachter


    listet ihn als Gutachter, aber da steht auch ganz klar dabei:


    "* Da da öffentliche Bestellung zeitlich begrenzt ist, sind sämtliche Angaben ohne Gewähr ihrer Gültigkeit. Bitte Fragen Sie den Sachverständigen ob seine öffentliche Bestellung und Vereidigung noch aktuell ist oder die jeweilige Bestellungsbehörde."


    Da das PDF vor 10 Jahren geschrieben wurde, halte ich es für absolut möglich, dass er inzwischen in Rente ist, den Beruf gewechselt hat oder schlichtweg kein öffentlich bestellter Gutachter mehr ist - aus welchen Gründen auch immer. Das schließt aber nicht aus, dass er es vor 10 Jahren gewesen ist.


    Was genau ist denn dein Ziel? Hältst du Rotalgen auf einem Nullgraddach mit Pfützenbildung für eine Legende oder bezweifelst du das in dem Artikel dargelegte Schadpotential (von dem übrigens auch andere berichten)?

  • Ohne den Herrn zu kennen: Gehören in das Bestellungsgebiet von Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierern auch Dachabdichtungen?

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung.

  • Mich wundert, dass ihr euch auf den einen Autor des Papiers einschiesst. Der andere gehört (oder gehörte, das Papier ist 10 Jahre alt) zu einer Firma, die Dachsanierungen verkauft. Das könnte man doch noch viel kritischer sehen, oder?


    Nochmal: Ich will dieses Papier gar nicht diskutieren. Ich habe es nur als Beispiel genommen, weil es das, was ich da auf unserem EPDM-Dach habe, gut widerspiegelt. Bild 8 zeigt recht gut, wie es in unseren Pfützen aussieht (nur dass die Farben bei uns weniger "knallig" sind, was vermutlich auch daran liegt, dass unsere EPDM-Bahn dunkel ist und das Dach auf dem Bild eher hell).


    Was mich primär interessiert: Gibt es Erfahrungen, dass Rotalgen Schäden an EPDM-Dachabdichtungen (konkret Resitrix SK W Full Bond) auf Nullgraddächern (auf denen logischerweise auch mal eine größere Pfütze länger steht) anrichten können?


    Davon hängt nämlich ab, wie gründlich ich das beseitige :-)

  • Was genau ist denn dein Ziel? Hältst du Rotalgen auf einem Nullgraddach mit Pfützenbildung für eine Legende oder bezweifelst du das in dem Artikel dargelegte Schadpotential (von dem übrigens auch andere berichten)?

    MEIN Ziel? - vom fachlichen Austausch mit den anderen Experten profitieren. ... und dabei durfte ich schon einiges lernen.:thumbsup:

    Im übrigen...

    "Rotalgen" kannte ich bisher als "Problem", genau wie die grünen oder eher schwarzen Algen, nur an WDVS-Fassaden und da auch nur als vorwiegend "optisches" Problem.

    Du hast einen Artikel "gefunden" der DEIN Weltbild bestätigt.

    Ich hatte auf Flachdächern mit Rotalgen in den letzten 41 Jahren noch keine Probleme und schon gar keine, die auch nur annähernd denen in Deinem "Artikel" dargestellten gleichen.


    P.S.: Du hast meiner Meinung nach Googlepanik.

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    5.Mose 27:18

  • Du hast einen Artikel "gefunden" der DEIN Weltbild bestätigt.


    Warum musst du jemanden, der eine sinnvolle Frage stellt, gleich "angreifen"?


    Ich habe weder Google-Panik noch irgendein Weltbild bezüglich Rotalgen.


    Wenn ich wirklich "Google-Panik" hätte, dann stünde ich wohl schon längst mit einem Hochdruckreiniger auf dem Dach, statt das hier zu thematisieren, oder? Das ist keine Raketenwissenschaft und auch der fragliche Artikel empfiehlt nicht etwa ein Zaubermittel der am Artikel beteiligten Firma, sondern schlicht regelmäßige (jährliche) Kontrollen und einen Hochdruckreiniger.


    Der fragliche Artikel beschreibt die Schadensentwicklung übrigens recht genau. Auch das ist nichts, was Panik hervorrufen sollte, denn bei unserem EPDM-Dach gibt es derzeit keine Schäden an der Oberfläche und die Algen lassen sich mechanisch entfernen.


    Zur Erinnerung: Ich bin - bei der Suche nach etwas ganz anderem - auf die Problematik gestossen und habe obige Artikel gefunden, darunter neben dem fraglichen Artikel auch diesen Forenthread, in dem Kalle im Eingangsposting die Existenz eines solchen Problems für bestimmte Arten von Dachabdichtungen bestätigt. Ich zitiere aus seinem Beitrag:


    Wie der Titel schon aussagt dreht es sich um die gemeine Rotalge. Nun, das Thema ist wahrlich nicht neu und eigentlich ein alter Hut. In Bezug auf hochpolymere Abdichtungen sind ja auch einige Publikationen bekannt und gelesen worden.


    Aktuell steht hier Kalles Aussage von vor drei Jahren "alter Hut und es wurde schon was dazu publiziert" gegen dein "habe ich noch nie gesehen" bzw. "hatte ich in 41 Jahren noch nie Probleme mit". Kalle ist Dachdecker...


    Zumindest bedeutet das für mich, dass die Frage nicht vollkommen gegenstandslos ist.

  • Davon hängt nämlich ab, wie gründlich ich das beseitige

    das grosse tremolo bzgl. rotlagen auf bitumen ist ausgeblieben. epdm scheint noch viel weniger als bitumen zu reagieren. daher wird die gründlichkeit der beseitigung eher von subjektiven randbedingungen abhängen - zB von der eignung des hochdruckreinigers, spass an der arbeit zu vermitteln.

  • epdm scheint noch viel weniger als bitumen zu reagieren.


    Genau das ist der Kern der Frage... meine Recherche hat auch dieses "scheint" hervorgebracht, aber eben nicht belastbar.


    zB von der eignung des hochdruckreinigers, spass an der arbeit zu vermitteln.


    :-)


    Sagen wir so: Wenn es kein Schadpotential gibt, dann ist die Motivation einer richtig gründlichen Reinigung nicht so arg hoch. Ob das Dach zwischen den aufgeständerten PV-Modulen schwarz oder rot ist, spielt für mich keine wirkliche Rolle, solange da keine Gefahr besteht. Dessen ungeachtet will ich das Dach ohnehin einmal im Jahr saubermachen, schon um die draufgewehten Blätter usw. zu beseitigen.

  • Sorry, jetzt fühle ich mich "angegriffen" ;)

    Rotalgen und Elastomere

    ... Warum musst du jemanden, der eine sinnvolle Frage stellt, gleich "angreifen"? ...

    Einen Satz isoliert zu zitieren, kann maximal verfälschen. (sh. jetzt Dein Zitat)

    Ich habe Dich weder angreifen wollen noch tatsächlich angegriffen. Ich legte lediglich meine Erfahrung und die Einschätzung Deines "Problems" dar.

    Verflucht sei, wer einen Blinden irren macht auf dem Wege!

    5.Mose 27:18

  • Entschuldige, wenn du dich angegriffen gefühlt hast. Das war nicht meine Absicht. "Google-Angst" und der Vorwurf, nur das zur Kenntnis zu nehmen, was in irgendein "Weltbild" passt, war aber auch nicht besonders nett.


    Da niemand Schadpotential sieht, werde ich das Zeugs im Rahmen der "üblichen" Dachreinigung "normal" wegmachen, ohne auf jede einzelne Faser zu achten. Vermutlich kommt es dann wieder, aber da so ein Dach eh ab und an gereinigt werden sollte (gerade im Herbst sammelt sich da gerne Laub, vor allem entlang der PV-Ballastierungen), kann es dabei dann auch weggemacht werden.


    Danke euch allen für eure Meinungen bzw. Erfahrungen.

  • Ich habe Dich weder angreifen wollen noch tatsächlich angegriffen. Ich legte lediglich meine Erfahrung und die Einschätzung Deines "Problems" dar.

    Off-Topic:

    bei mir kamst du in diesem Thread auch etwas krawallig rüber, so dass ich mir gedacht habe was hat der arme JanRi dir denn getan.

  • EPDM oder Bitumen zeigen keine nennenswerte Reaktion auf Rotalgen. Meines Wissens ist das auf PVC Bahnen im einlagigen hochpolymeren Sektor vertreten. Frag mich bitte nicht was die Rotalge da verstoffwechselt. Irgendwann hab ich es mal gelesen und ganz hinten im Gedankenpalast abgelegt. Reinigen am besten so wenig wie möglich abrasiv.

    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

    * Administrative oder moderative Beiträge in rot

  • Hallo,


    sorry für die verspätete Antwort... war eine Woche lang unterwegs.


    EPDM oder Bitumen zeigen keine nennenswerte Reaktion auf Rotalgen.


    Das beruhigt dann doch sehr, danke!


    Reinigen am besten so wenig wie möglich abrasiv.


    Würdest du einen Hochdruckreiniger hier als sinnvoll einschätzen? Es wäre ja nicht zielführend, etwas, das dem EPDM keinen Schaden zufügt, auf eine Weise zu beseitigen, die Schaden macht.


    Mit dem Gartenschlauch und gar nicht so extrem viel Druck (da langer Schlauch) gingen ca. 90-95% von dem Zeug weg, wenn man den harten Strahl draufgehalten hat.


    Viele Grüße,


    Jan