Wasseraustritt - Verbindung Inneneinheit - Außeneinheit WäPu über KG Rohr

  • Liebe Bauexperten,


    wir haben ein neues Problem und zwar einen unregelmäßigen Wasseraustritt aus einem Rohr (etwa 1/4 Wasserglas). Das Rohr führt aus dem unterkellerten Haus aus der Bodenplatte raus zur Außeneinheit der Wärmepumpe. Durch das Rohr wurde dann die Verbindung der Inneneinheit mit der Außeneinheit der Wärmepumpe realisiert. Wir haben es mit aufstauendem Sickerwasser laut Bodengutachten zu tun, daher ist das Rohr auch druckwasserdicht in die Bodenplatte eingebaut (mit diesem Dreizack). Das [definition=52,1]Grundstück[/definition] ist abschüssig, die Außeneinheit steht auf der Seite des Hauses wo der Keller komplett freiliegt. Die Inneneinheit steht auf der anderen Seite des Hauses(im Haus natürlich :-) ), wo der Keller von Erde umgeben ist. Laut Heizungsinstallateur stand bereits Wasser im KG Rohr, als er die Schläuche zur Außeneinheit eingezogen hat.


    In Kürze kommt ein Spezialunternehmen und öffnet das KG-Rohr an der Außeneinheit, um dort das Wasser abzupumpen und mit einer Kamera nach etwaigen Beschädigungen zu schauen (eventuell ist es das KG-Rohr, eventuell ein feiner Riss im Heizungsschlauch, oder ganz was anderes).


    Was mich an dieser Stelle interessiert, ist ob der Anschluss an das KG Rohr durch den Heizungsbauer im Haus fachgerecht vorgenommen wurde bzw. ob diese Verbindung der Wärmepumpe über das Rohr eine druckwasserdichte Ausführung ist. Aktuell tritt ja Wasser im Haus aus. Wenn dieses Wasser mal abgepumpt wurde und alles erstmal okay ist, kann mit der Zeit das KG Rohr unterm Haus bspw. brechen. Dann könnte doch Wasser in das KG Rohr eindringen und wie das Wasser aktuell auch seinen Weg ins Haus finden. Oder? Hiernochmal ein paar Bilder:


    So war die Situation vor dem Heizungsinstallateur:



    So mittendrin:



    Und so danach (Wassereintritt ist darauf zu sehen):



    So sieht der Salat dann aus:



    Außenansicht mit stehendem Wasser im Rohr:



    Nochmal Außenansicht (nicht wundern, die Dämmung der Heizungsschläuche war im Begriff abgenommen zu werden, da es die falsche war - nicht UV-beständig):



    Danke für Euren Input!


    Viele Grüße

  • das sieht nicht druckwasserbeständig aus, vor allem der schaum im bild 2!


    hast du die prüfzeugnisse der verwendeten materialien und bauteile, aus denen die druckwasserbeständigkeit hervorgeht?

  • Ich kann mir auch nicht vorstellen das HT -Rohr Druckwasserdicht ist .
    Es kann schon an einer vergessenen Dichtung liegen , das Du da jetzt Wasser im Rohr hast . DAs habe ich erst vor kurzen selber gesehen auf einer Baustelle , nachdem die Dichtung eingebaut wurde , war es dann dicht .
    Wie will denn das Spezialunternehmen das dann diccht bekommen ?
    Übrigens , ne Rohrkamera und ne Wasserpumpe hat doch auch fast jeder Sanitärlerbetrieb .

    Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein

  • Rohrkamera hat leider nicht jeder. Ich bin mal gespannt, was rauskommt. Wenn eine Dichtung fehlt, wird man das nicht sehen können, es sei den sie wurde beim zusammen stecken der Rohre verschoben, was man allerdings merkt.
    Als einen Lösungsansatz im schlimmsten machbaren Fall, würde ich in Betracht ziehen, die Rohre zwischen WP Innen und aussen heraus zu ziehen, das Rohr von innen abzudichten, was funktionieren sollte und wieder einzuziehen.

  • Sehe ich das richtig, das Leerrohr ist als U geführt? Und die Leitungen der WP sind nur mit Schaum "abgedichtet".


    Wer hat so einen Schmarren geplant? Die Leitungen gehören mit einer passenden Dichtmanschette im Rohr abgedichtet. Und die kommunizierenden Röhren so verlegt, das aussen die Oberkante niedriger als Innen ist.

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • in die wand gehört ein KG-rohr mit einer dichtmanschette einbetoniert.
    durch dieses die kälteleitung mit druckwasserdichtung-ohne das produkt zu nennen muß man das wohl beschreiben:
    dicker gummiring mit bohrung für leitung. bleche innen und außen werden über verschraubung gepreßt, so daß die durchführung mit dem gummiring abgedichtet wird.
    wasser auf dem foto ist kondenswasser, weil kälteleitung noch ungedämmt.


    beim TE ist so viel falsch, das bedarf eigentlich keiner worte.


    HT rohre verwende ich gelegentlich als schutzrohr, damit man beim verfüllen die kälteleitung nicht beschädigt, aber für eine hauseinführung ist das nur unteuglich.


    für hauseinführungen über bodenplatte gibt es auch formteile.
    das ist jetzt eine mehrspartendurchgang.
    für einzelne leitungen gehts auch wie oben bei wand. ...und immer schön mit dichtung!!!

    Alles ist möglich - auch das Gegenteil. (Thomas Mayer)

  • in die wand gehört ein KG-rohr mit einer dichtmanschette einbetoniert. durch dieses die kälteleitung mit druckwasserdichtung-ohne das produkt zu nennen muß man das wohl beschreiben: dicker gummiring mit bohrung für leitung. bleche innen und außen werden über verschraubung gepreßt, so daß die durchführung mit dem gummiring abgedichtet wird.

    Heißen die nicht herstellerneutral "Ringraumdichtung"?

    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker


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  • HT rohre verwende ich gelegentlich als schutzrohr, damit man beim verfüllen die kälteleitung nicht beschädigt, aber für eine hauseinführung ist das nur unteuglich.

    Es gibt Formstücke für HT-Leitungen, die einen angearbeiteten Dichtkragen besitzen. Die eignen sich auch, um HT-Rohre als Leerrohre bis zur Wandinnenkante zu führen. Dann muss nur der Rohrquerschnitt bis an die durchgeführten Leitungen abgedichtet werden.

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  • Danke für eure Rückmeldungen!


    @R...: habe vom Bauleiter die schriftliche Benennung der verwendeteten Materialien eingefordert, mündliche sagte er mir die druckwasserdichte Ausführung des KG-Rohres zu. Ich werde dann beim Hersteller die Prüfungszeugnisse erhalten.


    planfix : Ein druckwasserdichtes KG-Rohr wurde angeblich verwendet. Nur frage ich mich gerade, ob dieses nicht weiter über die Oberkante der Bodenplatte hätte rausschauen sollen oder kann man eine druckwasserdichte Ausführung nicht daran festmachen? (siehe 1. Bild)
    Der Heizungsinstallateur hat jedenfalls darauf dann das HT-Rohrstück gesetzt. Wenn ich das richtig verstehe: die von Dir gezeigte Kabeldurchführung kann ich einfordern, da man diese auch noch nachträglich einbauen könnte. Stimmt das oder ist die Messe gelesen?


    Weil Du schreibst es ist noch sovieles falsch... siehst Du noch etwas gravierendes oder sind das eher Dinge der Kategorie "ist falsch, tut aber nicht zwingend weh".


    Was mich besonders ärgert, dass für die Hausanschlüsse ein MSH von H***f verwendet wurde. Wieso der Anschluss der Heizung dann nicht auch mit einer wasserdichten Kabeldurchführung realisiert wurde ist ein Rätsel.

  • naja, nachdem ja reichlich Brunnenschaum in dem Rohr drin ist wird das mit der Dichtung sicherlich kein Spaß.


    Es gibt aber welche, die man nachträglich einbauen kann. (Werde ich bei mir am Wochenende machen)

  • Das ist wohl nur Bauschaum. Der Bauleiter möchte nun Brunnenschaum zur Abdichtung verwenden (ist das überhaupt i.O.?), weil er meinte für die Kabeldurchführung sei die Messe gelesen. Daher bin ich sehr interessiert, wo ich ihm ein solches Produkt zeigen kann (ist das per PN erlaubt?)

  • ob schaum oder schaum, beides ist nicht geeignet bei drückendem wasser.


    die kg-rohre sind das geringere problem, wie wird zwischen kg-rohr und den medienleitungen abgedichtet? da liegt die grosse schwachstelle, hier hat kein planungsverantwortlicher nachgedacht und dem bauleiter war auch nicht bewusst, auf was er sich einrichtet und was er anrichtet.

  • hab dir mal per PN ein Beispiel geschickt Tigu.


    Gast1234, was spricht gegen eine nachträglich montierbare Ringraumdichtung passend zum Innendurchmesser des KG-Rohres?

  • die dichtung muss dann da sitzen, wo reichlich beton und das kg-rohr ist, sonst kann das kg-rohr auseinandergedrückt werden, wenn die dichtung richtig angezogen wird.

  • Wenn ich das hier so mitverfolge , dann komme ich zum dem schluß , das es ausreichend wäre die Leitung am Ausgang / Eingang ordnungsgemäß abzudichten . Richtig ?
    Was ist aber mit dem Wasser im Rohr ?
    Auf den Bildern sieht es für mich so aus , das das Wasser nicht zur Rohröffnung reinlaufen kann ausser bei Regen ein paar tropfen.

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  • Wenn ich das hier so mitverfolge , dann komme ich zum dem schluß , das es ausreichend wäre die Leitung am Ausgang / Eingang ordnungsgemäß abzudichten . Richtig ?

    die spannende frage lautet nur - wie?

  • ob schaum oder schaum, beides ist nicht geeignet bei drückendem wasser.

    :yeah:
    @AndyG
    nicht richtig, weil:
    HT Rohr ist nicht so beständig gegen diverse chemikalien (die auch im boden vorkommen). schon aus diesem grund bleibt es nicht dauerhaft dicht.
    es ist eben die billigste lösung, die man für eine temporäre maßnahme verwenden kann, aber eben nicht dauerhaft.

    Alles ist möglich - auch das Gegenteil. (Thomas Mayer)

  • Wenn es denn HT (grau) wäre, was in der BoPla verbaut wurde, würde ich stark an der Aussage mit der angeformten Dichtmanschette zweifeln.


    Ich kenne die Dichtrohre nur in KG (orange) und anderen Grundleitungsrohrmaterialien.


    Wobei KG dann wieder beständig wäre.

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Bild 1 - scheibar KG
    Bild 2 - scheinbat HT
    Bild 3 - beides :eek:


    da können wir raten bis wir schwarz werden, da har einer genommen, was er gefunden hat, billich eben, pfusch mit brunnenschaum.


    auf bild 3 vermute ich auch einen riss am HT kragen.


    das kriegt kein mensch dicht! selbst wenn man das von außen abichtet, wird am HT rohr der zahn der zeit nagen. ob sich das in 10,15 oder 50 jahren verflüchtigt, hängt vom säuregehalt/schadstoffanteil im erdreich ab.


    auch wenn der fliesör hier eine zweifelhafte dichtmanschette gebastelt hat gibts nur 2 sichere möglichkeiten:
    1. mit den pfützen leben
    2. alles raus und neu


    vage möglichkeiten:
    brunnenschaum auskratzen, putzen und dichtmanschette einbauen (auf jeden fall mit drehmomentenschlüssel!!! nach fest kommt: kaputt)
    brunnenschaum mit flüssigkunststoff abdichten ( das ist murks an sich und ich würde das nur machen, wenn alle anderen möglichkeiten gescheitert sind.


    andere frage zu bild 1:
    sind die kabel auf beton oder dampfsperre genagelt?
    ... wurde eine dampfsperre geplant? :pop:

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  • Wenn es denn HT (grau) wäre, was in der BoPla verbaut wurde, würde ich stark an der Aussage mit der angeformten Dichtmanschette zweifeln.


    Ich kenne die Dichtrohre nur in KG (orange) und anderen Grundleitungsrohrmaterialien.


    Wobei KG dann wieder beständig wäre.

    Hallo,
    nur so zur Wissensaufbesserung: Die Dichtmanschetten gibt es auch einzel (nicht angeformt). Einfache Sache: Dichtmanschette über Rohr an der richtigen Stelle ziehen, Spannbänder anziehen und einbetonieren. Das Problem mit HT-Rohr bleibt natürlich.
    Jochen

  • :yeah: @AndyG
    nicht richtig, weil:
    HT Rohr ist nicht so beständig gegen diverse chemikalien (die auch im boden vorkommen). schon aus diesem grund bleibt es nicht dauerhaft dicht.
    es ist eben die billigste lösung, die man für eine temporäre maßnahme verwenden kann, aber eben nicht dauerhaft.

    Also ist nach deiner Meinung auch das KG Rohr ungeeignet ?
    Warum ist denn dann KG für Abwasser gedacht ?
    Bitte, ich distanziere mich von solchen Schaumlösungen , nur um das mal klarzustellen !

    Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein

  • Also wie gesagt: ein KG Rohr wurde vom Rohbauer verwendet, siehe Bild 1! (orange)


    Darauf hat der Heizungsinstallateur das HT Rohrstück gesetzt.


    planfix : das ist eine Bitumenschweißbahn, dass darauf genagelt wurde hat unser Gutachter nicht bemängelt, er sagte die Dampfsperre sei ohnehin nur der Gürtel zum Hosenträger weil WU Beton. Blödsinn die Aussage?


    Bei der Gelegenheit: kennt jemand einen guten Gutachter im Raum Kassel?

  • Vielen Dank euch allen.


    Ich werde nun folgendes verlangen:


    Für den Bereich innen:
    Reinigen / restloses Entfernen des Schaums (PU-Reiniger?)
    Einsetzen einer Dichtmanschette in das KG-Rohr in den Bereich, wo Beton das KG-Rohr umfasst (wie von R... empfohlen)


    Für außen: nochmals sicherstellen, dass die Oberkante des Leerrohres außen niedriger ist als innen. Zudem muss sichergestellt werden, dass kein Regenwasser o.ä. dort in das Rohr eindringen kann (siehe unten, Wärmeverluste durch Wasser). Optional könnte man zum Durchbrechen der U-Form an das dort im Boden verlaufende KG-Rohr der Dachentwässerung (verläuft zu einer Zisterne) verbinden, oder lieber nicht?


    Übrigens: das austretende Wasser innen ist warm. Die Wärmeverluste durch das stehende Wasser im Rohr werde ich versuchen als Schadensersatz wieder reinzuholen, auch wenn eine Berechnung dessen verdammt schwierig ist und eigentlich nur äußerst grob abgeschätzt werden kann.

  • Wenn du das Rohr an die Entwässerung anschließt solltest du das rückstausicher tun, sonst flutest dich möglicherweise...


    So hab ich die Einführung bei mir gelöst (Wand):



    Die Innendichtung sitzt nicht perfekt, aber das geht nicht besser und erfüllt seinen Zweck!

  • So, das Wasser im KG-Rohr befand sich offensichtlich von Beginn an darin, es wurde abgepumpt und roch äußerst modrig. Der Installateur hat wie gesagt zugegeben damals die Heizungsschläuche/Wärmepumpenleitungen durch das KG-Leerrohr gezogen zu haben, obwohl Wasser darin stand. X/


    Folgendes ist nun geplant:
    die Heizungsschläuche/Wärmepumpenleitungen sollen aus dem KG-Rohr gezogen werden (Wasser ist wie gesagt raus). Dann soll zum Druchbrechen der bereits genannten U-Form des Rohres ein Abzweig am äußeren Bogen (also bei der Außeneinheit) eingebaut werden. Daran wird ein Abflussrohr angeschlossen, durch welches das Wasser dann unterhalb im Garten austreten kann (wie erwähnt haben wir ein Hanggrundstück, wodurch dies möglich ist). Dadurch wird hoffentlich sichergestellt, dass sich kein weiteres Wasser mehr im KG-Rohr ansammeln kann. Auf die Dichtmanschette werde ich aber dennoch bestehen, oder nicht?
    Danach sollen die Leitungen wieder eingezogen werden mit neuer Wärmedämmung...


    Daran schließt sich eine neue Frage an. Folgendes Bild im Innenbereich, nachdem der Deckel des Rohres entfernt und der Bauschaum rausgenommen wurde... das sind doch PE-Leitungen? (eingewickelt in eine wollartige Wärmedämmung mit einer Art Alukaschierung) Das ist doch genauso für die Tonne, oder? Worauf kann ich mich berufen und welche Leitungen sollen verwendet werden? (die Strecke Innen- zur Außeneinheit sind ca. 10m).


  • Wieder neue Entwicklung:


    Die Leitungen wie sie oben sichtbar sind wurden als die falschen anerkannt. Jetzt will man am liebsten seitens des [definition=33,0]GÜ[/definition] die Rohre innen unter der Decke bis raus zur Außeneinheit führen, weil man so alle Problematiken (Druckwasser, Isolierung etc.) umgehen kann. Andere (teurere Alternative) wo der [definition=33,0]GÜ[/definition] eine finanzielle Beteiligung haben möchte, ist eine Kernbohrung im Technikraum wo die Inneneinheit steht nach draußen, wasserdichte Wanddurchführung, Rohrgraben und ein Heizungsrohr einer Firma Upra*** (verdammt teures Rohr, aber wohl top). Ich finde letzteres ideal. Das Leerrohr in der Bodenplatte ist dann hinfällig.


    ---------- 20. Mai 2017, 17:57 ----------


    Mir stellt sich jetzt noch die Frage, wie das Leerrohr (welches nun nicht mehr benötigt wird), korrekt geschlossen werden soll. Bauleiter meint Deckel drauf und ggf. mit Dichtungsschaum schließen. Das erscheint mir für ihn die billigste Variante zu sein. Wir haben es mit dem Lastfall aufstauendes Sickerwasser zu tun. Wenn das Rohr mal einen Defekt hat und Wasser eindringt, muss es doch auch so verschlossen werden, dass es nicht ins Haus kommen kann, also druckwasserdicht, oder?


    Danke für eure Meinungen.