Einfamilienhaus im Raum Ulm, BaWü

  • Nachdem unser Architekt letzte Woche mit dem ersten Vorentwurf vorbeigekommen ist und wir zum ersten Mal die Gelegenheit hatten auf "unser" Haus zu blicken, dachte ich mir, ist das vielleicht eine gute Gelegenheit unser Projekt offiziell zu eröffnen.


    Zunächst ein paar Randinformationen:

    • Wir bauen in einer Gemeinde in Baden-Württemberg im Alb-Donau-Kreis.
    • Unser [definition=52,1]Grundstück[/definition] ist ca. 750m² groß
    • expertenforum-bau.de/index.php?attachment/2660/
    • Wir dürfen maximal zweigeschossig bauen, unsere GRZ beträgt 0,4 und haben noch folgende durch den Bebauungsplan vorgegeben Einschränkungen

      • Satteldach 30 - 35°, Traufhöhe 7,0m und Firsthöhe 11,0m
      • Pultdach 7 - 20°, Traufhöhe 8,0m und Firsthöhe 11,0m



    Vorentwurf Erdgeschoss
    expertenforum-bau.de/index.php?attachment/2661/

    • Unser Anforderungen an das Erdgeschoss waren, dass es barrierefrei geplant sein muss um mit dem Rollstuhl alle Räume problemlos nutzen zu können.

    Vielleicht nur ein paar Stichworte zum Erdgeschoss. Wir sind übereingekommen, dass der Schacht für den Aufzug weg kommt und die Treppe breit genug für einen Treppenlift wird OHNE Personenverkehr zu beeinträchtigen. Mit der Situation des offenen Wohn- und Essbereichs sind wir auch noch unzufrieden. Wir möchten eigentlich keinen komplett offenen Bereich. Ein komplett abgeschlossenen Esszimmer möchten wir zwar ebenfalls nicht aber eine visuelle Grenze zum Wohnzimmer ist uns schon wichtig. Auch weil wir so im Moment nur eine Wand für den TV und die Wohnzimmermöbel haben.


    Unser Architekt erarbeitet zwei weitere Entwürfe. Einer bei dem der Haupteingang noch etwas weiter nach Westen rutscht mit einläufiger Treppe ins OG und einen weiteren bei dem der Hauseingang an die Ostwand platziert wird, ebenfalls mit einläufiger Treppe ins OG. Da das Stück zwischen Garage und Haus überdacht geplant ist, entsteht ein für mein Geschmack ziemlicher Tunnel, der den Haupteingang sehr privat werden lässt ihn aber auch rund 7m von der Straße entfernt.
    Bei einem Eingang an der Ostseite wird der Flur öffentlicher aber auch aufgeschlossener.



    Vorentwurf Obergeschoss
    expertenforum-bau.de/index.php?attachment/2662/
    Das Elternschlafzimmer ist uns deutlich zu groß. Allgemein denke ich wird vom Obergeschoss in der jetzigen Form nicht viel übrig bleiben.


    Vorentwurf Untergeschoss / Keller
    expertenforum-bau.de/index.php?attachment/2663/


    Wie gesagt. Dieser Vorentwurf war in erster Linie nur dafür gedacht, uns als Bauherren ein Bild zu liefern mit dem wir arbeiten können und um überhaupt einmal etwas zu sehen, sprich etwas greifbares zu haben.


    Bei Fragen und Unklarheiten antworte ich natürlich auch gerne im Detail. Aber bis dahin, war es das zum jetzigen Zeitpunkt.

  • Was mir spontan auf die schnelle auffällt:


    - Küche zu klein und in Möblierungsvorschlag Hochschrank im Eckfenster?
    - Büro nur von Wohnen zu erschließen (gefangener Raum)
    - wieso im EG keine Zusammenfassung gast/Büro/wc-du? dieses als "block" räumlich getrennt vom rest?
    - lieber einen etwas größeren Abstellraum im EG statt der zwei kleinen
    - Hauseingang unter Überdachung(?) Garage/Wohnhaus als Hauptzugang? vllt über einen extra Hauseingang Besucher im Osten nachdenken...
    - Garage innen zu kurz (6-6,5m lichtes Innenmaß wären zum Beladen im geschlossenen Zustand besser
    - Dusche zu klein für Rollstuhlnutzer


    - Raumanordnung im OG? warum nicht Kinderzimmer mit einem Kinderbad zusammenfassen?
    - Eltern mit Ankleide und Zugang dadurch zu Elternbad - wenn gewünscht würde auch funktionieren


    - keller wahnsinnig viel fläche! braucht ihr diese wirklich?

  • schnitte, ansichten?


    lass dir mal kind 1 links, und das elternschlafzimmer möbilieren.
    habt ihr u.a, keinen kleiderschrank?... :D


  • - Haben wir auch schon angemerkt. Irgendwie scheinen diese Eckfenster en vogue zu sein. So richtig anfreunden können wir uns damit nicht.
    - Mit dem Büro als gefangenen Raum habe ich weniger Probleme (als meine Frau). Ist mir im direkten Vergleich zumindest lieber als das Gästezimmer.
    - Diesen Block Gedanken kann ich nicht so richtig nachvollziehen. Was meinst du genau?
    - Ja, ist ebenfalls angemerkt. Uns ist ein großer Abstellraum auch lieber als zwei kleinere.
    - Aktuell wäre der Hauseingang überdacht. Ein separater Eingang für Besucher ist nicht notwendig. Entweder gehen alle durch die selbe Haustür oder keiner. ;)
    - Mein Wagen ist 4,8m lang, dürfte also gehen
    - Die 30cm mehr müssten eigentlich machbar sein, werde ich mal ansprechen.


    - Nein, die Kinder kriegen kein eigenes Bad. Die Anordnung Kind-Eltern-Kind finden wir auch seltsam. Aber vom OG wird nicht viel übrig bleiben.
    - keine extra Ankleide für die Eltern.


    - Ja der Keller ist groß. Da sind wir uns unsicher. *nick*

  • ich finde die anordnung der räume und deren größe eigentlich nur beknackt.
    das fängt schon mit der position der haustüre an...
    die wanddicken lassen jetzt nicht auf die üblichen MW maße schließen.... wer plant so einen XXX ?
    im gästezimmer kann nur ein einzelgast schlafen, für ein doppelbett reicht es nicht.
    büro neben wohnen, wäre für mich kein ort um konzentriert arbeiten zu können, wenn nebenan mal ein film läuft, oder die familie sitzt.
    auskrakung wohnen , bzw rücksprung og, ein statisches high light ohne besonderen nutzen, jedoch mit besonderen kosten.
    stell mal in den wohnbereich einen TV und eine couch. der sinn der kammer erschließt sich mir auch nicht.
    küche wäre mir zu eng, speis ebenfalls.
    og............ ne, oder?


    daß die baukosten neben der ausstattung im verhältnis zur hausgröße stehen ist auch klar?

    Alles ist möglich - auch das Gegenteil. (Thomas Mayer)

  • zu viele ecken und kanten in den grundrissen, das erleichtert gerade nicht das leben desjenigen, der auf den rollstuhl angwiesen ist. tragende wände übereinander sind in einigen situationen ein glücksfall.


    ich würde noch einmal zurück auf los gehen.

  • Ein paar erläuternde Worte was dir an den Größen der Räume bzw. der Position der Haustüre nicht passt? Persönlicher Geschmack oder handfeste Gründe? Wäre mir wichtig zu erfahren, weil sowas ja durchaus hilfreich für unsere eigene Bewertung sein kann.


    Wir hatten im Vorfeld auch überlegt, dass Arbeitszimmer in's OG zu planen. Letztlich ist uns der Fokus zum Wohnbereich aber wichtiger.
    Mit der Wohn- Esszimmer Situation sind wir auch nicht zufrieden. Ein zu großer Raum, der ja auch erstmal durchquert werden muss. Vor allem mit einem Sofa und der Wohnzimmerwand darinnen ist der Raum dennoch gefühlt voll. Viel verschenkter bzw. nicht nutzbarer Raum.
    Speisekammer(n) steht auch auf der To-Do-Liste.


    Wir haben unserem Architekten natürlich eine Wish List mitgegeben, was Mindestraumgrößen angeht. Die habe ich nur jetzt gerade nicht parat und kann aus dem Kopf nicht erschließen, wie weit er diese Anforderungen erfühlt.


    Ich denke zum OG muss ich nichts weiter sagen. Ich würde vermuten, dass der nächste Entwurf den wir von unserem Archi bekommen, bereits wenig mit dem zu tun haben wird, was ihr hier bisher sehen könnt.


    Dennoch ist mir euer Input sehr wichtig. Alles was ihr ansprecht, kommt auf die Liste an Dingen, auf den wir den nächsten Entwurf abklopfen. Von daher schreiben, schreiben, schreiben.



    zu viele ecken und kanten in den grundrissen, das erleichtert gerade nicht das leben desjenigen, der auf den rollstuhl angwiesen ist. tragende wände übereinander sind in einigen situationen ein glücksfall.


    ich würde noch einmal zurück auf los gehen.

    Ich bin gespannt, was Ende nächster Woche kommt. Vor allem auf die Lösung mit der Haustür im Osten.

  • was mir persönlich einfällt:


    Ausgang vom Keller in den Garten .... Wc im Keller als Gartenwc, ausgang für Sauna partyraum vom Garten nutzbar Dusche in den Keller
    Technikraum und Waschküchezu groß evtl zusammenfassen, Werkstatt in Waschküche andere Räume Partyraum zuschlagen


    Og Abstellraum streichen, Kinderbad rein.

  • @Doubtfire : Kurz mal noch ne grundsätzliche Frage zum Klären (oder hatten wir das schon mal diskutiert?)
    Warum barrierefrei bzw. rollstuhlgeeignet? Ist dann alles rollstuhlgeeignet? Z.B. auch unterfahrbares Waschbecken höhenverstellbares WC etc.?


    Nicht, dass ich das nicht nachvollziehen könnte! Wir haben bei uns gschaut, dass wir alles halbwegs barrierefrei hinbekommen, ABER es ist nicht rolligerecht. Bei Euch sind ja die Türbreiten schon angepasst.


    Und - Danke fürs Einstellen!

    Nothing is forever, except death, taxes and bad design


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  • so, ich hack jetzt mal a bissi auf den technischen aspekten rum.
    zuerst das wichtigste, weil, das erwachen nehme ich mal vorweg:


    das ziel sind bautechnische verkomplizierungen? ok. ein paar wände stehen übereinander - die wesentlichen nicht.
    die bilder sind etwas klein, aber wohnzimmer mit rd. 6m spannweite der decke? ok ... ja, kann man hinzaubern - wirds gemacht? frag mal nach schwingungen .. und konstruktionsdicken, kosten ..
    heute haben wir auskräger im angebot, morgen gibts (wie jeden 1. ecktag im monat) glasecken zum sonderpreis und abdichtungstheater gibts als sondereinlage gratis


    ohne ansehen der person (des gü oder sonstwer): bisher keine überzeugende "architekten"leistung. auf mich wirkt das gestückelt und gewollt. vielleicht wird´s noch. *daumendrück
    ich kann mir nicht vorstellen, dass aus dem lastenheft so ein chaos hervorgehen muss.


    mei liaba doubtfire, du hast im grünen einige schnellschüsse verschiedener architekten gesehen - die hatten, trotz reduziertem zeitbudget (und teils skurriler entstehungsorte) architektonisch mehr verve, als diese "fast-fertig-für-nix"-planung.


    meine standardfrage: wie sieht denn lph 1 und 2 aus? weil, hier wird wieder mal "kurz-vor-genehmigung" simuliert, ohne die grundlagen geklärt zu haben - kann ich mir jedenfalls, ob der technischen kröten, nicht vorstellen.
    noch eine standardanmerkung: diesen planungsstand kann man auch midnam B2- oder B5-bleistift darstellen. das wäre angemessen.

    Einmal editiert, zuletzt von mls ()

  • Der Entwurf überzeugt gar nicht. Der dunkle Korridor zum Eingang würde mich als erstes abschrecken, eine Ecke wo sich jede Frau unwohl fühlt. Der ganze Grundriss im EG ist vermurkst und dann bleibt eine Restfläche übrig, wo man ein Arbeitszimmer unterbringt, das leider nur über das Wohnzimmer zu betreten ist. Wenn schon, dann hätte ich es geöffnet und daraus ein großzügiges Wohnzimmer gemacht, das man zonieren kann, dann darf ruhig eine Bibliotheksecke da rein, die man auch als Arbeitsecke verwenden kann. Die Küche finde ich nicht dramatisch. Um was gescheites zu kochen ist die groß genug. Das Eckfenster finde ich auch nicht dramatisch, muss aber zum Gesamtkonzept passen, also zur Außenansicht (die fehlt).


    Das OG ist auch so ein Gemurkse, wo man alles irgend wie hinein gequetscht hat und dann kommt ein Schlafzimmer heraus, wo kein Platz für den Kleiderschrank ist, oder man stellt das Bett halb unters Fenster, was auch Murks ist. Und wenn man schon einen Aufzug einbaut und die Kosten trägt, dann sollte man auch die Nassräume behindertengerecht machen, was sie augenscheinlich nicht sind. Im Alter könnte man durchaus auch so mobilitätseingeschränkt werden, dass man einen Rollstuhl braucht. Und überhaupt, wollt ihr den Aufzug gleich einbauen oder erst später, im Alter? Aufzug in jungen Jahren um nur ein Stockwerk zu überwinden, ist IMHO Geldverschwendung.


    Naja, über den Keller braucht man nicht sprechen. Wenn man sich einen Partykeller ala 70er Jahre leisten will um einmal im Jahr mal eine Party zu feiern... Ich könnte mir die Kosten besser eingesetzt vorstellen und Party feiern will ich lieber im Wohnzimmer, wo man auch mal raus in den Garten zum rauchen kann, die man auch mit einem Grillabend verbinden kann und sonst noch alles. Und wenn alle Partygäste so schmutzen, dann würde ich mir überlegen solche Partys wo anders zu organisieren (unser Nachbar verwendet dafür seine Garage).


    Alles in allem, keine wirkliche Glanzleistung. Sieht nach einem Entwurf eines [definition=32,0]GU[/definition] aus, aber sicher kein Architekt der seine Brötchen mit EFHs verdient.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • so, ich hack jetzt mal a bissi auf den technischen aspekten rum.
    ..........

    Markus, wo hast du auf einmal so viel worte her?


    ungewohnt!

  • Vom Handy tippen ist doof, daher nur kurz soviel: Unser Architekt ist niemand vom [definition=32,0]GU[/definition] sondern freier Architekt, den ich über die Architektenkammer Baden-Württemberg gefunden habe.


    Ich muss schon sagen, ihr seid recht ungnädig mit euren Kollegen. :P


    Am Wochenende dann mehr, sofern ich es an den Rechner schaffe.


  • Ich muss schon sagen, ihr seid recht ungnädig mit euren Kollegen.

    so ist das leben und das laben ist eines der härtesten.


    kritik ist der anreiz, etwas besseres zu erstellen!

  • Die Grundrisse sind in allen Geschossen unnötig verwinkelt.


    Das gesamte Haus entspricht in keinem relevanten Bereich / Raum der [definition=25,0]DIN[/definition] 18040-2 zum barrierefreien Wohnen. Das im Detail zu erläutern, spare ich mir, denn die [definition=25,0]DIN[/definition] ist in großen Teilen auszugsweise im Internet verfügbar.


    Es fällt schwer, darin die Arbeit eines qualifizierten Architekten zu sehen.

    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker


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  • Off-Topic:

    auch off topic.....


    kein problem.
    aber ab und zu habe ich auch mal gerne,
    ein blatt papier in händen.... :D



    ---------- 4. März 2017, 06:48 ----------


    einzig der abstellraum und kind 2 rechts unten würden sich
    halbwegs möbilieren lassen.


    von barrierfreiheit sind wir aber weit entfernt.
    der klopfer ist das elternschlafzimmer, wo nur
    ein doppelbett unkontrolliert im raum steht.


    habt ihr keinen bedarf an schränken, für klamotten
    oder so...?

  • Vom Handy tippen ist doof, daher nur kurz soviel: Unser Architekt ist niemand vom [definition=32,0]GU[/definition] sondern freier Architekt, den ich über die Architektenkammer Baden-Württemberg gefunden habe.


    Ich muss schon sagen, ihr seid recht ungnädig mit euren Kollegen. :P


    Am Wochenende dann mehr, sofern ich es an den Rechner schaffe.

    Zum Entwurf sage ich als Laie mal nichts - nur so viel: Sei froh, dass Du die Kritik bekommst - zusammen mit den Experten hier kann Dein Entwurf nur gewinnen. ;)

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • die treppe sitzt meiner meinung nach an der falschen
    stelle.


    dieser unkontrollierte "party"-raum im KG ist ja wohl auch
    ein witz.... und statisch gesehen, ist das ganze bauwerk ein witz hoch zehn.


    ich würde den vorentwurf in die tonne kloppen.
    ich mag gar nicht glauben, dass da ein fachmann/frau zu gange war.



    ---------- 4. März 2017, 08:37 ----------



    und das ist noch der grösste witz!


    da wird ein rollstuhlfahrer geparkt!


    stell dir gedanklich vor, wie der rollstuhlfahrer
    erst mal deinen hauszugang erreichen möchte und im EG
    dann "hantieren" kann???
    mit barrierefreiheit hat das nix zu tun.... mal eben
    einen rollstuhl im hausflur einzuzeichnen.

  • Wenn Barrierefreiheit oberste Priorität hat, dann mal überlegen wie Waschbecken und WC im EG genutzt werden sollen. Der Platz reicht nicht um mit einem Rollstuhl zu rangieren, oder umzusetzen.


    Selbst wenn man die Haltestelle nach oben weg klappen kann, wird es fast unmöglich das Waschbecken zu unterfahren.

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    .

    Einmal editiert, zuletzt von R.B. ()

  • Wenn Barrierefreiheit oberste Priorität hat....

    ..... das ganze gebäude funktioniert nicht, wenn barrierefrheit
    priorität hat.


    mal eben eine aufzug und einen rollstuhlfahrer- parkplatz im flur
    einzuzeichnen, reicht nicht aus.


    deswegen, und auch sowieso, einmal neu bitte.....weil das
    bringt nix. hinten und vorne nicht.
    auch wenn man barrierefreiheit außer acht lassen würde.

  • Wenn Barrierefreiheit oberste Priorität hat, dann mal überlegen wie Waschbecken und WC im EG genutzt werden sollen. Der Platz reicht nicht um mit einem Rollstuhl zu rangieren, oder umzusetzen.

    das ist eine der katastrophen, die dieser entwurf beinhaltet. anstatt mindestens 2 objekte nebeneinander zu platzieren, um vom raum aus genutzt zu werden, nein es werden noch 2 objekte um 90° gedreht und stehen sich gegenüber.


    was mich am meisten stört, sind die vielen ecken, kanten, verwinkelungen im grundriss, dass nebenräume in wohnräume hineingeschoben werden ist keine lösung sondern bestenfalls eine notlösung.


    der einzige weg aus diesem verkorksten entwurf ist zurück auf los und das dingen hier ganz schnell vergessen.

  • der einzige weg aus diesem verkorksten entwurf ist zurück auf los und das dingen hier ganz schnell vergessen.

    so schaut es aus.....


    du wolltest meinungen?, da sind sie.... :D


    je länger man sich mit deinem vorentwurf- "grundriss" beschäftigt,
    umso gruseliger wird er auch.....

  • Ich würde auch einmal die Nutzung der Garage simulieren, die könnte noch etwas Länge vertragen, den angebauten raum dann etwas kleiner.


    Auch an die Torhöhe denken, nicht jeder ist mit einem Ferrari unterwegs.

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    .

  • deswegen, und auch sowieso, einmal neu bitte

    ja, aber .. nicht entwurf, "einmal neu", sondern grundlagen ermitteln, die lph so, wie es die hoai vorsieht, einzeln abschliessen - dann klappts vielleicht mit dem entwurf.
    "einmal neu" könnte auch (mehrfach erlebt) darauf rauslaufen, dass immer wieder neue "entwürfe" aus der schublade gezogen werden, die sowohl grundsätzlich als auch objektbezogen nix taugen :P

  • ja, aber .. nicht entwurf, "einmal neu", sondern grundlagen ermitteln, die lph so, wie es die hoai vorsieht, einzeln abschliessen - dann klappts vielleicht mit dem entwurf."einmal neu" könnte auch (mehrfach erlebt) darauf rauslaufen, dass immer wieder neue "entwürfe" aus der schublade gezogen werden, die sowohl grundsätzlich als auch objektbezogen nix taugen :P

    mit einmal neu, meinte ich LPH 1,
    nicht irgendwelche wirre "grundriss"-zeichnungen.