Fensterlaibung isolieren monolithisch Ziegel

  • Hallo.
    Habe hier gerade einen interessanten aktuellen fred über Fenstereinbau gelesen, Bauschaum oder nicht. Nichts wirkliches Neues und irgendwie halten die alten Gebäude ja auch dicht (zumindest eine Zeit lang)….


    Angebot hier: Band innen, Bauschaum und Kompriband. Lokaler größerer Fensterbauer vor Ort, der auch die Montage macht und preislich mit seinen S..... Markenfenster auf Poleniveau liegt (oder knapp drüber), bzw. was man da halbwegs ähnliches im Netz an Angeboten so findet. Dafür erspart man sich den Ärger laut meinem Statiker, den er bei sich hatte und das obwohl er sogar sehr gut poln. spricht und bei sich dann Ärger mit dem Einbau und Anpassungen hatte..von Garantie reden wir mal gar nicht, sagte er mir.
    Hoffe soweit eine gute Wahl getroffen zu haben.


    Meine Frage bezieht sich auf die Dämmung der Fensterlaibung. Monolitische Wand, T9 Ziegel 365.
    An ein paar Stellen der Fensterlaibung sind ein paar größere Ausbrüche vorhanden. Keine End-/Laibungsziegel verwendet :(
    Beim Glattstrich würde da ordentlich Mörtel reinkommen, zwischen die Stege und bei den Ausbrüchen (haben Stütze oder so gegengehauen).
    Wir sind so verblieben, dass zumindest außen vor dem Fenster 2-3cm Dämmung bis zur Ziegelstein-Kante an die Laibung kommt, wo der Verputzer seine Eckleiste anbringen kann. Eben beim Dach/Fassadenbauer gewesen, der zeigte mir auch so fertigte Elemente für außen.


    Jetzt dachte ich mir, wieso nicht gleich die komplette Fensterlaibung mit 10mm dämmen, von innen bis außen? Dann spart man sich den Glattstrich?
    Das wäre ja sogar eine tätig, wo man sich selber gut nützlich machen könnte. Also Dämmplatten auf die passende Breite bringen und diese ankleben. Apropo ankleben: Schaumkleber, hält dieser jahrelang, wenn im fred drunter über Langlebigkeit von Bauschaum diskutiert wird? Benutzt der Dachdecker ja auch, zur Sogsicherung.

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  • Schaum ist nicht gleich Schaum. Die Zargen von Zimmertüren werden schon seit Jahrzzehnten mit Montageschaum gesetzt, und richtig angewendet, hält der Schaum eine gefühlte Ewigkeit. Was die meisten Schäume nicht mögen, direkter Witterungseinfluss. Regen, Schnee, mal -20°C mal +40°C, und dann noch direktes Sonnenlicht (UV), da kannst Du den Schaum in kürzester Zeit entsorgen. In Deinem Fall verschwindet der Schaum aber unter den Dämmplatten, und darauf kommt dann noch Armierung, Kleber, Putz, also ist der Schaum vor direktem Sonnenlicht geschützt.
    Also darauf achten, dass der richtige Schaum eingesetzt wird (wenn es denn Schaum sein muss).

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  • Wenn Du "Schaumkleber" verwenden willst hört sich das nach XPS-Platten an. Da würde ich innen das Risiko sehen, dass der Taupunkt an der Laibung in Fensternähe unterschritten wird. Im grünen gab es mal eine Diskussion dazu, zu der Bruno dann eine Isothermenberechnung beigesteuert hat. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, war das dann in dem berechneten Beispiel innen eher kontraproduktiv. Die Dämmung außen dürfte mehr Effekt haben und ist bzgl. der Taupunktproblematik wohl eher unproblematisch.


    Calziumsilikatplatten innen könnten da sinnvoller sein. Bevor ich mir die Mühe machen würde, würde ich aber erst mal so eine Isothermenberechnung sehen wollen - u.U. hast Du sonst durch die Dämmung das Feuchtigkeitsproblem erst erzeugt.


    Wenn die Dämmplatten bei den Fensterrahmen durchlaufen solltest Du auch noch bedenken, dass sich der Abstand Fensterrahmen zum Befestigungspunkt in der Wand um die Dammstärke erhöht.


    Welche Schrauben oder welches Befestigungssystem ist denn für den T9 vorgesehen?

  • Ok, weil das hätte mich auch gewundert, wenn diese bekannte Fensterfirma hier schlecht einbauen würde und sich nicht an die Vertragsvorgabe hält. Obs nun der richtige Schaum ist... dann am besten eine leere Tube zum Planer bringen :D
    Na gut, wird schon passen bei dieser Firma.
    Aber das Bauschaum und Sonne sich nicht so vertragen und die Sonne gewinnt, merkte ich auch schon. Aber das mag XPS auch nicht so und [definition=29,0]EPS[/definition] noch weniger. Verputzer meinte vorhin, wenn es mich beruhigt und erst nach dem Sommer verputzt werden soll, einfach dünn was Armierungskleber über die XPS Dämmung im Mauerwerk ziehen, wenn ich sowieso an Laibungen den Armierungskleber dranschmiere, ob mit oder ohne Gewebe bzw. oder noch Dämmplatten davor klebe.

  • Du willst also 10 mm EPS-Platten mit Schaum aufs Rohmauerwerk bappen und dann das Fenster einbauen.
    OK - hat Dein Fensterbauer Rahmenschrauben/-dübel, die 30 mm "Luftraum" überbrücken können gemäß Zulassung?


    8 mm Minimum Einbaufuge + 10 mm [definition=29,0]EPS[/definition] + 12 mm Klebeschaum = 30 mm


    Und wie stellt Dein Fensterbauer die Luftdichte her? Wie das Dampfdruckgefälle?


    Das ganze ist ne Schnapsidee². Warum hat denn niemand Leibungsziegel ausgeschrieben?

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  • nicht nur eine schnapsidee - das ist auch noch eine verschlimmbesserung in der fensterleibung.


    luftdichtigkeit, schallschutz, bauphysik - alles in schieflage!

  • Und die verbessern was an der Gesamtsituation - außer, dass man mehr Stege hat?

    Wenn Du Deine Suchmaschine benutzt und Dir die entsprechenden Produkte des Hersteller mit einer ähnlichen Abkürzung wie ein Damenunterwäschestück ansiehst, hat sich die Frage beantwortet!

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  • ... ich dachte, Du meintest die Laibungsziegel vom Ziegelhersteller. Diese Unterwäschenteile sind in der Tat schick, evtl. passt die Verzahnung nicht zum Wandstein und es gibt die Teile vermutlich nicht in allen Wandstärken (365 sicher schon).


    Ich halte zwar viel von dem Hersteller, aber etwas unwohl wäre mir dennoch bzgl. der Befestigung: Nicht, dass ich dem Kunststoff nicht trauen würde, aber der Verklebung zwischen dem Dämmstreifen und dem Ziegel.


    Für einige Fenster ist die Anschlagtiefe auch recht gering - darum haben wir Anschlagschalen verwendet - die bekommt man zumindest bis 6cm.

  • Um die Laibungsdämmung in Neubauten wird imho zuviel Wind gemacht.
    Im 80er Jahre Umbau bei mir im Haus, sahen die Porenbetonlaibungen nach dem Rausschmiss der alten Fenster auch schlimm aus, mit Fliesenkleber geglättet, Kompriband aussen, Fensterschaum und Dichtband innen.
    Super dicht und kein Schimmelproblem, trotz der "schimmelgefährdeten" 3-fach Verglasung :)



    ---------- 25. Februar 2017, 16:25 ----------


    PS: Das Panzertape diente als Hilfe beim Ausschäumen, das Band wurde später natürlich vernünftig per Kartuschenkleber verklebt.

  • Das war ein Wink mit dem Zaunpfahl an die Fensterbauerfraktion, welche einem 2fach Verglasungen und die Zwangsbelüftung mit zerschnittenen Fensterdichtungen verschreiben. ;)

    wo kommen die denn her und wo sollen die rumgeistern?

  • Wer von den anwesenden Schreiberlingen hat schon im ReKo-Bau Fenster mal selbst gewechselt? Bitte nicht nur zugesehen oder Anweisungen gegeben.

    Was ist die inhaltliche Frage?

    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker


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  • Wer von den anwesenden Schreiberlingen hat schon im ReKo-Bau Fenster mal selbst gewechselt? Bitte nicht nur zugesehen oder Anweisungen gegeben.

    1) Warum meinst uns mit dem abwertenden Begriff "Schreiberlinge" tutulieren zu können/müssen?


    2) Was ist ein ReKo-Bau


    3) ICH habe schon Fenster eingebaut. Im Neubau und im Altbau nach dem Ausbau von alten Fenstern. Ach ja. Auch gemessen und bestellt hatte ich selber. Der Fensterbauer war reiner Lieferant/Fertiger.


    So - worüber wolltest Du Dich mit mir doch gleich unterhalten, hä?

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  • Alaaf.


    Also, Butter bei de Fische.


    1.
    Dämmung zumindest in der Betondecke/oder unten drunter, also überm Rollokasten, machen doch sehr viele, oder? Dort bringt diese ja wesentlich mehr als am Ziegelstein.



    2.
    Dämmung an der Laibung, seitlich , 2 Seiten, ist schlecht?
    Das habe ich gestern gesehen.
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    Ist diese dann unten besser verträglich? Steine sind da ja auch leicht getunkt, bzw. man sieht kaum Kleber.
    Würde ich mir auch zutrauen, dass zu tun mit der Dämmung. Schnell und sogar gedämmt sind die Löcher zu.
    Also vor dem Rahmen außen, dass wurde sogar beim Verputzer gezeigt, fertige Elemente.


    3.
    Jup, das mit dem Taupunkt kam auch, aber Ergebnis ist unklar.
    Heute mal selber nachgedacht und folgendes gemalt.
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    Wo soll da die Feuchtigkeit herkommen, zwischen XPS/[definition=29,0]EPS[/definition] und Stein im Innenraum, durch den Putz?
    Die (Oberflächen)temperatur des Putzes innen vor dem Fenster ist doch sogar mit Dämmung höher, als ohne Dämmung, da der kurze Weg für die Wärme nach Außen durch den Stein am Rahmen vorbei zumindest ein wenig durch die Dämmung erschwert wird? Es bleibt der Weg direkt durch den Rahmen, der aber auch ohne Dämmung da wäre.


    4.
    Schrauben sind bis 4cm Luft ok, laut Fensterfirma...die beste Erfahrungen mit ist_egal_Schrauben...
    Wie machen die das im Bild oben, links an der Tür oder was das da ist? Da sind ja sicherlich 6cm oder mehr Dämmung zu überbrücken, bis zum Beton? Eine solche Gegebenheit mit Betonpfeiler gibt es auch hier. Kann man das nach dem Einbau/später kontrollieren, wenn sich das jemand anguckt, ob es korrekt ist?


    5.
    Dort im Bild wird ja sogar [definition=29,0]EPS[/definition] und XPS gemischt. Macht das einen Unterschied ([definition=29,0]EPS[/definition] einfacher zum dranputzen), oder rein wegem Preis?

    Einmal editiert, zuletzt von Gast1234 ()

  • die einbautheorie von AHA ist diy und ist nicht geeignet zur nachahmung!

  • Dämmung zumindest in der Betondecke/oder unten drunter, also überm Rollokasten, machen doch sehr viele, oder?

    Innerhalb einer geschlossenen Ortschaft 60 km/h oder schneller fahren viele, oder? Ändert sich deswegen die StVo? Nein.


    Was sagt denn Deine Detailplanung zu den Punkten Sturzausblidung, Leibungen, Sohlbank? Oder wurde die eingespart, weil sind ja bloß Fenster, ist doch pipifax.

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  • Also, oben in der Betondecke das XPS wurde vergessen, ja, hat auch keiner beim Rumlaufen gesehen. Auch nicht, dass eine Fensterlaibung so 3cm schief gemauert ist.
    Schön für dein 60er Jahre Haus. Geh einfach mal durch Neubaugebiete und sag es den ganzen Architekten und Baufirmen dort. Außerdem ist das nicht der Kern der Frage hier, sondern der Startpunkt meiner Idee. Sonst wäre ich vllt. gar nicht darauf gekommen. Mein Meinung dazu ist ja schon oben zu erkennen, da sind solche Mehrfachkommentare nach den Laibungsziegel hier unnötig für die meisten Leser.


    Dr. Bauleiter meinte dazu an einem langen und später Freitagabend Gespräch daheim auch nicht schlimmes, wäre eben ungewöhnlich und was übertrieben, es komplett durchzuziehen. Vorne dran von außen wieso nicht, geht schnell. Ebenso die Fensterbauer sagen, das vorne dran Sinn manchmal passiert, und die Ziegelindustrie verkauft ja auch aufwendigere Ziegel dafür.


    In so nem grünen Forum gab es die Idee auch schon, vor einigen Jahren. Da steht jetzt auch nichts schlimmes, bis auf die Bedenken mit den Schrauben, aber da ging es um 5cm, was zum Fensterbauer spricht. Mit den richtigen Klötzen passt auch das, und ich bin bis auf eine Stelle nicht über 4cm. Dort könnte man sogar 5-10 Jahre Erfahrung erfragen bei einem Nutzer.


    Hier sieht man den Isothermenverlauf, eben gefunden. 1. link, dort im pdf.
    Qwant
    Und es gibt auch fertige Produkte zu kaufen laut dieser Broschüre, von einem wohl sehr guten Hesteller.


    DIY gibt man sich meist wohl mehr Mühe (muss man ja oft auch, weil Praxis fehlt). Normalerweise läuft es ja standardmäßig bei den Handwerkern und Planern, wei es ja meist auch ausreichend ist. Aber wenn man sowieso dran ist, kann man es besser machen. Die Baufirma/Planer oben im Bild scheint sich ja auch hier und da etwas mehr Mühe zu geben. Wobei ich auch da die Dämmung an der Betondecke vermisse, wo der schlimmste Punkt ist. Und ob die lastabtragenden Klötzchen unterm Fenster sich dem XPS vertragen, ist mir noch ein wenig suspekt.

  • diy wird hier nicht beraten, fachlicher erfahrungsaustausch dann bitte über PN.

  • Ok verstehe.
    Aber DIY ist es ja eher nicht, wie man oben bei einem MFH sieht, was eine Baufirma wohl schlüsselfertig so hinsetzt. Wobei mir das aktuell noch komischer vorkommt.
    Und das mit den Schrauben, bis 40mm Luftspalt und keine Klötzen nötig seitlich steht auch alles an Fakten oben im pdf. Fertige Produkte für Laigungsdämmung gibt es ja auch, wo man was verkaufen kann.
    Wenn jemand keine Lust darüber zu diskutieren, dann ok, weils es was ungewöhnlicheres ist, weil es sich eben wohl nicht lohnt wegen Wärmeverluste vs. Arbeitsaufwand, wenn man kein 2-3cm Spalt überbrücken muss.
    Bleibt noch die Erfahrung vom anderem Anwender, der auch schon auf Idee kam. Mal sehen, ob er noch erreichbar ist.

  • da sind solche Mehrfachkommentare nach den Laibungsziegel hier unnötig für die meisten Leser.

    Von Hausbauunternehmer zu hausbauunternehmer - die Äußerungen sind absolut hilfreich, sie zeigen , dass es saubere Lösungen seit Jahrzehnten gibt. Es zeigt auch, dass es bei dir an Planung und Bauüberwachung mangelt. weiterhin ist deine Bastellösung untauglich und muß gar nicht erst diskutiert werden.
    Ein totes Pferd ist und bleibt tot.


    ---------- 1. März 2017, 19:03 ----------


    Wer hat denn dein haus geplant?

  • lol, sagt der, der schon oben unnötige fragen stellt.
    Dann bitte Erklärung, warum er es unten dämmt oder aufbockt?


    was fragst, wer es geplant hat. dieser denkt vllt. auch so kurz wie du (so wie du hier oben schreibst darf man das sagen?), leute wollen nur ihr übliches zeugs machen. da muss man sich dann nicht wundern, wenn firmen es einfach anbieten und man sich fragt, wofür braucht man noch so schlaue experten. ja, schon übertrieben von mir, es gibt natürlich randbedingugen und die lösungen kosten dann meist auch was.


    ist ein fenster so besonders in einem üblichem fall?
    oben dämmung, an oder besser gleich in der beton, wenn es dem statiker behagt. glattstrich, fertig. den rest macht der fensterbauer, wenn er es denn kann. klar, wenn man fenster aus polen holt wie bei meinem statiker und die einbauer sogar auch noch von da sind, dann ists schwierig mit garantie und die kennen solche steine, verarbeitung wie hier eher nicht. meine sogar gelesen zu haben, neuerding glattstrich bei ziegel auch nicht mätig, wenn auch so halbwegs gerade, da putzer da band innen einarbeitet und es auch so luftdicht wird. aber will hier nix in den raum stellen.


    dr. bauleitung (ja echt hat nen titel), meinte nur unnötig die wärmeverluste so arg zu betrachten. aber ich will da jetzt nicht nachhaken, isothermenberechnung und tralala anfangen. ist gerade wirklich im urlaub, sogar in afrika. FEM können sowieso nur wenige leute, und einarbeiten kann man sich auch da selber. aber das gibt es schon solche berechnungen, da braucht man keine experten dafür. aber das so abschieden, schon unterhaltsam, wenn da jemand von draußen draufguckt. aber wie gesagt, das haben großé hersteller schon alles gemacht, damit sich ihre produkte gut verkaufen, wie man oben sieht.
    wenn man wenig erfahrung hat, muss man eben mehr nachdenken. die randbedingungen sind ja meist der knackpunkt. dafür gibts gesprächspartner, wobei ein später freitag abend nicht so passend dafür war. und durchgerechnete lösungen von bekannten guten marken haben gibt es ja schon, bieten sogar bausätze dafür an. und ob ein guter fensterbauer das so einbauen würde wenn es so unsauber, will ich hier gar nicht in den raum stellen.

  • Und was will unser dieser ziemlich wirre Beitrag sagen ausser das Du alles besser weist als wir, was wiederum die Frage aufwirft, warum Du hier überhaupt gefragt hast.

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • diese lösung kann nur von jemanden abgenickt werden, der ausschliesslich so murkst.