Was ist das?

  • das ist bestimmt das ergebnis Ralf seiner gestrigen tagesleistung.

  • Olli hat es fast
    Hat entfernt mit meinem Beruf zu tun, und ist unabhängig von der Jahreszeit.

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  • Helmut kriegt die Punkte. Es handelt sich um eine Dosenklemme, und wie die blaue Farbe zeigt, waren hier (zu) viele "N"-Adern untergeklemmt.

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  • Die Dosenklemme war blau, schon vor dem Schmelzen.
    Er meint mit “wie die Farbe blau zeigt“ einfach nur das es eine Klemme für N war.
    Und dort waren zuviele N Leiter angeklemmt. Den Summenstrom hat die klemme wohl nicht verkraftet. Oder einfach zu hoher Übergangswiderstand und bei hoher Last wird es da dann auch 'warm'


    Christian

  • DAs leuchtet jetzt natürlich ein , ich wusste nur nicht das es auch schon blaue Klemmen für N gibt, dann wird es ja wohl auch Gn/Ge geben.
    Ich bin davon ausgegangen , das sich das blau auf den Mantel der Kabels bezogen war.

    Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein

  • Richtig. Schraubklemmen haben sich zwar bewährt, aber nichts ist so gut, dass man es nicht verbessern könnte.
    Bei Schraubklemmen stellt sich immer die Frage, ob diese auch dauerhaft funktionieren. Ich hatte mal eine PE Klemme, in der hingen die 3 Adern nur noch lose drin. Nicht gerade vertrauenserweckend.


    Bei Steckklemmen kommt auch keiner auf die Idee noch irgendwie eine Ader unterzuklemmen.

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  • Stimmt...



    Bei Steckklemmen kommt auch keiner auf die Idee noch irgendwie eine Ader unterzuklemmen.

    Stimmt.. da tauscht man die 3er einfach gegen 5er, oder schaltet einfach 2 Klemmen nebeneinander mit nem möglichst dünnen Verbindungsdrähtchen :p

  • Wenn du die Seite mit der Schraube fotografiert hättest wäre es leichter gewesen :p
    Ich musste erst an Aderendhülsen denken - ich habe auch welche mit farbigem Kunststoffrand... aber das passt halt nicht so ganz zum Bild ;)

  • Es sollte ja nicht zu einfach sein. Deswegen auch kein Maßstab, nur die kleine (versteckte?) Hilfe mit dem Hintergrund und der Maserung. ;)


    ---------- 4. Dezember 2016, 13:29 ----------


    Hier die Oberseite, ich hoffe man kann etwas erkennen.





    ---------- 4. Dezember 2016, 13:40 ----------


    und hier das "Original ", wie es normalerweise aussehen sollte.


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  • Keine Ahnung wie alt die war, davon liegen einige Tüten im Keller und in der Werkzeugkiste. Die geschmolzene Klemme stammt nicht von mir, habe ich nur bei einer Fehlersuche entdeckt.

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  • Beim abschliessenden E-Check vom Elektriker im Rahmen einer Teilsanierung der E-Installation hat er doch auch tatsächlich im DG den fehlenden PE-Leiter festgestellt. "Zum Glück" war es eine Schraubklemme in einer zugänglichen UP-Dose die lose war.... k.a. ob sich das über die 30 Jahre gelöst hat oder wirklich nie richtig fest war....
    Naja - nun ist das meiste was eh angefasst wurde durch Wa*** Klemmen getauscht....

  • Ich habe noch nie erlebt, dass eine Dosenklemme geschmolzen ist. Da in einer Dose eh nur ein Stromkreis liegt und die Absicherung mit solchen Klemmen kaum höher als 16A sein dürfte, weil größere Querschnitte da nicht rein passen, passt das Argument der Last nicht ganz. Die Wärmeentwicklung von 16A oder gar 25A können die Dinger locker, egal wie viele Leiter da drin sind. Da muss schon mehr gewesen sein, wie z.B., dass sie sich gelockert hat. Oder die Klemme war in einem Verteiler mit mehreren Stromkreisen. Dann war das aber nicht gerade fachmännisch.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Insgesamt waren 7 Adern auf 2 N Klemmen verteilt + eine Verbindung zwischen den Klemmen. Ich weiß jetzt nicht mehr auswendig ob 2 oder 3 Kreise in die Dose geführt wurden, und welchen Außenleitern diese zugeordnet waren.
    Fachmännisch war es mit Sicherheit nicht.


    Von der Dose habe ich leider kein Photo. Da war ein echter Held am Werk, frei nach dem Motto, "Hauptsache es funktioniert irgendwie. "

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