Mietpreisbremse

  • da muss man sich manchmal fragen, was bauen wir?


    für die betroffenen, ein schlag ins gesicht,
    städtebaulich ein fiasko, auch für die nächsten generationen.


    ein EFH- häuschen im neubaugebiet, kann nicht die
    lösung sein und alle anderen sind raus.... denn auch dein häuschen müssen irgendwelche
    handwerker errichten, die auch bezahlbar, irgendwo wohnen möchten.


    so als angestellter, mittleres einkommen....

  • Naja, ein Gutteil dieser Entwicklung ist den Mietgesetzen geschuldet.


    Dem kleinen Vermieter, der 2, 3, oder 4 MFH a 8 bis 12 Wohnungen hatte, hat man so lange ans Bein ge....., bis er keinen Bock mehr hatte und an die grossen Investoren verkauft hat.


    Welche Rechte hat(te) den ein Vermieter. Mietsicherheit 3 Nettokaltmieten. Bei einer für Studenten oder Geringverdiener bezahlbaren Wohnung sind das < 1.000 €.
    Was bekommst Du denn heute bei einer 50 oder 60 m² Bude für < 1.000 € gemacht. Einmal Durchmalern? :lol: Neuen Teppichboden? :lol:
    Ja, das ist auch Unterhaltungsaufwand. Aber wenn der Mieter die Hütte als Schlachtfeld hinterläßt, wirds ganz schnell 5-stellig. Restentleeren der Wohnung, alles streichen, Türen lacken, neue Bodenbeläge und nach 3 oder 4 Jahren die gleiche Nummer wieder.


    Oder wenn der die Mietzahlung einstellt. Bis Du die Bude geräumt hast, ist der Gerichtsvollzieher, der Schlüsseldienst und der Räumer samt Einlagerungskosten (3 Monate Aufbewahrungsfrist) vorab zu zahlen. Das beginnt ab 4 k€. No limits!


    Ich hab vor knapp drei Jahren für einen Eigentümer ne kleine Hütte (8 WE) neue Heizung+WW-Bereitung + hofseitige Dämmung gemacht.
    55 k€ reine Baukosten.
    Das will samt Zinsen (OK, sind grad niedrig) verdient werden. Zusätzlich zu Instandhaltungsrücklage.


    Für kleine Vermieter ist das - gerade wenn man noch einen Verwalter drin hat - ein ganz mies bezahltes Hobby, mehr nicht.
    Dank "Mieterfreundlicher" Gesetzgebung und Rechtsprechung. Wie "mieterfreundlich" das war, zeigt sich halt in solchen Preisen.


    Also haben viele aufgegeben und die Hütten verkauft an die Haifische im Becken. Und die sagen: Klag doch gegen mich, ich hab ne Rechtsabteilung und gute Anwälte und den längern finanziellen Atem!


    Und Förderungen für sozialen Wohnungsbau? Hat man vor gefühlt 25 Jahren gegen 0 gefahren. Der Markt wirds schon richten.


    Ausserdem - was regt Ihr Euch auf. Vor 3 Jahren hab ich ne Handwerkerstunde mit netto 40 - 45 € kalkuliert. Dafür krieg ich i.A. mit Glück ne Helferstunde.
    Geselle ab 55 € +, Polier/Meister 60 € +.
    Ja ich weiß, dass die Löhne im Geldbeutel des Gesellen diesen Sprung nicht SO mit gemacht haben. Aber der Bauherr muss das zahlen.

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Naja, ich dachte die Ironie in meinem Beitrag müsste ich nicht unbedingt kennzeichnen.
    Klar ist das aktuelle Bauen nicht unbedingt förderlich.
    Und Umweltbewusst sind EFH ja auch nicht unbedingt.


    Aber ich denke mal dass es viele gibt die sich genau durch dieses
    komplett hirnrissige Argument von den Pizzabäckern in einen Vertrag ziehen lassen.
    Mit super 1% Tilgung für die nächsten 375 Jahre :thumbsup:


    Grüße

  • wer redet denn von den privaten vermietern?


    private vermieter können so etwas von ins klo greifen,
    das ist nicht mehr schön. auch "mieterfreundliche" "rechtsprechungen",siehe mitnomaden
    können existenzen bedrohen. ausnahmen bestädigen nicht die regel.


    darum geht es aber nicht.
    um bezahlbaren wohnraum geht es. für studenten, für familien, arbeitnehmer,
    renter. die freie marktwirtschaft hat an diesem klientel kein interesse, der staat
    sollte daran aber dringend interesse haben. nicht an investoren.


    marktwirtschaft hin oder her, irgendwann ist diese blase auch ausgelutscht,
    dass 60% vom einkommen für miete bezahlt werden muß.
    (und wie gesagt, städtebaulich ein fiasko)

  • Wenn Innenstädte nur noch Luxuswohnungen zur Verfügung stellen, wer bitte soll da noch wohnen? So viele Gestopfte gibt es ja auch nicht. Das ist eine Blase, die irgend wann zusammen bricht.
    Auf der anderen Seite stehen extrem hohe Ansprüche ans Wohnen. Irgend wann müssen sich die Mieter auch entscheiden ob sie hohen Wohnkomfort zu hohen Preisen oder niedrige Miete und dafür aber ab und zu den Nachbarn hören. Aber dazu gehört auch, dass jemand günstiges Wohnen baut und anbietet. Dem gegenüber stehen aber die Normen, die günstiges Wohnen kaum zulassen. Es ist ein Teufelskreis aus dem wir so leicht nicht raus kommen und den wir uns selbst mit unseren Ansprüchen verbockt haben.


    Ich glaube, da müssen wir uns mal so langsam Gedanken darüber machen, ob diese hohen Anforderungen ans Bauen in jedem Fall einzuhalten sind und mal anfangen zu differenzieren.


    Ich würde auch den Flächenverbrauch im EFH versuchen einzudämmen und Gemeinden eher dazu anraten Reihenhäuser vorzuschreiben, statt die wenige Fläche mit EFHs zu vermüllen.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Ich glaube, da müssen wir uns mal so langsam Gedanken darüber machen, ob diese hohen Anforderungen ans Bauen in jedem Fall einzuhalten sind und mal anfangen zu differenzieren.



    Ich würde auch den Flächenverbrauch im EFH versuchen einzudämmen und Gemeinden eher dazu anraten Reihenhäuser vorzuschreiben, statt die wenige Fläche mit EFHs zu vermüllen.

    ich würde mal darüber nachdenken wollen, weshalb sich die öffentliche hand
    aus dem nachhaltigen bauen heraushält. rentner, singels, familien, angestellte...


    konsequent macht das die öffentliche hand, welcher partei auch zugehörig....
    das ist kapitalismus [definition=8,0]PUR[/definition], unter dem denkmal einer "sozialen" markwirtschaft.
    friß oder stirb.


    "meine luftwärmepumpe ist zu laut ".... ist da manchmal schon
    nicht mehr witzig.

  • Wir haben hier noch eine städtische Wohnungsbaugesellschaft. Die bauen auch kräftig. Aber die angebotenen Wohnungen in Neubauten sind nicht gerade billig. Günstige Wohnungen bekommt man selbst bei denen nur in Altbauten (50er/60er Jahre). Es ist systembedingt. Diese Gesellschaft muss betriebswirtschaftlich Rechnen und kann Neubauwohnungen nur innerhalb eines Preisrahmens anbieten, der sich betriebswirtschaftlich lohnt und da kommt wieder der Standard und die Baukosten usw...

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • puh...ich weiß nicht.Wenn ich mir so anschaue, was hier im Speckgürtel so ensteht.

    früher hat man über die Neuperlach, Marzahn,... usw gelästert.
    heute geht es in die horinzontale.


    jeder hat sein häuschen, wie auch immer.
    das ist echt ein poing...


    erinnert irgendwie, an china.

  • früher hat man über die Neuperlach, Marzahn,... usw gelästert.heute geht es in die horinzontale. ... erinnert irgendwie, an china.

    China geht aber gaaaaaaanz deutlich in die Vertikale

    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker


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  • naja,.....


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  • Wenn man gucken will, wie man möglichst viele in ihre eigenen vier Wände bringen will und dabei auch noch die Umwelt einigermaßen nicht zersiedeln möchte, dann muss man sich nach Alternativen umschauen. Nur weil einem ein bestimmtes Projekt nicht gefällt, muss es nicht falsch sein. Man muss verdichten, so oder so.
    Die Chinesen müssen in die Vertikale, weil die sonst ihre ganze Fläche zupflastern müssten und dann keine landwirtschaftlichen Flächen übrig bleiben. Das wird auch den Indern noch bevorstehen. Und wenn wir unsere Landschaft noch bewahren wollen, dann müssen auch wir schauen, wie wir die Fläche möglichst sinnvoll nutzen wollen. Ich bin nicht bereit Leuten irgend welche Privilegien in Sachen Entlastung von Steuern zu bezahlen, nur weil die meinen ihr Häuschen 100km weit ab vom Arbeitsplatz bauen zu müssen, nur weil die ums Verrecken ein freistehendes EFH haben wollen.

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  • Poing ist einfach nur grausam. Ich möchte da nicht tot über dem Gartenzaun hängen. :sos:
    Andererseits sind die meisten Häuser und Wohnungen meist schon verkauft, lange bevor sie gebaut sind. Die Eigentümer pendeln dann von dort zu ihren Arbeitsplätzen in München, wo die Mieten höher sind als die Kreditraten für's Eigenheim.


    Die Häuser werden fast alle im Freistellungsverfahren gebaut. Das Bauamt kommt da meistens erst mit den Nachbarschaftsstreitigkeiten ins Spiel... :teufel:
    Für mich ist das wie Legehennenhaltung für Menschen. :bomb:

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • Ich bin nicht bereit Leuten irgend welche Privilegien in Sachen Entlastung von Steuern zu bezahlen, nur weil die meinen ihr Häuschen 100km weit ab vom Arbeitsplatz bauen zu müssen, nur weil die ums Verrecken ein freistehendes EFH haben wollen.

    Egoismus mit eigenem Egoismus bekämpfen?

    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

    * Administrative oder moderative Beiträge in rot

  • Nein, das ist Gleichbehandlung.

    Nein. Gleichbehandlung ist, das jeder seinen Teil dazu beiträgt - das tut auch der "Schmarotzer" mit langen Arbeitsweg. Du selber wirst deine Arbeitswege sicherlich auch in Deiner Steuererklärung geltend machen. Beide zahlen in gleichem Maß in die Kasse. Warum sollte es hier also eine Klassen-Gesellschaft geben? Es sollte jeder das Recht haben sich seine Heimat nach seinem Befinden zu suchen. Selbst innerhalb einer naheliegenden MFH-Einheit könnte bei Jobwechsel ein größerer Arbeitsweg anfallen.


    Sorry aber das ist kein Argument dafür andere für Ihren Wunsch zu bestrafen.


    Mein Arbeitskollege fährt jeden Tag 70km einfache Strecke, weil er im Westen deutlich mehr verdient als im Osten. Auch solche würden unter Deinen Ansatz fallen und "bestraft" werden. Im übrigen bin ich mir ganz sicher, dass der Markt das schon Regeln wird, das jedem nicht ein EFH angedeiht.

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  • ... weil er im Westen deutlich mehr verdient als im Osten.

    was ist das denn, für ein argument?


    entweder die D-mark kommt zu uns,
    oder wir wandern zu der D-mark aus-?


    nicht milliarden, sondern billionen
    wurden verpulvert. darüber redet natürlich
    keiner mehr. einig land, "vaterland"...
    ---------- 18. Oktober 2016, 22:40 ----------

    ich kann das gejammer nicht mehr hören.
    ---------- 18. Oktober 2016, 22:54 ----------

    ... Es sollte jeder das Recht haben sich seine Heimat nach seinem Befinden zu suchen. ...

    das ist ein stichwort.!


    DDR bürger haben sich das recht herausgenommen,
    sich eine heimat zu suchen. wir sind das volk! zu recht.


    heutzutage schlagen sie flüchtlinge, oder finden es ok,
    schwarze mit banenleuten zu begrüssen.


    hätten wir die DDR flüchtige seiner zeit, so empfangen,
    dann gnade gott.
    ---------- 18. Oktober 2016, 23:02 ----------
    und btw....


    Weiterleitungshinweis


    ich könnte gar nicht so viel kotzen, wie ich essen könnte.


  • Ich bin nicht bereit Leuten irgend welche Privilegien in Sachen Entlastung von Steuern zu bezahlen, nur weil die meinen ihr Häuschen 100km weit ab vom Arbeitsplatz bauen zu müssen, nur weil die ums Verrecken ein freistehendes EFH haben wollen.


    Die steuerliche Entlastung für die Fahrt zur Arbeitsstelle gibt es nur, weil die Menschen mit ihrer Arbeit ja ein Einkommen, und somit wiederum Einkommensteuern generieren. Wäre es besser wenn sie alle zuhause bleiben und sich vom Staat versorgen lassen? Oder noch besser, alle 80 Mio strömen in irgendwelche Industriezentren, wo man sie dann analog einer Massentierhaltung aufbewahrt. Hauptsache ein paar Cent Steuererstattung für die Fahrt zur Arbeitsstätte gespart?


    Wir haben in Deutschland ausreichend Flächen, da könnte sich jeder ein EFH bauen. So lange aber alle meinen sie müssten ein EFH irgendwo in einem Industriezentrum haben, wird das automatisch die Preise treiben. Das erleben wir doch schon lange in Ländern, in denen es nur eine einzige "Industriestadt" gibt in der man Arbeitsplätze findet. Dort stapeln sich die Menschen, die Infrastruktur kippt aus den Latschen, und von "lebenswert" ist man meilenweit entfernt. Über ein EFH wird da schon lange nicht mehr nachgedacht, Käfighaltung ist angesagt.

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    .

  • Es wäre besser, die Leute würden näher zu ihrer Arbeit ziehen. Also bezahlbare Wohnungen. Und wer weit ab vom Schuss wohnen will, der soll es bitte selbst bezahlen, oder mit den Öffis fahren.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Es wäre besser, die Leute würden näher zu ihrer Arbeit ziehen.


    Stelle Dir mal vor, wir packen alle Menschen in ein paar Städte. Schau mal nach Asien, Indien, usw. So möchte ICH nicht leben. Von bezahlbarem Wohnraum kannst Du dann sowieso träumen, ich sagte ja, bei der Masse bleibt nur noch Käfighaltung, und das zu sündhaft teuren Preisen.


    Wir haben mehr als genug Platz, und eine Stärke unserer Wirtschaft war, dass sie sich eben nicht nur auf 1 oder 2 Städte konzentriert, sondern quer über das Land verteilt. Es gibt auch so noch genügend Regionen mit einer eher schwachen Wirtschaft, und den bekannten Problemen, das muss man nicht noch weiter forcieren.

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  • Es wäre besser, die Leute würden näher zu ihrer Arbeit ziehen. Also bezahlbare Wohnungen. Und wer weit ab vom Schuss wohnen will, der soll es bitte selbst bezahlen, oder mit den Öffis fahren

    Das ist leider sehr kurzsichtig gedacht. Es ist ja nun nicht mehr so dass man 40 Jahre beim selben Arbeitgeber beschäftigt ist. Soll ich dann aller x Jahre meinem Arbeitsplatz hinterherziehen? Wenn dem so wäre sollte ich mir ein Mobilheim zulegen.

    Es gibt keine Probleme - nur Herausforderungen!!

  • Soll ich dann aller x Jahre meinem Arbeitsplatz hinterherziehen?

    das läuft andersrum. Die Arbeit kommt zu den Menschen.
    Die Firmen gehen dort hin, wo es geeignete Ressourcen (aka Arbeitskräfte) gibt. (Heute z.B. ganz extrem schon im Silicon Valley zu sehen.
    Was da entsteht ist der Hammer, vor allem die Geschwindigkeit in der dort gehandelt wird ist uns völlig fremd.)


    Passiert heute schon und wird in Zukunft moch mehr werden.


    Gerade heute früh im Radio einen amerikanischen Stadtplaner über die Zukunft philosophieren gehört:
    bis 2050 leben 2/3 aller Menschen in Städten. Auch in den "westlichen" Ländern (Europa, USA etc.) geht der Trend klar weiter dahin.
    Ziel der US Stadtplaner ist, massiv nachzuverdichten. Immer weiter ausufernde Speckgürtel (in Entwicklungsländer Slums) sollen vermieden werden.
    Kurze Wege, hohe "Energie"- und Versorgungsdichte, beste Infrastrukur auf wenig Platz etc. ist das Ziel dieser Stadtplaner...

  • Gerade heute früh im Radio einen amerikanischen Stadtplaner über die Zukunft philosophieren gehört:

    ich möchte ja nicht der ami- basher sein,
    aber von städtebau hat der gemeine amerikaner,
    reichlich wenig ahnung..... :lol:

  • massiv nachzuverdichten

    Grundsätzlich sicher löblich. Das heißt aber mehr in die Höhe zu gehen, weniger private Freiräume (Gärten). Das mag zwar rein technisch klug sein (kurze Wege für das Arbeitsvieh, kurze Wege für die Energieversorgung/ Abwasser,...usw.), aber derart verdichtete Wohnformen scheitern halt regelmäßig daran, dass die blöden Menschen sich dort einfach nicht wohlfühlen. Beispiele gibt es (leider) tausendfach,. Der richtige Weg wird wohl eher ein Mittelweg sein. Wie auch immer der aussehen mag.