Hallo zusammen,
ich habe von meiner Wohnungsgenossenschaft die Info beziehungsweise das Datenblatt zu einer Dichtung bekommen, die bei mir im Keller an einer Durchführung verbaut wurde. Es handelt sich um eine Labyrinthdichtung von 4pipes (laut Datenblatt für vorisolierte Rohrleitungen für Nah- und Fernwärme / KMR, empfohlen bis 0,5 bar als Wasserstop gegen nicht drückendes Wasser).
In den Anwendungsdetails steht im Datenblatt allerdings der Satz: „Die Eignung des Produktes muss vom Anwender für den speziellen Einsatz eigenverantwortlich erwogen werden.“
Dazu kommt ein wichtiger Hintergrund: Obwohl das Gebäude schon 16 Jahre steht, hatte ich dort nach dem Verlegen der Rohre bereits schon einmal Wasser im Keller.
Ist diese Labyrinthdichtung unter diesen Vorraussetzungen eine fachgerechte Lösung für diesen Keller-Wanddurchgang, oder ist das eher ungeeignet, auf das sich die Genossenschaft hier rausredet?
Über eure Einschätzung aus der Praxis würde ich mich sehr freuen!