Hallo liebe Kollegen und Kolleginnen,
um unser Haus energetisch auf einen besseren Stand zu bringen, wollen wir die Fassade im Rahmen eines umfangreichen Sanierungskonzeptes dämmen.
Wie und in welchem Umfang die Sanierung statt finden wird, ist noch ungewiss.
Bevor wir Baufirmen für eine Beratung und zur Angebotserstellung hier her holen, wollte ich eure Meinungen zum Thema Begradigen der Kellerwände aus Bruchsteinen einholen.
Die Isolierung der Kellerwände kann nur erfolgen, wenn die Bruchsteine "begradigt" werden. Was schlagt ihr hierzu vor?
Bruchsteinsockel egalisieren/ Perimeterdämmung
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Bevor wir Baufirmen für eine Beratung und zur Angebotserstellung hier her holen,
DAS ist schon der falsche Ansatz!
Wie groß ist denn das Delta h?
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Wieso ist das nicht der richtige Ansatz? 🧐
In welchem Bezug ist Delta h gemeint?
Grüße aus dem Sauerland
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Es klingt, als sollte der Handwerker die Sanierungsplanung übernehmen.
Ralf möchte wissen, wie groß die auszugleichenden Unebenheiten sind.
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Die Unebenheiten sind je nachdem bis zu 9cm.
Die Heizlastberechnung und den Sanierungsplan werde ich einen Ingenieurbüro erstellen lassen.
Allerdings gibt es regionale Baufirmen die in Kontakt mit Ihren "eigenen" Energieberatern diese Aufgabe übernehmen können.
Mich würde aber vorab interessieren in welche Richtung es im Himblick auf die technische Umsetzung gehen kann mit unserm Sockel. Die Unebenheiten sind groß. Ein mehrschichtinger Zementputz erscheint mir bei der Ausgleichsdicke etwas zu hoch. Oder was ist eure Meinung??
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Vor Gedanken über einen Ebenheitsausgleich würde ich erstmal das Gesamtkonzept der Abdichtung gegen Feuchtigkeit und der Wärmedämmung im Sockelbereich klären und den Sockenanschluss im Detailschnitt von ungefähr 1:10 skizzieren - mit Abdichtung, Wärmedämmung und allen Höhenangaben (OK Gelände, UK und OK Kellerdecke, UK Wärmedämmung).
Woraus sind die Kelleraußenwände hergestellt? Sind diese feucht? Sind die Kellerwände außenseitig abgedichtet? Wenn ja, womit?
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Dieses Bruchsteinmauerwerk könnte auch aufgeklebt sein. Kann man also weg machen und durch Dämmung ersetzen.
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Vor Gedanken über einen Ebenheitsausgleich würde ich erstmal das Gesamtkonzept der Abdichtung gegen Feuchtigkeit und der Wärmedämmung im Sockelbereich klären und den Sockenanschluss im Detailschnitt von ungefähr 1:10 skizzieren - mit Abdichtung, Wärmedämmung und allen Höhenangaben (OK Gelände, UK und OK Kellerdecke, UK Wärmedämmung).
Woraus sind die Kelleraußenwände hergestellt? Sind diese feucht? Sind die Kellerwände außenseitig abgedichtet? Wenn ja, womit?
Die Kellerwände bestehen aus Bruchsteinmauern, allerdings weiß ich nicht wie es hinsichtlich der Abdichtung aussieht. Feuchtigkeitsprobleme bestehen nicht.
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Dieses Bruchsteinmauerwerk könnte auch aufgeklebt sein. Kann man also weg machen und durch Dämmung ersetzen.
Leider sind es keine VerbLänder, das wäre zu schön um wahr zu sein.
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Die Kellerwände bestehen aus Bruchsteinmauern, allerdings weiß ich nicht wie es hinsichtlich der Abdichtung aussieht. Feuchtigkeitsprobleme bestehen nicht.
Wenn keine Feuchteproblematik existiert, ist der Keller WAHRSCHEINLICH abgedichtet.
Das genauer zu prüfen wäre Schritt 1
Schritt 2 wäre eine genaue Sockelabdichtuns- und Dämmmungsplanung
Schritt 3 wäre die Planung der Dämmung oberhalb. (+ Ausgleich der DORTIGEN Unebenheiten)
Planung = ohne Gewinn-/Auftragsinteresse an der Ausführung der Arbeiten, ergo unabhägig von ausführenden Firmen
