Neue Wasserleitungen im EFH mit Einliegerwohnung

  • Hallo zusammen,



    wir lassen gerade die Wasserleitungen (Kaltwasser) & Abwasserleitungen neu verlegen.


    Warmwasser erfolgt über Durchlauferhitzer bzw. Untertischgeräten.


    Wir brauchen hier einmal einen fachlichen Rat, da wir irgendwie mit google und Aussagen des Handwerkers nicht übereinstimmend ein Ergebnis finden.


    Kaltwasserleitungen laufen vom Keller, unter der Decke entlang zur Steigleitung und von dort in die jeweilige Etage.


    Müssen die Kaltwasserleitungen gedämmt sein und wenn ja, so ausreichend?


    Diese Dämmung hat er gemacht, weil ich drauf bestanden habe, sonst wäre das Rohr ohne Dämmung gewesen weil er meinte, er bräuchte nicht im Keller dämmen, da diese nicht in/an der Wand lägen und keine Warmwasserleitungen wären, sowie "Kunststoffrohre" seien. Man würde das nur machen, wenn die in den Wänden liegt und oder an Warmwasserleitungen läge. Als Klebeband hat er "Puma-band" verwendet.


    Und beim Wanddurchbruch würde das dünne blaue reichen, damit sich kein Kondenswasser bildet bzw. keine Vibrationen übertragen werden würden.


    Wurde es so halbwegs fachgerecht gemacht? Ja es ist eine normale Firma, auch keine Klitsche. Wie gesagt, man muss dazu sagen es war zuerst gar nicht gedämmt und ich habe darauf bestanden diese zu dämmen, weil es so beauftragt wurde von mir. Ob das optisch ein Hingucker ist, was er macht, ist mir egal, es ist der Keller. Aber es sollte fachlich richtig sein.


    Vielen Dank!


    P.S. ich wollte ggf. sonst auch einen anderen Wasserinstallateur drüber schauen lassen.


    Einmal editiert, zuletzt von Skeptiker () aus folgendem Grund: BIldvorschauen eingefügt, Umbrüche reduziert

  • "Halbwegs fachgerecht" na ja. In der Beurteilung würde stehen: "Er zeigte Verständnis für seine Arbeit".

    Die Trinkwasserverordnung und alle einschlägigen DIN, DVGW-Richtlinen etc. verlangen, dass Trinkwasser gegen unzulässige Erwärmung zu schützen ist. Das muss durch technische Maßnahmen (Dämmung) und durch den bestimmungsgemäßen Betrieb (Wasserwechsel) erfolgen.


    Mich würde bei Ansicht Deiner Bilder mal das Angebot und der Auftrag (beides bitte anonymisiert) interessieren.


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung.

  • Was soll die Dämmung von Kaltwasserrohren bewirken?

    Dass das kalte Trinkwasser kalt bleibt, frisch schmeckt und bei längerer Stagnation nicht so schnell verkeimt.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung. Beiträge und Beitragsteile als Moderator ab 04/23 kursiv gesetzt.

  • "Halbwegs fachgerecht" na ja. In der Beurteilung würde stehen: "Er zeigte Verständnis für seine Arbeit".

    Die Trinkwasserverordnung und alle einschlägigen DIN, DVGW-Richtlinen etc. verlangen, dass Trinkwasser gegen unzulässige Erwärmung zu schützen ist. Das muss durch technische Maßnahmen (Dämmung) und durch den bestimmungsgemäßen Betrieb (Wasserwechsel) erfolgen.


    Mich würde bei Ansicht Deiner Bilder mal das Angebot und der Auftrag (beides bitte anonymisiert) interessieren.

  • So hoffe nun alles anonymisiert zu haben. War nicht ganz einfach.
    Also der Auftrag besteht aus unseren Mails und dem Angebot selbst, sowie aus den korrekturen die wir da noch eingebaut haben. Aber unterm Strich, ist das genau so wie es mit Durchgestrichen, rot usw. gekennzeichnet wurde von uns beauftragt bzw. deren Auftragsbestätigung.


    Da wir schonmal Stress hatten, haben wir versucht als Leihen alles möglichst exakt fest zu beauftragen. Schon traurig das man sowas machen muss, egal bei wem, aber so waren unsere Erfahrungen und als Leihen sicher nicht einfach.


    Okay zurück zum sachlichen - also es ist halbwegs in Ordnung umgesetzt? Wenn dann würden wir nun die Steigleitungen und Leitungen zu den Bädern / küchen genauso umsetzen lassen, mit dem Unterschied das ich daneben stehe dieses Mal und direkt sage mit Dämmung, ohne zu quetschen usw.

  • Achso, wie sieht es aus mit der "Dämmung" die man in den Wänden drum gemacht hat, diese dünnen blauen Bänder? Ist das okay?
    Genauso ist es okay, dass die Dämmung gequetscht wurde?`Die Wurde dadurch beschädigt, hat nun Risse, habe einfach mal eine Schelle ab gemacht und drunter geschaut. Oder sollen die diese Stück auch direkt wieder neu machen?


    Oder ist das einfach übertrieben von uns und das ist so zwar nicht perfekt aber in Ordnung umgesetzt?


    Wie gesagt, Steigleitungen und Bäder stehe ich neben und lasse dann passende Schellen verbauen und die sollen durchgehend die Dicke Dämmung drum lassen.


    Und zu guter letzte die Frage, wie sieht es mit dem Abwasserohr aus, ist das so okay? Ist das Abwasserrohr von der neuen Küche zum Kanal bzw. Hauptstrang.

  • Ich schaue mir die Unterlagen morgen am PC an. Ist am Handy schlecht lesbar.

    Nur soviel ganz kurz: fachlich ok ist die Installation nicht.


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung.

  • Gib mal ein unter Google:


    Missel Merkblatt Dämmungen 12. Auflage 2025


    Da wird Dir geholfen.

    Okay habe ich gelesen, muss also alles gedämt werden. Sagt mir aber nun immer noch nicht, ob das so ausreichend ist wie es gemacht wurde oder wie ich die Kuh nun vom Eis bekomme ;)

    Was ist mit den Verbindern, müssen die auch gedämmt sein?


    Es sind übriegens diese Leitungen.


    Einmal editiert, zuletzt von Skeptiker ()

  • Mit Dämmung. Die dickeren Leitungen waren "vom Werk" ohne Dämmung wurden nun von den Jungs wie in den Bildern zu sehen selbst gedämmt.


    Also zum Verständnis: Unten vom Hausanschluss gehts auf eine Dickere Leitung (selbst gedämmt von denen) und dann ab auf dünnere (vom Werk gedämtm, wenn die jungs die mal dran alssen würden) zur neuen Küche und zu den Steigleitungen.


    Einmal editiert, zuletzt von Skeptiker ()

  • Ist das Bündel von Leitungen im letzten Beitrag alles Kaltwasser oder ist da Warmwasser und Heizung dabei?


    Insgesamt macht die gesamte Installation den Eindruck, als wäre sie von einem "Ichkannalles"-Hausmeister-Gala-Tiefbau-Maler und Fliesenleger Einmann-Betrieb zusammengeschustert worden. Ich hoffe, ich tue jetzt keinem Mitglied der ehrbaren Schuhmacherzunft Unrecht.

    Inwieweit du Ansprüche an Deinen Auftragnehmer hast, kann ich Deinen Scanns nicht entnehmen. Auf Seite 1 vermute ich in schwarzer Schrift eine "Angebotserklärung" des Betriebes, in das Du mit Rot Deine Wünsche reingeschrieben hast. Inwieweit das Vertragsbestandteil wurde ist nicht ersichtlich.

    Das Gleiche trifft auf das "LV" Seite 2 zu.

    Noch verwirrender wirds in Seite 3: Wer schrieb den schwarzen Text und wer den roten und welche vertragliche Relevanz hat dieser? Das erwähnte Bild der KI würde mich interessieren.

    Zu erwähnen ist hier, dass der vorsorgliche Einbau von nichtdurchströmten Leitungen und Armaturen untersagt ist um stagnationsbedingte Verschlechterungen der Wasserqualität zu vermeiden.


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung.

  • Danke erstmal das ihr mir zu meinem Anliegen Feedback gebt!


    Nein, alles Kaltwasserleitungen. Warmwasser erfolgt in der jeweiligen Küche bzw. im jeweiligen Bad über Untertisch/Durchlauferhitzer.

    Beheizt ist nur der Partykeller, wo die uns noch Heizung anschließen sollen, sowie die Waschküche, da wo Waschmaschienen und Steigleitungen hoch gehen. Auch da machen die, die Heizung - falls sie es machen.


    Tja das würde man annehmen, es ist ein Unternehmen welches "Heizung - Lüftung - Klima - Sanitär - Elektro! - seit 100 Jahren" macht lt. Homepage. Als keine Pommesbude, sollte man annehmen.


    Exakt, schwarz auf Seite 1, alles vom Dienstleister und rot bzw. durchgestrichen das von uns.

    Auch Seite 2, genauso unser Vermerk in rot und schwarz der Dienstleister.

    Seite drei dann genau andersherum - schwarz wir, rot der Dienstleister.


    Alles in allem, kam er ausgedruckt mit genau diesen Zetteln zu uns und hat das als Grundlage des Auftrages gemacht. Also das ist der Auftrag und die Auftragsbestätigt exakt so, auch wenn es vom Aufbau eine Katastrophe ist. Natürlich ohne Logo usw (habe ich alles raus gemacht)


    Bezüglich des Ki Bildes, das haben wir erstellt so wie wir es uns vorstellten, ganz grob, aber da ging es nur ums Abwasser der neue Küche.

    Das hat er schräg nach unten verlaufend verlegt. Davon habe ich gerade kein Bild, das ist aber das einzige wo ich sage, joa das sollte passen. Wobei auch da die Schellen nicht ganz über den Gummidichtungen sitzen. Werde ich ihm auch noch sagen.


    Und ja, das mit den nichtdurchströmten Leitungen ist klar, desswegen auch das eine Rohr leer und unangeschlossen bis ins Dach für später mal. Der Rest ist in Benutzung.

  • Sicher kann man in SW-Leitungen Abzweige für erst später vorgesehene Leitungen einbauen und mit einem Deckel verschließen.

    Oben hatte es den Anschein, als sollten prophylaktische Abzweige in Trinkwasserleitungen eingebaut werden.


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung.

  • okay dann passt das ja, mit dem Leerrohr.

    mhmm und was machen wir nun mit dem vorhandenen? alle Schellen auf, größere Schellen drum und die Isolierung neu an den Stellen wo sie zerdrückt sind?

    Was ist mit den Stellen bei den Wanddurchbrüchen?

  • Montage der Dämmung an Rohrhalterungen:


    Kenne ich so: Rohrhalterung mit Schellen kommt auf das Rohr und nicht auf die Dämmung. Danach wird die Dämmung so weit wie möglich an die Halterung geführt. Bei Bedarf Aussparungen in die Dämmung schneiden, damit diese eng anliegt. Auf Luftdichtheit achten.


    Armaturen ( Bild #1.3 ) sind ebenfalls zu dämmen. Hierfür gibt es Schalen mit Klippsen. Endstücke der Schalen luftdicht mit der den Dämmschläuchen verkleben.


    Rohre durch Wanddurchbrüche ( Bild #1, 4 ) in benachbarte Räume sind in gleicher Stärke zu dämmen. Hier: dünnere ( Turbolit ?- ) Dämmung und außerdem ist der Übergang von " dünn auf dicker " offen, womit es zu Wärmeverlusten/ Kondensat hinter der dickeren Dämmung kommen kann. An den Wanddurchbrüchen wurde offenbar an einer Kernbohrung in entsprechender Dimensionierung für die Dämmung gespart.


    T-Stücke und Rohrbögen sind mit Gehrungslade zuzuschneiden, damit keine Ringspalte entstehen. Stöße sind anschließend luftdicht abzukleben.


    Alles in allem der " normale " Murks, den ich immer wieder auf Baustellen gesehen habe, wenn HSKL-Handwerker die Rohrdämmung mitübernehmen. Das gehört nicht zu deren Ausbildungsberuf. Dafür gibt es sog. Isolier-Unternehmen.


    Hier hat der Unternehmer die " Dämmung " laut vom TE aufgebessertem und beauftragtem LV mitübernommen und hatte sie daher zum Angebotspreis fachgerecht auszuführen, was daran gescheitert ist, dass er schon die Anforderungen nicht kannte ( " Kaltwasserleitungen seien nicht zu dämmen " ) und - nach Beanstandung - offenbar nicht wußte, wie er es fachgerecht zu erledigen hat. " Isolierer " ( Subunternehmer ) war offenbar zu teuer und hätte den Angebotspreis " verhagelt ". Denn der Angebotspreis konnte ja für die geschuldete fachgerechte Ausführung nicht nachträglich aufgebessert werden.


    Das LV des Unternehmers mit Pauschalpreisen läßt darauf schließen, dass er nicht wußte, wie er den Auftrag fachgerecht auszuführen hat. Kalkulationsgrundlage war: " wie wir es immer machen ". Eben unfachmännisch.


    Hierfür war der kalkulierte Stundenlohn von rund 74,00 € netto ziemlich " sportlich ".

  • wenn HSKL-Handwerker die Rohrdämmung mitübernehmen. Das gehört nicht zu deren Ausbildungsberuf.

    Das ist richtig. In den letzten Jahren erlebe ich allerdings zunehmend Rohrisolierungen von Installateuren, die hervorragend ausgeführt sind.

    Wir schreiben aber Art und Stärke der Dämmung genau aus.


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung.

  • Das ist richtig. In den letzten Jahren erlebe ich allerdings zunehmend Rohrisolierungen von Installateuren, die hervorragend ausgeführt sind.

    Die verfügbaren Systeme werden immer passgenauer und besser und manche Handwerker besuchen aus Anwender-Schulungen ...

    Wir schreiben aber Art und Stärke der Dämmung genau aus.

    Das ist sehr gut! Der Handwerker müsste eigentlich wissen, dass es dazu Angaben im GEG gibt, die er einzuhalten hat. Aber das GEG wird je jetzt endlich wieder umbenannt!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung. Beiträge und Beitragsteile als Moderator ab 04/23 kursiv gesetzt.

  • Zitat

    Wir schreiben aber Art und Stärke der Dämmung genau aus.

    Mache ich in meinen Objekten schon seit vielen Jahren so. Den Handwerker meines Vertrauens habe ich zur Anwender-Schulung von Missel geschickt. Selbst habe ich sie auch schon häufiger seit 2000 besucht.


    Die Schulung kann ich empfehlen.


    Hier war´s leider so, dass der TE als Laie ( Leihe ist was anderes ) nichts selbst ausschreiben konnte und der Unternehmer es offenbar auch nicht konnte. Das LV des Unternehmers hätte ich nie im Leben beauftragt. Aber, woher soll der Laie wissen, dass der Unternehmer es auch nicht kann.


    Liest der Unternehmer denn hier mit, damit es in Zukunft anders/besser wird? Bei ordentlicher Kalkulation würde es zwar für die Kundschaft wahrscheinlich teurer, aber fachgerecht werden und er müßte nicht zur Nachbesserung antreten.

  • So man hat nun nachgebessert und würde nun die Steigleitungen machhen. Da würde ich dann Schellen aufs Rohr setzen lassen und die Dämmung formschlüssig bis an die Schellen ziehen lassen.

    Die zu Eng angezogenen Schellen würde ich durch größere noch ersetzen lassen, sodass die Dämmung auch da dann vorhanden ist und nicht zerdrückt wird. Aber alles unter den Schellen. Und bei den Steigleitungen dann vernümpftig.


    • Offizieller Beitrag
    Off-Topic:

    Kleiner Hinweis: Pro Beitrag können bis zu 10 Anhänge erfolgen. Bildvorschauen bitte möglichst an sinnvoller Stelle einfügen. Die Bilder können damit dann auch zitiert werden.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragenden, denen hier kostenlos geholfen wurde. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung. Beiträge und Beitragsteile als Moderator ab 04/23 kursiv gesetzt.

  • Die Dämmung wird nicht unter die Schellen gepackt.


    https://www.armacell.com/sites/default/files/2025/02/04/ArmaFlexMontageanleitung_DE.pdf


    ab S. 66


    In der Montageanleitung finden sich auch Lösungen für weitere "Probleme" beim Dämmen von Rohrleitungen (Bsp.: Armaturen o.ä.). Das umzusetzen erfordert etwas Zeit und eine entsprechende Vorbereitung. Leider wird bei der Montage der Rohre das Thema "Wärmedämmung" gerne mal vergessen und es steht kaum Platz (Abstand zur Wand, oder anderen Rohren) zur Verfügung. Dann gilt (für mich zuhause), besser schlecht gedämmt als gar nicht. Ich bevorzuge aber, wenn irgendwie möglich, dann die Variante mit dem Stoß an der Rohrschelle. Über den Stoß klappe ich dann ein Stück Dämmung (ein Stück von einer größeren Dämschale oder -matte) das am Stoß verklebt wird. Das ist bei neu verlegten Rohren meist kein Problem, weil ich die Dämmung schon bei den Rohrschellen und Stockschrauben berücksichtigen kann.

    Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben. Kurze Wege führen über Paypal oder eine Banküberweisung

    .

  • Ich sehe keine Nachbesserung. Falsche Bilder?


    Die Schellen haben Gummieinlagen zur Entkopplung und sie sollen mittels der Gewindestangen das Rohr und nicht die Dämmung an den Wänden/Decke fixieren. Außerdem soll die Dämmung nicht gequetscht werden, weil dadurch die Dämmwirkung verringert und Risse/Aufgehen der luftdichten Stoßverklebung zu erwarten sind.


    Offenbar benötigt der Unternehmer eine Montageanleitung, z.B. in Gestalt des von R.B. eingestellten Links.