Vorschusszahlungen für SV im selbständigen Beweisverfahren

  • Hi Experten,


    nun nach langer Zeit hat sich was im Beweisverfahren getan.


    Das Landesgericht in Stuttgart hat mich zum Vorschusszahlung in Höhe von 3000 Euro aufgefordert.
    Auch im Schreiben wird die vom Gericht bestellte SV aufgefordert die zwei Sondersachverständige zu beauftragen,was Ihr bei der Beantwortung
    der Fragen weiterzuhelfen.


    Ich bin davon ausgegangen das die 3000 Euro hierfür gedacht waren.
    Hier geht es um einen statiker und Geologen.


    Nun kommt ein Schreiben vom Landgericht Stuttgart.
    Die SV hat hier zwei SV vorgeschlagen.


    Nun hat sie aber Kosten für die SV neu aufgelistet.Das der Geologe ca. 3000 kosten wird.
    Den Statiker gibt sie auch mit 3000 an.
    Und für Ihren Aufwand nochmals 1500 Euro.


    Das Gericht fordert somit eine weitere Einzahlung in Höhe von 4000 Euro.


    Nun zu meiner Frage und Problem.
    Das wären dann bis jetzt Kosten von mehr als 15000 Euro für SV,und uns geht hier leider langsam die Luft aus bei solchen Hohen kosten.
    Nun spiele ich mit dem Gedanken,den Statiker doch nicht mehr zu beauftragen.Da ich hier die geringsten Sorgen habe.


    Hat das negative Auswirkung auf den Verlauf im Hauptsachverfahren.Weil ich mir das nicht leisten kann.


    Den Geologen sehr ich als wichtig an.Da hier die Folgen der Schäden enorm sein können.Und hier eine Lösung wichtig wäre.


    Seltsam finde ich auch das wir für die SV bei der Ergänzungsfragen zu Ihrem Gutachten 750 Euro gezahlt haben.Und nun sozusagen nochmal nachgefragt haben,wegen Ihren Ergänzungsfragen,das sie hierzu uns das begründen kann.Wie bitte kann nun das dann 1500 Euro kosten.Fragen zu den Ergänzungsfragen.
    Das finde ich schon merkwürdig.


    So muss ich es wohl meinem Anwalt weiter geben.Das uns die finanzielle Mittel für den Statiker fehlen.


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  • Bei uns haben Gerichte seit 2006 schon viel höhere Summen angefordert und der "Fachanwalt" meinte nur dazu - wenn mir das Geld fehlt, dann soll ich den Job wechseln und mehr verdienen.
    Und - bei Nichtzahlung der vom Gericht geforderten Gelder = SOFORTIGER Prozessverlust!
    ---------- 1. Oktober 2016, 15:25 ----------
    Hier im Forum wurde immer geschrieben, dass fehlendes Geld kein Problem sei - in dem Falle beantragt man einfach "Prozesskostenhilfe" und weiter geht es ...

  • Fragt sich, ob Prozesskostenhilfe hier greift und werden damit auch alle Gutachter bezahlt? IMHO gilt die nur für mittellose Personen und das auch nur eingeschränkt nicht für jeden Rechtsstreit.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • wir sind ja noch im selbständigem Beweisverfahren.
    Naja Prozesskostenhilfe bekomme ich wohl eher nicht.
    Da ich wohl zu gut verdiene.
    Aber...


    Zur Darlehen vom Haus kam noch ein Kredit hinzu um überhaupt weiterbauen zu können.
    Hier noch mit inbegriffen war der Kredit für Gutachter.


    Nur haben die nun alles verschlungen.


    5200 Privater Gutachter
    3000 Gerichtlicher Gutachter
    750 Ergänzungsfragen 1
    3000 Vorschuss der zwei Sondersachverständigen Statiker und Geologe
    4000 nochmal Geologe und Statiker da die SV das so geschätzt hat
    1500 Ergänzungsfragen 2 für sie
    1500 Anwalt


    Da ist einiges bis jetzt zusammen gekommen.
    Die 4000 muss nun bis 21.10 eingezahlt werden.


    Und bei rodopp war eine falsche Bodenplatte ja au kein Grund was zu unternehmen.
    Das ist meine Sorge.Warum 3000 euro in sand stzen wenn es nicht nötig ist.


    Jetzt habe ich mir mal das Schreiben genauer durchgelesen.Die zwei Sondersachverständige sollen auf Fragen vom 26.07.2014 beurteilen.


    Sie will auf brechen und würgen nicht die Privaten SV vom mir berücksichtigen.


    Wie gesagt ist das mit der Statik ein heisses Pflaster.Wo von den anderen Öbuv schnell runtergebutter werden kann.


    Die 16 cm Bodenplatte ist als kritisch anzusehen.
    Der Sondersachverständige könnte nun schreiben,ja schon,aber kann man noch lassen,wird nichts passieren.


    1,5 cm Betonüberdeckung entspricht nicht dem Regelwerk
    Sondersachverständige könnte darauf hin schreiben.Auch nicht so wild.
    Und ich stehe blöd da.


    Der Geologe soll Baugrund/und Abdichtung beantworten.


    Da sieht es schon anders aus.
    Weil hier der Mangel bestätigt wurde.


    Hier haben wir Punkte die fest stehen.


    Laut Bodengutachten mit empfehlungen für EFH 305,4
    [definition=33,0]GÜ[/definition] weicht ab und gründet auf 303,8


    Bei EFH 305,4 ist nach [definition=25,0]DIN[/definition] 18195 Teil 4 abzudichten
    Auf Polsterentwässerung und Drainage kann verzichtet werden,wenn mindestens ein Schotterpolster von 80 cm vorhanden ist.


    Der stand bei 303,8 ist,das bei starken Niederschläge das Wasser soweit ansteigt,und mir ins wohnzimmer eindringt.


    Privates Gutachten steht,das im spritzwasserbereich die wandabdichtung an die querschnittsabdichtung herangeführt werden muss und miteinander gekoppelt werden muss.Also miteinander verschweist oder vetklebt werden.
    Das nun nicht mehr möglich ist,da die Schweisbahn als Querschnittsabdichtung bündig an der bodenplatte abgeschnitten oder verlegt worden ist.Das stellt ein Baumangel dar.


    Der Punkt wird von Ihr (SV) immer ignoriert.


    Laut ihr ist die Schweisbahn unter der ersten Steinreihe laut [definition=25,0]DIN[/definition] 18195,nach anerkannter Regel der Technik und Herstellerangaben da fehl am Platz.Hier gehört laut ihrer Aussage die G200 DD hin.
    Und nun zu meiner Sorge was auch die Statik betrifft.


    Sie will die Schweissbahn da belassen.Und kommt mit einer Methode da her,was überhaupt nichts mit der Querschnittsabdichtung zu tun hat.
    Sie will die Bodenplattenabdichtung neu erstellen.Da diese auch falsch ist.
    Die Schweisbahnen sollen auf der Bodenplatten an den Innenwände Randhochzug verlegt werden.
    Somit ist für sie die falsche Querschnittsabdichtung erledigt.
    Somit behebt sie zwei Problem.


    Was ja Mist ist.Die Feuchtigkeit kann ja weiterhin hochsteigen an den Aussenwände.
    Da ja sowohl Aussen ein Baumangel vorliegt und die Querschnittsabdichtung ein Verstoss ist.


    Rodopp ich bin doch am überlegen nur ein Punkt nicht weiter zu verfolgen.der Geologe wird ja weiter beauftragt.
    Wieso dann Prozessverlust.


    Schaden von 17.000 stehen ja schon fest.

  • "Wieso dann Prozessverlust.
    Ich habe ja nur zitiert, was mir immer der "Fachanwalt" gesagt hat. Ist bei euch vielleicht etwas anders.


    Viel Glück und berichte weitere, wie es gegangen ist ...

  • Ich habe meinem Anwalt geschrieben.
    Ich habe nicht so einen Rechtsanwalt wie sie hier schildern.
    Meiner versucht die Kosten gering zu halten.


    Mich stört nur das sie so alte Sachen rausholt,worauf wir ja mit Ergänzungsfragen geantwortet haben.
    Wenn sie also wieder die nicht ausführlich beantwortete Fragen den anderen SV vorlegen wird,ohne die berücksichtung unserem SV,
    Dann dürfen wir die zwei SV wieder mit Ergänzungsfragen bezahlen.


    Mit normaler Logik ist das nicht zu verstehen.
    Wir geben Ihr das 1 zu 1 so rüber,also das Private Gutachten,und sie redet um den heissen Brei herum und das was wir gefragt haben,bleibt wieder unbeantwortet.


    Auch finde ich das übel,das unsere Ergänzungsfragen zum Gutachten 750 gekostet haben,
    Und wir zu den Ergänzungfragen nochmal nachgefragt haben,wieso sie die V60 da belassen will.
    Wieso sie sie das Private Gutachten nicht berücksichtigt.Sie hat doch eine Kopie vom orginal.


    Die falsche Schweisbahn ist als Querschnittsabdichtung nicht mit überstand nach Außen verlegt worden,
    ein fachgerechte ausführung ist nun nicht mehr möglich.
    Aber davon will sie nicht wissen.

  • "Meiner versucht die Kosten gering zu halten." - Klar, das behaupten sie doch alle ;_) Und trotzdem sind die Kosten so hoch, dass kein mehr Geld für Gutachten da ist? komisch ...


    "Wieso sie sie das Private Gutachten nicht berücksichtigt.Sie hat doch eine Kopie vom orginal."
    Bei uns gab und gibt es auch ganz viele Sachen, die die Sachverständigen und das Gericht berücksichtigen MÜSSTEN (betonte der Anwalt), sie haben es trotzdem nicht gemacht.
    Die Richter und die Sachverständigen sind frei in dem was sie machen oder nicht machen, was sie berücksichtigen oder auch nicht. Sie können dagegen gerne vorgehen in den nächsten Jahre, die Richter haben ja Zeit genung, und wenn der eine in Rente geht, dann befasst sich halt der nächste damit ...

  • Hier wurde ja folgendes mal gesagt,
    wer die Musik bestellt,der zahlt sie.


    Also wenn ich die Sondersachverständeiger bezahle,dann will ich ich das meine Fragen beantwortet werden.
    Ich werde also meinem Rechtsanwalt sagen,das nicht der Antragsschriftsatz vom 26.07.2014 beantwortet werden soll.
    Ich will die drei Punkte von meinem Privaten Gutachten beantwortet haben.


    Da der Geologe auch die Fragen zu der Abdichtung beantworten soll,
    gehe ich davon aus,das er das auch als Fachgebiet hat.
    Und was er zu den V60 S4 sagen kann.Ob er auch der Meinung ist,
    hier kann alles so belassen werden.

  • Welchen Mangel hast du eigentlich genau?


    Die V60S4 bauen wohl sehr viele Unternehmen unter die erste Mauerrreihe, ohne dass was passiert.


    Bei uns wäre das auch passiert, wenn wir nicht auf die G200DD bestanden hätten.


    Unser Keller war jetzt trotzdem feucht ;)

  • Also fest stehen folgende Mängel.


    Abwasserleitung von Dachrinnen nicht in frostsichere Tiefe. (80cm) bei uns hat er die vergessen und nachträglich schnell hin gemacht.
    Die Rohre wurden an manche Stellen nur mit 5 cm Sand überdeckt.


    Bitumenschweisbahn auf der Bodenplatte wurden verlegt,ohne die Bodenplatte von staub,kleber und ytong Reste zu reinigen.
    Bitumenschweisbahn wurden nicht verschweist und an viele stellen ohne überlappung verlegt.
    Alles muss raus.Reinigen,Anstrich und neu verlegen


    Gebäude wurde nicht wie im Baugrundgutachten gegründet.
    Hier hätte das Gebäude auf EFH 305,4 erstellt werden sollen.also mit 50 cm schotterpolter über vorhandenes Gelände.
    Dann kann mit mindestens 80cm Schotterpolster auf eine Polsterentwässerung und Ringdrainage verzichtet werden.


    Gebäude wurde aber auf 303,8 gegründet.Auf 302,9 wurde im Baugrundgutachten Schichtwasser angetroffen.
    Nun sitzt das Gebäude 1,60 Meter tiefer.
    Abhängig vom Niederschlag (Regen) füllt sich die Baugrube mit Wasser.Da das Gebäude nun in schlecht durchlässigen Boden befindet.
    Nach ca.2-3 Stunden steigt das wasser soweit an,das es höher liegt als die 16cm Bodenplatte.Das Wasser sieht man nun auf der Terasse und an der Außenwand.Nun drückt sicht das Wasser durch die Schiebetür ins Erdgeschoss in unser Wohnzimmer.


    Das Baugrundgutachten sieht hier aber vor,nach [definition=25,0]DIN[/definition] 18195 Teil 4 abzudichten ohne Drainage.
    Hier liegt nun der Streitpunkt.Der [definition=32,0]GU[/definition] ist der Meinung,das hier immernoch nur Bodenfeuchte vorliegt.
    Also nur dampfdiffusion vorkommt.


    Auch ein blinder der über meine Terasse laufen würde,würde merken das er nasse Füsse hat.
    Wir also hier der Meinung sind,das mindestens aufstauendes Sickerwasser vorliegt.Das bedeuten würde,das nach Teil 6 abzudichten ist.
    Sollte der Geologe nun feststellen,das hier die Baugrube voll läuft und auch von unten gegen die bodenplatte drückt,dann muss er hierfür eine Lösung nennen.


    Die vom gericht beauftragte SV würde nur eine Ringdrainage machen.Was hier vieleicht auch nicht ausreichend sein kann.


    Durch die Tiefergründung liegt das Gebäude nun unterhalb vom Erdreich.
    Nun werden Stützmauern nötig.Kostenpunkt 5400 euro.
    Hatte der [definition=33,0]GÜ[/definition] aber sich an die EFH 305,4 gehalten,hätten wir diese Kosten für Stützwände nicht.
    Er meint nun,das ist unser Problem.Aussenanlage ist unsere Angelegenheit.
    Was so nicht mehr stimmt.Durch seine Gründung ist erst die Situation entstanden.


    Nun kommt die V60 S4 unter der ersten Steinreihe ins Spiel.
    Die SV hat hiezu geschrieben,Das sie laut [definition=25,0]DIN[/definition] 18195,nach anerkannter Regel der Technik und nach Rücksprache mit dem Hersteller hier nicht zulässig ist.Somit an Mangel ist.
    Nun habe ich Bilder vom Rohbau gefunden,wo von Bodenplatte und Aussenwand mit Schlemme geschlossen wurde.
    Diese Schlemme ist nun eingerissen und abgeplatz.Hier ist die Schweisbahn herausgetreten.
    Und genau deshalb sind Schweisbahnen hier nicht zulässig.
    Die SV will das aber so belassen.Was wir natürlich so nicht hinnehmen.


    Es sind noch einige anderen Mängel vorhanden.Statik usw.


    Die SV hat vom Landgericht die frage gestellt bekommen,ob sie in der Lage ist alles zu beantworten.
    Worauf sie den Auftrag erhalten hat.


    Und was kam dabei raus.Statik braucht sie einen Sondersachverständigen.
    Lastenfall bestimmen braucht sie ein Sondersachverständigen
    Und noch einen Sondersachverständigen für Bauphysik.
    Dann braucht sie immer ewig für die beantwortung der Fragen.
    Das Gutachten ging noch.Für Ergänzungsfragen hat sie fast 9 Monate gebraucht.
    Langsam k8mmt mir das so vor als verfolgt sie die selbe Tatik wie der [definition=32,0]GU[/definition].
    Auf Zeit und Geld zu spielen.Beantworten Sachen nur halber,damit du nachfragen musst,
    Meine Gutachten meiner SV werden komplett aus ihren Gutachten raus gehalten.


    Das Beweisverfahren zieht sich in die länge.Was auch ihre Schuld ist

  • und das hat niemand gemerkt, dass das gebäude 1,60 m tiefer gegründet wurde?


    ich möchte da jetzt nicht in der haut des verantwortlichen (bauleiters?) stecken.

  • Und ich möchte nicht in der Haut des Bauherren stecken. Der hat ja wohl mit einem Franchiser gebaut, und worst-case zahlt dieses Unternehmen den Schaden aus seiner Portokasse oder halt seine Versicherung.
    Der Worst-Case für den Bauherren steht jedoch so wie sich das liest unmittelbar bevor: Noch bevor überhaupt eine erste Instanz entscheidet, ist der pleite.


    Recht haben und Recht bekommen, zwei leider sehr unterschiedliche Dinge.

  • Eine Schweisbahn unter dem Wandfuß hat standrechtliche Ursachen (Statik). Das gibst du hier falsch wieder. Weiter muss die BoPla nach [definition=25,0]DIN[/definition] 18195-4 nicht vorgestrichen werden. Denn eine vollflächiges aufschweißen ist nicht erforderlich.

    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

    * Administrative oder moderative Beiträge in rot

  • Meine Fresse... 1,60 m in der Höhe vertan.... :eek:


    Was sagt der Bebauungsplan? Gibt es eine FFBH die einzuhalten ist?

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • @Kalle
    Richtig was den Anstrich angeht.Nach der Grundreinigung können die Schweisbahnen lose verlegt werden.
    Nur die Überlappung von 10 cm sollten eingehalten werden.Auch muss bei der überlappung vollflächig verschweist oder verklebt sein.
    Der Anstrich kommt von der SV vom Gericht.


    Die V60 s4 hat doch eine geringe Haftscherfestigkeit.Das sie auf der unteren Seite nicht besandet ist.Die Gefahr von seitliches Auswandern von Bitumen kann die folge sein.Und das hat bei mir stattgefunden.Die Schweisbahn hat die Dichtschlämme an der Aussenwand zum abplatzen gebracht.Auch sind risse an den stellen wo die Bitumenschweisbahn sitzt.


    Die 1,60 m weichen nur vom Baugrundgutachten ab.Der Architekt und [definition=33,0]GÜ[/definition] haben das aber ignoriert.
    In Plänen sind sie dann wieder richtig.


    Das beste haben wir nun an der Terasse gefunden.
    Meine Terasse geht bis zur Straße der Gemeinde.Durch die Tiefergründung kommen die Kabel der Gemeinde,Telefon genau auf der Hhöhe meiner Terasse raus.Also sind die Stromleitungen der gemeinde nicht mehr 80 cm tief.liegen frei auf Terassenhöhe.
    Ist auch klar,die von der gemeinde gehen ja nicht davon aus,das mein Haus unterhalb der Straße gegründet wird.
    Wenn ich Glück habe,habe ich 3 cm Schotter drüber,dann noch Splitt und terassenplatten.
    Mit 80 cm tiefe wird das nun nichts mehr werden.
    ---------- 2. Oktober 2016, 21:10 ----------
    ja hat sie festgestellt und die Summe festgelegt was es kosten wird es zu beheben.


    Wenn man das erste mal baut,dann wird man von manchen halt abgezogen.Da man sich nicht auskennt.
    Ich werde auch noch einer Überzahlung hinterher rennen
    ---------- 2. Oktober 2016, 21:41 ----------
    @rodop
    Haben sie ihren Rechtstreit nun beendet ?


    Ich Frage mich was der Statiker hier grossartig zu tun hat.


    Beton Proben von der Bodenplatte wird er nicht nehmen müssen.
    Ich bin zwar kein Statiker,aber wenn ich einer wäre,also Ahnung davon hätte,und mir werden
    Die statischen Berechnungen zur verfügung gestellt werde,dann ein öbuv Sv der im Fachgebiet Statik hat,
    mir zwei vorgekaute Probleme hinlegrn wird,die ich bestätigen oder widersprechen muss,was 3000 euro kostet.


    In den statischen Berechnung vom [definition=33,0]GÜ[/definition] steht das mit der Betonüberdeckung von 1,5 cm.
    Die mein Statiker als nicht den Regelwerk entsprechen ansieht,eine eigene Meinung hierzu zu Schreiben.
    Auch sind in den statischen Berechnung die 16 cm angegeben.Die als kritisch anzusehen sind.


    Der Sondersachverständiger muss also nicht erst grossartiguntersuchungen durchführen.
    Er muss anhand der statischen Berechnungen vom [definition=33,0]GÜ[/definition] das Problem beurteilen.


    Das Gutachten im selbständigen Beweisverfahren 3000 euro.
    Zwei Fragen die mir ein Privater öbuv vorgekaut hat,zu beurteilen 3000 Euro.
    Da hat einer entweder zu wenig verdient,oder die SV beurteilt die Kosten für den Statiker zu hoch.
    Der Richter schluckt das dann natürlich auch so.


    So verhält sich das mit dem Geologen auch.
    Baugrundgutachten vorhanden.
    Tiefergründung durch gerichtlicher SV bestätigt.Wassereintritt ins Erdgeschoss durch Bilder sichtbar.


    Wird er nun Bohrungrn durchführen bei Regen ?
    Leider weiss ich nicht den Aufwand was sie betreiben müssen,aber 100-130 Euro nehmen die Herren üblicherweise.
    Das sind viele Stunden oder nicht ?

  • Pincho - nein, unser Prozess ist noch nicht zu Ende, wir sind ja erst seit 2015 beim Oberlandesgericht und die sind dort massiv überlastet ... Danach ist noch Bundesgerichtshof geplant ... Wenn es erlaubt wird ...

  • @rodop
    Was ist der Grund wieso sie immer weiter in die nächste Instanz gehen.
    Wie können sie diese Kosten stemmen ?


    Welchen Ausgang verfolgen sie.
    Haben sie den in den in den unteren Instanz verloren ?
    Haben sie also nicht 100 % gewonnen.


    Momentan hat ja die vom Gericht bestellte SV die kosten geschätzt für die Sondersachverständiger.
    Wir ihnen nun vom Gericht die Summe genannt was für sie eingezahlt wurde.Und sie können hier nachbessern und mehr verlangen ?
    Weniger wird er ja nicht nehmen als ihm zugesagt wurde.


    Ich finde es fast schlimmer nicht zu wissen was für Kosten noch kommen,als die dauer des Rechtsstreit.
    ---------- 3. Oktober 2016, 11:57 ----------
    [img]<a href="http://up.picr.de/27011967gh.jpg">27011967gh.jpg</a>[/img]

  • @Pincho:
    Wie weit ist der Hausbau denn bei euch fortgeschritten?
    Dass das Haus zu tief ist, hätte man doch sehr früh bemerken und die Reißleine ziehen müssen!


    Da kann ich ja echt froh sein, dass wir bisher alles außergerichtlich geregelt haben (inkl. Kostenübernahme für Gutachter/Anwalt)...
    Aber bei uns ist ja auch "nur" eine Kellerecke feucht...

  • Pincho - in der 1. Instanz haben wir sagen wir mal zu 99% verloren, der "Fachanwalt" begründete es damit, dass es sich um ein "schwaches Gericht" handelte, welches nennen wir es "rechtliche Fehler" gemacht hat ... deshalb wollte meine Frau noch unbedingt zu einem anderen Gericht gehen, weil der "Fachanwalt" sagte, ein Oberlandesgericht ist nicht mehr "schwach"
    Jetzt scheint es so, dass dieses OLG ebenfalls "schwach" ist und wir auch verlieren, wenn auch nicht mehr zu 99% aber sagen wir mal nur zu 70-80%. Deshalb möchten wir dann auch zum Bundesgerichtshof gehen, um zu sehen, ob es ein "starkes Gericht" ist


    Wie Kosten stemmen? Ganz einfach, nach Ratschlag des "Fachanwaltes" mehr und härter arbeiten gehen und damit mehr verdienen.
    Übrigens - ein Tipp für Sie wäre auch noch, beim einem "Prozessfinanzierer" anzufragen, Adressen findet man im Internet, diese finanzieren wohl Prozesse mit guten Aussichten (unseren Prozess wollte kein Prozessfinanzierer zahlen, der "Fachanwalt" meinte aber, das muss nichts heissen...)


    Wenn ich ihre Frage richtig verstehe - ja, ein Sachverständiger kann später auch noch mehr verlangen, die ersten Zahlen heissen ja auch "Vorschuss", bei uns wurde bisher IMMER nachgefordert.


    Ja, das mit Kosten ist schlimm. Wir werden aber in den nächsten Jahren jede geforderte Summe zahlen, egal wie hoch sie ist - damit der "Fachanwalt" dann nicht sagen kann, wir hätten verloren, weil wir ja die geforderten Summen nicht gezahlt haben.


    Dann kann ich ihm nämlich sagen, dass wir verloren haben, weil er dummes Zeug erzählt hat ;_)

  • Hier mal ein Bild von meiner Terasse.
    Die Straße wo der Twingo parkt ist noch 0,5 m tiefer als EFH 305,4
    Die rote Markierung ist die Position wo von der Gemeinde die Hausanschlüsse zum [definition=34,0]HWR[/definition] gehen.
    Schotter überdeckt das Kabel in dem zustand,gerade mal 5 cm.
    Ob das zulässig ist,glaub ich weniger.
    ---------- 3. Oktober 2016, 12:51 ----------
    @Feuchter Keller


    Oktober 2013 kam der Bau zum erliegen.
    Zwischen [definition=33,0]GÜ[/definition] und mir kam es immer mehr zum Streit bezüglich Mängel.
    Er versuchte es auf die Schiene,du bist Laie und es gibt keine Möngel.Das ist ein Blitzsauberer Rohbau.
    Dann habe ich ihm gesagt ok,ich bin Laie,also von nun an schicke ich einen Gutachter rein.
    Er meinte ok,er kann ja seinen vom xxx rufen.Er ist bereit die Kosten hiefür zu übernehmen.Geplant war ja eigentlich nur zur Abnahme.
    Blöd bin ich nicht.
    Also habe ich der IHK Stuttgart um hilfe gebeten das sie mir SV nennen sollen.
    Ich habe darauf 11 SV Vorschläge gehabt.Alles öbuv.
    Leider kam nicht der öbuv zum Gebäude,sondern sein Rentner Kollege.Der nur augenscheinlich begutachtet hat.
    Das Gutachten haben dann aber beide erstellt.


    Aber wieder zurück zum chef [definition=33,0]GÜ[/definition].Der meinte,die kosten doch viel.Ist ja aber ihr Geld.
    Als ich einen mir ausgesucht hatte,meinte er,am besten kommt er zu einem Zeitpunkt wo wir in einem weiteren fortschritt sind.
    Also Estrich drin,installatiomen drin usw...weil das besser ist.Und wir verlieren keine Zeit.


    Ich meinte zu ihm,an mein Haus wird keiner mehr rum fummeln bis der SV sich das angeschaut hat.
    Er wollte trotzdem weitermachen.Also bin ich den einzigen aber riskanten Schritt gegangen.
    Ich habe ihn rausgeworfen.
    Und dann kam mein SV.


    Ich hatte ein Rohbau.Dach fertig und mein Fensterbauer hat die Fenster und Türe eingebaut.
    Erst haben wir es mit Rechtsanwalt versucht ihn zu der beseitigung der mängel zu bewegen.
    Ohne Erfolg.
    Seit Oktober 2013 sind wir im Streit und nun im Beweisverfahren.


    Sie gehen nun alle mögliche wege um auf zeit und Geld zu spielen.


    Das Gericht schlägt einen SV vor der in der Lage wäre alles zu beantworten.Er will aber nicht die 3000 euro,das zu wenig ist.
    Er will pro stunde 100 euro.Wir strecken ja alles vor,und laut mein Anwalt ein normaler Stundenlohn.Wir nehmen an.
    Wieso das Gericht nun die Gegenseite auch fragen muss,ist mir ein schleier.Da wir ihn ja zahlen.
    Wie zu erwarten lehnen sie ihn ab.ohne Einen Grund anzugeben.
    Davor wollten sie das Beweisverfahren nicht zulassen.


    Wo das Beweisverfahren zugelassen wurde,hat ihr Rechtsanwalt die Mandatschaft niedergelegt.
    Und der [definition=33,0]GÜ[/definition] war auf der suche nach ein neuen Anwalt.


    Im Obergeschoss waren auch Mängel,die wir aus Not selber behoben haben und somit einige Mängel beseitigt haben.
    Unser Mietswohnung war gekündigt und Nachmieter standen fest.
    Durch die hohe überzahlung und abzocke müssten wir vieles in Eigenleistung machen.
    Ich habe meinem SV gefragt ob wir mit der übrigen Summe xxx mit Handwerker fertigbauen können.
    Er meinte,das locker 50.000 fehlen.


    Und erklärte uns wie die überzahlung zustand kommt.und wo er uns übers ohr gehauen hat.für leistungen die nicht er berechnen darf.


    Deshalb haben wir den Wert des Rohbaus ermitteln lassen.
    Und nochmal bei T&... zu den Abschlagszahlung nachgefragt.die auch bestötigt haben,das der [definition=33,0]GÜ[/definition] falsch abgerechnet hat.


    Kommende Woche wird sich mein Anwalt melden.


    Uns geht es hier um die zwei Fragen an den Statiker.
    3000 euro und die gefahr wie bei rodop.
    Er sieht die 16 cm auch als kritisch an,kommt dann aber zum Ergebnis das hier alles noch ok ist
    Ist ein Verstoss gegen das Regelwerk.Die 1,5 cm Betonüberdeckung was in den statischen Berechnung vom [definition=33,0]GÜ[/definition] stehen.Aber noch ok.


    3000 euro wären für die Katz


    Bin gespannt was er sagt.ob wir den punkt nicht mehr verfolgen sollen

  • Bei euch ist so viel schief gelaufen, wie ich es noch nicht erlebt habe. Die 16cm Bopla kann halten, aber auch nicht. Aber das zu tiefe Haus macht jetzt Probleme mit den Anschlüssen. Wie ist es denn mit dem Abwasser? Ist dann nicht OK EG Fussboden unterhalb OK Kanaldeckel an der Straße? Muss da nicht dann eine Hebeanlage rein? Wurde das gemacht? Wie kann man eine verhunzte Bodenplatte wieder richten, wenn das Haus schon darüber steht? Ich kann mir da nur abschnittweise aufgraben und Streifenfundament darunter machen vorstellen. Auch nicht gerade wenig Aufwand. Tja und die Anschlüsse? Da muss man wohl die Straße aufreissen und das Zeug tiefer legen, damit es bis zum Haus wieder passt. Was anderes kann ich mir da kaum vorstellen, außer komplett abreissen... :/


    Mein lieber Schorle... Was es nicht so alles gibt... Spannend...

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Für mich die erste aller Fragen :
    Ist das gebaute Gebäude so überhaupt genehmigungsfähig wenn es wie dargelegt 1,6 m zu tief gebaut wurde ....


    Je nach Antwort auf die Frage stellen sich die ganzen Detailfragen u.U. überhaupt nicht mehr.


    Gruß
    Achim Kaiser

  • Mein lieber Schorle... Was es nicht so alles gibt... Spannend...

    Für dich mag das spannend sein, für die Betroffenen ist es leider existenzbedrohend.
    Hier wird sich immer gerne über solche "Pannen" lustig gemacht, ohne dass mal an die Menschen dahinter gedacht wird.


    Du bist doch aus BW, wie wär's denn bspw., wenn du mal einen Experten aus deinem Bekanntenkreis empfehlen würdest?
    Leider amüsieren sich die meisten Experten hier nur darüber, was bei den dummen Bauherren so alles schief läuft.


    Konkrete Hilfe braucht man hier leider nicht zu erwarten (von Ausnahmen mal abgesehen).

  • FeuchterKeller - ich kann jetzt nichts amüsantes aus den beiträgen bisher herauslesen, auch nicht bei Frau Maier.


    außerdem hat sich das mit der tiefergründung relativiert, denn es wurde (lediglich?) von der gründungsempfehlung des bodengutachters abgewichen. der archi hatte die höhenlage wohl so geplant, eventuell auch später und dies aber nicht mit dem bodengutachter abgestimmt.

  • Ich mache mich nicht lustig, ich staune nur noch und ich frage mich, wie man solche völlig daneben gelaufenen BV überhaupt noch retten kann, völlig unabhängig jetzt von deiner Situation. Und dann kommt noch Achims Hinweis, auf den ich versucht habe, mit dem Hinweis auf Übereinstimmung mit dem Bebauungsplan, hin zu deuten.


    Was ich mich auch frage, ist es niemandem aufgefallen, dass die Bodenplatte fast ein Stockwerk zu tief liegt? Immerhin ist die Straße gleich daneben, die als Anhaltspunkt dient. Wenn da ein 4m Loch gebuddelt wird, das muss doch auffallen, dass das ein Bisschen zu tief ist für nen 2m tief liegendes UG. Hat da keiner mal Fragen gestellt? Das alles hilft dir jetzt nicht mehr viel, aber es hilft anderen, die am bauen sind, mal die Augen offen zu halten. Leider lesen das die am bauen befindlichen erst, wenn was schief gelaufen ist...



    PS: Achja, wegen der Höhenlage kann der Rolf auch Recht haben. Dann wurde aber anderweitig gepfuscht, z.B. wegen Anschlusshöhen usw... Egal wie, es ist für euch ein Dilemma...


    Hast Du mehr Bilder, Pläne usw?

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Hier wird sich immer gerne über solche "Pannen" lustig gemacht, ohne dass mal an die Menschen dahinter gedacht wird.

    das ist mit verlaub eine unterstellung , die du nicht belegen kannst .
    eigentlich eine frechheit .

    Leider amüsieren sich die meisten Experten hier nur darüber, was bei den dummen Bauherren so alles schief läuft.

    da solltest du an deiner wahrnehmung arbeiten .
    amüsieren tut sich keiner .


    wenn aber ein bauherr sehenden auges (und teilweise gegen den rat aus dem forum) in sein unglück rennt wird er nicht immer bedauert , das mag stimmen .


    wenn , wie hier ,die schuld zumindest auf den ersten blick wo anders liegt , wird doch eindeutig durch nachfragen versucht die tatsächlichen gegebenheiten zusammenzusuchen, (die ersten beschreibungen sind ja meist emotionalgesteuert wenig dazu geeignet die sache einigermassen zu beurteilen) um hilfe , so sie den online leistbar ist anzubieten .

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer

  • Das Gebäude wurde mit EFH 303,8 eingereicht.Das Problem liegt nicht an die EFH
    Das Problem was hier der Streitpunkt ist,ist das ein Baugrundgutachten vom [definition=33,0]GÜ[/definition] gemacht wurde.
    Der Geologe hat die maximale Höhe EFH 305,4 genommen was laut Bebauungsplan zulässig ist.
    Von dieser EFH 305,4 darf das Gebäude nicht höher als 9 Meter sein.


    Der Geologe hat die Bodenbeschaffenheit ja durch Bohrungen festgestellt.
    Ich nehme an das solche Bohrungen nicht bei Regen durchgeführt werden.
    Also hat er auf einer Höhe Schichtwasser angetroffen.


    Aus seinem Ergebnis der Bodenproben gibt er empfehlungen zur Gründung,und Abdichtung.
    Hier entscheidet sich der [definition=33,0]GÜ[/definition] für die DST Gründung was im Baugrundgutachten empfohlen wird.
    Hierzu gibt er an,wenn das Gebäude ein Schotterpolster höher als 80 cm erhält,auf eine Polster Entwässerung verzichtet werden kann.
    Auch ist dann keine Drainage nötig.


    Dann kommt er zu der Empfehlung,das hier nach [definition=25,0]DIN[/definition] 18195 Teil 4 abzudichten ist.


    Der [definition=33,0]GÜ[/definition] hält sich genau an die Empfehlungen.Sagen wir an fast alles.
    Der Geologen gibt an,das die EFH 305,4eingehalten wird.Worauf sich seine Empfehlungen richten.


    Aus welchem Grund auch immer,weicht er nun davon ab.Gibt eine neue EFH von 303,8 an.Der Architekt erstellt daraus die Baupläne
    die eingereicht werden.Nun sehen wir das der Geologe ein 50 cm Schotterpolster über das vorhandene Gelände geplant hat.
    Durch die Hanglage kann das wasser abfliesen.Deshalb steht hier auch das auf Drainage und Polsterentwässerung verzichtet werden kann.


    Der Geologe weiss aber nicht,das unser Haus aber tatsächlich 1,60 Meter tiefer liegt.
    Unser Gebäude liegt mit der Bodenplatte nicht oberhalb vom Gelände.Durch die Tiefergründung liegen wir nun unterhalb
    vom vorhandenen Gelände.


    Das nun dazu führt,das wir bei Regen eine Art Badewanneneffekt haben.
    Das Gebäude liegt nun in schlecht durchlässigem Boden.Es staut sich an.Die Baugrube mit 80 cm Schotterpolster läuft voll,wird
    auf der Oberfläche sichtbar.Steigt soweit an,das es uns durch die Schiebetüre ins Erdgeschoss drückt.
    Das Wasser liegt auch an der Fassade an.


    Die Tiefergründung ist ärgerlich,da wir nun unterhalb unserer Nachbar und Straße liegen,alle wo hier vorbei laufen,schauen zu uns runter.
    So wollten wir das nicht.Aber nicht das grosse übel.


    Der [definition=33,0]GÜ[/definition] ist der Behauptung hier liegt Teil 4 vor,die vom Gericht bestellte SV meint,sie kann das nicht bewerten.Ich glaub die hat was mit den Augen.


    Ich bin kein Geologe,aber wenn nach niederschläge das Wasser soweit ansteigt,das es an der Fassade ein Teich entsteht,Wasser über die Bodenplatte ansteigt,und ins Gebäude eindringt,nicht mehr die Rede von Teil 4 sein kann.


    Der Lastenfall aufstauendes Sickerwasser ist hier wohl anzunehmen.
    Reicht hier eine Ringdrainage wenn das wasser von unten aufsteigt.Baugrube läuft voll.
    Oder muss hier dafür gesorgt werden,das das Wasser aus der Grube abgeleitet werden muss.


    Da das Wasser von unten nicht 30 cm unterhalb der Bodenplatte ansteigen darf,damit weithin die [definition=25,0]DIN[/definition] 18195 Teil 4 erreicht wird und wir mit der Abdichtung Schweisbahnen auf der Bodenplatte ausreichen abgedichtet sind.


    Höhe ärgerlich,Hauptproblem aber das eindringen von Wasser
    ---------- 3. Oktober 2016, 18:54 ----------
    Rolf hat recht.
    Der Architekt hat die EFH übernommen in seine Pläne.
    Er hat hierzu auch ein Hinweis zur Ausführung angegeben.
    Hier wir was von Keller geschrieben,was ja zum Teil so angesehen werden muss.Liegen ja zum Teil wie ein Keller im Erdreich.
    Er Schreibt auch hierzu was von [definition=25,0]DIN[/definition] 18195 Teil 6


    Nur wird das nicht beachtet und man hält am Baugrundgutachten fest.
    Mir kommt das so vor,als hat der [definition=33,0]GÜ[/definition] immer die günstigste Variante bei allem gewählt.

  • Hattet ihr das Bodengutachten vor der Einreichung der Unterlagen? Oder habt ihr es erst danach in die Hand bekommen?
    Ich lese heraus, dass keine FFBH vorgeschrieben ist, nur eine maximale Haushöhe. Damit wäre das geklärt. Ich lese heraus, dass der [definition=33,0]GÜ[/definition] sich nicht an die empfohlene Höhe des Geologen gehalten hat, aber an die Abdichtung des Kellers. Naja, es ist eine Empfehlung, kein Muss. Der einzige Schwachpunkt wären also nur die Kellerlichtschächte, die auch dicht sein müssen, womit er dann alle Auflagen erfüllt hätte. Im Prinzip müsste er nur dort nachbessern und schon passt es wieder.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...