Datenaufnahme: Lidar-Scan, Laser oder Meterstab? Oder KI?

  • Wie nehmt ihr inzwischen Daten auf? Nutzt ihr KI bei der Datenaufnahme?
    Ein Kunde fragte mich nämlich kürzlich, ob ich nicht mit einem Lidarscan durch das Gebäude gehen wolle. Zum Glück wusste ich, was er meinte.


    Heizlastberechnung/Lidar

    Wir benutzen eine App am Ipad mit Lidarscan, allerdings für die Heizlastberechnung. Da brauch ich für den Hausdurchlauf ziemlich lange, zudem bekommt die App auch gerne mal Schluckauf zwischendurch. Und Energie zieht sie auch ganz schön. Ich gestehe, das Ergebnis ist sehr beeindruckend, da alles, was uninteressant ist, rausgerechnet wird.


    Energieausweise/Lidar:

    Bei mir absolut uninteressant bei der Aufnahme von Energieausweisen. Mich interessiert da ja nur die Aussenhülle. Zumeist habe ich Pläne oder ich erstelle auf dem Ipad eine grobe Skizze. Damit gehe ich durchs Haus und messe mit dem Laser die Fenstergrößen auf. Außen schnell mit dem Maßband durch. Dann das Projekt ins CAD des Energieberaters geklopft - fertig.


    Energieausweise/KI

    Es gibt auch noch eine KI im Energieberaterprogramm. Die nimmt die jeweiligen Pläne als Grundlage und erstellt daraufhin das 3D Modell. Allerdings ist die auch nur so gut wie die Pläne. Sind die Fenstergrößen nämlich nicht eingezeichnet, dann muss man das händisch machen. Gerade das dauert aber am längsten. Und die Dachkonstruktion, wenn sie komplex ist.

    Das bisschen Plan erstell ich schnell auch per Hand. Zudem zeigt mir die Erfahrung, dass Pläne gerne mal nicht so genau stimmen. D.h. ich würde bei der Nutzung von KI dann auch Zeit mit der Korrektur des Plans verbringen. Also auch hier ein größerer Nutzen.


    Also, wie siehts aus bei Euch damit? KI, Lidar, Laser oder Meterstab?

    Nutzt ihr Tablets? Blätter und Bleistift? ich liebe mein Ipad für die Datenaufnahme, dafür ist es absolut perfekt!

    Nothing is forever, except death, taxes and bad design


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  • Warum wundert mich das nicht? Zumindest einen LEM kannst Du doch verwenden. ;)



    Vor kurzem haben, ich glaube MIT und noch ein Institut in den USA, ihre Studien bezüglich Effektivität von KI veröffentlicht. Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, so hatten über 80% der Firmen keinerlei Produktivitätsvorteile. Das Dumme an KI ist ja, dass diese zu viel phantasiert. Man muss immer die Arbeit nachprüfen und gegenprüfen, dann kann man es gleich selber machen. Es gibt einzelne Bereiche, wo KI ganz gut funktioniert. Mir fällt da gerade Bildbearbeitung ein, wo man z.B. Einen Hintergrund austauschen will, oder einfach Farben verändern möchte. Das ist verdammt viel Arbeit und die KI macht das in den Anwendungen, wo diese implementiert ist, ganz gut und zuverlässig. Aber in den meisten anderen Anwendungen bringt sie nicht viel. Hast Du Anda ja selber in Deinem Beispiel gesehen. Auch meine Freundin, von der ich schon mal erzählt habe, berichtet von Problemen KI in der IT einzusetzen um Code zu generieren. Da steckt so viel Arbeit diesen gegenzuprüfen, dass man es gleich selber machen kann und die KI produziert tatsächlich viel Unsinn. Es gibt berichte, wo über Firmen berichtet wird, deren Software ist, seit sie KI verwenden um diese zu schreiben, extrem fehleranfällig geworden. Neue moderne Zeiten sehen anders aus.


    Nein, ich verwende keine KI.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Wie nehmt ihr inzwischen Daten auf? Nutzt ihr KI bei der Datenaufnahme?
    Ein Kunde fragte mich nämlich kürzlich, ob ich nicht mit einem Lidarscan durch das Gebäude gehen wolle. Zum Glück wusste ich, was er meinte.

    Mein Tablet und mein Telefon haben schon länger LIDAR. Das ist aber (mit meinen Geräten) kein "messen", sondern mit Ungenauigkeiten von bis zu einem Zentimeter pro 30 cm Objektkantenlänge bestenfalls "schätzen".


    Wir lassen "größere" Basisaufmaße zur Erstellung von Bestandsplänen schon seit Jahren meist von direkt vom AG zu beauftragenden Dienstleistern machen, auch schon 'mal aus den nahen Polen. Die machen das meist mit Punktwolken-Scans, einmal mit Drohnenbefliegung. Die gelieferten Modelle sind erheblich günstiger, als unser Einsatz wäre (Ersparnis rd. 50 %). Die erzielte Genauigkeit schwankt dabei zwischen "verformungsgerecht bis zum Maßstab 1:20" und "nur für Rohbau-VOR-planung verwendbar" ist also vorab zu klären, eigentlich ohne sehr detailliertes Pflichtenheft, Definition von Datenformaten etc. nicht realisierbar.


    Profi-Equipement inkl. Software selbst vorzuhalten lohnt sich für 1-2 Einsätze im Jahr bei uns nicht. Für größere Objekte haben wir eh keine Zeit und uns fehlt in jedem Fall für eine effiziente Bearbeitung auch die Übung.


    Wir erstellen deshalb nur verformungsgerechte Detailaufmaße bspw. im Denkmalbereich fast immer auf Basis der o.g. 3D-Modelle bisher noch händisch selbst und arbeiten dabei vor allem mit Laser-Disto mit Ziel- und Bildoptik (auch als digitale Wasserwaage) und ggf. auf Stativ, Kreuzlinien-Laser auf Stativ und bis 3 m auch mit dem guten alten Gliedermaßstab, bevorzugt aus Holz, zusammen mit der Fotodokumenation des Einsatzes. Je nach Bauteil kommen dabei aber auch Profil-Lehre, die gute alte Schieblehre, Hilfsmittel für die Ermittlung von Spalt- oder Rissbreiten, die analoge Wasserwaage und der Winkelmesser zum Einsatz. Geschrieben wird nach persönlicher Vorliebe meist auf Papier im Klemmbrett oder auf dem Tablet in bspw. 2D Zeichnungs-PDFs.

    Warum wundert mich das nicht? Zumindest einen LEM kannst Du doch verwenden. ;)

    :lach:


    :bier:

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Ich benutze einen Handlaser mit Ziel,- und Bildoptik für Angebote, manchmal auch die Drohne, wenn es zu gefährlich oder Aufwendig ist.... Zum Aufmaß eher altmodisch Maßband, Winkelmesser, Zollstock, Notizen ausschließlich auf Papier und Pläne lehne ich immer dankend ab, die stimmen in 99 % der Fälle eh nicht :eek: :see_no_evil_monkey: , ich bin aber auch meistens im Bereich von Sanierungen tätig.

  • Pläne von Bestand, vor allem sehr altem Bestand, sind immer schwer wirklich genau zu machen. Je nachdem wo an der Wand gemessen wird, bekommst Du andere Maße, also im cm Bereich. Solche Ungenauigkeiten mag eine CAD Zeichnung nicht. Da ist es besser der Handwerker misst da selbst in dem Bereich nach wo er tätig ist. Diese 3D Punktewolken sind mir oft zu viel. Das wieder sauber zu einem Plan zu machen, das man in der Hand halten kann, ist schon Arbeit. Egal was man macht, es ist immer mit viel Arbeit verbunden es so zu machen, dass es den eigenen Ansprüchen und dem eigenen Planungs- und Ablaufstandard entspricht. Was ich auch gerne annehme sind 3D Geländemodelle. So kann man Gebäude ganz gut am Rechner in die Botanik einpassen und sieht Konflikte mit dem Gelände, was mit der klassischen Methode nicht immer so einfach ist, vor allem bei uns mit dem schon sehr buckeligen Gelände.

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  • Falls Du damit einen Laserentfernungsmesser meinst, [Abkürzungswahn] habe ich getestet und für nicht schneller als "zu Fuß" empfunden.

    Nach meiner Erfahrung liegt der Gewinn bei Distanzen ab 2,0 m bzw. 3,0 m in der Einsparung der 2. Person, die am anderen Ende des Bandmaßes steht. Und das macht bei unserer Arbeitsweise einen ganz deutlichen Vorteil - abgesehen davon, dass sich mit dem Disto locker Distanzen bis 100 m präzise messen lassen - vom Stativ aus und mit der optischen Visierhilfe natürlich.

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  • Das Ding ist bei ähnlichem Preis 4 x so lang, 5 x so schwer und auf ein Zwanzigstel der Entfernung eines Disto begrenzt :eek: - aber gut, wenn es glücklich macht!

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  • Das Ding ist bei ähnlichem Preis 4 x so lang, 5 x so schwer und auf ein Zwanzigstel der Entfernung eines Disto begrenzt :eek: - aber gut, wenn es glücklich macht!

    …und langsamer

    Zudem hätte ich bei bewohnten Gebäuden Sorge, dass ich irgendwas kaputt mache oder in irgendwelche Ecken nicht reinkomme.


    Bei Fensterbauern habe ich das Ausziehding aber schon gesehen. Vorteil allerdings: Es braucht keine Batterien.


    Aber ich habe immer Ersatz dabei und die richtigen halten ziemlich lange (ein Jahr oder so)

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  • Falls Du damit einen Laserentfernungsmesser meinst, [Abkürzungswahn] habe ich getestet und für nicht schneller als "zu Fuß" empfunden.

    Könnte Deine Empfindung hier falsch liegen?

    Ich habe mal versucht die beiden Lösungen (Laser ver Meßstab) zu vergleichen, Handling, Preis, technische Daten (Messumfang, Mess-, Anzeigegenauigkeit), und konnte jetzt keinen Vorteil zu Gunsten des Meßstabs entdecken, weder bei kurzen noch bei mittleren oder großen Entfernungen. Vielleicht habe ich ja etwas übersehen, ich kann ja nicht alle Anwendungsmöglichkeiten kennen.

    Ich messe seit Ewigkeiten Längen/Entfernungen mit dem Laser, nur bei kurzen Strecken (Kabelstücke o.ä.) nehme ich den Zollstock, zumal wenn ich den sowieso am Mann habe. Bei Befestigungen von Kabeln/Rohren zum Beispiel (30cm, 50cm o.ä.) bin ich mit dem Zollstock deutlich schneller, und da kommt es auch nicht auf den Millimeter an.

    Der Laser versagt auch dann, wenn man keine "Flächen" hat auf die man den Laser richten kann, beispielsweise wenn man 2m an einer 5m Wand abmessen und markieren möchte (Position Bohrloch zum Beispiel).


    Vorteil allerdings: Es braucht keine Batterien.


    Aber ich habe immer Ersatz dabei und die richtigen halten ziemlich lange (ein Jahr oder so)

    Ist das heutzutage noch ein Entscheidungskriterium? Nachdem Akkus zwischenzeitlich so billig geworden sind, haben die meisten meiner portablen Messgeräte einen Akku verbaut, der über eine USB Schnittstelle geladen wird. Die kann ich über einen (12V) Adapter auch im Auto laden, bzw. über eine dort vorhandene USB Schnittstelle direkt mit einem Adapterkabel. Kabel und Adapter liegen sowieso im Auto falls ich dort mal mein Handy nachladen müsste.

    Meinen Laser lade ich 1-2 Mal pro Jahr, der schafft pro Ladung zig Tausende Messungen (bis zu 20.000 laut Herstellerangabe), und so oft brauche ich den gar nicht.

    Die Lebensdauer ist auch kein Problem. Der Akku in meinem GLM80 hat jetzt knapp 12 Jahre auf dem Buckel und einen nennenswerten Kapazitätsverlust habe ich bisher noch nicht feststellen können. Diese Erfahrung ist auch der Grund dafür, dass ich beim Neukauf solcher Messgeäte und "Werkzeug/Maschinen" in den letzten Jahren vermehrt auf Akkubetrieb gesetzt habe. Das ist mit den früher verwenden NiCd oder NiMH nicht zu vergleichen.

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  • Nen Meter habe ich tatsächlich immer in der Hosentasche, da es Teile gibt, wo der einfach am schnellsten ist. Ein Maßband für Außenlängen ist immer im Koffer, brauche ich aber eher selten, da ich inzwischen Pläne anfordere.

    Ist das heutzutage noch ein Entscheidungskriterium?

    Ich hab halt seit Jahren einen, der mit Batterien geht. Wenns die richtigen sind, dann halten die ewig. und solange mein Laserchen noch misst, nehme ich den.


    Hatte kürzlich eine Begegnung, wo das Teil dann ausgefallen ist und die mit Gliedermaßstab weitermachen mussten.

    Habe auch schon mal einem Makler mit Batterien ausgeholfen.

    Sowas kommt gerne mal zur Unzeit.

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  • Tja, wer eine vernüftige und Bezahlbare möglkichkeit weis wie man einen Raum voll-digital einmisst per Scan, der darf sich melden.


    Der Lasermesser hat seine schwächen, sowie auch díe ausziehbare Messlatte die Ralf vorgeschlagen hat.

    Der Handlaser Entfernungsmesser scheitert ganz klar an Außenecken und im freien. wenn nicht sogar beim zielen durch Störstoffe.

    Ein Niveliergerät kann alles. bedarf aber gerade in Analoger Ausführung guter Mathematikkentnisse,

    Ein Sturm zieht auf, Und er wird weiter wehen, Wir werden ihn voller Zorn entgegen gehen. Und soll der Wind auch noch so kräftig Wehen, Das Segel es steht, haben unsre Richtung Gewählt.

    Stemm dich in den Wind, verlier nicht dein Gesicht, Viele werden fallen, doch Wir ganz sicher nicht

  • Ich hab halt seit Jahren einen, der mit Batterien geht.

    Das war früher auch meine Strategie, denn ich hatte immer ein paar NiCd oder NiMH Akkus in der Ladestation, oder halt normale Batterien für den Notfall oder für Geräte die mit der geringeren Spannung der Akkus nicht funktionierten. Leider war die Lebensdauer dieser Akkus nicht so berauschend, und einmal vergessen, und schon waren die durch Tiefentladung geschädigt bis komplett hinüber. Das ist mir auch mit Akkuschraubern passiert die ich ja nicht regelmäßig im Einsatz hatte. Da war dann der Ersatzakku vom Markenhersteller teurer als der komplette Akkuschrauber vom Discounter.


    Selbstverständlich sollte man die Geräte nutzen so lange sie noch funktionieren und ihren Zweck erfüllen.

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  • Der Handlaser Entfernungsmesser scheitert ganz klar an Außenecken und im freien.

    Nö, weder noch! An die Außenecke wird das Klemmbrett gehalten / gelegt, und im Freien wird vom Stativ aus die (digitale) optische Zielhilfe (Digitalkamera mit bis zu 4-facher Vergrößerung) eingesetzt. Und wir reden dabei von technischen Lösungen der grob geschätzt frühen 2000er Jahre!

    wenn nicht sogar beim zielen durch Störstoffe.

    Bei Nutzung eines Stativs kaum relevant und wenn etwas bei der Messung im Weg ist, so ist es dies unabhängig vom Messgerät!

    Hatte kürzlich eine Begegnung, wo das Teil dann ausgefallen ist und die mit Gliedermaßstab weitermachen mussten.

    Habe auch schon mal einem Makler mit Batterien ausgeholfen.

    Sowas kommt gerne mal zur Unzeit.

    Stromversorgung unterwegs muss auch bei Ausfällen gesichert sein, egal ob mit Ersatzakkus / -batterien oder Powerbank. Meinem bereits anderweitig gelobten SV ging schon nach 10 Minuten die Kamera aus und eine halbe Stunde später das Smartphone. Man hilft natürlich gerne und souverän aus - er hingegen stand allein deswegen schon von Anfang an etwas bedröppelt da.

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  • Womit wir wieder bei 2 Personen wären - 1 hält Klemmbrett, 1 misst/bedient das Gerät ;(

    Nö, der Disto hatte schon vor über 20 Jahren einen Selbstauslöser mit Verzögerungstimer. Und das Stativ habe ich für den Kreuzlinienlaser eh dabei. Außerdem schreibt bei uns fast immer eine Person, die andere misst.

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  • Frage: Benutzt ihr auch die integrierten Rechenfunktionen des Lasers?


    Ich hatte bisher, bis auf die indirekte Höhenmessung, noch keine Verwendung für die Rechenfunktionen. Wenn ich beispielsweise mal eine Fläche benötige, dann bin ich mit den Maßen und Skizze schneller, zumal es ja (bei mir) selten um exakte Quadrate oder Rechtecke geht.

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  • Nach meiner Erfahrung liegt der Gewinn bei Distanzen ab 2,0 m bzw. 3,0 m in der Einsparung der 2. Person, die am anderen Ende des Bandmaßes steht. Und das macht bei unserer Arbeitsweise einen ganz deutlichen Vorteil - abgesehen davon, dass sich mit dem Disto locker Distanzen bis 100 m präzise messen lassen - vom Stativ aus und mit der optischen Visierhilfe natürlich.


    Nö, der Disto hatte schon vor über 20 Jahren einen Selbstauslöser mit Verzögerungstimer. Und das Stativ habe ich für den Kreuzlinienlaser eh dabei. Außerdem schreibt bei uns fast immer eine Person, die andere misst.

    ..... passt jetzt irgendwie nicht zusammen..... :zzz: :zzz: :zzz:

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  • Außen nehme ich gerne das Maßband. Zur Not hält mein Arbeitskoffer das andere Ende. Bin ja auch mal alleine unterwegs. Meistens ist irgendein Grünzeug oder was anderes für den Laser im Weg - so ich denn den Punkt überhaupt sehe. Habe ein ganz simples Gerät ohne Zieloptik.


    Rechnen brauche ich auch nie. Einzelmaße werden notiert und beim Eingeben in den Rechner addiert, falls nötig.

    Höhe brauche ich auch nicht.

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  • Ich habe mir mal einen mit Zieloptik beschafft. Das Ding ist tatsächlich nützlich. Einmal habe ich bei hellstem Sonnenschein außen gemessen und traute dem Ergebnis nicht. Dann mit Maßband nachgemessen und siehe da, es war korrekt. Die Investition lohnt sich.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • ..... passt jetzt irgendwie nicht zusammen..... :zzz: :zzz: :zzz:

    Es lässt sich zu dritt, zu zweit oder allein aufmessen. Mit einem Bandmaß werden allein für dessen Bedienung bereits 2 Personen benötigt, die 3. Person schreibt. Mit Disto und Kreuzlinienlaser mißt eine Person und eine „schreibt“, Einsparung 33 Prozent! Wenn eine Person alles machen kann, was sonst zwei machen müssten, kann zumindest die Hälfte der Anfahrtzeit eingespart werden, was bei kleineren Aufmaßen (siehe Anda ) auch eine Einsparung von 25 % oder mehr sein kann.


    Jedenfalls nicht mehr ohne Disto / LEM!

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