Alles anzeigenDas betrifft übrigens nicht nur den Brandfall, wie ich gestern abend lernen durfte/musste.
Unser jüngerer Sohn war mit RTW zu einer Person nach Sturz gerufen worden.
Dann ging die Kettenreaktion los:
RTW holt Notarzt nach
- Person kann nur liegend transportiert werden -Treppenhaus eng
HLF als Tragehilfe nachgeholt
- hilft auch nichts, Transport muss über den Balkon und Drehleiter erfolgen
Drehleiter nachalarmiert
- Drehleiter kommt nicht ran, da FW-Zufahrt zugeparkt
Polizei geholt
die braucht Abschlepper
Erst dann war Personeentransport möglich
Etwas ähnliche hatte ich auch mal, allerdings in der Planungsphase.
Es sollte ein neue Parkdeck an einem Flussufer errichtet werden. Um insbesondere die Abbrucharbeiten des bestehenden Parkdecks zu vereinfachen, haben wir die Frage gestellt, ob es möglich ist, die Straße voll zu sperren. Die Straße ist zwar offiziell eine Sackgasse, aber am Ende der Sackgasse gibt es einen Forstweg, der für die PKW der Anwohner befahrbar ist.
Klare Antwort der Straßenverkehrsbehörde: Nein, eine Vollsperrung ist nicht möglich. In den vorhandenen, teils historischen, Gebäude in der Straße sind die Treppenhäuser so eng, dass ein Personentransport aus den oberen Geschossen im Notfall nur mit der Drehleiter der Feuerwehr möglich ist und der vorhandene Forstweg ist für die Drehleiter nicht befahrbar. Maximal eine halbseitige Sperrung der Straße mit entsprechender Ampelanlage war zulässig und wurde ausgeführt...