Hallo zusammen und ein dickes dickes Dankeschön an alle die das lesen und dem Neuling hier antworten ![]()
wir haben vor rund einem Jahr ein saniertes Haus aus 1970 bezogen. Wir hatten nicht vor, groß zu sanieren doch dann ereilte uns leider ein massiver Wasserschaden
, weshalb wir den Boden zur Trocknung stellenweise aufbohren mussten. Wir haben das Material (Estrich und Dämmwolle) darunter prüfen lassen und es enthält teilweise WHO Fasern
(vermutlich die Wolle, nicht der Estrich). Da wir nicht den ganzen Boden rausreißen wollten, haben wir uns für einen Spachtelboden entschieden. Wir haben übrigens auch eine Freiluftmessung durchführen lassen, die in Ordnung war.
Nun zu meiner Frage: Wir haben nachträglich eine neue Treppe einbauen lassen. Dafür mussten insgesamt rund 20 neue Löcher in den Boden gebohrt werden
(relativ tief, aber nach Angabe der Handwerker nicht bis in die Wolle aber wer weiß das schon). Die Handwerker haben einen Staubsauger benutzt, die Türen und Fenster waren geöffnet, die Türen zu den Wohn- und Schlafräumen verschlossen. Außerdem haben sie die Löcher direkt nach dem Bohren mit einer Art Kleber gefüllt und danach direkt die Schraube eingesetzt, nun scheint alles wieder verschlossen zu sein. Wir haben den ganzen Tag gelüftet, abends gewischt und die Betten frisch bezogen. würdet ihr mir weitere Maßnahmen empfehlen, um eine Kontamination des Wohnraums mit KMF zu verhindern
? Würdet ihr eine weitere Freiluftmessung durchführen? Herzlichen Dank euch ![]()