Dachrinne lässt sich nicht abdichten!

  • Hallo,


    das ist mein erster Beitrag hier. Über Hilfe würde ich mich freuen!


    Wir haben eine Dachrinne, die deutlisch ins Dach eingebaut ist. Seit leider einem Jahr leckt diese an einer Stelle, und es läuft bei Starkregen sogar Wasser ins Haus / Zimmer.

    Etwas ähnliches hatten wir vor 5 Jahren schon einmal. Damals gab es längliche Risse in der Dachrinne, so dass bei Regen und voller Rinne wirklich viel Wasser durch die darunter liegende Holzverkleidung lief.

    Hier konnte ich aber Abhilfe schaffen, und mit einer grauen Abdichtmasse in der Dose (kenne den Namen leider nicht mehr, gibt es in jedem Baumarkt für wenig Geld) habe ich die Risse zugespachtelt. Das funktionierte gut.


    Jetzt gab es zwar auch diese länglichen Risse, aber wie auf dem Foto zu sehen, gibt es diese vertikale Ritze in der Dachrinne, die vermutlich für den Wassereinbruch im Haus verantwortlich ist.

    Diese graue Paste hat jedenfalls gar nichts bewirkt, dann habe ich diesen MEM-Reparaturspachtel genommen... hat auch nicht abgedichtet. Zum Schluss nahm ich noch dieses wasserdichte Bitumenband, doch dort läuft auch noch Regenwasser durch.


    Was kann ich noch machen?


    Vielen Dank für Eure Hilfe!





  • Wir verwenden in solchen Fällen Flüssigkunststoff. Den gibt es von verschiedenen Herstellern, allerdings ist das nichts für den Selbstbauer. Kostet auch ordentlich. Die bessere Methode wäre natürlich die Erneuerung der Rinne, zumindest teilweise. Verbunden mit dem Einbau eines Dehnungsausgleichs. Die Rinne scheint an der Lötnaht gerissen. Wie lang ist denn das betroffene Stück? Gibt es evtl. soagr Ecken?

  • Das sieht für mich nicht nach einem Bitumenband aus.

    Bei der Verarbeitung dieser Bänder ist es wichtig, die Verarbeitungsanweisung zu beachten. Dazu gehört, dass der Untergrund absolut sauber und trocken sein sollte. Es gibt Bitumenbänder die werden mit Heißluft verklebt, richtig verarbeitet halten die auch extremen Witterungsverhältnissen stand. Die machen auch jede Bewegung des Untergrunds mit und reißen erst bei extremer Ausdehnung, die jedoch in so einem Fall nie erreicht wird. Also, zuerst einmal den ganzen alten Dreck entfernen, Dachrinne reinigen, trocknen, und dann ein neues Bitumenband aufkleben.


    Vorher aber -> Ich würde nicht ausschließen, dass die Rinne auf der Unterseite schon völlig verrostet ist, sieht man ja auf den Bildern nicht. Da könnte es sinnvoll sein, wenn man ein längeres Stück der Rinne ersetzt. Je nach Zustand der gesamten Rinne wäre auch eine komplette Sanierung denkbar, mangels Röntgenblick kann man das aber nicht mit Gewissheit sagen. Immer daran denken, so eine Dachrinne hält nicht ewig (Lebensdauer typ. so um die 30-50 Jahre), irgendwann kommt also der Punkt, da wird eine Sanierung (Austausch) günstiger als ständige Reparaturen.

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  • Danke für Eure Antworten!


    Der Riss ist ja hochkant, also dementsprechend nicht lang. Die Rinne ist wie auf dem Bild mit der weißen Blende zu sehen, direkt in die Verkleidung eingebaut und ist eigentlich auch nicht rund, sondern eckig / rechteckig.


    Ich werde es noch einmal mit dem Bitumenband probieren. Alles flüssige funktionieerte nicht. Ich denke, das hatte sich gelöst, weil es dann irgendwann regnete.


    Und das Band muss ich dann doch auch hochkant ohne Unterbrechung über den gesamten Riss kleben, oder? Einmal den gesamten Querschnitt der Dachrinne abkleben?

  • Wenn ich die Bilder anschaue, frage ich mich, ob du den Riss, bzw den Bereich um den Riss vorher gründlich gereinigt und getrocknet hast.

    Wenn dem nicht so ist, wird keine Masse und kein Band zum Erfolg führen, wie R.B. bereits erwähnte. Wenn dies der Fall ist, sollten viele Mittel, egal ob Band oder Masse für eine bestimmte Zeit zum Erfolg führen. Es gibt wirklich gute, faserarmierte Massen. Die halten normalerweise wie der Teufel und die gibt es auch im ganz kleinen Eimerchen im Baumarkt.

    Und ja, das Band sollte über den gesamten Querschnitt, so er denn entsprechend vorbereitet ist.

  • Und das Band muss ich dann doch auch hochkant ohne Unterbrechung über den gesamten Riss kleben, oder? Einmal den gesamten Querschnitt der Dachrinne abkleben?

    Richtig. Aber wie gesagt, vorher blitzeblank machen, trocknen, dann hält der Kleber. Ich hatte mal so ein Bitumenband, ca. 10cm breit, das wurde aufgeklebt und dann mit der Heißluftpistole auf Temperatur gebracht. Der Bitumenkleber schmilzt und verbindet sich mit so ziemlich allem, auf jeden Fall völlig problemlos mit dem Blech der Dachrinne. Das hält bis heute, obwohl sich an der Stelle aufgrund der Unebenheit immer ein klein wenig Wasser anstaut.

    Aber wie gesagt, ich würde die Dachrinne genauer unter die Lupe nehmen, vor allen Dingen ob sie von unten anfängt zu rosten, denn dann hilft der beste Kleber nichts wenn sich die Dachrinne von unten schon auflöst.

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  • Neue Rinne einbauen lassen und auf evtl. Dehnungsausgleich achten.

  • Wenn ich die Bilder anschaue, frage ich mich, ob du den Riss, bzw den Bereich um den Riss vorher gründlich gereinigt und getrocknet hast.

    Wenn dem nicht so ist, wird keine Masse und kein Band zum Erfolg führen, wie R.B. bereits erwähnte. Wenn dies der Fall ist, sollten viele Mittel, egal ob Band oder Masse für eine bestimmte Zeit zum Erfolg führen. Es gibt wirklich gute, faserarmierte Massen. Die halten normalerweise wie der Teufel und die gibt es auch im ganz kleinen Eimerchen im Baumarkt.

    Und ja, das Band sollte über den gesamten Querschnitt, so er denn entsprechend vorbereitet ist.

    Ich hatte den ausgiebig gereinigt und nach mehreren Tagen ohne Regen bearbeitet!


    Ich habe einfach die Vermutung, dass das Material in den Jahreszeiten und witterungsabhängig arbeitet und sich verzieht, und deshalb halten dann auch die verschiedenen Pasten darauf nicht. Aber ist nur meine Vermutung. ;)

  • Ich hatte den ausgiebig gereinigt und nach mehreren Tagen ohne Regen bearbeitet!


    Ich habe einfach die Vermutung, dass das Material in den Jahreszeiten und witterungsabhängig arbeitet und sich verzieht, und deshalb halten dann auch die verschiedenen Pasten darauf nicht. Aber ist nur meine Vermutung. ;)

    Mit reinigen meine ich runter bis aufs blanke Material. Wenn auch das der Fall war, spricht dies ja tatsächlich für einen Tausch der Rinne. Oder zumindest eines Abschnittes.

    Viel Erfolg, auf dass es nicht mehr tropft! :) :thumbs_up:

  • Ein Spengler hätte das (ohne die Pampe zuvor, genietet und gelötet.

    Jetzt ist da so viel Chemie dran und drunter das selbst das nicht mehr geht.

    möglich, das die Verbindung so sehr arbeitet und damit jegliche klebeverbindung wieder aufreist.

    ....

  • Mit reinigen meine ich runter bis aufs blanke Material. Wenn auch das der Fall war, spricht dies ja tatsächlich für einen Tausch der Rinne. Oder zumindest eines Abschnittes.

    Viel Erfolg, auf dass es nicht mehr tropft! :) :thumbs_up:

    Danke!


    Ein Spengler hätte das (ohne die Pampe zuvor, genietet und gelötet.

    Jetzt ist da so viel Chemie dran und drunter das selbst das nicht mehr geht.

    möglich, das die Verbindung so sehr arbeitet und damit jegliche klebeverbindung wieder aufreist.

    Was kann ich denn dann sonst noch machen, wenn es so stark "arbeitet"?


    Ich hatte es neu mit dem Bitumenband zugeklebt, nach 2 Tagen regnete es und es tropfte wieder.

    Bin dann vorhin auf's Dach und das Band war wieder locker.

    Liegt das daran, dass beim Zukleben dann doch noch irgendwo Luft und Wasser durchkommen?

    Anders kann ich mir das nicht mehr erklären! :(

  • Liegt das daran, dass beim Zukleben dann doch noch irgendwo Luft und Wasser durchkommen?

    Wärmedehnung + Unsauberkeit bei der (vorherigen) Verarbeitung

    Was kann ich denn dann sonst noch machen, wenn es so stark "arbeitet"?

    Das wurde doch schon mehrfach geschrieben:

    Die bessere Methode wäre natürlich die Erneuerung der Rinne, zumindest teilweise. Verbunden mit dem Einbau eines Dehnungsausgleichs.

    … könnte es sinnvoll sein, wenn man ein längeres Stück der Rinne ersetzt. Je nach Zustand der gesamten Rinne wäre auch eine komplette Sanierung denkbar, … irgendwann kommt also der Punkt, da wird eine Sanierung (Austausch) günstiger als ständige Reparaturen.

    … spricht dies ja tatsächlich für einen Tausch der Rinne. Oder zumindest eines Abschnittes.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Bin dann vorhin auf's Dach und das Band war wieder locker.

    Ein Bitumenband wird nicht "locker" wenn es einmal richtig verklebt wurde, denn Bitumen klebt wie verrückt, fast überall. Bist Du Dir sicher, dass Du das Reparaturband richtig verarbeitet hast? Wenn sich so ein Band nach 2 Tagen wieder löst, dann würde ich zuerst einmal schauen ob dieses richtig verarbeitete wurde. Ich hatte mal so ein Reparaturband das musste man mit der Heißluftpistole (o.ä.) auf Temperatur bringen (mehrere hundert °C) das klebt vermutlich heute noch.

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  • Vielleicht kannst du mal zeigen welches Band du verbaust? Kann es sein, dass es vielleicht daran liegt? So ein Bitumenband macht ja für gewöhnlich schon auch einiges an Dehnung mit.

  • So ist es. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das Bitumenband aufgrund Ausdehnung gelöst hat. Einerseits hatten wir in letzter Zeit kaum extreme Temperaturschwankungen, und andererseits lässt sich so ein Band locker auf 50 oder 100% oder noch viel mehr dehnen, auf jeden Fall viel mehr als sich eine Dachrinne jemals ausdehnen kann.

    Auch das bisschen Wasser macht dem Band nichts aus, dafür ist es ja gemacht. Da muss irgendetwas anderes schief gelaufen sein.

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  • Einerseits hatten wir in letzter Zeit kaum extreme Temperaturschwankungen ...

    Definiere "wir" und "kaum extreme Temperaturschwankungen"!


    In B hatten wir in in den vergangenen 14 Tagen nachts Außenlufttemperaturen knapp von 14°C und tags von 31°C. Sonnenbeschienene annähernd waagerechte Bleche wie hier Dachrinnen erwärmen sich unter Sonneneinwirkung im Sommer sehr schnell auf 80°C oder mehr, nachts kühlen sie auf unter 10°C ab. Das ist ein ΔT von 70 K innerhalb von 10 - 12 h (4°° Uhr Minimum zu 14°° - 15°° Uhr Maximum). Wann sollen Wärmedehnungen an Außenbauteilen von Gebäuden also stärker sein, als dieser Tage?


    Die genauen Wetterdaten des unbekannten Bauorts von Thomas79 in Niedersachsen während der jüngsten Tage kenne ich natürlich nicht, gehe aber davon aus, dass diese sich nur marginal von denen in B unterscheiden - sofern er nicht auf einer ostfriesischen Insel oder im Oberharz lebt.


    Insofern: Wir hatten

    ... in letzter Zeit kaum extreme Temperaturschwankungen ... !

    (Streichungen von mir, Skeptiker )


    Die gibt es aber in jedem Sommer. Für primär ursächlich halte auch ich allerdings eher eine fehlende Haft(vermittl)ung zwischen Klebeband und Blech. Wovon schreiben wir hier eigentlich? Geht es um Titanzink, Zink, verzinktes Stahlblech oder gar PVC?

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Ich weiß nicht wie das Wetter beim TE war, spielt an sich auch keine Rolle, denn selbst unter den von Dir geschätzten 70K wären das über eine 10m Dachrinne ca. 15mm, die aber nicht am Riss auftreten sondern überwiegend von den Abschlüssen kompensiert werden, so eine Dachrinne ist ja nicht fest genagelt. Am Riss selbst tritt somit nur ein Bruchteil dieser Längenausdehnung auf. Anders verhalten würde sich die Dachrinne wenn diese an den Enden fest eingespannt wäre, da würde sie sich bei den hohen Temperaturen wölben (vermutlich irgendwo im mittleren Bereich) und bei Abkühlung wieder auf das ursprüngliche Maß schrumpfen.

    Aber egal wie, das Bitumenband wird sich dadurch nicht ablösen, und das ist ja beim TE passiert. Ich bleibe dabei:


    Da muss irgendetwas anderes schief gelaufen sein.


    Wenn sich so ein Band nach 2 Tagen wieder löst, dann würde ich zuerst einmal schauen ob dieses richtig verarbeitete wurde.

    Denkbar wäre beispielsweise, dass es gar kein Bitumenband war sondern sonst irgendein Klebeband, evtl. war die Oberfläche (Klebefläche) doch nicht ausreichend gereinigt, oder irgendwas hat eine ordentliche Klebung verhindert (Maerialunverträglichkeit oder was auch immer). Bei kaltklebenden Bändern kann es sinnvoll sein diese trotzdem zu erwärmen um eine bessere Klebung zu erreichen.


    Die Frage ist, ob man weiter experimentieren möchte, oder ob man nicht gleich


    Da könnte es sinnvoll sein, wenn man ein längeres Stück der Rinne ersetzt.

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  • Noch als Ergänzung:

    Wenn ich mir Bild #3 so anschaue, dann würde ich nicht darauf wetten, dass die Holzverkleidung noch lange hält. Unter der Oberfläche könnte es ganz anders aussehen.

    Ich kann meinen Rat von oben nur wiederholen, dass man auch die Unterseite der Rinne unter die Lupe nimmt, und dabei kann man auch gleich noch nach der Holzverkleidung schauen. Da wurde wohl schon länger nichts mehr gemacht, es besteht also die Gefahr, dass die Rinne auf der Unterseite schon völlig verrostet ist und das eindringende Wasser das Holz bereits geschädigt hat. Im besten Fall muss man nichts unternehmen, im schlimmsten Fall hat man einen Schaden rechtzeitig erkannt bevor sich das Problem ausweitet.

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  • Noch als Ergänzung:

    Wenn ich mir Bild #3 so anschaue, dann würde ich nicht darauf wetten, dass die Holzverkleidung noch lange hält. Unter der Oberfläche könnte es ganz anders aussehen.

    Ich kann meinen Rat von oben nur wiederholen, dass man auch die Unterseite der Rinne unter die Lupe nimmt, und dabei kann man auch gleich noch nach der Holzverkleidung schauen. Da wurde wohl schon länger nichts mehr gemacht, es besteht also die Gefahr, dass die Rinne auf der Unterseite schon völlig verrostet ist und das eindringende Wasser das Holz bereits geschädigt hat. Im besten Fall muss man nichts unternehmen, im schlimmsten Fall hat man einen Schaden rechtzeitig erkannt bevor sich das Problem ausweitet.

    Das Holz ist leider völlig morsch, hatte es im Frühjahr mal festgeschraubt. Und da es jetzt eine Woche regnete, noch einmal schlimmer!


    Muss in 2 Tagen nach dem Regen auf jeden Fall noch einmal hoch. Da kommt einfach trotz Abdichtung so viel Wasser durch... Habe auch die Vermutung, dass die Dachziegeln etwas durchlassen. Die sind auch an den Kanten teilweise weggebrochen. :(


    Edit: Das ist übrigens das Band, selbstklebend!

  • Diese Produkte des gleichen Herstellers würde ich einem Band vorziehen. Es gibt nichts, was ich damit noch nicht abgedichtet hätte und keinen Untergrund auf dem es noch nicht geklebt hätte wie der Teufel.

  • Edit: Das ist übrigens das Band, selbstklebend!

    Das Band kenne ich nicht, kann also nichts dazu schreiben, wie gut es klebt, auf welchem Untergrund usw. Erfahrungssgemäß sind die Versprechungen der Hersteller mit Vorsicht zu genießen.

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