Dringend: Fassade beschädigt nach Putz abklopfen

  • Hallo liebe Lesenden,


    ich habe ein Haus aus den 90 ern mit Wasser von Hanglage kommend an einer Seite. Der Vorbesitzer hat beim Bauen den Putz an dieser Seite auch noch zu weit nach unten gezogen. Ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob das Haus einen Sockelputz hat, oder in eins durchgeputzt wurde.


    Durch den schlecht angebrachten Putz hatte sich Feuchtigkeit an der Außenwand hochgezogen und Algen gebildet. Von innen ist die Wand scheinbar trocken.


    Wir haben vor ein paar Jahren den Keller von außen abgedichtet und gedämmt. Den Putz hatte noch der Vorbesitzer abgeschlagen in Erdreichgegend. Nun wollten wir eigentlich nur den gammeligen Putz loswerden, aber dabei ist es auf der Fensterebene meiner Meinung nach ziemlich tief am rieseln. Ich weiß nicht, ob das normal ist oder bedenklich, an anderen Stellen verhält sich das Mauerwerk/ Putz ganz anders. Ich denke,es sind Bimshohlziegel, bin mir aber auch da nicht ganz sicher.


    Ich frage mich nun, hat der Bimstein im Fensterbereich Frostschäden erhalten als das Wasser hochstieg? Und brauche ich jetzt wohl einen Statiker? Mein Freund findet das alles normal und harmlos. Mir grauts.


    Irgendwo habe ich gelesen man soll schadhafte Steine austauschen. Da erscheint mir unmöglich. Die sind doch mittendrin und jede Menge dieser Porösen Sachen nebeneinander.


    Ich frage mich ob es die normale Porosität des Steines ist oder dort durch Kältebrücken, Wasser etc. die Steine gelitten haben.


    Die Fenster liegen auch erstaunlich frei. Würde gerne ökologisch sanieren. Mir würde da beispielsweise lösungsmittelfreier Spritzkork oder Hanf vorschweben.


    Wie würdet ihr die Fenster sanieren. Und muss der alte Bauschaum raus?


    Ein Bild zeigt die ganze Fassade bevor der Putz auch am Fensterbereich abgeschlagen wurde.

    Ich war erst danach erschrocken.


    Wer hat Ideen für das Steindesaster. 😥


    Ich hoffe auf baldige Antworten.

  • Wie würdet ihr die Fenster sanieren. Und muss der alte Bauschaum raus?

    Der alte Bauschaum kann bleiben, wenn er nicht monatelang der UV-Strahlung ausgesetzt wird. Bei den Fenstern fehlt eine äußere Schlagregenschutz. Wahrscheinlich auch die innere Luftdichtkeit.


    Aber Dir ist schon klar, dass bei einer so umfangreichen Be-/Überarbeitung der Fassade heute gültige Dämmwerte [U-Werte] der Fassade einzuhalten sind. Passt das?


    Der Stein KÖNNTE noch i.O. sein. Genaueres kann man/frau mit so wenig Infos nicht sagen.

    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen

  • Ralf Dühlmeyer Habe jetzt zu Schlagregenschutz der Fenster unteres gefunden....schreibe es hier nur da ich mir nicht sicher war, ob du das meinst... DIN 18195.


    Wir wollen das Haus nicht energetisch sanieren. Da wir auch die Fenster nicht versetzen wollen und insbesondere ich bei 3 fach verglasten Häusern Probleme mit den Nebenhöhlen bekomme. Was wahrscheinlich an den fehlenden Lüftungssystemen bei vielen sanierten Häusern liegt.


    Es ging eigentlich nur darum den Putz zu erneuern und dann ist mit dem Klebeputz auch einiges von den Steinen abgerieselt, und mich hat gewundert, wieso soviel auf Fensterebene. Habe mich gefragt, ob dort Wasser die Fassade entlang quer "gequollen" ist.


    Geplant sind neue Bleche neben den Fenstern für die Armierung, neuer Baumit Klebe/Armierungsputz eventuell 2cm mineralische Dämmung um Dehnungsrisse in dem Putz zu vermeiden und darüber Baumit Scheibenputz SEP 02 was meine ich Kalkzementputz ist.


    Das heißt, wenn ich nichts grundsätzliches an der Gebäudehülle ändern möchte, sind die Lücken neben den Fenstern so okay? Da ich ansonsten die Fenster zu stark für einen Altbau abdichten würde?


    Das Dach konnten wir nur 15 weitere cm rausziehen was vermutlich nicht wirklich viel bringen wird für den Schutz der Fassade.


    Vielleicht wären ja seperate Vordächer für die Fenster der Nordseite noch eine Möglichkeit. Habe aber immer das Wort Kältebrücke im Ohr... Außerdem bohre ich dann ja wieder in die Fassade rein.


    Unten hatte ich eigentlich wegen des früheren Wasserschadens durch Kapillarkräfte (s.o. Vorbesitzer) die meisten Bedenken, aber da saß der Putz bombenfest und war trocken. Was ja vielleicht doch dafür spricht, dass ein Sockelputz gemacht wurde beim Bau. Wir konnten uns nur nicht erklären, wieso jemand einen Sockelputz macht und dann nicht die Erdberührung sieht. Farblich ist der Sockel jedenfalls nicht abgesetzt gewesen. Vor der Dämmung des Kellers mit Barraseal, Noppenfolie plus Dämmung haben wir die Wände des Kellers bei warmen trockenem Wetter ca 2 Wochen offen gelassen wegen etwaiger Feuchtigkeit in den Wänden. Bei Messungen später waren alle Kellerwandwerte okay. Seit der Abdichtung sind die Kellerwände dicht. Eine nachträgliche Horizontalsperre mit Bohrlöchern hat der Vorbesitzer auch im Kellerbereich gemacht

    Der alte Bauschaum kann bleiben, wenn er nicht monatelang der UV-Strahlung ausgesetzt wird. Bei den Fenstern fehlt eine äußere Schlagregenschutz. Wahrscheinlich auch die innere Luftdichtkeit.

    • Fensteranschlussfolien: Diese Folien werden zur Abdichtung der Fensterfugen eingesetzt und können sowohl innen als auch außen angebracht werden. Sie sind luftdicht und schlagregendicht und eignen sich gut für die Kombination mit Montageschäumen.
    • Fensterbankdichtung: Eine Fensterbankdichtung wird zwischen Anschraubsteg und Fensterprofil angebracht und verhindert das Eindringen von Wasser unter der Fensterbank. Sie ist oft selbstklebend und kann zusätzlich mit Fensterbankschrauben befestigt werden.
    • Abdichten der Fensterfuge: Die Fuge zwischen Fensterrahmen und Mauerwerk sollte sorgfältig abgedichtet werden, um Schlagregen abzuhalten. Hierbei ist auf eine geeignete Abdichtung mit einer Neigung von 30 bis 45 Grad zu achten, damit Wasser gut ablaufen kann.
    • Schlagregendichte Materialien: Bei der Abdichtung sollten schlagregendichte und wasserdichte Materialien verwendet werden.
    • Zweite wasserführende Ebene: Bei nicht ausreichend schlagregendichtem Einbau der Fensterbank, wie z.B. bei bestimmten Fensterbanksystemen, ist eine zweite, darunterliegende, wasserführende Dichtebene erforderlich.
    • Fensterlaibung: Die Fensterlaibung, also der Bereich direkt um das Fenster herum, kann ebenfalls gedämmt und abgedichtet werden, um Wärmebrücken zu vermeiden und Schlagregen abzuhalten.

    Zusätzliche Hinweise:

    • DIN-Normen: Die DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen) und die DIN 4108-3 fordern einen ausreichenden Schlagregenschutz für Gebäude.

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  • Wir wollen das Haus nicht energetisch sanieren.

    Was Ihr wollt, juckt das Gesetz wenig bis gar nicht. Die Vorschrift sagt klar ab wann welcher Dämmwert einzuhalten ist. Ggf. auch mit einem WDVS oder einer VHF.


    Fettschrift bringt GAR NICHTS!



    PS: Ihr solltet das Haus von jemand Fachkundigem besichtigen lassen. Die/der kann dann klären, ob und wen ja, wie da Kapillarwirkung im Spiel ist. Und alles weitere planen

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  • Wir wollen das Haus nicht energetisch sanieren. ... Es ging eigentlich nur darum den Putz zu erneuern ... .


    Geplant sind ... neuer ... Klebe-/Armierungsputz eventuell 2 cm mineralische Dämmung um Dehnungsrisse in dem Putz zu vermeiden und darüber ... Scheibenputz ...


    Das heißt, wenn ich nichts grundsätzliches an der Gebäudehülle ändern möchte,

    Die vorgesehene Erneuerung des Putzes (er ist ja jetzt offensichtlich auch schon abgeschlagen) ist im Sinne des GEG (G = Gesetz!) eine erhebliche Veränderung der Fassade und zieht die Pflicht zur Wärmedämmung nach sich. Das ist Gesetz und nicht zum Aussuchen! Sprich: Ihr müsst nach Gesetz die Fassade jetzt energetisch sanieren!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Coole Antwort 😉

    Vermutlich sollte sie mir Freude bereiten und ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Ich benutze dieses Forum oder etwaige andere Foren zum ersten Mal und bin froh überhaupt die Funktionen zu finden.


    Ich hatte mir sachkompetente Hilfe erhofft. FÜR Laien. Gibt's hier anscheinend nicht. Nur Klassifizierung in Baulaie. Merkwürdig. 🤔 Nicht mal ein Gewerk wird genannt.


    Ist dies eigentlich ein Forum nur für Energieberatung oder sind hier auch Handwerker unterwegs?


    Er bringt mir nichts. Ich sollte es mit Personen im realen Leben versuchen.

    Dücke ich einfach auf den Knopf Frage beantwortet oder wie beende ich das Thema wieder. Scheint niemanden zu interessieren. Ich fühle mich nur vor den Kopf gestoßen von der Art und Weise der Antwort. Wenn möglich bitte Thema löschen. Keine Ahnung wie hier etwas funktioniert 😔

  • Meine Güte

    Wir sind hier doch nicht bei "Wünsch dir was". und "Sie wünschen, wir spielen"

    Aber ja, es gibt hier auch Handwerker, Aber wir sitzen heir nicht 24h im Forum und warten auf Themen.

    Dein Erstposting ist gerade erstmal 10 Stunden alt.

    Also mach mal "Cool Down" und gib den leuten "Zeit" und vorallem "Lust" in ihrer Freizeit dein Problem anzugehen vom dem sie nix haben,


    Also nochmal in ruhe, bittschön.

  • Nur die Ruhe, hier sind verschiedene Schreiber unterwegs mit unterschiedlichen Herangehensweisen.

    Die beiden Vorschreiber sind Architekten, kennen sich also theoretisch mit allen Gewerken aus, dem Bauablauf usw. Und nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch, wie ich weiß.


    Ich selbst habe ebenfalls Architektur studiert, bin aber in der Energieberatung unterwegs. Bzgl GEG/ Dämmpflicht:

    Das Gebäude ist aus den 90ern. Somit gehe ich davon aus, dass die entsprechenden Mindestwerte eingehalten wurden.

    Demzufolge liegt keine Pflicht zur Wärmedämmung vor!

    Ob sie sinnvoll wäre, wenn eh ein Gerüst steht und Putz abgeschlagen ist, steht auf einem anderen Blatt. Im Endeffekt hat man nämlich bestimmte Kosten eh und es kommt nur noch die Wärmedämmung drauf.


    An den Fenstern kann es sein, dass mehr abgegangen ist, weil ein Glattstrich gemacht wurde. Vielleicht hat noch jemand eine andere These.

    Für mich schaut das jetzt erst mal nicht so dramatisch aus, ich bin aber sehr wenig in der Praxis unterwegs. Ich würde mir vor Ort jemanden hinzuziehen, der sich das anschaut.

    Nothing is forever, except death, taxes and bad design


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  • Danke Anda...dass du mein Wirrwar entziffert hast und auf die Frage mit den Fenstern eingegangen bist. Ich war letzte Nacht so deprimiert, dass ich kaum schlafen konnte.


    Welches Gewerk würdest du denn vorschlagen.? Sollte ich das ganze noch einmal von einem Ingenieur ansehen lassen oder wer wäre da am kompetentesten?..Der einzige kompetente Stukkateur den ich gefunden habe, hätte erst nächstes Jahr was machen können und unsere Dachverkleidung musste dringend gestrichen werden, leider war ich jahrelang erkrankt und manches ist brach geblieben. Wir haben jetzt Handwerker, aber keinen Architekten/ Ingenieur der die Bauleitung übernimmt. Nur Leute die beraten. Dämmen wollte ich erst, aber da verändert sich soviel am Haus. Uns hat ein Architekt davon abgeraten. Da braucht man eine Ausfertigung die sehr penibel umgesetzt werden muss. damit am Dach etc, keine neuen Brücken entstehen.


    Ich möchte deshalb eher meinen Kellerdecke dämmen. Und eventuell meine Rolladenkästen innerhalb der Wohnung wie eine Art Balken, der über die Rolladenkästen dann geht. Da sie zu eng sind zu dämmen. Da habe ich aber noch Zeit, um es gründlicher vorzubereiten.


    Wie gesagt die Wand ist jetzt trocken, der alte Putz sollte nur ab, damit die veralgte Oberfläche weg kommt und wir auch nicht wussten, ob er noch intakt genug ist.


    Die Idee mit dem Glattstrich hört sich schon mal plausiebel an. Nur komisch für Laien, dass bestimmte Teilabschnitte verschieden verputzt sein können. Für mich sah / sieht das sehr bedrohlich aus. Von innen ist die Fenstergegend aber auch ein Topp Raum ohne Feuchtigkeitsprobleme. Ich hoffe es ist dann doch eher etwas kosmetisches.


    Meinst du, wir sollten die Fenster dann so lassen wie sie waren und nur neue Armierung am Fenster anbringen, wenn wir mit Gewebe neu verputzen? Oder zwischen den Fenstern noch dämmen. Es war ja so absolut gut. Denke in den Lücken war Klebeputz.


    Falls jemand noch eine Idee hat zum Putzaufbau/ Fenster freue ich mich auf Rückmeldung. Danke erstmal Anda

  • Durch den schlecht angebrachten Putz hatte sich Feuchtigkeit an der Außenwand hochgezogen und Algen gebildet. Von innen ist die Wand scheinbar trocken.

    Wie wurde das festgestellt? Wenn ich mir die Bilder so anschauen, und einen Krater neben dem anderen sehe, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass der Putz schlecht angebracht war. Der hat sich beim Entfernen anscheinend ziemlich gewehrt. Ob das dann auch noch die Ursache für die Algenbildung war, da mache ich ein Fragezeichen. Himmelsrichtung und Verschattung (Bäume) spielen da meist eher eine Rolle.

    Frostschäden würde ich mit Rissen in Verbindung bringen, und Risse sehe ich auf den Bildern nicht.


    Wenn jetzt neu verputzt wird, würde ich nicht ausschließen, dass es wieder zu Algenbildung kommt. Eine Fassade bedarf regelmäßiger "Wartung", auch wenn das kaum jemand macht. Reinigen, Fehlstellen ausbessern, evtl. Neuanstrich, nur so wird eine Fassade viele Jahrzehnte überstehen.

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  • Der Putz war unten zu tief beim Vorbesitzer, er lief bis ins Gras hatte Erdberührung. Meinte an falscher Stelle dort angebracht, da zu lang...nicht schlecht verputzt. Dann wurde die Fassade nass..da das Wasser sich hochziehen konnte von der Erde aus, und der Vorbesitzer hat den Putz von unten wegen der Grundberührung abgeschlagen, plus Horizontalsperre im Keller gebohrt. Wir haben dann später diese Kellerseite ausgeschachtet, gedämmt und auch Barraseal und Noppenfolie angebracht. Die Wand ist jetzt von innen trocken und von Außen wäre es wahrscheinlich im Nachhinein doch okay gewesen den Putz dran zu lassen.


    Mein Auto bekommt auch Algen oder Flechten oben am Kofferraum..wohne im Grünen Nähe Fluss. Habe deshalb überlegt mit Silikat oder Kalk zu streichen. Vorher standen keine Bäume in der Nähe des Hauses. Aber es kommt erst dieses Jahr ein Spritschutz mit Kies um das Haus herum, keine Ahnung ob auch vom Gras die ganze Fassade grün werden kann...die restlichen Seiten hatten nur über den Fenstern bei der Übernahme des Hauses grüne Streifen. Welche aber seit dem Streichen nicht wieder durchgeschlagen sind. Deshalb will ich auch eventuell die Rolladenkästen von der Innenwand dämmen. Da diese wohl dort kondenswasser gebildet haben.

    Kann sein, dass die Algen an der Problemseite einfach immer wieder bei jedem Regen mit Wasser gefüttert werden. Das Dach lappt jetzt nach der Verlängerung ca 30 cm über, was ja immer noch wenig ist. Aber mehr war statisch nicht drin.


    Ich hatte an der Regenseite mal testweise mit Muschelkalk einen Streifen gestrichen und der blieb jahrelang weiß. Zu kalken scheint man meistens aber wohl nur bei Fachwerkhäusern. Ich habe von innen gekalkt...deshalb der Teststreifen.


    Ein Energie-Berater rechnet ja glaube ich Wasseraufnahme und Abgabe des Putzes aus und errechnet dann die richtige Farbe. Bei uns kommt Baumit Scheibenputz SEP 02, keine Ahnung, ob dann Silikatfarbe passt.

  • um das Haus herum, keine Ahnung ob auch vom Gras die ganze Fassade grün werden kann...

    Vom Gras kaum. Algenbewuchs braucht einen Biofilm (hier simpler Dreck) auf dem er sich ansiedeln kann und ständige Feuchtigkeit. Früher wurden die Fassaden wegen fehlender Dämmung von innen beheizt und trockneten so schnell ab .

    Heute bleiben sie wegen der Dämmung kalt und das Kondensat aus der Luft trocknet kaum ab, wenn dann noch durch wenig Wind und fehlendem Sonnenschein die tägliche Trocknung ausfällt, entstehen beste Wachsttumsbedingungen für jegliche Bio. Das Problem ist aber ein rein ästhetisches. Dem Haus schaden Algen und Flechten nicht.

    will ich auch eventuell die Rolladenkästen von der Innenwand dämmen. Da diese wohl dort kondenswasser gebildet haben.

    Durch weitere Dämmung bleiben die Kästen außen aber noch kälter.

    Energie-Berater rechnet ja glaube ich Wasseraufnahme und Abgabe des Putzes aus und errechnet dann die richtige Farbe.

    Das wäre mir neu, aber vielleicht kann Anda aufklären?


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  • Keine Ahnung ob man hier verlinken darf und ob die Seite einen kommerziellen Background hat. Wenn ja kann ein Moderator ja das Zitat löschen: auf Schimmel Expertise wird U.a. folgendes geschrieben:

    Zitat

    Deshalb muss neben dem w- und sd-Wert auch der µ-Wert betrachtet werden: der Wasserdampfdiffusionswiderstand. Dieser beschreibt den Widerstand von Materialien wie z. B. Putze oder Farben gegen die Wasserdampfdiffusion durch ein Bauteil. Mineralwolle z. B. hat einen μ-Wert von 1 und somit einen Wasserdampfdiffusionswiderstand, der vergleichbar mit Luft ist. Ursächlich ist die offene Struktur der Mineralwolle, die zu einem hohen Anteil aus Luft besteht und somit eine hohe Wasserdampfdiffusion aufweist. Ein Vergleich zwischen mineralischen Putzen (µ-Wert 10) und z. B. Kunstharzputzen (50) oder z. B. zwischen Silikatfarben (µ-Wert 30 bis 50) mit Dispersionsfarben (100 bis 150) zeigt, dass es innerhalb der vermeintlich gleichen Baustoffe relevante Unterschiede gibt.

    Der ganze dort angegebene Inhalt ist sehr komplex und vielleicht stellt er ja auch nur physikalische Berechnungen dar warum, welche Farbe gut zu welchem Untergrund passt.


    Würde mich auch interessieren, ob Energie-Berater sowas grundsätzlich ausrechnen 👀


    Das mit den Rolladenkästen ist sicherlich ein berechtigter Einwand....hatte mir der Architekt als andere Möglichkeit genannt mein Rolladenkastenproblem zu bearbeiten.


    Ich überlege auch, ob ich später so Art Ventile zum Luftaustausch in die Wände einbauen soll...war Vorschlag des Tiefbauers...er meinte es gäbe preiswerte automatische Luftaustauschmöglichkeiten ohne Wärmeverlust. Nennt sich wohl Lüftungsventil mit Wärmerückgewinnung und ist für 50 Euro pro Stück zu haben...man braucht dann aber denke ich mehrere, Denke zumindest 2 zum querlüften. Habe mich da noch nicht wirklich schlau gemacht, über die Lüftungskonzepte.

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  • Habe jetzt noch mal die technischen Daten zu dem Putz nachgeschlagen , den wir nehmen möchten:

    Der Wc-Wert nach DIN EN 998-1 ist ein Maß für die kapillare Wasseraufnahme eines Putzes. Er gibt an, wie viel Wasser ein Putz über Kapillaren aufnehmen kann. Je niedriger der Wc-Wert, desto geringer ist die Wasseraufnahme des Putzes. Ein Wc-Wert ≤ 20 bedeutet, dass der Putz eine geringe kapillare Wasseraufnahme hat und somit weniger anfällig für Feuchtigkeitsschäden ist.


    Silikatfarbe sollen laut KI dazu passen. Ausrechnen kann ich selbst da gar nix.

  • Ich bezweifle, dass es an der Wasseraufnahme der Putzschicht lag. Auf dem Photo der Giebelwand sieht man beispielsweise oberhalb der Fenster (DG) einen grauen Streifen, das lässt auf gekippte Fenster schließen, wodurch feucht-warme Raumluft dann oberhalb der Fenster an der Fassade kondensiert und an der Oberfläche einen Nährboden für Schimmel & Co. schafft. Das funktioniert bedingt auch ohne gekippte Fenster, wenn Außenluft an der Fensterfläche, Rolladenkasten (schlechte Wärmedämmung) erwärmt wird, aufsteigt, und direkt oberhalb des Fensters an der kalten Fassade wieder kondensiert. Ein mangelhafter Enbau der Fenster und Rolladenkästen (luftdicht? Dampfdiffusionsdicht?) kann diesen Effekt noch unterstützen.


    Ein Grauschleier an Fassaden kann sich zudem auch einfach durch Regen bilden. Der Regen führt eine Menge Partikel mit sich, Staub, Ruß, usw. und diese Partikel schlagen sich an Fassaden oder anderen Fläche nieder. Ich könnte nach jedem Winter den Terrassenboden reinigen weil er "schwarz" ist.


    Meine Sorge wäre, dass man jetzt mit viel Aufwand "saniert", und am Ende aber nichts gewonnen hat, weil die eigentliche(n) Ursache(n) nicht abgestellt wurde(n).


    Und nebenbei bemerkt, den Energieberater interessiert die Wasseraufnahme der Putzflächen nicht. Mag sein, dass es Energieberater gibt die aufgrund ihrer Ausbildung dieses Thema kennen, voraussetzen kann man das jedoch nicht.

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  • Ein Energie-Berater rechnet ja glaube ich Wasseraufnahme und Abgabe des Putzes aus und errechnet dann die richtige Farbe.

    😳 Nicht dass ich wüsste.

    Off-Topic:

    R.B. hat mal eine interessante Berechnung angestellt bzgl des „Atmungsaktivität“ von Wänden. Wasserdampfdurchlässigkeit u.ä. spielt beim Dachaufbau und dem Folien eine Rolle.



    Ich bekomme langsam den Eindruck, dass Ihr Euch zwar Infos eingeholt habt vor Euer Aktion, aber entweder gab es falsche oder ihr habt die falsch verstanden.


    Ich bin mir inzwischen nach Deinen Infos nicht mal sicher, ob es tatsächlich nötig gewesen wäre, den kompletten Putz abzuklopfen. Normalerweise bin ich nicht diejenige, die „Planung“ schreit, aber auf mich wirkt das ganze schon ziemlich planlos. Sorry.

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  • Meine Sorge wäre, dass man jetzt mit viel Aufwand "saniert", und am Ende aber nichts gewonnen hat, weil die eigentliche(n) Ursache(n) nicht abgestellt wurde(n).


    Ein mangelhafter Enbau der Fenster und Rolladenkästen (luftdicht? Dampfdiffusionsdicht?) kann diesen Effekt noch unterstützen.

  • Ja, Ich bin davon ausgegangen, der Putz rieselt leicht runter und das war ein Satz mit X. Nämlich nix. Klopfen hätte da wohl testweise gereicht. Mehrere Fachleute waren der Meinung der Putz solle lieber runter, da man nicht ausschließen kann, dass es doch mehr als Algen sind.


    iese Art von Steine verbindet sich anseinend extrem mit dem Putz.


    Wer/ welches Gewerk kann mir denn jetzt sagen wie ich für einen Altbau diese Fassade verbessern kann.


    Wir möchten ja nur die Fassade gegebenenfalls verbessern gegen Regen, Kondensation etc. wo schon jetzt alles offen liegt. Ich kann nicht beurteilen, ob ich mit Dämmung der Fenster in den zwischenräumen etwas verbessere oder wo eine Folie, Dichtung noch sinnvoll wäre.

    Oder einfach neuer Klebeputz draufkommt.


    Ein anderer Architekt? Oder Ingenieur?

    luftdicht? Dampfdiffusionsdicht wäre ja dann ein Fensterbauer

    Aber der braucht ja vermutlich bei einer alten Fassade einen Architekten oder Ingenieur für Anweisungen, wenn er überwiegend an Neubauten arbeitet. Oder?


    Ein Ingenieur der vor Jahren das Haus bei der Drainage angesehen hatte, meinte an den anderen Seiten kâmen die Streifen oberhalb der Fenster vom Kipplüften. An der extremen Fassadenseite war aber alles Grau und hatte alle Grün bis schwarz Schattierungen, sah aus wie noch nie gestrichen. Nur etwas unter dem Dach und unter den Fensterläden ist die Fassade hell geblieben, da geschützt vor Regen.


    Das Foto was ich gefunden habe, fällt hell aus. In der Realität sah es über dem kleinen Badfenster fast schwarz aus.

  • Jetzt bin ich mal gespannt was die Experten sagen. Da hat sich was auf dem Putz breit gemacht. Das Objekt steht ja anscheinend tief im Grünen. Ob man das hätte können reinigen, vielleicht noch abstrahlen und mit einem schimmelhemmenden Putz oder sogar nur einer Farbe überarbeiten sollen statt alles runter zu kloppen .... - ist jetzt auch egal. Wie bereits erwähnt besteht vom Gesetzgeber nun die Pflicht die Fassade energetisch GEG konform zu gestalten.

    Was es braucht ist eine fähige Firma die Fassade und Dämmung macht. Die wird euch schon auch den Übergang zu den Fenstern sauber anarbeiten. Da würde ich mir jetzt nicht den Kopf zerbrechen über Folien, Fensterbauer und Klebeputz (was ist das?) und Leute die irgendwelche Farben ausrechnen (?).

    Um zu ermitteln ob bei dem Baujahr überhaupt eine Dämmung nötig ist und falls ja die nötige Dämmstarke und Fördermittel zu erhalten wäre z.B. ein Energieberater der richtige Ansprechpartner. Den Experten hier im Forum ist bestimmt auch noch einiges zu entlocken.

    Vielleicht auch mal die Lösungsansätze (vor allem die Detaillösungen an den Fenstern) die entsprechende Firmen unterbreiten hier reinstellen und checken lassen? Bevor die nächste Hauruck-Maßnahme passiert und viel Geld versenkt wird.

  • Ein Ingenieur der vor Jahren das Haus bei der Drainage angesehen hatte, meinte an den anderen Seiten kâmen die Streifen oberhalb der Fenster vom Kipplüften.

    Der KÖNNTE recht gehabt haben. die "alte" Fassade sieht aus, wie eine alte Fassade [am besten mit ungünstiger Himmelssrichtung / Beschattung durch Bäume / Beides] halt aussieht.

    Nach DEM Foto war die Aktion eher Aktionismus - sinnfreier Aktionimus

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  • Wie gesagt die ganze Fassade soll gänzlich durchnässt gewesen sein. Und dann noch zusätzlich mit dem Hochdruckreiniger durchfeuchtet worden ist vom Vorbesitzer, um die Algen zu entfernen. Da es über dem Badfenster sehr dunkel/schwarz war habe ich mich nicht getraut einfach zu überputzen/ zu streichen.


    Meine Frage ist zur Zeit vor allem, wer einem bei der Sanierung berät/ Den besten Überblick im Bereich Fassade hat. Das Topic entgleitet wieder auf Energieberatung.


    Wer ist am geeignetesten Bausachverständiger, Architekt, Ingenieur?


    Wie finde ich jemanden der Erfahrung bei Altbauten hat, mir scheint viele arbeiten nur im Bereich Neubau.

  • Vielleicht ist meine Idee zu einfach..... eine Malerfirma, oder ein Stuckkateur?

    Die machen wieder Putz drauf. Und es "entgleitet" nicht zum Energieberater. Es ist festzustellen ob der Wärmeschutz gesetzeskonform wird. Die Verpflichtung besteht halt wenn man solch einen großen Prozentsatz der Fassade angeht.

    :neutral_face:

    Und ob ein Verputzer einen Neubau oder das abgestemmte Mauerwerk eines Altbaus (darf man das bei solch einem jungen Haus überhaupt schon sagen?) verputzt ist doch eher egal, oder?

  • Ich fasse mal mit meinen Worten zusammen

    (Rote Schrift Kommentar/Anmerkungen/...)


    #1 Aquawoman Themenstart... Haus aus den 90ern (von 1990 bis 1999 haben sich die Vorschriften zur Wärmedämmung erheblich geändert ... Baujahr würde helfen) .. Fassade Hanglage mit Algen..Wand von Innen trocken... wir wollten den gammeligen Putz loswerden... Mein Freund findet das alles als normal und harmlos. Mir grauts.... Würde gerne ökölogisch sanieren...

    Bilder zeigen Mauerwerk, Steinfensterbänke, Fassade Putzabgeschlagen, Rollladen Kunststoff, Rollladen Sturzkasten, Rollladeführungen aus Kunststoff(?) Bauschaum in den Fugen


    #3 Aquawoman Themenstart... wollen nicht energetisch sanieren...

    Geplant sind neue Bleche neben den Fenstern (was soll das sein? kann mir nichts darunter vorstellen) für die Armierung, neuer Baumit Klebe/Armierungsputz eventuell 2cm mineralische Dämmung um Dehnungsrisse in dem Putz zu vermeiden und darüber Baumit Scheibenputz SEP 02 was meine ich Kalkzementputz ist.... Fenster/Fassade Nordseite


    #9 Anda... Energieberater... Gebäude aus den 90ern... somit gehe ich davon aus ... keine Plicht zur Wärmedämmung.


    #11 R.B... Wenn jetzt neu verputzt wird, würde ich nicht ausschließen, dass es wieder zu Algenbildung kommt. Eine Fassade bedarf regelmäßiger "Wartung", auch wenn das kaum jemand macht. Reinigen, Fehlstellen ausbessern, evtl. Neuanstrich, nur so wird eine Fassade viele Jahrzehnte überstehen.


    #12 Aquawoman Themenstart...

    Mein Auto bekommt auch Algen oder Flechten oben am Kofferraum..wohne im Grünen Nähe Fluss....die restlichen Seiten hatten nur über den Fenstern bei der Übernahme des Hauses grüne Streifen.... will Rollladenkasten Dämmen, um Problem zu lösen


    #13 Anda...Algenbewuchs braucht einen Biofilm (hier simpler Dreck) auf dem er sich ansiedeln kann und ständige Feuchtigkeit. ..wenn dann noch durch wenig Wind und fehlendem Sonnenschein die tägliche Trocknung ausfällt, entstehen beste Wachsttumsbedingungen für jegliche Bio. Das Problem ist aber ein rein ästhetisches. Dem Haus schaden Algen und Flechten nicht... Durch Dämmung der Rollladenkästen wird das Problem nicht gelöst.


    #16R.B....

    Auf dem Photo der Giebelwand sieht man beispielsweise oberhalb der Fenster (DG) einen grauen Streifen, das lässt auf gekippte Fenster schließen, wodurch feucht-warme Raumluft dann oberhalb der Fenster an der Fassade kondensiert und an der Oberfläche einen Nährboden für Schimmel & Co. schafft. Das funktioniert bedingt auch ohne gekippte Fenster, wenn Außenluft an der Fensterfläche, Rolladenkasten (schlechte Wärmedämmung) erwärmt wird, aufsteigt, und direkt oberhalb des Fensters an der kalten Fassade wieder kondensiert. Ein mangelhafter Enbau der Fenster und Rolladenkästen (luftdicht? Dampfdiffusionsdicht?) kann diesen Effekt noch unterstützen.


    Ein Grauschleier an Fassaden kann sich zudem auch einfach durch Regen bilden. Der Regen führt eine Menge Partikel mit sich, Staub, Ruß, usw. und diese Partikel schlagen sich an Fassaden oder anderen Fläche nieder. Ich könnte nach jedem Winter den Terrassenboden reinigen weil er "schwarz" ist.


    #21 Aquawoman Themenstart...

    Foto Putz Fassade verschmutzt..., Baum...


    #23 Ralf Dühlmeyer... die "alte" Fassade sieht aus, wie eine alte Fassade [am besten mit ungünstiger Himmelssrichtung / Beschattung durch Bäume / Beides] halt aussieht.


    #24 Ralf Dühlmeyer .. Staub und Dreck - ganz normal bei Rauputz


    Antwort nur Bezüglich meines Gewerkes/Fachgebiets:

    An Fenstern und Fensterbänken würde ich nichts ändern da keine Schäden vorhanden/auf den Fotos zu sehen sind.

    Hinweise:

    1. Fenster sollen/müssen/dürfen nur(!) raumseitig luftdicht sein oder sollten entsprechend nachträglich abgedichtet werden. Rollladenkästen sollen/müssen/dürfen nur(!) raumseitig luftdicht sein.
    2. Fenstereinbau Regel Nr. 1 innen immer dichter als Außen = Innen luftdicht + Außen Schlagregendicht = nicht luftdicht!
    3. Dämmung von Rollladenkästen versursacht/verhindert gewöhnlich keine Schäden an/auf der Außenschürzte/Außenputz Rollladenkasten da diese komplett im Kaltbereich liegt = Dämmung hat darauf keinen Einfluss... das haben auch manche Fachleute (noch) nicht verstanden.
    4. Schlagregendichtheit sollte in dem Fall z.B. mit Geeigneten Anputzleisten gewährleistet werden.
    5. Nach Schäumen der Fugen mit PU-Schaum nur falls erforderlich.

  • EIn Paar auffälligkeiten markiert.


    grün: Verfärbungen durch die Rollädenkästen und feuchter Luft.

    gelb: Ausbesserung im Putz

    grau: Dass die Verfärbung eher von der Witterung abhängig ist, da unter den Fensterbänken und dem Dachvorsprung diese kaum aufgetreten sind.


    Entweder extern eintrag von viel Schutz durch z.b. Schwerindustrie mit Regen, oder der Putz oder der Anstrich sind auf Regen/schmutz allergisch....gewesen

  • Fenster sollen/müssen/dürfen nur(!) raumseitig luftdicht sein oder sollten entsprechend nachträglich abgedichtet werden. Rollladenkästen sollen/müssen/dürfen nur(!) raumseitig luftdicht sei

    Ah cool, das wusste ich nicht, Zur Innenseite hin ist ja Bauschaum.


    Wir wollten jetzt Scheibenputz machen, ist der unempfindlicher als Rauputz für Ablagerungen oder sollte ich Filzputz oder ähnliches nehmen, der noch feiner ist?


    Wenn die Fee das 🪄 ✨ ✨ ✨ Stäbchen schwingen würde, zauberte sie den Putz zurück und hinterlüfteten Schiefer hin.


    Oder sie zaubert mir einfach ein anderes Dach mit längerem Überstand. Verstehe nicht, wieso bei Häusern in wasserreicher Gegend zur schlecht Wetterseite ein kurzer Dachüberstand gewählt wird.


    Danke für das ausführliche Feedback.

    Entweder extern eintrag von viel Schutz durch z.b. Schwerindustrie mit Regen, oder der Putz oder der Anstrich sind auf Regen/schmutz allergisch....

    Manchmal frage ich mich, ob überhaupt jemals gestrichen war. 😂