Dachdecker meint das es ein Baumangel ist
Ist jetzt hier seit 25 Jahren so
Dachdecker meint das es ein Baumangel ist
Ist jetzt hier seit 25 Jahren so
Was ist bitte die Frage?
Kann Feuchtigkeit ins Gebäude eindringen ?
.....
Kann Feuchtigkeit ins Gebäude eindringen ?
Ja, kann, muss aber nicht.
Die Spuren an der Fassade zeigen, dass hier (Unterhalb Dach/Übergang Fassade) Wasser die Fassade runterläuft. Ob es dann weiter unten abtropft, oder in´s Mauerwerk gelangt, da könnte man nur spekulieren.Theoretisch könnte durch die Befestigungslöcher auch ein klein wenig Wasser in das Mauerwerk eindringen. Mir fällt es aber schwer hier einen Zusammenhang mit dem Schimmelschaden herzustellen, der sich doch anscheinend an der Außenecke des Gebäudes befindet.
Das waren aber Sommertage
Nein es hat nichts mit den Schimmelschaden zutun, nicht falsch verstehen.
Was ist in diesem Faden momentan die offene Frage?
Ich hab das Foto gepostet wegen
Zitat
Die Spuren an der Fassade zeigen, dass hier (Unterhalb Dach/Übergang Fassade) Wasser die Fassade runterläuft.
Mehr Bilder
Dass die Dachwellplatte aus Faserzement nicht wasserdicht an den Putz anschließt, ist ja offensichtlich. Ob der Putz mit einem Unterschnitt versehen wurde, ist auf den Fotos nicht sicher erkennbar, es scheint aber nach Bild "b3e98...58" der Fall zu sein. Es kann aber auch dahinstehen, da jeder fachgerechte Außenputz feuchtigkeitsbeständig zu sein hat, durch den fehlenden Fugenverschluss hier keine relevant erhöhte Feuchtebelastung der Wand entsteht (vermutlich Lee-Seite des Hauses) und auch keine Verfärbung des Putzes auf eine dauerhafte Durchfeuchtung hinweist. Eine Wasserdichtigkeit wie bei einem beheizten Aufenthaltsraum für Menschen ist für den Bereich unter dem Vordach über einen Kellerabgang auch überhaupt nicht angestrebt.
Ich halte nach der bisherigen Stand der Schilderung, und dem optischen Eindruck der eingestellten Fotos diesen Aspekt für zu vernachlässigen, weil ich keinen Sinn darin sehe, heute eine seit Jahrzehnten bestehende (mögliche) Abweichung von den damals "a.R.d.T." einem Vermieter vorzuhalten - aber ich bin juristischer Laie. Relevant wäre aus meiner Sicht als techn. SV, ob es genau im Bereich dieses Maueranschlusses bzw. darunter und nur dort eine messbare Durchfeuchtung der Wand gibt. Ich bezweifle dies, will aber natürlich keiner Messung vorgreifen. Von mir als innen "nass" gemessene vergleichbare Fälle sahen außen jedenfalls immer völlig anders aus.
(Ich würde einen solchen Wandanschluss immer mit einer ab Oberwelle 15 cm hohen Verblechung oder noch einfacher einem passenden Formteil vom Systemanbieter der Wellplatten ausführen lassen, siehe Downloads auf dieser Seite, dort auf Seite 9 rechts unten dieses Downloads "Maueranschlusstück".)
Weder an den Dachuntersichten, der Regenrinne, der Falleitungen noch am Putz sehe ich irgendwelche Auffälligkeiten.
Als Mieter muss man lediglich das Symptom eines Mangels hinreichend genau beschreiben und es dem Vermieter mit der Aufforderung zur Beseitigung mitteilen - wenn man sich sicher ist, dass die Ursache nicht an einem selbst liegt - dem Heizungs- und Lüftungsverhalten bspw.. Genau das ist aber bezüglich des Schimmelbefalls nach der bisherigen Darstellung hier zutreffend.
Der Threadersteller postet das Thema seit Monaten in immer wieder neuen Foren (zu Mietrecht, Vermietung, Juristerei, Baurecht, Bautechnologie, etc,) und ignoriert dort wie hier alle sinnvollen Antworten - er will offenbar nur die Bestätigung seiner Sichtweise hören, die er aber nirgends bekommt (vermutlich weil sie schlicht falsch ist).
Er heisst dort, wie auch hier bis vor Kurzem, Jodi 2k oder Jodimaster.
Ich würde empfehlen, hier nicht weiterzudiskutieren!