Ziegelwand in der Dusche

  • Hallo Forum,

    wir möchten diese Ziegelwand


    in unsere Dusche integrieren. Die Idee ist es, sie zu versiegeln damit sie abwischbar und wasserfest wird. Mit was geht das am besten. Ich habe an Epoxidharz mit hoher Viskosität gedacht, damit wir es senkrecht verarbeiten können. Habt ihr erfahrung damit?


    Mit freundlichen Grüßen und danke für eure Zeit


  • Selbst eine Beschichtung der Ziegelwand dürfte das Reinigen ziemlich erschweren. Bist Du Dir sicher, dass Du das möchtest?

    Was befindet sich hinter dieser Ziegelwand?

    Was schaut da aus der Ecke raus? El. Leitung? Leerrohr?


    Anstatt die Ziegelsteine und Fugen zu beschichten, würde ich über Alternativen nachenken. Hier fällt mir spontan eine Glasscheibe ein. Optik bleibt in etwa erhalten, und die Scheibe lässt sich einfach reinigen. Anstatt Glas wäre evtl. auch Plexiglas eine Alternative, aber es gibt sicherlich noch andere Möglichkeiten. Vorteil, zur Not lässt sich so eine Scheibe auch wieder entfernen. Epoxy kriegst Du von den Steinen kaum mehr runter. Wenn sich da Risse bilden sollten oder Verfärbungen, dann ist guter Rat teuer.

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  • Glasscheibe wäre mir spontan auch eingefallen. Die sauberzuhalten ist mit dem Abzieher leicht möglich. Von der runzeligen Wand kriegst Du die Kalkflecken nie ab und ob die Beschichtung vollständig ist und dauerhaft rissfrei bleibt, weißt Du erst, wenns zu spät ist.


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  • wir möchten diese Ziegelwand



    in unsere Dusche integrieren. Die Idee ist es, sie zu versiegeln damit sie abwischbar und wasserfest wird. Mit was geht das am besten. Ich habe an Epoxidharz mit hoher Viskosität gedacht, damit wir es senkrecht verarbeiten können. Habt ihr erfahrung damit?

    An Wänden habe ich keine Erfahrung mit Epoxidharz, nur auf Böden. Das sieht dann ungefähr so aus wie auf diesem Foto auf einem anderen aktuellen Faden: Wie der Tortenguss auf Omas "Obsttorte", hier also als "Ziegel in Aspik" (nein, der Boden ist sehr wahrscheinlich nicht nass!). Das Zeug ist sauteuer und schwer zu reinigen. Außerdem könnte es sich im Laufe der Zeit verkalken , unter Einfluss von Haushaltschemie verfärben oder milchig werden. Auf Dauer wird es sicher auch etwas verkratzen und dann matt statt glänzend durchsichtig sein. Mineralglas auf Abstand erscheint mir da als ESG bearbeitet sehr viel geeigneter.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Epoxidharz ist (Erfahrung aus anderen Bereichen) nicht ausreichend beständig gegen die Temperaturschwankungen und potentielle Gefügeänderungen der Wand. Zudem oft als "glashart" beschrieben in ausgehärteter Form (recht spröde). Auch ist die UV-Stabilisierung eine Herausforderung ohne Einfärbung (gut, bei Dir an der Wand sicherlich weniger ein Problem bzgl. Sonneneinstrahlung).


    Da werden sich durch die unterschiedlichen Temperaturkoeffizienten der Wand, Fugen und Duschseite (Epoxidharz) wahrscheinlich schnell Risse bilden und dann wird es unschön bis aufwändig. Zudem sind die Mauersteine dadurch üblicherweise Sondermüll (durch die Beschichtung - in Bezug auf Holzbeschichtungen meine Erfahrung mit EP).


    Die vorgestellte Glasscheibe ist eine bessere Wahl, zudem auch beim Reinigen kratzerbeständig. EP ohne Einfärbung mit Millionen Mikrokratzern sieht auch nicht so schön aus.


    Mattieren der EP-Beschichtung ist hingegen kein Problem via Zusätzen, es muss nicht hochglänzend sein. Jedes Mattieren ist dann - wenn es gleichmäßig sein soll - jedoch durch Zusätze und nicht durch Anschleifen bewirkt, somit durchgängig und opaque einfärbend, was den Durchblick reduziert. Lohnt sich bei einer Sichtversiegelung selten, wenn sie nicht direkt auch als Diffusor für hintergründige Beleuchtungsinstallation dienen soll (Milchglaseffekt).

    Freundliche Grüße,

    der nordische Fuchs

  • Da werden sich durch die unterschiedlichen Temperaturkoeffizienten der Wand, Fugen und Duschseite (Epoxidharz) wahrscheinlich schnell Risse bilden und dann wird es unschön bis aufwändig.

    Nein, das ist innenräumlich nicht der Fall. Das Material ist als Abdichtung zugelassen und verarbeitbar und dauerhaft rissfrei.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Nein, das ist innenräumlich nicht der Fall. Das Material ist als Abdichtung zugelassen und verarbeitbar und dauerhaft rissfrei.

    Das ist in Deinem Fall ein EP-Harz, welches spezifisch für bspw. Boden- und Wandbeschichtung ausgelegt wurde und die notwendige Elastizität sowie vmtl. geeignete thermische Ausdehnung mitbringt.


    Die meisten mir bekannten EP-Harze sind auf Wänden nicht rissbeständig.
    Und es bleibt bei Wahl eines Epoxidharzes mit dementsprechender Auslegung die Empfindlichkeit ggü. Oberflächenkratzer, welche bei nicht glasharten EP-Harzen noch problematischer ist, als bei Formen-/Bauteil-/Beschichtungsharzen aus anderen Bereichen.


    Chemikalienresistenz gegen Haushaltschemikalien ist bei EP-Harzen durchaus möglich. Der EP-Boden in einem meiner Lager wird mit Spiritus und Acetonverdünnung gereinigt, ist ölbeständig etc.
    Sieht allerdings nach einigen Jahren nur aufgrund der Durchfärbung noch akzeptabel aus. Transparent will das keiner mit Milliarden Kratzern haben.

    Freundliche Grüße,

    der nordische Fuchs

  • Ergibt dann ein anderes Material zur Versieglung Sinn? Bzw. ließe sich das ganze verputzen, so das es am ende abwischbar ist? Wir würden gerne die Optik beibehalten, aber ESG hat auch seinen Preis.

  • Ergibt dann ein anderes Material zur Versieglung Sinn? Bzw. ließe sich das ganze verputzen, so das es am ende abwischbar ist?

    Dazu kann ich keine Aussagen treffen, nicht mein Erfahrungsbereich.


    Für Gasbeton suche ich zur Zeit auch nach einer Nanobeschichtung, welche gegen Witterungseinflüsse und Feuchtigkeit schützt. EP würde ich dort (auch im Innenbereich des Anbaus) allerdings nicht einsetzen.

    Freundliche Grüße,

    der nordische Fuchs

  • ESG hat zwar seinen Preis, dürfte aber preislich kaum über einer speziellen Beschichtung liegen. Bauchemie ist nicht gerade günstig, da kostet ein Eimer leicht dreistellig. Meine Versuche mit einer speziellen Epoxy-Mischung an einer Wand (zwecks Abdichtung gegen Wasser) waren nicht so erfolgreich. Auf rohem Mauerwerk war die Oberfläche besch.... und auf einem verputzten Mauerwerk hat ads Epoxy beim Trocknen anscheinend so viel Spannung aufgebaut, dass es sich mitsamt Putz in Teilen von der Wand gelöst hat. Mag sein, dass es da heute schon bessere Mittelchen gibt.

    Auf dem Hallenboden hatte ich eine dünne Epoxy-Beschichtung, die hat funktioniert, irgendwann hat man aber Laufspuren gesehen.

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  • Ich habe noch eine nachgetragene Frage: Was schützt den Lehmputz und die hölzerne Deckenbekleidung vor Luftfeuchtigkeit und Spritzwasser ?

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Ich habe noch eine nachgetragene Frage: Was schützt den Lehmputz und die hölzerne Deckenbekleidung vor Luftfeuchtigkeit und Spritzwasser ?

    Nach meinem Verständnis kann der Lehmputz mit Luftfeuchtigkeit gut umgehen da er diese aufnimmt und über die Zeit wieder abgibt. Ich denke die Idee ist, das diese Tatsache auch das Holz schützen soll, da der Lehmputz für eine durchschnittlich geringere Luftfeuchtigkeit sorgt als Wände aus z.B. Stein. ( https://baubiologie.de/wissen/…ehmputz-im-bad-verwenden/ )


    Der Spritzwasserschutz besteht aus Abstand und Daumen drücken. Der Lehmputz war schon da, und wir sind bereit es auszuprobieren.

  • Putz, und somit auch Lehmputz, kann nur dann Feuchtigkeit aufnehmen wenn er selbst "trocken" ist. Spritzwasser oder selbst die hohe Luftfeuchtigkeit beim Duschen, wird den Lehm schnell an seine Grenzen bringen.

    Gerade bei so einem kleinen Raum ist die Luft beim Duschen schnell gesättigt und Kondensatbildung kaum zu vermeiden. Hier muss also wirklich intensiv gelüftet werden sonst kippt das Raumklima. Sollte sich Kondensat an der Holzdecke niederschlagen und nicht (sehr) schnell wieder abtrocknen können, dann wird dadurch Schimmelbildung begünstigt.

    Ich würde den Lehmputz im Duschbereich vor Spitzwasser schützen. Gerade bei so beengten Verhältnissen wüsste ich sonst nicht, wie man Spritzwasser vermeiden könnte.

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  • Beim Duschen geht die Luftfeuchtigkeit immer schlagartig auf 100 % und es gibt dann immer Kondensat und es zieht immer in die aufnahmefähigen Oberfläche ein, sogar in lackierte.


    In einer längeren Diskussion mit einem privaten Bauherrn beim Bau von dessen EFH habe ich mir einmal die Mühe gemacht, die Feuchtekapazität der klassischen Putzsorten zu vergleichen. Verblüffende Erkenntnis: Kalkputz kann am meisten aufnehmen und Lehm wird gnadenlos überschätzt. Und gepuffert werden bestenfalls 5 - 10 % der Raumluftfeuchte. Der "Rest", also nahezu alles, muss durch die Lüftung bzw. das Fenster raus.


    Der erforderliche Abstand zum Schutz vor Spritzwasser liegt nach meiner Erfahrung deutlich über 2 m, eher bei 3 m - horizontal vom Mittelpunkt der Dusche gemessen.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Beim Duschen geht die Luftfeuchtigkeit immer schlagartig auf 100 % und es gibt dann immer Kondensat und es zieht immer in die aufnahmefähigen Oberfläche ein, sogar in lackierte.


    In einer längeren Diskussion mit einem privaten Bauherrn beim Bau von dessen EFH habe ich mir einmal die Mühe gemacht, die Feuchtekapazität der klassischen Putzsorten zu vergleichen. Verblüffende Erkenntnis: Kalkputz kann am meisten aufnehmen und Lehm wird gnadenlos überschätzt. Und gepuffert werden bestenfalls 5 - 10 % der Raumluftfeuchte. Der "Rest", also nahezu alles, aus durch die Lüftung bzw. das Fenster raus.


    Der erforderliche Abstand zum Schutz vor Spritzwasser liegt nach meiner Erfahrung deutlich über 2 m, eher bei 3 m - horizontal vom Mittelpunkt der Dusche gemessen.

    Vielen Dank für den Hinweis. Die Dusche wird auf 2 Seiten ESG haben. Das sollte Spritzwasser verhindern oder ist da die Realität wieder gnadenlos? Die Mauer wird doch zugespachtelt und gefliest. Mit der Scheibe davor hatten wir Angst, das sich in dem Zwischenraum Schmutz und anderes sammelt.

  • Mit der Scheibe davor hatten wir Angst, das sich in dem Zwischenraum Schmutz und anderes sammelt.

    Deswegen montiert man die so, dass man sie einfach wieder abnehmen und auch auf der Rückseite reinigen kann. Das macht man dann vielleicht alle paar Jahre. Ähnliche Lösungen werden auch gerne in Küchen verwendet, als Spritzschutz hinter dem Herd, Spüle, usw. Dort auch mal gerne mit einem Muster, Bild o.ä. im/hinter Glas.


    Es gibt auch noch andere Materialien als Plattenware die man an die Wand setzen kann, diese sind jedoch nicht transparent und somit würde man die Ziegel nicht mehr sehen.

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  • Deswegen montiert man die so, dass man sie einfach wieder abnehmen und auch auf der Rückseite reinigen kann. Das macht man dann vielleicht alle paar Jahre. Ähnliche Lösungen werden auch gerne in Küchen verwendet..


    Wie heist diese Montagetechnick, wonach würde ich da suchen. Ich bin neu in dem Mitier und bin mir gerade unsicher ob das nicht zu kompliziert wird.

  • Suche mal nach Glasplatten Halter oder Punkthalter. An sich müsste man das in jedem Shop kaufen können der auch solche Glasscheiben anbietet. Beispielbilder finden sich sicherlich auch, wie schon geschrieben, wird das gerne als Rückwand im Küchenbereich eingesetzt.

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  • Wenn die Ziegelwand, die offenbar aus optischen Gründen mit ESG verkleidet werden soll, spritzwasserbelastet sein sollte, wird diese an den Anschlüssen zum Boden, zu angrenzenden Wänden und an Durchdringungen wohl kaum wasserdicht. Duschen sind nach DIN 18534 abzudichten und Glas ist keine dort genannte Abdichtung vor gemauerten oder mit Lehm verputzten Wänden.


    Warum macht der TE nicht das, was sich bewehrt hat: abdichten und danach verkleiden mit Fliesen oder Platten?

  • Was hält der hohe Rat von einer Durchtränkung der Wand mit Kieselsäureester?

    Wir hatten in meiner Zeit als Steinmetz einen Kunden, der partout ein Waschbecken aus Sandstein wollte. Alle Hinweise meines Chefs zu den Eigenschaften von Sandstein im (dauerhaften) Kontakt mit Wasser zum Trotz. Also hat er das Teil gemacht und mit Kieselsäureester getränkt. Man verwendet das Zeug im Steinmetzbereich zum Beispiel um absandende, erhaltenswerte Bauteile/Skulpturen zu konservieren. Das Ergebnis hat mit Naturstein nur noch wenig zu tun. Es verkieselt, wird hart und extrem hydrophobiert. Ich denke man könnte auch eine Verbundabdichtung an solch eine Wand anarbeiten. Die Optik ist auch nicht so "gläsern" wie von Epoxy. Das würde ja nur funktionieren, wenn man es wirklich fett aufträgt. Wäre vielleicht im Bereich, wenige Zentimeter vor Boden, als Übergang zur Abdichtung machbar.

    Ich glaube die Ziegelwand als Duschwand auszuführen ist fachlich schwer zu begleiten, reizvoll, machbar, geht aber schon in den Bereich "Designkunstwerk".

    Ach ja, Kieselsäureester ist selbstverständlich sauteuer ;) .

  • Vielleicht wäre die von mir vorgeschlagenen Behandlung der Wand ja auch eine optimale Vorbereitung um dann letztendlich eine Glasscheibe "vorzuhängen". Dann wäre man bauphysikalisch sicher unterwegs. Und eine verlässliche Abdichtung der Anschlüsse zum Boden wären machbar.

    So schön eben wie die Wand ist und so sauber verfugt, würde ich sagen, dass sie "verkieselt" durchaus wasserfest/dicht genug wird. Man kann die Wirkung der Verkieselung auch kontrollieren - man sieht wie das Wasser abperlt.

    Meine Produktempfehlung wären hochreine Silane wie "Evonik Protectosil BHN oder KEIM Silan 100.

    Beide hydrophobieren tief, chemisch vernetzend und dauerhaft (10 Jahre +).

    Man sieht der Oberfläche nichts an, eventuell eine leichte Verdunklung, Farbvertiefung. Kein Glanz.

  • Ach ja, Kieselsäureester ist selbstverständlich sauteuer

    Wie sieht es denn bzgl. beispielsweise Sandsteinwegen aus, welche sehr modisch sind?

    Ist die permanente Aussetzung ggü. Witterung und Nässe dabei kein Problem oder liegt das Problem hauptsächlich darin, dass sie im Gebäude die Feuchtigkeit nicht sinnvoll los bekommen?


    Für das Waschbecken, welches genannt wurde, welche Kosten waren durch die Verkieselung gegeben?


    Interessiert mich, da ich ebenfalls Naturstein und Sandstein einsetze und bspw. Vertäfelungen im Badebereich plane (klar, aus Marmor wäre es wohl unaufwendiger..).

    Freundliche Grüße,

    der nordische Fuchs

  • Einfach mal die genannten Produkte googeln. Es gibt ein paar geringfügige preisliche Unterschiede je nach Bezugsquelle.

    Bei Sandsteinwegen sehe ich jetzt keine Notwendigkeit einer Verkieselung...?

    Zur besseren Reinigung? Dafür wäre mir der Spaß doch zu teuer. Einmal jährlich mit Wasser abbürsten ist günstiger und "materialtreuer" :)

    Und das mit dem Waschbecken ist schon sooooo lange her... und was der Chef an Geld nimmt, hat mich damals eh nicht interessiert. Es kam zu wenig davon bei mir an ;)

  • Nach meinem Verständnis kann der Lehmputz mit Luftfeuchtigkeit gut umgehen da er diese aufnimmt und über die Zeit wieder abgibt.

    hoffentlich weiss dein lehmputz auch , was du von ihm erwartest und mecht das auch alles richtig.... :eek:

    die vernunft könnte einem schon leid tun....

    sie verliert eigentlich immer