2-Säulen-Hebebühne auf 17 cm Beton

  • Hallo,

    ich bin Laie in dem Thema und möchte mir hier ein paar Meinungen von Leuten mit Erfahrung einholen. Ich habe in meiner Scheune eine Betonplatte die 4m x 3m groß ist und ca 17cm dick. Sie liegt dort seit über 30 Jahren und hat bis jetzt keine Risse oder ähnliches bekommen. Ich habe aber keine Ahnung was das für eine Art von Beton ist und wie viel Stahl mit verbaut wurde. Jetzt würde ich gerne eine 2 Säulen Hebebühne dort hin stellen und habe mir überlegt eine Stahlplatte von 0,7x1,5m und 8mm Dicke unter jede Säule mit zu verbauen um die Kräfte zu verteilen und sicher zu sein.


    Der Hersteller gibt vor mind. 20cm Betondicke und C20/25.


    Was würdet ihr sagen? Bin ich mit meinen großen Stahlplatten auf der sicheren Seite oder bringt das nicht so viel wie ich mir erhoffe?

    Noch eine weitere Frage: Was sind die Vor- und Nachteile von Schwerlastdübeln gegenüber Gewindestangen einkleben?


    Ich würde mich sehr über ein paar Einschätzungen freuen und bedanke mich schonmal im Vorraus für Antworten :)

  • Skeptiker

    Hat den Titel des Themas von „2 Säulen Hebebühne auf 17cm Beton“ zu „2-Säulen-Hebebühne auf 17 cm Beton“ geändert.
  • Auf garkeinen Fall.!!!

    Es steht ja eindeutig dran "MINDESTanforderung C25/xxxx mindestens 20cm stark.


    Du selbst hast Maximal 15cm und unbekannte Güte.


    Muss zuerst die Hebebühen umfallen oder jemand tödlich umkommen um zu verstehen das Mindestanforderung das ABSOLUTE Minimum für das Produkt sind?


    Nur mal so als Ergänung:

    Du willst da 3,5to Fahrzeuge die sonst auf 4 Punkten rollen, auf 2 Punkte auflagern (2 Säulen). Die Mindestens eine Seitliche hebelkraft von 0,75m ausmachen (Abstand Tragarm zum Autoauflager) bei einer maximalen Höhe von 1,8m abstand zm Boden.

    Seitliche Hebekräfte von 180cm zu 20cm = 9:1

    Horizontele Hebelkräfte von 75cm zu 20cm = 4:1

    zzgl Variabeler Kräfte mit gleichen hebellängen oder mehr.

    Ein Sturm zieht auf, Und er wird weiter wehen, Wir werden ihn voller Zorn entgegen gehen. Und soll der Wind auch noch so kräftig Wehen, Das Segel es steht, haben unsre Richtung Gewählt.

    Stemm dich in den Wind, verlier nicht dein Gesicht, Viele werden fallen, doch Wir ganz sicher nicht

  • Hallo,

    ich bin Laie in dem Thema und möchte mir hier ein paar Meinungen von Leuten mit Erfahrung einholen.

    ...

    Ich würde mich sehr über ein paar Einschätzungen freuen und bedanke mich schonmal im Vorraus für Antworten :)

    Schön, dass Du uns gefunden hast, herzlich willkommen!


    In Deinem Fall hilft Dir eine Umfrage nicht wirklich weiter! Du benötigst einen schriftlichen rechnerischen Standsicherheitsnachweis für Deine Hebebühne. Dazu gibt es hier einen allgemeinen Hinweistext.


    Wenn die (beiden) explizit an die Aufstellung und Verankerung vom Verkäufer benannten Anforderungen für den statischen Nachweis (bei ihm vielleicht "Typenstatik" o.ä.) nicht oder nicht sicher erfüllt sind (Bauteildicke, Betongüte, Bewehrung), dann dürfte auch der statische Nachweis schwer fallen.


    In Deinem Fall geht es dabei nicht nur um die Einleitung von Druck in die Bodenplatte, sondern auch - und hier vermutlich erheblich kritischer - um die Aufnahme von Momenten (siehe Post von chieff ) in der Bodenplatte, denn die Fußpunkte Deiner Hebebühne sollen im Ergebnis eingespannt werden und dafür braucht es mehr als eine dicke Stahlplatte pro Bühnenbein.


    Diese Schwierigkeit hast Du auch grundsätzlich bereits erkannt und mit Deiner Idee der Lastverteilplatten aus Stahl einen Lösungsversuch vorgeschlagen. Dieser muss rechnerisch für Deinen konkreten Fall von einer Statikerin, einem Statiker geprüft werden. Und dann geht es - oder eben nicht.


    Die Statikerin oder der Statiker beantwortet in ihrer / seiner Berechnung dann auch gleich noch abschließend die Frage nach der Verankerung (Spreizanker vs. Klebeanker), die gehören nämlich auch nachgewiesen.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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    Einmal editiert, zuletzt von Skeptiker () aus folgendem Grund: Ergänzung

  • Soweit war ich auch. Ich habe maximal 2,5T auf der Bühne. Die Bühne darf max 4T, das heißt das Fundament wurde auch dafür berechnet.

    Danke für deine ausführliche Antwort.

    Nur um es nochmal zu verstehen: Meine Idee mit der großen Stahlplatte hätte schon eine merkbare Auswirkung, sofern diese natürlich auch zusätzlich an mehreren Punkten mit dem Boden verankert ist oder ist das mit dem Hebel nochmal anders?



    Dass man übers Forum bei sowas keine verbindliche Aussage treffen kann weiß ich, mir ging es eher um eine grobe Einschätzung, bevor ich eventuell "unnötigerweise" einen Profi vor Ort bezahle.

  • Dass man übers Forum bei sowas keine verbindliche Aussage treffen kann weiß ich, mir ging es eher um eine grobe Einschätzung, bevor ich eventuell "unnötigerweise" einen Profi vor Ort bezahle.

    Nein, Du kommst um einen bezahlten Profi nicht herum, wenn Dein Bestand die vom Hersteller / Verkäufer genannten (Mindest-) Bedingungen nicht erfüllt. Der Profi wird Dir dann alle Fragen beantworten - oder wenn er feststellt, dass er dies nicht kann, Dich umgehend entsprechend informieren. Unnötig bezahlte statistische Nachweise sind mir noch nie begegnet, nur Statikerinnen, die fragen: „Was soll ich da rechnen?“

    Meine Idee mit der großen Stahlplatte hätte schon eine merkbare Auswirkung, sofern diese natürlich auch zusätzlich an mehreren Punkten mit dem Boden verankert ist oder ist das mit dem Hebel nochmal anders?

    Die Stahlplatte würde eine horizontale Lastverteilung bewirken, aber ob diese bei den abwärts gerichteten Vertikalkräften ausreicht? Das muss gerechnet werden.


    Und für die Aufnahme der aufwärts gerichteten Kräfte aus dem Einspannmoment braucht es auf jeden Fall nachgewiesene Verbindungsmittel ("Dübel") und diese wiederum einen Verankerungsgrund mit bekannten Eigenschaften.


    "Der Profi wird Dir dann alle Fragen beantworten."

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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    Einmal editiert, zuletzt von Skeptiker () aus folgendem Grund: Ergänzung um 2. Zitat und Kommentierung

  • Den Fall hatten wir auch mal, als ein Kfz-Betrieb eine fünfte Zweisäulenbühne bekommen hat. 4 Bühnen standen auf dem alten Betonboden (Baujahr etwa Mitte der 60er, 18cm stark), für die fünfte mußten neue Fundamente gebaut werden in 20cm Dicke. Die Idee mit der Stahlplatte hatte der Betrieb auch, ist dann aber wegen Stolpergefahr an den Kanten verworfen worden.

  • Jetzt würde ich gerne eine 2 Säulen Hebebühne dort hin stellen und habe mir überlegt eine Stahlplatte von 0,7x1,5m und 8mm Dicke unter jede Säule mit zu verbauen um die Kräfte zu verteilen und sicher zu sein.

    Hast Du schon einmal nach einer Hebebühne mit "Rahmen" geschaut? Die stellen m.W. deutlich geringere Anforderungen an das Fundament. Da hast Du Deine Lastverteilung schon inklusive, und das mit Segen und Berechnung (Statik) des Herstellers. Einfach eine Stahlplatte unterlegen könnte funktionieren, aber Du kommst in Teufels Küche wenn etwas passiert. So risikofreudig wäre ich jetzt nicht.


    Ob eine Stahplatte von 0,7x1,5m erforderlich/sinnvoll ist, das müsste man einen Statiker fragen. Ich kann mich dunkel daran erinneren, dass man bei so einer Lastverteilung die Fläche nicht sehr groß machen muss, weil das "mehr" an Fläche nicht mehr viel bringt (die Stahlplatte biegt sich ja auch durch). Es gibt also eine Größe bis zu der das noch sinnvoll ist, darüber hinaus kann man sich schenken (kostet Material, bringt aber nicht viel). Das lässt sich aber rechnen, Maschinenbauer machen das oft wenn es darum geht Maschinen mit zig Tonnen in einer Halle aufzustellen.


    Eine weitere Möglichkeit wäre, dass der Hersteller oder ein zu beauftragender Statiker, Punktfundamente rechnet. Dann wird die vorhandene Platte ausgeschnitten, ausgeschachtet, und ein neues Fundament erstellt. Denkbar wäre auch, dass man die vorhandene Betonplatte durch eine weitere Schicht verstärkt. Da dürfte es bei der kleinen Platte aber günstiger werden wenn man diese ausbaut und eine komplett neue Betonplatte erstellt.


    Es gibt also mehrere Möglichkeiten, aber egal welche Du wählst, Du wirst jemanden brauchen der Dir die entsprechenden Vorgaben gibt. Ich würde zuerst den Hersteller fragen, die werden ja sicherlich öfter mit ähnlichen Anfragen konfrontiert, und haben evtl. die passende Lösung schon in der Schublade. Nicht jede KFZ Werkstatt wird von Grund auf neu geplant und gebaut, nicht selten werden ja Räume/Gebäude im Bestand genutzt. Das dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit die kostengünstige Variante sein. Ansonsten solltest Du jemanden beauftragen der für Deinen Einzelfall den Taschenrechner schwingt, und Dir einen belastbaren Plan liefert.

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  • Ansonsten solltest Du jemanden beauftragen der für Deinen Einzelfall den Taschenrechner schwingt, und Dir einen belastbaren Plan liefert.

    :)


    Das dürften dann eher die aus dem aktiven Berufsleben bereits ausgeschiedenen Kollegen sein. Heute wird doch meist der Computer genutzt - jedenfalls in meiner Umgebung. Aber vielleicht ist diese Aufgabe tatsächlich so klein, dass das Tablet ausreicht - oder der handschriftlich darauf gefütterte "Taschenrechner".

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Ansonsten solltest Du jemanden beauftragen der für Deinen Einzelfall den Taschenrechner schwingt, und Dir einen belastbaren Plan liefert.

    Das dürften dann eher die aus dem aktiven Berufsleben bereits ausgeschiedenen Kollegen sein. Heute wird doch meist der Computer genutzt.

    Wie kommst Du denn zu dieser Annahme?

    Ich zumindest, der ich noch 21 Jahre Berufsleben vor mir habe - sofern das Renteneintrittsalter nicht doch noch weiter angehoben wird - schwinge nach wie vor den Taschenrechner und habe immer Statikpapier und Bleistift griffbereit. Für manchen Kleinkram lohnt es sich nach wie vor gar nicht, den PC überhaupt anzuwerfen.

    Nur um es nochmal zu verstehen: Meine Idee mit der großen Stahlplatte hätte schon eine merkbare Auswirkung, sofern diese natürlich auch zusätzlich an mehreren Punkten mit dem Boden verankert ist oder ist das mit dem Hebel nochmal anders?

    Nein, die "großen Stahlplatten" von 0,7x1,5x0,008 m hat so gut wie keinen Einfluss. Die Aufstandsfläche für Vertikallasten wird bei diesen Abmessungen um gerade mal 1,6 cm vergrößert, zur Aufnahme und sinnvollen Verteilung der aus den vorhandenen Hebelarmen resultierenden Momente ist die Platte wahrscheinlich viel zu biegeweich, was sich ohne genauere Rechnung aber nicht wirklich beurteilen lässt...

    Der Bauende soll nicht herumtasten und versuchen. Was stehen bleiben soll, muß recht stehen und wo nicht für die Ewigkeit doch für geraume Zeit genügen. Man mag doch immer Fehler begehen, bauen darf man keine. (Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre)


    Rings um euch liegt die weite Welt: Ihr mögt euch einzäunen, aber euer Zaun wird sie nicht fern halten. (J.R.R. Tolkien, Derr Herr Der Ringe, Erster Teil: Die Gefährten)

  • Wie kommst Du denn zu dieser Annahme?

    meine - natürlich subjektive - Beobachtung. Es ist aber auch nur eine Vermutung.


    Du hast beim Zitieren leider meinen Nachsatz

    Aber vielleicht ist diese Aufgabe tatsächlich so klein, dass das Tablet ausreicht - oder der handschriftlich darauf gefütterte "Taschenrechner".

    weggelassen!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Ich glaube das hängt nicht nur mit der Komplexität zusammen, sondern auch mit der Routine ein Statiker hat. Das ist doch bei anderen Berufen ähnlich, Aufgaben die man regelmäßig zu erledigen hat, macht man irgendwann im Halbschlaf, das geht quasi schon automatisch. Bei Aufgaben mit denen man nur selten konfrontiert wird, ist es von Vorteil wenn man sich auf Software verlässt, alleine schon um das Risiko von Flüchtigkeitsfehlern bei der Anwendung von Formeln o.ä. zu reduzieren. Bei komplexen Problemstellungen wird wohl jeder auf Nummer sicher gehen, und alle technischen Möglichkeiten nutzen.


    Aber egal wie, Hauptsache der TE hat jemanden der ihm sagt wo´s lang geht. Bei der Sache mit der Stahlplatte gingen meine Gedanken wohl schon in die richtige Richtung, und wer weiß wo der TE mit seiner Einschätzung noch daneben liegt. Gerade bei einer Hebebühne würde ich mich doppelt und dreifach absichern. Da arbeiten Menschen unter mehreren Tonnen Last, da kann man gar nicht vorsichtig genug sein.

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  • also ich würde schauen ob ich eine passende Hebebührne für die gegebenheiten finde.

    Das erste Suchergebnis wo ich es schnelle in Google eingebenhabe war ein Hersteller der eine Grundplattenverstärkung für seine Hebebühnen anbietet und dann nur 150 mm C20/25 vorgiebt.

    oder evtl ist Scherenbühne oder eine andere auch eine Alternative

  • Ich habe aber keine Ahnung was das für eine Art von Beton ist und wie viel Stahl mit verbaut wurde.

    Schon an dieser Stelle können Taschen- und andere Rechner ausgeschaltet bleiben.


    Ohne Kenntnis des Verankerungsgrundes ist kein Nachweis einer Verankerung möglich.

    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas

  • hast beim Zitieren leider meinen Nachsatz

    weggelassen!

    :hä:

    Ich bin mir sehr sicher, dass es diesen Nachsatz noch nicht gab, als ich meinen Beitrag verfasst habe, da mein Beitrag mit dem Nachsatz ja gar keinen Sinn mehr ergibt.

    Off-Topic:

    Allerdings kann ich nicht erkennen, dass der zutierte Beitrag von Skeptiker nachträglich nochmal ergänzt wurde. Etwas dubios =o

    Der Bauende soll nicht herumtasten und versuchen. Was stehen bleiben soll, muß recht stehen und wo nicht für die Ewigkeit doch für geraume Zeit genügen. Man mag doch immer Fehler begehen, bauen darf man keine. (Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre)


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  • Allerdings kann ich nicht erkennen, dass der zutierte Beitrag von Skeptiker nachträglich nochmal ergänzt wurde.

    Off-Topic:

    Ursprung 11.55, Nachsatz eingefügt 11:57 - Du warst zu fix mit der Antwort! ;)

    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas

  • Off-Topic:

    :hä:

    Ich bin mir sehr sicher, dass es diesen Nachsatz noch nicht gab, als ich meinen Beitrag verfasst habe, da mein Beitrag mit dem Nachsatz ja gar keinen Sinn mehr ergibt.

    Allerdings kann ich nicht erkennen, dass der zutierte Beitrag von Skeptiker nachträglich nochmal ergänzt wurde. Etwas dubios =o

    Nö, garnicht dubios: Ich habe den Post abgeschickt, ihn einmal durchgelesen und dann den Nachsatz vermutlich innerhalb der zulässigen Bearbeitungszeit von gut 5 Minuten ergänzt - also vor Deinem Post. Vermutlich hast Du Deinen Post begonnen, zumindest aber das Zitat markiert, bevor ich meine Ergänzung gespeichert hatte, denn sonst wäre diese für Dich im Zitat sichtbar geworden. Dann kam Dein Post, in dem mein Satz aus meiner Sicht fehlte. Also: Kein Rätsel, kein Betrug, sondern ungünstiger, aber nachvollziehbarer Ablauf. Für mich als Mod. ist die o.g. Veränderung übrigens sichtbar.


    Ich bedaure, wenn ich hier für Verwirrung gesorgt habe! Ich wollte Dir nichts unterschieben!


    Thomas T. , danke für die Bestätigung. Jetzt warst Du schneller als ich am Handy!

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Off-Topic:

    Doch dubios, weil bei mir am Handy nach wie vor nicht angezeigt wird, dass der Beitrag nachträglich verändert wurde, siehe Screenshot


    Das gab es in einem anderen Thread schonmal...

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  • Doch dubios, weil bei mir am Handy nach wie vor nicht angezeigt wird, dass der Beitrag nachträglich verändert wurde, siehe Screenshot

    Off-Topic:

    Am PC wird es angezeigt, sonst hätte ich nicht nachgesehen.

    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas

  • Off-Topic:

    Am PC wird es angezeigt, sonst hätte ich nicht nachgesehen.

    Off-Topic:

    Muss ich bei mir nochmal nach schauen, allerdings habe ich diesen Beitrag

    :hä:

    Ich bin mir sehr sicher, dass es diesen Nachsatz noch nicht gab, als ich meinen Beitrag verfasst habe, da mein Beitrag mit dem Nachsatz ja gar keinen Sinn mehr ergibt.

    Off-Topic:

    Allerdings kann ich nicht erkennen, dass der zutierte Beitrag von Skeptiker nachträglich nochmal ergänzt wurde. Etwas dubios =o

    am PV geschrieben und da konnte ich, wie ich geschrieben habe, auch nicht erkennen, dass der Beitrag nachträglich ergänzt wurde.

    Der Bauende soll nicht herumtasten und versuchen. Was stehen bleiben soll, muß recht stehen und wo nicht für die Ewigkeit doch für geraume Zeit genügen. Man mag doch immer Fehler begehen, bauen darf man keine. (Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre)


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  • Off-Topic:

    Die Darstellung des Forums differiert generell leicht zwischen Smartphone / Tablet / Desktop einerseits und den Betriebssystemen und Browsern andererseits. Das wurde von Jan beim vorletzten Update optimiert, ist aber vermutlich nicht mehr in allen Teilen up-to-date und müsste mal wieder modernisiert werden. Dafür brauchen wir aber einen Nachfolger für Jan.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Off-Topic:

    So sieht es bei mir aus (Screenshot)

    So sieht es bei mir meistens auch aus, außer, wenn ich Skeptiker zitiere und er nachträglich seinen zutierten Post ändert, zumindest ist es das zweite mal, dass es passiert ist. Ist ja auch kein grundsätzliches Problem und hier im Thread auch überhaupt kein Problem. Es kann halt u.U. für Verwirrung sorgen...

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  • So sieht es bei mir am PC für einen anderen Beitrag von Skeptiker aus:



    Bei dem hier diskutierten Beitrag sieht es allerdings auch am PC so aus:



    Am

    Moderatorenstatus

    liegt es also eher nicht...

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