Business Laptop

  • Hallo Kollegen,


    ich brauch nun nen Laptop fürs Business.

    Er soll fürs Homeoffice angewendet werden bzw Mobiles Büro.

    Ergo Switchen zwischen Latopbetrieb und Officebetrieb ggf via Docking bzw Seperaten Monitor/en.


    Ich hatte früher mal einen von IBM Lenovo, der war eigentlich ganz zuverlässig.

    Mattes Display, Gute verarbeitung und zuverölässig bis die Displaybeleuchtung ausfiel, aber da war er nur noch im restebetrieb.


    Ist Lenovo noch immer zu empfehlen?


    Firmensoftware, Teamviewer oder Anydesk, Diverse andere VPN ggf.


    Hardwareanschluss an 1-2Monitore USB LAN oder ggf je nach Standort LTE 5G Einbindung via Stick

    Wir haben Chaos und Bürokratie, Made in made in Germany, Propaganda und Poesie, Made in Germany

    Wir können am Glücksrad die Geschichte drehen, auf Stelzen über Leichen gehen, Bis zum Mittelmeer mit Feuer spucken, die Eins am Schießstand und Autoscooter...Made in Germany

  • ich hab hier ein HP ProBook stehen,das nach rund 10 Jahren noch immer seinen Dienst tut, aber dennoch in Kürze ausgetauscht werden wird... Klar, der Akku hat extrem nachgelassen, das kann ich aber für meinen Einsatzbereich vernachlässigen.

  • ...bei mir tut ein Dell seine Dienste - seit 2020 einwandfrei. Er hat sogar schon eine Überflutung mit Kaffee überstanden! :P

    Gefährlich ist's, wenn Dumme fleißig werden!

  • Lenovo, Dell und HP sind weiterhin noch empfehlenswerte Marken, so wie Samsung und andere bekannte Marken. Die Frage ist die Ausstattung je nachdem was man damit macht. Für simple Büroarbeit ist es egal. Aber verwendet man z.B. BIM Viewer mit entsprechend große Projekte, braucht man auch etwas mehr Power als für normale Bürosachen, sowohl Grafik wie auch CPU, wenn man nicht immer Kaffeepause machen will.


    Ob Win oder Mac kommt auf die Software an die man bevorzugt verwendet, da es nicht alles was es für Win gibt auch als Mac Version verfügbar ist.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Ob Win oder Mac kommt auf die Software an die man bevorzugt verwendet, da es nicht alles was es für Win gibt auch als Mac Version verfügbar ist.

    ... und umgekehrt. Da sollte man sich genau anschauen, welche Programme beruflich mit welcher Peripherie genutzt werden sollen / müssen, insbesondere wenn ältere Geräte / Programme noch weiter genutzt werden sollen / müssen. Grundsätzlich ist es auch möglich, Windows-Programme über virtuelle Maschinen auf Macs laufen zu lassen, aber auch das wird nur im Einzelfall sinnvoll sein.


    Die Kombination mobiler Rechner mit Anschluss an mehrere externe Displays ist mittlerweile eher die Regel, als die Ausnahme, jedenfalls in meiner Umgebung spätestens seit Corona.


    Nach meinem Eindruck werden im beruflichen / gewerblichen Umfeld Neuanschaffungen und Ersatzbeschaffungen schon länger primär unter dem Aspekt ihrer Integrierbarkeit in das bestehende Netzwerk (Server, Netzwerk, Clouds, Peripherie, Back-Up-Systeme, laufende Programm-Versionen, Videokonferenz-Systeme, Messenger) ausgewählt, nicht nach der Marke. Um zu klären, was alles passen muss, halte ich die Aufstellung eines "Lastenheft", bzw. eines Anforderungskatalogs für das neue Gerät für unerlässlich - auch bezüglich der physischen Anschlüsse, soweit solche relevant sind. Und dann gibt es meist nicht mehr so sonderlich viel Auswahl.


    In kleineren Netzwerken kann der Wechsel eines wesentlichen Rechners auch gleich Anlass zur Beseitigung bisheriger Inkompatibilitäten sein und dazu führen, dass noch mehr ausgetauscht wird. Und dafür sollte man den Zeitaufwand bis zum "alles läuft wieder rund" nicht unterschätzen.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Wir nutzen Dell Modelle mit Docking Station.

    Modell aktuell Latitute 5520, vorher 5590.


    Docking Station hat 4 Monitor Anschlüsse, habe bisher mir 3 gleichzeitig testen können. Gibt wohl ne maximale Auflösung die übertragen werden kann. Also 3x 4K Monitore geht wohl nicht. Habe ich aber nicht probiert.


    Docking ist es was schönes bei wechselnder Tätigkeit. Habe den alten Laptop / Docking übernehmen können und habe daher zu Hause auch die Docking Station, mache ich HomeOffice, Laptop ran und nicht erst massig Stecker anstecken.


    VG

  • Wir nutzen ... mit Docking Station.

    Das klingt toll, aber sieht sowas im Zeitalter von USB-C nicht sowieso so



    oder noch einfacher aus - wenn man es denn überhaupt noch braucht?

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Docking Stations waren früher proprietäre Hersteller- und modellspezifische Adapter, meist wurden die Notebooks da quasi "draufgestellt".

    Seit USB-C und erst recht seit Thunderbolt ist das Geschichte.

    Die "Docking-Station" ist nur noch ein USB-C auf HDMI/Displayport/USB-A/LAN-Adapter, ungefähr so was: https://www.amazon.de/dp/B093FKT9BF


    In Verbindung mit einem Monitor mit USB-C Eingang kann selbst darauf verzichtet werden - die Docking Station ist dann im Monitor eingebaut und der Laptop braucht tatsächlich nur noch einen einzigen Anschluss, über den er gleichzeitig Strom bezieht und alle Signale an den Monitor weitergibt.

  • Das klingt toll, aber sieht sowas im Zeitalter von USB-C nicht sowieso so



    oder noch einfacher aus - wenn man es denn überhaupt noch braucht?

    Laptop an Docking Station mit USB-C.

    Darüber läuft dann alles, auch das laden.


    Docking Station dann Monitore, USB Geräte (Tastatur / Maus / Headset Dongles usw) Audio Lautsprecher, LAN und die Stromversorgung.

  • Habe vor 4 Monaten ein neues Windows Surface zugelegt und bin sehr zufrieden; Anschluss Zuhause über eine Dockingstation, mobiles Arbeiten und Präsentieren z.B. bei Mandanten ist durch die Tabletfunktion super, Einbindung in die Cloud per VPN.


    Dockingstation läuft über Thunderbolt (USB-C) Anschluss und ist mega-bequem. Meine Frau nutzt die Dockingstation jetzt auch für Ihre Tage im Home-Office, damit ist unsere gesamte Peripherie Zuhause (Zwei Bildschirme, Drucker, LAN-Anschluss) ohne großes Umstöpseln für beide einfach nutzbar. Kann ich nur empfehlen. Alternativ, wenn man ohnehin nur auf dem Server arbeitet und nicht richtig mobil, sondern nur entweder im Büro oder im HO, kann man sich einen günstigen Tiny-Client kaufen, das ist dann deutlich günstiger als ein Laptop.

    Der gesunde Verstand ist die bestverteilte Sache der Welt, denn jedermann meint, damit so gut versehen zu sein, dass selbst diejenigen, die in allen übrigen Dingen sehr schwer zu befriedigen sind, doch gewöhnlich nicht mehr Verstand haben wollen, als sie wirklich haben. ~ René Descartes

  • Falls mobiles Arbeiten auch beinhaltet gelegentlich andernorts eine Praesentation zu halten waere fuer mich ein HDMI Anschluss ohne Adapterkram immer noch erste Wahl. Zu viele Fails erlebt....


    (Persoenlich haette mein Wunschlaptop noch so ziemlich alle Anschluesse die es gibt, RJ45 LAN, HDMI, serielle Schnittstelle, USB normal und USB C, usw. OK, auf parallel und VGA kann ich mittlerweile verzichten, Aber bei mir werkelt auch noch ein alter DELL von 2013, ohne dass akut Notwendigkeit besteht ihn zu tauschen. Linux von SSD ist nach wie vor so schell, dass ich bei weitem nicht ausgebremst werde. Und ja, Docking Stationen sind ne feine Sache! Und die rechenintensiven Sachen laufen dann eh auf der Workstation.)

  • Ich hatte mir fürs Arbeiten einen 17“er von Schenker „Work 17“ geholt. Mit mattem Display ohne die ganze Zusatzsoftware der „großen Hersteller“, nur mit dem puren Betriebssystem.

    (Fand das bei den Bürolaptops immer nervig mit der ganzen Zusatzsoftware).

    Auf eine Grafikkarte habe ich verzichtet und nutze nur die Onboard-Grafik. Das reicht auch für CAD. Aus langer Erfahrung war ich großzügig mit RAM. Habe mir meine Wunsch-SSD und einen guten WLAN-Chip reinkonfiguriert. Soll ja lange genutzt werden.


    Datenspeicher ist bei mir ein NAS, auf das ich von unterwegs per VPN zugreifen kann. Von daher fiel die SSD etwas kleiner aus.

    Zum besseren (längerem) Arbeiten nutze ich i.d.R. eine kabellose Maus und kabellose Tastatur, obwohl die Tastatur bei einem 17“ Gerät schon fast Originalgröße hat.

    So steht das Gerät aber sicherheitstechnisch mit Schutzabstand zum Getränkebehälter. Und im Katastrophenfall wird nur die externe Tastatur ersetzt. Externe Maus ist Muss - obwohl das Schieben mit dem Pad auch was hat. Sind halt 30 Jahre Gewohnheit.


    Für Fotos, Nachrichten, Surfen (auch dieser Text), etc. habe ich iPad und Ein Mobiltelefon.

    Ich hatte auch mal per RDP eine Windows Oberfläche auf dem iPad.


    Ich kenne auch jemanden, wo auf dem iPad Pro via RDP auch Datev-Software & Co. nutzt, da diese Person in einer Apple-Umgebung lebt - womit dann auch das Thema ˋgute Webcam´ abgefrühstückt ist.

    Gruß
    Holger
    --
    Früher, da war vieles gut. Heute ist alles besser.
    Manchmal wäre ich froh, es wäre wieder gut.
    (Andreas Marti; Schweizer)

  • und einen guten WLAN-Chip

    Nur so aus Neugierde, was verstehst Du unter einem "guten" WLAN-Chip?

    Nach welchen Kriterien sollte man hier auswählen?


    Ich kenne viele WLAN Lösungen, natürlich auch auf Chip-Ebene, inkl. technischer Daten und Messprotokollen, aber nach meiner Erfahrung spielt weniger der Chip eine Rolle als vielmehr das Zusammenspiel mit dem Betriebssystem (Treiber), und der Integration in die Endgeräte (Antenne onboard eines Moduls, oder abgesetzt irgendwo in einem Gerät, usw.).


    d.h. Eine WLAN Lösung mit Chip x kann in einem Gerät x eine andere performance aufweisen als in einem Gerät y, vor allen Dingen wenn dann auch noch unterschiedliche Betriebssysteme zum Einsatz kommen.


    Mit diesem Hintergrund fällt es zumindest mir schwer, den WLAN Chip als ein Entscheidungskriterium für die Auswahl eines Notebooks heranzuziehen.

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    .

  • Meist hat man gar keine Daten über die WiFi Hardware. Heute funktioniert das WiFi Zeugs eh zuverlässig. Es hängt meist am Router statt am Computer. RAM Ausstattung und Speicherplatz, sowie der Prozessor sind die ausschlaggebenden Kriterien. Manche Software heutezutage verlangt einen Prozessor ab einer bestimmten Generation. Das muss man vorher abchecken bevor man den günstigsten Laptop kauft. Viele Laptops sparen heute auch schon an den Schnittstellen. Da würde ich auch gucken, dass die üblichen USB Anschlüsse da sind, wie auch ein HDMI Port und je nach Bedarf ein LAN-Port.

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  • So ging es mir, als ich voriges Jahr einen neuen Lenovo gekauft habe.

    Auf alles geachtet: entspiegeltes 17" Display, 3 USB 3.0, HDMI, USB-C...

    Damit, dass der keinen LAN-Anschluss hat, hatte ich nicht gerechnet 🤔.

    So oft brauche ich den mit einem stabilen WLAN nicht, aber als ich mich das erstemal in einen unserer Mikroserver einstöpseln wollte, war die Überraschung groß. Gut dass der altersschwache Vorgänger noch da war. Inzwischen habe ich einen LAN/USB-Adapter. Aber man wird halt immer wieder überrascht.




    Wenn Dich ein Laie nicht versteht, so heißt das noch lange nicht, dass du ein Fachmann bist.



    M.G.Wetrow

  • wie schon geschrieben: bei USB-C +

    Zitat von feelfree

    USB-C auf HDMI/Displayport/USB-A/LAN-Adapter

    braucht es keine weiteren Anschlüsse mehr. Das ist ein Feature, kein Bug! Und ja, man kann diesen Adapter dann auch "Docking-Station" o.ä. nennen, wenn es schön macht oder toll klingt.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Jeder wie er mag. Kenn auch solche, die mögen nicht noch so ein Gerät auf dem Tisch haben. Die brauchen nur nen Strom und der Rest geht über WiFi. An ein Käbelchen einstöpseln bricht sich schon keiner nen Zinken aus der Krone. Das ist ja das Praktische an den Geräten, es kann sich jeder so einrichten wie er es braucht.

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...

  • Jeder wie er mag. Kenn auch solche, die mögen nicht noch so ein Gerät auf dem Tisch haben. Die brauchen nur nen Strom und der Rest geht über WiFi.

    Vielleicht missverstehe ich Dich, aber das "Gerät" ist gewaltige ca. 3 x 10 x < 1 cm "groß" (also kleiner als zwei ausstreckte Zeigefinger) und wird in zwei USB-Eingänge gesteckt. Und wie bereits dargestellt wurde, kann es auch Teil eines externen Monitors sein.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • Danke für die Rege Teilnahme.


    Ich hab mich entzwischen wieder für einen Lenovo entschieden,

    Ich glaube so Mittelfeld dingens.

    ThinkPad E16 G1 (21JT000HGE), Notebook (schwarz, Windows 11 Pro 64-Bit, 60 Hz Display, 512 GB SSD)

    Prozessor Bezeichnung AMD Ryzen 7 7730U

    Prozessorkerne Anzahl 8 Kerne

    Threads 16

    Architektur Zen 3 (Barcelo R)

    Taktfrequenz Basistakt 2 GHz, Boost-Takt 4,5 GHz

    Arbeitsspeicher Kapazität Gesamt 16 GB (davon 8 GB eingebaut und 8 GB fest verbaut (onboard))

    max. unterstützt 40 GB DDR4 (davon 32 GB austauschbar und 8 GB fest verbaut (onboard))

    Typ DDR4 (3200 MHz)

    Slots 1 Speicherbank vorhanden, davon belegt 1 Speicherbank

    Display Bild 40,6 cm (16 Zoll)

    Frequenz 60 Hz

    Auflösung 1.920 x 1.200 Pixel

    Art IPS

    Seitenverhältnis 16:10

    Eigenschaft Anti Glare

    Kontrast 800:1

    Helligkeit 300 cd/m²

    NTSC 45 % Abdeckung

    Grafik Typ AMD Radeon Graphics

    Anschlüsse 1x HDMI (HDMI Version: 1.4b)

    Mainboard Anschlüsse 1x RJ-45, 2x USB-A 3.2 (5 Gbit/s), 1x USB-C 3.2 (5 Gbit/s), 1x USB-C 3.2 (10 Gbit/s)

    Die Bezeichnung USB 3.2 Gen 1 entspricht den früheren Bezeichnungen USB 3.1 Gen 1 bzw. USB 3.0.

    Die Bezeichnung USB 3.2 Gen 2 entspricht den früheren Bezeichnungen USB 3.1 Gen 2 bzw. USB 3.1.


    Mit der SSD Von 512MB bin ich Semibegeistert, ein Kompromis zur 1,0TB

    Leider gibts ja kein WIN10 mehr,aber so hab ich dann ruhe, hoffentlich.

    Ansonsten hoffe ich, das der AMD genauso zuverlässig ist wie die Intels.

    Der rest wird sich zeigen, Anschlüsse sind vorhanden, den Adapter gibts auch passend.

    RAM aufrüsten ist ordentlich gegeben.

    Eigentlich mach ich da selten Schnellschüsse und lese mich erst mal 3 Wochen ein. Aber mir fehlt gerade Zeit und Nerv das alles im Detail auszuloten.



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  • Zitat

    Auflösung 1.920 x 1.200 Pixel

    Art IPS

    Seitenverhältnis 16:10

    Sehr gute Wahl

    Gruß
    Holger
    --
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    Manchmal wäre ich froh, es wäre wieder gut.
    (Andreas Marti; Schweizer)

  • Sehr gute Wahl

    was ist daran so positiv? Waren da nicht vor 5 - 7 Jahren schon höhere Auflösungen üblich?

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • was ist daran so positiv? Waren da nicht vor 5 - 7 Jahren schon höhere Auflösungen üblich?

    Das Seitenverhältnis von 16:10.




    Nur so aus Neugierde, was verstehst Du unter einem "guten" WLAN-Chip?

    Zur Auswahl stand (wenn ich mich recht erinnere) ein 802.11 ac mit BT 4.2 und ein Rivet Killer WiFi 6 ax mit BT 5.1


    Ich hatte mit WiFi bis dato keine Probleme, habe mich aber dennoch für die 10€ Aufpreis entschieden.


    Da ich hier Access-Points betreibe und ein NAS wollte ich beim Homeoffice das „LAN-Feeling“ auch dort haben wo keine Dosen sind.

    Gruß
    Holger
    --
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    (Andreas Marti; Schweizer)

  • Das Seitenverhältnis von 16:10.

    Ah, okay! Das war beim Hersteller meines Geräts schon vor rd. 5 Jahren Standard - war aber damals nicht ganz billig, hatte damals auch eine um mind. 50 % höhere Pixelzahl auf dem Display und schon SSD.

    mit Gruß aus Berlin, der Skeptiker


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  • was ist daran so positiv? Waren da nicht vor 5 - 7 Jahren schon höhere Auflösungen üblich?

    Naja, bringt ja nur was, wenn der Bildschirm dann größer wäre. abermitden knapp 17 Zoll ist das vollkommen ausreichend. eher muss dann die Graka bei Externen Monitoren was können,

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  • Naja, bringt ja nur was, wenn der Bildschirm dann größer wäre.

    Kommt eher aufs Alter des Benutzers an....

    Ich hatte vor ca. 10 Jahren ein Macbook mit sogenanntem "Retina-Display" und wollte daraufhin nie wieder ein schlechteres Display.

    Später wurde es dann ein SurfaceBook mit 3:2 Seitenverhältnis und 3000x2000 Pixel auf 14". War/ist echt genial, aber ich muss zugeben, dass jetzt mit Mitte 50 die Augen so weit nachgelassen haben, dass ich nur noch wenig Unterschied zu FullHD sehe...

  • Kommt eher aufs Alter des Benutzers an....

    Genau das!

    Je lauter die Werbung mit höheren Auflösungen schreit, desto kleiner sind die Buchstaben auf dem Display.


    Ich habe jetzt im Büro einen Monitor, bei dem ich die Pixel doppelt nutze.

    Monitor = 4k

    Eingestellte Auflösung = 2k

    Bild ist scharf.


    Klar könnte man auch einen Fernseher mit 32“ oder 40“ in FullHD (1920x1080) nehmen, aber beim TV habe ich die Erfahrung, dass am Rand immer ein paar Pixel fehlen.

    Filme gucken ist OK, Windows nutzen sehr anstrengend.

    Gruß
    Holger
    --
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    (Andreas Marti; Schweizer)

  • Je lauter die Werbung mit höheren Auflösungen schreit, desto kleiner sind die Buchstaben auf dem Display.

    Nicht ganz. Natürlich muss man Windows so einstellen, dass es skaliert, in deinem Fall auf 200%.

    4k Auflösung bei 200% Sklairerung ist deutlich schärfer als 2k bei 100% - Schriftgröße ist gleich!.

    Den Unterschied nimmt man aber mit nachlassender Sehkraft nicht mehr so deutlich wahr.