Ölpreis

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    • Schade, dass die Ergebnisse jahrelanger investigativer Recherche jetzt im Grünen versanden (sozusagen grüner Ölsand :mrgreen: )

      Ich mache mal hier weiter: Öl 3000 l 40,34 Ct/l, Diesel ab 93,9, meistens 96,9 Ct/l.

      Vielleicht gibt es später wieder eine Energiesparrubrik, da könnte evtl. der Tröt dann hinverschoben werden.
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      Gruß aus Oranienburg
      Thomas
    • Nachdem der Ölpreis im Laufe des Jahres in Schritten nach oben ging, und Mitte Oktober mit ca. 56Ct./Liter seinen diesjährigen Höhepunkt erreicht hatte, hat er nun wieder den Rückwärtsgang eingelegt. Aktuell ca. 50Ct./Liter.

      Dazu passt, dass auch Gasversorger die Preise senken. Was dabei letztendlich bei den Kunden ankommt, das wird man sehen.

      Gaspreise in Deutschland sind so niedrig wie vor zehn Jahren

      Ob der Preisrückgang beim Heizöl weiter anhält, und zu einem günstigen Einkaufszeitpunkt im Frühjahr führt, wie schon in den Vorjahren, das bleibt abzuwarten. Es zeichnet sich anscheinend ab, dass die OPEC mal wieder nichts auf die Reihe kriegt, und alle anderen Ländern fördern was der Boden hergibt. So wird auch in 2017 mit einem erheblichen Überschuss gerechnet, der den Preis wieder drücken dürfte.

      Die Stromkunden kriegen eine EEG Erhöhung um 0,52Ct./ kWh auf 6,88Ct./ kWh auf´s Auge gedrückt, und der Finanzminister darf sich auch freuen, denn der kriegt daraus ja noch 1,31Ct./ kWh an USt. Dank weiter fallender Börsenpreise wird die EEG Umlage mit Sicherheit weiter steigen. Ursprünglich wurde schon für 2017 einer Erhöhung auf über 7Ct./ kWh prognostiziert, aber 2017 ist ja ein Wahljahr, die Erhöhung kann man auch noch in 2018 nachholen.
      ---------- 12. November 2016, 13:58 ----------
      Nebenbei bemerkt, die sinkenden Energiepreise drücken auf die Inflation, was die EZB dazu ermuntern könnte, noch mehr Geld zu drucken. ;)
    • "mein" guter alter Ölpreis Tröt.... :love:

      der Ölpreis ist sehr volatil und wird es auch bleiben. Spielball der Politik...
      Dennoch ist er weiterhin so günstig wie zuletzt 2004.

      Der Minimum-Gaspreis ist jetzt seit Jahren konstant, wenn man sich vom Grundversorger löst. Die angegebenen Durchschnittspreise sind zwar auch konstant, aber eben nur weil die Grundversorger die Preise bisher nicht/kaum gesenkt haben und viele Verbraucher immer noch nicht wechseln.
      Das was jetzt als "Preissenkung" bevorsteht, wird sich hauptsächlich bei denen bemerkbar machen, die nach wie vor bei Ihrem Grundversorger sind. An der unteren Grenze wird sich nicht viel tun bzw. nur marginal...
      Ich habe jetzt seit 4 Jahren ~ 4,5 Cent / kWh , selbst wenns da noch 5% runtergeht sind das bei den genannten 20.000 kWh /a keine 50€/a.

      Aktuell (und ich persönlich glaube auch mittel- langfristig) ist Gas vom Invest und auch bei den laufenden Kosten im Neubau nicht zu schlagen wenn es um die Wirtschaftlichkeit geht und verfügbar ist. (mal von den Sonderfällen mit sehr hohen Anschlußkosten wg . Weglängen abgesehen)....und aktuell scheint die Preis-Schere zw. Gas und Strom sogar noch weiter aufzugehen...

      Ich persönlich hatte keine wirkliche Wahl (REH, enge Bebauung):
      LWWP: Risiko von Lärmproblemen bei der engen Bebauung zu hoch. Invest höher als Gas inkl. ST
      Sole WP: Fläche für Kolli etc. zu klein, Bohrung völlig unwirtschaftlich
      Pellets: Problem Lagerraum, Invest deutlich zu hoch, zudem am wartungsintensivsten
      Gas lag in der Straße, da war die Entscheidung schnell getroffen.

      Zudem sehe ich ein echtes Potential in unserem Gasnetz für den Umstieg auf die regenerativen Energieen. Die Methanisierung kann das Speicherproblem lösen und wird meiner Meinung nach zumindest eine mittlere Rolle in der Gesamtenergiepolitik spielen müssen.
      Wir werden sehen...

      Eins ist aber auch klar: die "Untergangspropheten" die 2012 nach ein paar Jahren Preistanstieg beim Öl vorhergesagt hatten, dass es immer so weitergeht weil Peak Oil etc. und schon die 2€/l kommen sahen und damit alle Dämmmassnahmen wirtschaftlich schönrechneten, lagen deutlich daneben.
    • Kommenden Monat sollen die Gaspreise nochmal sinken? Na ich hoffe ja nicht ;)
      Ich beobachte Strom und Gas das Jahr über und wenn es günstig zu sein scheint schlage ich zu. Bin 1-Jahres-Wechsler und habe bisher auch noch nie Probleme mit dem Neukundenrabatt gehabt. Man muss halt ein wenig Recherche betreiben im Vorfeld. In 2016 zahle ich 4,88Ct/ kWh + 22,29 EUR monatlich - 15% NeukB und - 215 EUR SofortBonus für 20kkWh. In 2017 konnte ich das nochmal "drücken" auf 4,49Ct/ kWh + 8,96 EUR monatlich - 15% NeukB und - 120 EUR SofortBonus für nur 18kkWh (20 waren viel zu viel). 16kkWh würden wohl auch reichen, aber da ist mir dann der Gaspreis zu teuer. Wenig verbrauchen wird ja nach wie vor "bestraft" - und auf dem Sparbuch bringts ja eh nix ;)
      Es macht m.M.n. Sinn den Markt einigermaßen regelmößig zu beobachten. Die aktuellen Angebote für meine Verbrauchsstelle liegen bei 50 EUR mehr im Jahr. Generell war das 2017er "Schnäppchen" 4 Tage lang verfügbar. Strompreise sind ähnlich - was es da für teilweise tägliche Schwankungen gibt..... Augen auf ;)
    • bei Gas hab ich das jährliche "Bonusspiel" inzw. aufgehört. Das macht bei mir ca. 30-40€/a aus (9-10.000kWh/a Verbrauch) immer mit dem Risiko, den % Nachlass auf die Jahresrechnung doch nicht zu bekommen, weil vor Ablauf des Jahres gekündigt. Der Aufwand das zu recherchieren, zu kündigen (und dabei ggf wieder wg. Namensfehler beim Wechsel etc. kurzfristig zum Grundversorger zurückzufallen...hatte ich auch schon), neuen Account im Portal etc...sind mir die paar € nicht wert.
      Bei Strom schauts noch anders aus...da macht das über 100€ aus. Da spiel ich das Spiel noch :D

      Wichtig ist aber, dass man allg weg von den Grundversorgern geht. Ob man den Vorteil des jährlichen Bonus dann konsequent mitnimmt, ist dann nur noch das Tüpfelchen auf dem i...
    • R.B. schrieb:

      aber jetzt warte ich einfach mal ab.
      würde ich auch machen.
      Der Deal ist auf 6 Monate begrenzt, es werden nur 3,x% weniger gefödert und ob sich alle dran halten ist eh die Frage...
      Wenn dann die Amis auch noch Ihr Fracking wieder hochfahren, laufen die Lager schnell wieder über..

      an der Tankstelle werden wir es aber merken die nächste Tage/Wochen....

      p.s. hab erst gestern meinen Gaslieferanten wieder gewechselt....ohne Bonus 4,17 Cent/ kWh und 1,45€/Monat GG...macht bei 10.000kWh: 4,34Cent/ kWh
      Mit normalem Bonus wären sogar 3,83 Cent/ kWh möglich...schon irre günstig
    • Ich schätze mal vorsichtig, dass die WP Tarife im kommenden Jahr die 25Ct./ kWh el. knacken, Allgemeinstrom die 30Ct./ kWh . Mein Versorger hat für den Allgemeinstrom für Mitte des kommenden Jahres 32Ct./ kWh aufgerufen (um die 3,- €/Monat GG).
      Bei 25Ct./ kWh el. liegt man selbst bei einer JAZ von 4,5 bei 5,5Ct./ kWh thermisch. Das passt dann ja wieder in´s Bild. Die Betreiber von LWP werden aber Augen machen, wenn sie mal realistisch rechnen.

      Zu wenig Inflation? Die Energiepreise müssen´s richten.
    • R.B. schrieb:

      Ich beobachte, und je nachdem, baue ich mir vielleicht mal einen Pelletkessel ein.
      hallo
      ich hab seit 2005 einen pelletskessel, kombiniert mit 12qm solarthermie, in einem mietshaus mit 4 wohnungen ( 2 x 65 qm, 130 + 105 qm maisonette ) in betrieb. kernsanierung des hauses ( baujahr 1955 ) juni 2004 bis 2005 sept. auf den damals aktuellen dämmstandart minus 40%.
      bis jetzt 1 x pellets-saugmotor, 1 x selbstreinigungsspiralen, 1x edelstahl brennertopf 1x kohlebürsten im zündgebläse gewechselt insgesamt ca. 1500 € materialkosten. ( montage in DIY )
      der brennertopf war nach 2 jahren im bereich des zündgebläses durchgebrannt und nach dem einbau eines zugbegrenzers im kaminrohr bis jetzt keine weiteren probleme. wartung 1x im jahr ca. 3 -4 h arbeit, nach 1,5-2 tonnen pellets entleerung der ascheschublade und reinigung des bereiches um den brennertopf ca. 1-1,5 h
      verbrauch 6-8 tonnen pellets/a.
      ergibt jährliche heizkosten einschl. ww von ca. 3,60 - 4,55 €/m²a. stromkosten für pumpen, pelletsanlage und kellerräume ca. +- 160€/a.

      gruss aus de palz


      ---------- 2. Dezember 2016, 00:41 ----------

      hallo
      für mein eigenes haus interessiert mich der öl- oder gaspreis überhaupt nicht und der strompreis beim heizen nur am rande.
      seit ca. 7 jahren ist der preis für stehendes und im flächenlos liegendes holz fast stabil geblieben. 18 € / ster für hartholz und 14 €/ ster für nadelholz. verbrauch liegt bei ca. 10-12 ster pro jahr und ca. 180- 220 € für die stromkosten der wärmepumpe mit erdreichkollektor, eingebaut 1980 ( backup betrieb wenn niemand zu hause ist ).
      dieses jahr hab ich im eigenen wald ca 14 fsm kiefer für das sägewerk geschlagen und als nebenprodukt 10-12 ster brennholz bekommen.
      insgesamt beträgt mein eingelagerter und in beigen vorgetrockneter vorrat ca. 38 ster. im wald liegen gefällt und gerückt ca. 23 ster. 2 neue flächenlose für jan./feb.2017 sind mit dem förster fix vereinbart.
      der vorrat wird halt jedes jahr mehr -- holz kann man nie genug haben --.
      bild ist stand mai 2016
      da fehlt das ganze kiefernholz aus de eigenen wald
    • @gunther1948

      Was ist denn nun dein Fazit zum Pelletkessel?

      Mit dem Holz selber machen , mit dem Leseschein, so wie Du das tust, das ist ja alles schön und gut , aber man darf eben nicht vergessen, da gehöhren eben auch investitionen dazu , wie Kättensägenschein, Kettensäge , Zugfahrzeug/ Schlepper , Anhänger, Kreissäge ,evtl Holzspalter, und Lagerplatz.
      Bei uns kannste Kein Holz im Wald lagern, das ist namlich schneller geklaut , als aufgestapelt.
      Was man eben auch nie vergessen darf, man wird auch älter, dann wird es auch mühsamer.
      Bei uns ist das aktuell auch schwer Holz zu bekommen , der Staatswald wurde zum "Naturschutzgebiet " erklärt , und sich nun selbst überlassen. Und der "große Teil "Privatwald wurde schon 3x verkauft, da kannste Dir ja vorstellen was da noch drinn steht, die Bewirtschaftung grenzt an Kahlschlag. Den größten Gewinn hat da wohl der erste Käufer gemacht , Ich kenne zwar die genaue Fläche nicht , aber es wurde , immer so ein VK -Preis von 1 Mio aufgerufen.
      Mein Fazit :
      Wenn man sich bei uns nen LKW Holz liefern lässt, dann sind das auch mind 50 Fm /Rm (weis ich jetzt nicht genau), dafür eben Frei Haus , Kosten : ca >40€/Fm, das lohnt sich imho noch , aber ist auch weniger Investition in Technik , und weniger Arbeit.
      Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein
    • Wenn man seinen eigenen Wald bewirtschaften muss, dann sieht die Sache sicherlich anders aus. Da fällt immer genügend Brennholz für´s eigene Haus ab. Müsste man sich das Holz anliefern lassen, evtl. noch ofenfertig, dann sieht die Rechnung ganz anders aus. Für Buchenholz ofenfertig (33cm Scheitlänge) zahlst Du bei uns aktuell inkl. Anlieferung etwa 88,-€/Ster. Hängt von der Menge ab und was auf den LKW/Anhänger passt (+- 1 bis 2,- €/Ster). Buchenholz 1m Stücke gespalten und getrocknet liegen bei etwa 76,- € bis 78,- €/Ster, waldfrisch etwa 5,- €/Ster billiger.
      Fichte 1m Stücke gepalten und trocken um die 55,- € bis 60,- €/Ster. Du kannst Dir auch 1m Rollen anliefern lassen, Buche liegt bei etwa 60,- bis 65,- €/Ster.

      Als Privatmann ohne eigenen Wald ist es nicht so einfach überhaupt noch Holz im Wald zu bekommen. Das meiste wird durch "Firmen" abgeerntet, so mancher Landwirt macht kaum noch etwas anderes, und was dann noch übrig bleibt, das fliegt durch den großen Häcksler und wird an Biomassekraftwerke verhökert. Obwohl es hier Wald in rauen Mengen gibt, hast Du als Privatmann kaum eine Chance zum Zug zu kommen. Nachdem vor Jahren der Wald zum Ausflugsziel für Hobby-Holzfäller wurde hat man hier einen Riegel vorgeschoben.

      Bei 88,- €/Ster muss man nicht viel rechnen. Mit Glück holst Du um die 1.500kWh thermisch aus einem Ster, macht 5,8Ct./ kWh . So mancher Ster wird aber auch mit unterirdischem Wirkungsgrad in einem Ofen verfeuert.
    • AndyG schrieb:

      Was ist denn nun dein Fazit zum Pelletkessel?
      hallo
      fazit? ein pelletskessel braucht mehr wartung wie ein gas-/ölkessel und setz einen kompetenten heizi voraus, der sich mit der mechanischen technik und elektronik sehr gut auskennt oder einen technisch versierten betreiber, oder

      R.B. schrieb:

      Ich bin sowieso schon ein Weilchen auf der Suche nach einem neuen Spielzeug.
      gruss aus de palz


      ---------- 2. Dezember 2016, 12:37 ----------

      AndyG schrieb:

      Mit dem Holz selber machen , mit dem Leseschein,
      hallo
      leseschein gibts nicht mehr, da alles holz unter 10cm durchmesser im wald bleiben soll und der leseschein nur für die holzgewinnung ohne maschineneinsatz galt ( beil war erlaubt ).
      flächenlos ist was ganz anderes.
      1. möglichkeit:entweder durchforstung im stehenden bestand, für durchmesser die eine sägewerksverwertung noch nicht zulassen (auslichtung oder käfernester im schwachbestand ). zum teil im privatwald.
      2. möglichkeit: kronenholz ( buche und eiche ) in bereichen wo mit dem harvester gearbeitet wurde. so eine buchenkrone ergibt locker 2-3 ster brennholz. fläche so ca. 2 bis 5 ha.
      3. möglichkeit: schnee- und windbruch der schnell aufgearbeitet werden muss um den käferbefall zu minimieren oder um die wanderwege wieder frei und sicher zu bekommen.
      anhänger hab ich seit 1979, eigene sägen seit 1972 ( bei eigenem wald ein muss, meine frau sagt sind zu viele ) .
      traktor bekomme ich geliehen.
      bei meinen möglichkeiten ist die holzheizung die absolut günstigste variante einschl. des kostenlosen fitnessprograms.

      gruss aus de palz
    • Nachdem ich oben schon Holzpreise gepostet habe, hier noch die aktuellen Pelletpreise für meinen Wohnort, bei 5to Abnahme, DINPlus, 209,- € pro Tonne zzgl. 30,- € Einblaspauschale. Preise inkl. MwSt.
      Macht bei 5to also 215,- €/to, je nach Kessel und Wirkungsgrad zwischen 4,5Ct./ kWh und 5Ct./ kWh thermisch.

      Bei 10to liegt der Preis ziemlich genau bei 200,- €/to, es gibt aber auch Anbieter die liefern für 190,- €/to (dann aber keine DINPlus)
    • hallo
      pelletspreis kommt hin. DIN plus bei 30 tonnen zug haben wir ( 4 abladestellen) 195,- €/t + einblaspauschale von 15,-€ bezahlt.
      auch wenn der kw-preis im moment auf der höhe von öl und gas ist würde ich wieder pellets nehmen ( gas ist nicht möglich).
      2005 bei der inbetriebnahme lag der preis bei 185,- €/t . auch wenn der preis pro tonne um 10 oder 20 € schwankt/ oder sich erhöht dann sind das 0,25 -0,5 cent/ kWh .


      gruss aus de palz


      ---------- 2. Dezember 2016, 13:26 ----------

      auf alle fälle waren die heizkosten für die mieter seit dem erstbezug stabil.


      ---------- 2. Dezember 2016, 13:56 ----------

      hier noch ein link zu einem heizwertrechner
      ▷ Heizwert Brennholz - Die Heizwerttabelle Holz
    • Die Pelletpreise zeichnen sich durch eine relative Stabilität aus, das ist richtig. Auch wenn es in den letzten Monaten um 6,- € pro Tonne nach oben ging, das sind gerade mal 3%. Im Vergleich zu Öl und Strom vernachlässigbar. Gas ist sowieso ein Thema für sich, ich kann mich auch an Preise des VNB erinneren die bei fast 9Ct./ kWh lagen, und eine Abrechnung mit großzügigen ca. 12kWh/m³. Kein Mensch konnte nachprüfen ob es nicht vielleicht nur 10kWh/m³ waren die da angeliefert wurden.

      Bei Ölpreisen muss man auch regional schauen. Ich zahle hier schnell mal 2-3Ct. mehr pro Liter als für mein Wochenenddomizil, und die Unterschiede bei Gas sind auch nicht viel besser, dann halt bezogen auf kWh anstatt Liter.