Grundstückssicherung bei Hanggrundstück und Regenwasserabfluss

    • Grundstückssicherung bei Hanggrundstück und Regenwasserabfluss

      Hallo Forum,


      falls es das falsche Themenbereich ist, bitte verschieben.


      Wir haben ein Grundstück mit Hangslage (von Nordost nach Südwest fallend), auf 20 m am tiefsten Punkt ca. 2 m Höhenunterschied.


      Unser Nachbarn im Süden, d.h. weiter unten vom Hang, hat sein Grundstück zusätzlich abgegraben, um einen ebenen Garten zu haben. Vom Urgelände her würde bereits bei stärkerem / längerem Regen Wasser von unserem Grundstück auf sein Grundstück fließen. Durch seine Abgrabenung natürlich jetzt noch stärker und sichtbarer.


      Was müssen wir theoretisch jetzt hinsichtlich der Grundstückssicherung machen?


      Wegen der Abgrabung unseres Nachbarn müsste er eine Grundstückssicherung vornehmen.
      Müssen wir zusätzlich was wegen des Regenwassers machen?


      Vielen Dank im Voraus!


      Viele Grüße
    • 2m auf 20m is scho ned schlecht ;)
      ist da denn überall rasen, gestrüpp - oder auch mal versiegelte flächen?
      grünflächen sollten sowieso kein zu grosses gefälle haben - dann klappts
      auch normalerweise mit der versickerung u./. natürlichen speicherung.
      pflaster o.ä. muss entwässert werden > rinnen, einläufe etc.
      dächer > ebenso.

      ich gehe von eher schweren, vorhandenen boden aus:
      falls du ohne zugekauften "analogboden", (e) by wwi, auskommst, weil
      eigener "humus" ausreichend vorhanden sein sollte: mix ein paar fuhren
      sand drunter. "analogboden" gibts manchmal vorgemixt.
    • ja dann erklär mir bitte , lieber andreas , wie man sonst eine masse beschreibt , die aus resten einer recyklinganlage , der kompostierung/biogasanlage und dem abfallsand der kiesgruben (alles , was nach der kornabgestuften wäsche überbleibt) zusammengemischt wird ..........richtig bezeichnen sollte.

      ja es hat die "richtige" farbe sieht vom weiten ganz gut aus (nährstoffgehalt gegen null , mikrobiologie fehlanzeige ). dann hört es aber meistens auf . meistens , denn es gibt auch gegenden , in denen aus den bodenaufbereitungsanlagen brauchbares zeug kommt . ist nach meiner erfahrung selten und etwas kostspieliger .
    • wasweissich schrieb:

      ja dann erklär mir bitte , lieber andreas , wie man sonst eine masse beschreibt , die aus resten einer recyklinganlage , der kompostierung/biogasanlage und dem abfallsand der kiesgruben (alles , was nach der kornabgestuften wäsche überbleibt) zusammengemischt wird ..........richtig bezeichnen sollte.
      nun, damit kann ich etwas anfangen.

      aber wenn einer von analogkäse redet und (e) by wwi , damit gartenerde bezeichnen
      möchte, muss ich doch etwa 5 mal nachdenken, um zu begreifen um was es nun geht... :D
      vielleicht stehe ich auch nur auf dem schlauch, ab und an.
      kryptisch ist nicht so mein ding.
      - im weglassen des nicht notwendigen erkennt man das wesentliche -
    • Frau Maier schrieb:

      Kunstboden? Künstlicher Boden?


      künstlich ja nun nicht , da sind ja sachen drin , die im anständigen oberboden auch sind .

      halt nur nicht alle .


      und wenn du dir zb den boden anschaust , auf dem erstklassiger spargel wächst , wirst du mit etwas hintergrundwissen feststellen , dass dort eigentlich nix anderes gescheit wachsen kann ...... der ist ähnlich , nur der nährstoffgehalt/mikrobiologie ist zu beginn der vegetationszeit wesentlich höher


      ---------- 18. Juni 2017, 20:41 ----------

      Baumal schrieb:

      muss ich doch etwa 5 mal nachdenken, um zu begreifen um was es nun geht...
      seit ca 7 jahren verwende ich diese bezeichnung . susannede war die erste , der ich es mit der wertlosigkeit erläutert habe , und sie hat den anlogkäse ins spiel gebracht .und da war die bezeichnung geboren .

      seitdem habe ich es bestimmt 10 mal erklärt -

      Baumal schrieb:

      vielleicht stehe ich auch nur auf dem schlauch, ab und an.
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