Widerlager Aufsparrendämmung

    • Ich kann den Draufschlägen, besser gesagt dieser schlanken Geschichte nix abgewinnen. Ich bin klar pro Gesimskasten und einem Stirnbrett, mit Schiefer oder Blech verkleidet. Letzterem natürlich nur bei entsprechenden Sichtbreiten.

      Mal an unsere Statiker: So vom doofen, pragmatischem Handwerk. Kann man in dem Detail oben eigentlich an der Fassade eine druckbeständige Dämmung verbauen lassen. An der Konterlatte seitlich ein Bohlenknaggen anlaschen für den Gesimskasten und die Biegung an der Traufe quasi an die Fassade übertragen? Oder ist die Last zu hoch für die Dämmung, wegen dem relativ kleinen Auflagerpunkt?
      Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

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    • Kalle schrieb:

      An der Konterlatte seitlich ein Bohlenknaggen anlaschen für den Gesimskasten und die Biegung an der Traufe quasi an die Fassade übertragen?
      hallo
      wenn du den gesimskasten in sich steif ausbildest, die drucklast auf die wand verteilst und die zusätzlichen zugkräfte in den konterrahmen berücksichtigst ja dann.......

      gruss aus de palz

      p.s. schneeansammlung an der traufe nicht vergessen.
    • Kalle schrieb:

      Mal an unsere Statiker: So vom doofen, pragmatischem Handwerk. Kann man in dem Detail oben eigentlich an der Fassade eine druckbeständige Dämmung verbauen lassen. An der Konterlatte seitlich ein Bohlenknaggen anlaschen für den Gesimskasten und die Biegung an der Traufe quasi an die Fassade übertragen?
      1) Ist hier eine VHF geplant.
      2) Egal ob Verblender, VHF oder WDVS - wozu druckfeste Dämmung? Wenn ich einen Kasten baue, endet die Fassadendämmung darunter und den Kasten kann ich ausdämmen.
      Dann kann die Abstützung auf das Hintermauerwerk.

      Ich mag aber keinen Kasten, weil die Auflösung am Übergang zum Ortgang immer gestalterisch schwierig ist.

      mls schrieb:

      die bohle wird am besten genauso hoch, wie die dämmung, sonst montagetheater und estwing-weitwurf nach dem architekten
      ausserdem sollte die bohle möglichst weit nach unten und der unterschlag stösst max. an die bohle an (wenn überhaupt), liegt aber auf keinem fall auf.
      Die Bohle (du meinst das 6/12) ist max. unten. Weiter unten ist dann nix mehr.
      6/12 + 2 cm Sperrholz = 14 cm Dämmdicke.
      Auf das Kantholz, um darauf zu verschrauben und das Sperrholz als Druckzone zu nutzen.
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    • Ralf Dühlmeyer schrieb:

      2) Egal ob Verblender, VHF oder WDVS - wozu druckfeste Dämmung? Wenn ich einen Kasten baue, endet die Fassadendämmung darunter und den Kasten kann ich ausdämmen.
      Damit hast du aber wieder zwischen den Bohlenknaggen und auf der EPS-Dämmung potenzielle Fugen - aka Wärmebrücken.

      Ralf Dühlmeyer schrieb:

      Ich mag aber keinen Kasten, weil die Auflösung am Übergang zum Ortgang immer gestalterisch schwierig ist.
      Hö? Auf alle Fälle nicht mit riesen Ohr an der Traufe.
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    • Hm? Das kommt doch auf die Vorortsituation an. Wenn der Gesimskasten tiefer liegt wird bündig Hauswand abgeschottet. Der Ort läuft in seiner Ansicht bis an das Traufstirnbrett. Geht das nicht weil Ort tiefer als Traufe. Wandert das Dreieck nach außen und am Ort wird im Lot abgeschottet. Du kennst das doch selber zu Genüge oder nich? @AndyG
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    • Sofern man freie Hand bei den Bezugspunkten hat geht ja immer die schlankere Ansicht mit durchlaufenden Ort. Ansonsten lockert man es mit Blech oder Schiefer ein wenig auf - muss zur Hütte passen.
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