Bodengutachten von der Gemeinde

    • @rodop

      Ich weis was du meinst.

      @Frau Mayer

      Dann hätten sie am 25.04 beim Ortstermin da sein müssen.

      Die gerichtl.SV hat dem Geologen erklärt,wie sie das Problem mit der Schweisbahn unter der ersten Steinreihe.

      Wenn sie dazu aufgefordert wird,vom Gericht,wird sie das auch machen.


      ---------- 27. April 2017, 20:35 ----------

      @rolf a i b

      Der gerichtl.Sv (Geologe) war nun da.Hat auch das Baugrundgutachten.
      Er sollte ja nun alles haben was er braucht.
      Können wir nun mit einem Ergebnis rechnen ?


      ---------- 3. Mai 2017, 11:43 ----------

      Der Brief vom neuen Termin wurde festgelegt.

      An zwei Seiten soll 1.20x1.20 m aufgegraben werden.Tiefe bis zum natürlichen Boden unter dem Schotterpolster.

      Öffnungsstelle: Entfernen des WDVS zur überprüfung der Abdichtung auf der Deckenstirn/Übergang aufgehende Wand.

      Welche Abdichtung wollen sie den sehen ?

      Die Dichtschlämme was vom abgeteagen wurde ?

      Ich habe ihnen viele Bilder zugeschickt,wo das klar ersichtlich ist.

      Da waren die SV schneller als mein Anwalt mit dem versenden der CD
    • Das ging ratz fatz.

      Eigentlich schon am 14.06

      Ich schreibe eigentlich,weil dieser Termin nicht nötig ist.

      Wir bezweifeln nicht,das der das so ausgeführt hat.

      90 cm Schotterpolster,Körnung 0-45
      60cm ist die Baugrube grösser wie das Gebäude.Alles schön und gut.

      Die Terasse und auch alle Sonderflächen wurden auch vom erstellt.H= 20-25 cm Schotter.

      Also wenn alles fachgerecht erstellt wurde,wieso bildet sich nur direkt am Gebäude Wasser.Das wasser staut sich erst am Gebäude.

      Laut Privatem Gutachter ist das so zu erklären.Hang abwärts haben wir an der Baugrube nun eine 90 cm Lehmwand.Das Niederschlagswasser und Schichtenwasser kann ja nun nicht mehr seinen gewohnten weg richtung Straße nehmen.Es staut sich an der schlecht durchlässigen Lehmwan auf.

      Der andere Punkt ist das öffnen vom WDVS .
      Eigentlich auch kein Streitpunkt mehr.Der Bauleiter streitet es nicht ab.Die Schweisbahnen wurden bündig zur Bodenplatte nach aussen verlegt.

      Was auch auf Bilder zu sehen ist
    • @rodop

      Es musste ja sichergestellt werden,das es geschützt wird vor Wasserschäde.

      Eigentlich ist der Termin unnötig.
      Weil beide Parteien das nicht anzweifeln.
      Was bringt ihr das wenn sie feststellen sollte,alles wurde wie behauptet erstellt.
      In dem Bereich dürfte sich kein Wasser aufstauen.Hier sollte es ja versickern.Ist ja alles Schotter

      @Frau Maier

      Darauf habe ich garnicht geachtet.
      Ich hab nur öfters gesehen wie die Herren von der Gemeinde was an der Rinne gemacht haben.Das der Bach nicht bis zur Hauptstraße runterläuft.

      Muss mal schauen ob ich es heute abend irgendwie hochladen kann.
    • @rodop

      Gratis bestimmt nicht.

      Hier der der Link.



      20170503_103610.mp4


      ---------- 14. Mai 2017, 20:35 ----------

      Mich würde interessieren was der letzte Satz vom Schreiben bedeutet.

      Die Sachverständigen Frau xxx und Herr Dr.xxx werden um Prüfung und Mitteilung gebeten,ob angesichts des Vortrags der Antragssteller vom 05.05.2017 der auf den 14.06.2017 angerraumte Ortstermin erforderlich ist oder eine Beurteilung auch ohne erneute Besichtigung erfolgen kann.

      Das Gericht hat sich die Akte auf den 25.05.2017 auf Wiedervorlage gelegt.

      ???????


      ---------- 14. Mai 2017, 20:36 ----------

      Muss bis zum 25.05 eine Antwort der SV kommen ?


      ---------- 22. Mai 2017, 18:57 ----------

      Auf die schnelle habe ich mal den Werkvertrag abfotografiert.Sollte die Qualität schlecht sein,scanne ich sie später und lade sie mit dem Laptop hoch.

      Da ja das im Thema vom rodop aufgekommen ist,was überhaupt geschuldet ist.


      ---------- 22. Mai 2017, 19:02 ----------

      Sorry wenn die Bilder nicht gut geworden sind.


      ---------- 22. Mai 2017, 20:29 ----------

      Wie lösche ich die oberen Bilder ?


      ---------- 22. Mai 2017, 20:32 ----------

      Werkvertrag


      ---------- 22. Mai 2017, 20:34 ----------

      Die letzten Seiten vom Werkvertrag von stadtundland
      Bilder
      • 20170522_170147.jpg

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      Dateien
    • rolf a i b schrieb:

      Pincho - nach vertrag ist dein grundstück auf seite 1 waagerecht und frei von altlasten.
      Der ganze 2. Absatz nach 2. (vermutlich eigentlich nummeriert mit "3.") ist ein schlechter Witz und hat nichts mit Deinem Grundstück zu tun, @Pin Cho! Weshalb unterschreibt man einen Vertrag mit solch einem völlig unzutreffenden Passus? Noch dazu, wenn dort bereits ausdrücklich vermerkt ist, dass abweichende Bedingungen zu weiteren Vergütungsansprüchen führen? Hat sich da kein Mißtrauen geregt? ;(
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
    • Nein,weil bei stadtund land die Finanzierungssummegarantie den Mißtrauen nehmen.
      Das bedeutet,wenn der gesamte Preis fest steht,es keine zusätzlichen kosten mehr geben kann.

      Sollte was unerwartetes kommen,was nicht vorhersehbar war,wie z.B ein Findling beim ausgraben,dann greift
      diese Garantie in höhe von 15.000 euro.

      Sollte es aber was sein,was man vorher wissen konnte,zahlt das der

      Somit kann und darf es laut stadt und land,keine unerwarteten Kosten für den Bauherren geben.
      Somit keine Nachfinanzierung


      ---------- 22. Mai 2017, 22:16 ----------

      Beim Teil 1.7

      Planungsleistung

      Finde ich interessant.
      Beachtung des Baugrundgutachten
    • Pin Cho schrieb:

      Nein,weil bei stadtund land die Finanzierungssummegarantie den Mißtrauen nehmen. Das bedeutet,wenn der gesamte Preis fest steht,es keine zusätzlichen kosten mehr geben kann. ... Somit kann und darf es laut stadt und land,keine unerwarteten Kosten für den Bauherren geben. Somit keine Nachfinanzierung
      Du hast aber schon verstanden, dass im von mir zitierten Punkt (3.?) das genaue Gegenteil steht? Oder steht in der Garantie, dass der Punkt 3. des Vertrages bei Vereinbarung der Garantie nicht mehr gilt?
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
    • So wie es mir erklärt wurde,wird vom Gü im vorfeld alle Kosten genau ermittelt.Damit ist auch der Punkt 3 inbegriffen.
      Der Gü muss also,bevor er die Finanzierungssummegarantie an den bürgen übergibt,der wiederum nochmal den überprüft,
      ob alle Kosten enthalten sind.Ist der Bürge der Meinung,es passt alles,übergibt die Versicherun(Bürge) die Bürgschaft dem Bauherren.

      Ab hier hat der und der Bürge die Kosten zu tragen.

      Hier gibt es auch Fälle im Internet von Stadt und land wo solche Kosten entstanden sind.
      Diese Kosten wurden dann von und Bürge übernommen
    • Pin Cho schrieb:

      So wie es mir erklärt wurde,wird vom Gü im vorfeld alle Kosten genau ermittelt.Damit ist auch der Punkt 3 inbegriffen.
      Der Text sagt nach meinem Laienverständnis das Gegeneteil, wie sollte der GU auch sonst sein Geld verdienen? Aber ich bin kein Jurist, nur Laie! Und ob sich an das Gespräch jemand erinnert oder dieses gar verbindlich ist?
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
    • Skeptiker schrieb:

      Pin Cho schrieb:

      Nein,weil bei stadtund land die Finanzierungssummegarantie den Mißtrauen nehmen. Das bedeutet,wenn der gesamte Preis fest steht,es keine zusätzlichen kosten mehr geben kann. ... Somit kann und darf es laut stadt und land,keine unerwarteten Kosten für den Bauherren geben. Somit keine Nachfinanzierung
      Du hast aber schon verstanden, dass im von mir zitierten Punkt (3.?) das genaue Gegenteil steht? Oder steht in der Garantie, dass der Punkt 3. des Vertrages bei Vereinbarung der Garantie nicht mehr gilt?
      nicht dass der vertrag aus einer vielzahl von widersprüchen besteht und niemand wissen konnte, was eigentlich zu bauen ist!
      das leben ist ein bauhaus - Fritz Kuhr 1929
    • Es wurde nun von meinem Anwalt ein Schreiben aufgesetzt und zum Gericht geschickt.

      Beim Ortstermin wurde an der Stelle, wo ich aufgegraben habe,von beiden SV (Gericht ) nicht wie laut Zeichnung
      die 60 cm Polsterüberstand festgestellt.Auch ist die Körnung 0-45 nicht festgestellt worden.
      Und ob das Schotterpolster 90 cm hat,konnte nicht nachgewiesen werden.

      Der Geologe meinte,wie wird das wasser den abgeleitet auf der Terasse.
      Der Bauleiter meinte,das man keine Drainage benötigt,weil hier ja das 60 cm Polstenüberstand und das 90 cm Polster ist.

      Die gerichtl.SV hat das als streitigen Punkt hingestellt.Was aber eigentlich nicht der Fall ist.
      Wir streiten die vom Bauleiter erwähnte Punkte nicht ab.Aber haben hierzu das schreiben zum Gericht so verfasst,
      das die SV dann uns erklären soll,wieso dann as Wasser bis zu 28 cm an der Fassade ansteht.
      Laut Bauleiter ist hier ja ein 60 cm grösseres Schoterpolster erstellt worden.So das sich in dem Bereich der 60 cm kein Wasser an der Oberfläche bilden darf.
      Die Bilder wurden als Beweis ans Gericht geschickt.

      Auch haben wir das öffnen des WDVS nicht für nötig angesehen.Die Abdichtung wurde vom Bauleiter selber erklärt.
      Das aber laut unserem SV falsch ist,und nicht mehr zu zu beheben ist.
      Auch hier haben wir Bilder dem Gericht zugeschickt.

      Die beiden gerichtl.SV haben bis zum 25.05 zeit,darauf zu antworten,ob trotzdem der Termin im Juni stattfinden soll.

      Also an zwei Stellen 1,2m x1,2m aufgraben.So tief bis der Mutterboden zu sehen ist.Und an den zwei stellen WDVS entfernen.
    • @Roth

      Weder mit uns,noch wusste ihr eigener Rohbauer davon.
      Das erklärt sich damit,das für den Erdaushub mit dem Rohbauer 3500 euro ausgemacht war.
      Also auch die Entsorgung der Erde.

      Nun musste der Gute Mann aber 1,60m tiefer ausgraben.Also mehr erde was weg muss.
      Und dafür wollte er nun von uns 8170 euro.
      Der gute Mann hat mir dann seinen Anwalt an den Hals gehetzt,was mich dazu gebracht hat,auch einen einzuschalten.
      Ein Brief von meinem Anwalt hat gereicht.Dann war das vom Tisch.
      Mein Anwalt hat gesagt,überweis ihrem Anwalt die 3500 euro,dann ist das Thema durch.

      Und wir haben das Baugrundgutachten erst recht spät erhalten.Da war das Erdgeschoss schon fertig.
      Wir wussten ja nicht mal,das eine andere Gründungshöhe empfohlen wurde.
      Wir sind davon ausgegangen,das die EFH 303,8 im Baugrundgutachten drin steht.
      Auch hat unser Privater SV das nicht mal erkannt.Obwohl er das Baugrundgutachten hatte.


      ---------- 22. Mai 2017, 23:15 ----------

      @wasweissich

      Das sond standardverträge von Stadt und land

      Auch die statischen Berechnungen sind angepasste ausdrucke.
      Der SV meinte,da sind sachen in den Berechnungen mit enthalten,die weder vereinbart sind,noch ausgeführt
      worden sind.

      Hier wird von Unterbodenplattendämmung geschrieben,obwohl auf der Bodenplatte gedämmt wurde.
      Hier wird immer davon geschrieben,das Baugrundgutachten und die Vorgaben des Tragwerkplaners sind zu beachten.

      Und keiner hält sich daran