Bodengutachten von der Gemeinde

    • Nein

      Er ist am Ortstermin dabei.
      Ich habe meinem Anwalt das auch schon mitgeteilt.
      Das er zumindest kommen wird.Die gerichtl.SV soll ihm vor Ort die Teilnahme verweigern.
      Da würde er gerne eine Grund dafür hören.Und erst dann sich entfernen.

      Da an dem Tag der Geologe dabei ist,wird er nur zu dem Thema stellung nehmen.(Folgen der Tiefergründung)
      Da die Art wie die SV das durchführt,etwas anders ist wie üblich,wird er es auf Ihre Art erklären.

      Was hier für ein gravierender Fehler gemacht wurde durch die tiefergründung.

      Wie sie mit ihrer Drainage das verhindern will,das Wasser in die Grube läuft.

      Er fand das schon seltsam wieso man anhand des Baugrundgutachten nicht erkennen kann,das die Tiefergründung zu diesem
      Schadensbild kommt,wie in den Beweisbillder.Wie will sie nun den sollzustand erreichen wie im Baugrundgutachten verlangt wird.
      1 Meter über Schichtenwasser zu Gründen.

      Ist- Zustand Schichtenwasser. SOLL -Zustand 1 Meter über IST -Zustand

      Momentan liegen wir auf dem Schichtwasser.
      Wie verhindern wir nun das Wasser in unsere Lehmgrube fliesst ?
      Mit einer Drainage die auf höhe Bodenplatte verlegt wird,bestimmt nicht.
      Andere Syteme/Methoden müssen mit der Gemeinde abgeklärt werden.Was dürfen wir hier machen ?

      Es war alles mündlich.Möglich das ich was falsch weitergegeben habe.Also nicht gleich,such dir einen neuen SV....
      Besser abwarten bis ich was schriftliches habe,ob Privater SV oder die zwei vom Gericht.

      Er war von 9-13 Uhr da,und da wurde viele Punkte besprochen.

      Auch ein Punkt war,ob man nach 3 Jahre den anderen zwei SV eine Schuld anhängen kann.
    • Pincho - also ich denke einem gerichtlich bestellten SV irgendeine Verschuldung anzuhängen wird schwierig. Es ist schon schwierig genung, einen gerichtlich bestellten SV dazu zu bringen, dass er überhaupt etwas tut, noch schwieriger, dass er etwas zur Sache tut.

      Ich wollte aber oben nur wissen, wie es mit dieser "Erdung" weiter geht - die gerichtlich bestellte SV wird sich damit nicht befassen, wenn ich es richtig verstanden habe, weil es ja nicht der Bestandteil der Beweisfragen ist.
      Wirst Du also einen privaten SV beauftragen, damit er die Sache mit der "Erdung" weiter begutachtet und dann anhand der Begutachtung eine Sanierungsmöglichkeit erarbeitet?
    • Nein nicht die gerichtl.SV in die Zange nehmen.

      Die 2013/14 beauftragten Privaten SV
      Für ihre nutzlose Arbeit.

      Weil zu allen ihrer Feststellung im Gutachten steht,der soll hierzu stellung nehmen.Was bringt mir also das gutachten.Der wird sich natürlich rausreden.

      Den Erder wird er im Gutachten aufnehmen.Von Vorteil wäre hier eine Messung bevor er es fertigstellt.

      Und natürlich soll er es dann beheben.
      Am besten ohne wieder zu Klagen.

      Die Bodenplatte wird er auch mit rein nehmen.

      Ich wollte die Betongüte überprüft haben.Er ratet mir davon ab.

      Wieso weiss ich nicht.
      Weil der Rohbauer nie den richtigen Beton bestellen konnte.

      Werkvertrag und Statiker gehen von C25/30 aus

      Werkpläne vom Architekten ist aber C 20/25 angegeben.
      Wie hat er also den richtigen bestellen können ?


      ---------- 21. April 2017, 19:33 ----------

      Ok,zumindest habe ich nun die Aussage meines Anwalts.

      ich wollte mich jetzt nochmals wegen dem Termin am Dienstag melden.
      Den Richter von der Teilnahme vorab zu informieren, macht keinen Sinn, deshalb wurde das auch nicht gemacht. Ich bin der Ansicht, dass das ein nichtöffentlicher Termin ist und daher die Gegenseite möglicherweise zustimmen muss, ob noch weitere Personen dabei sein dürfen. § 357 Abs. 1 ZPO lautet: “Den Parteien ist gestattet, der Beweisaufnahme beizuwohnen.” Andererseits wird auch die Meinung vertreten, dass jede Partei eine dritte Person mitbringen kann, die dann keine Öffentlichkeit darstellt. Ich hatte dieses Problem schon einmal in einer anderen Sache, bei dem die Gegenseite eine sachkundige Person zum Termin mitbrachte und es hierüber Diskussionen gab. Wir hatten dann der Teilnahme zugestimmt, weil wir selbst Antragsteller waren und die Gegenseite gedroht hatte, den Termin abzubrechen, was dann evtl. zusätzliche Kosten verursacht hätte. In der anschließenden mündlichen Verhandlung kam dann die Diskussion zu diesem Thema nochmals auf und der Richter vertrat dort die Ansicht, dass der Termin nichtöffentlich wäre. Man kann dies diskutieren und das sollten wir am Dienstag auch tun. Erst wenn der Ortstermin deswegen abgebrochen müsste, entscheidet der Richter hierüber. Vorher muss er sich damit nicht befassen, weshalb es auch nichts bringt, ihn zuvor zu informieren.
      Ihr Sachverständiger soll einfach im Termin anwesend sein und wir versuchen zu erreichen, dass er bleiben kann. Wen der Sachverständige dann im Termin sprechen lässt, bestimmt dieser.
      Die Art und Weise von Frau XXX halte ich nicht für ungewöhnlich. Jeder Sachverständige kann das handhaben, wie er es möchte. Es ist sogar die Regel, dass die Partei genau sagen soll, was bemängelt wird, da aus dem Beweisbeschluss, der ja i.d.R. von Laien formuliert wird, häufig das Problem nicht so ganz klar erkennbar ist und der Sachverständige sich genau das zeigen lässt, worum es geht, um Zeit und damit Geld zu sparen und nicht erst einmal mit dem Suchen beginnen muss. Andere Sachverständige lassen sich zunächst das Problem von der Partei zeigen, stellen dann noch Fragen und nehmen dann auf und diskutieren vor Ort überhaupt nicht. Auch das ist zulässig.
    • Pin Cho schrieb:


      Werkvertrag und Statiker gehen von C25/30 aus

      Werkpläne vom Architekten ist aber C 20/25 angegeben.
      Wie hat er also den richtigen bestellen können ?
      statik hat vorrang!!! bestellt er die C 20/25 mischung, dann hat der unternehmer die brille (mit) auf. er muss die planer und seinen auftraggeber auf die differenz hinweisen und eine klärung herbeiführen. baut er C 25/30 mischung ein, wird er wohl keine probleme bekommen.
      das leben ist ein bauhaus - Fritz Kuhr 1929
    • Hier wird oft geschrieben,man soll kein gutes geld,schlechtem hinterher werfen.
      Sollte man nun lieber nicht noch ein Labor damit beauftragen,die Betongüte zu prüfen.

      Das von einem SV zu beauftragen kosten viel.Sollte ich das nur für mich machen.
      Ich schicke es selber ein zum Labor,und wenn das Ergebnis C25/30 ist,hier nicht weiter rummachen.

      Mein jetziger SV meint,ich soll das nicht prüfen lassen.
      Er hat aber auch nur das vom Statiker gesehen und das vereinbarte.

      Das der Architekt aber in den Werkpläne C20/25 angibt,weiss er nicht


      ---------- 21. April 2017, 19:58 ----------

      @Frau Maier

      Das wird das problem sein.Der wird immer auf C25/30 sich rausreden
    • Der Ortstermin


      Mein SV hat 30 min vor dem Ortstermin abgesagt.Er ist krank.

      Anwesend waren mein Anwalt,Bauleiter,beide gerichtl.SV
      Der Anwalt vom war nicht anwesend

      Die gerichtl.SV hat aufgenommen wer an dem Termin teilgenommen hat.
      Auch der Geologe hat nochmal die beteiligten Personen aufgenommen.

      Die gerichtl.SV hat dem Geologen kurz die Lage erklärt.Und hat dem Geologen gefragt ob er auch Kenntnis von statischen Sachen hat.
      Und ja hat er.Und der Bauleiter hat zufällig die statischen Berechnungen im Auto.Die gerichtl.SV hatte ja bis jetzt keine.Nun hatte sie vom Bauleiter ja welche.

      Und diesmal ist der Ablauf ganz anders abgelaufen.Beim ersten Termin ist es mir vorgekommen,als würde ich eine mündliche Prüfung als SV ablegen.

      Weder Bilder am Laptop durfte ich zeigen oder Unterlagen.An der Terasse hat der Geologe nur gemeint wie das oberflächenwasser abgeleitet wird.Und ob irgendwo aufgegraben wurde.

      Ich hatte ja eine Stelke aufgegraben,zu der wir dann hin sind.Nun wurde von der gerichtl.SV die Werkpläne zur Hand genommen.
      Sie kam zu der erkenntnis,sowohl am ersten Ortstermin und auch jetzt,das laut Werkpläne das Gründungspolster noch mit 60 cm überstand vom Gebäude weg sein müsste.Was sie in beiden Fälle nicht gesehen hat.Auch weiss sie nicht,ob hier 80 cm Gründungspolster erstellt wurde.Laut Werkpläne ist das auch nicht ersichtlich.Wie der Ersteller gewusst hat,wieviel Schotter hier hin muss.
      Woher weiss er welche Körnung er nehmen muss.Also hat sich der Geologe dem Loch unter der Bodenplatte angesehen.Er kann nicht erkennen das hier ein frostsicheres Material verwendet wurde.Auch ob die 60 cm eingehalten wurden.

      Hierzu muss man nehr aufgraben.Oder ob der Bauleiter ihnen den Lieferschein zukommen lassen kann.Der Bauleiter wollte daraufhin die Emailadresse von der gerichtl.SV
      Was sie gleich unterbunden hat.Nur über das Gericht ist das zulässig.Und an alle Parteien.

      Nun kam die Aussage das es ein streitpunkt wäre zwischen beiden Parteien die 80cm Gründungspolster und die Körnung.
      Das ging so flott,und man konnte nichts dazu sagen.Das ist aber kein Streitpunkt gewesen.

      Was spielt das für eine Rolle.Auch wenn es so wäre wie der Bauleiter behauptet hat,haben wir ja immer noch das Problem mit dem Wasser auf der Terasse.

      Nun wollen beide SV einen neuen Termin ausmachen und an drei Stellen aufgraben.
      Die abweichende Gründung wurde nicht erwähnt.Ich soll bitte alle mir vorhandenen Bilder auf CD machen und die sollen zum Gericht geschickt werden.Damit alle beteiligten eine haben.

      Also genau so schlau wie vorher
    • was bringt es ihnen wenn sie feststellen alles ist so wie erwartet.
      Richtige körnung und 80cm polster.
      Wasser ist ja da.

      Und sie wollte wissen wie es abgedichtet wurde.
      Nun sind die Bilder auf CD und morgen beim Anwalt

      Mein SV hat sich noch nicht geäussert.Nur kurz warum keine Rammsondierung


      ---------- 25. April 2017, 19:49 ----------

      Ich bin ja kein Geologe,deshalb weiss ich ja nicht die Reihenfolge.
      Er hat ja die gerichtl.SV gefragt ob er das Baugrundgutachten erhalten hat.
      Also hat er es noch nicht angesehen.

      Wieso schaut man sich das nicht an,bevor man zum Ortstermin geht ?
    • Pin Cho schrieb:

      Der Ortstermin
      ...
      Und der Bauleiter hat zufällig die statischen Berechnungen im Auto.Die gerichtl.SV hatte ja bis jetzt keine.Nun hatte sie vom Bauleiter ja welche.
      ...
      Weder Bilder am Laptop durfte ich zeigen oder Unterlagen....

      ...Oder ob der Bauleiter ihnen den Lieferschein zukommen lassen kann.Der Bauleiter wollte daraufhin die Emailadresse von der gerichtl.SV
      Was sie gleich unterbunden hat.Nur über das Gericht ist das zulässig.Und an alle Parteien.

      ....Ich soll bitte alle mir vorhandenen Bilder auf CD machen und die sollen zum Gericht geschickt werden.Damit alle beteiligten eine haben.
      Hmm wenn das so abgelaufen ist - herrlich inkonsequent. Und direkt einschreiten. zufällig statische Berechnungen im Auto und angenommen -> ko. Deine Bilder abgelehnt ... Befangenheit droht. Der Anwalt muss dem sofort entgegentreten und die beim Termin an die SV übergebenen statischen Unterlagen sind zurückzugeben und über das Gericht einzureichen. Die beim Gericht eingereichten Unterlagen werden an alle Parteien verteilt.

      Es hat seinen Sinn, warum das so abzulaufen hat.
      Nachdenken kostet extra!
    • Nein wir haben mal 2013 per Email die statischen Berechnungen erhalten.Aber nur weil damals die beiden SV von uns die
      wollten.
      Aber in einer ganz schlechte Bildqualität.Und es fehlen glaub irgendwelche Mattenpläne

      Ich muss mich doch nun Fragen,habe ich die Berechnungen erhalten,wie die gerichtl.SV

      Die Frage der gerichtl.SV an den Geologen war auch seltsam.Sie fragte ihn,ob er auch Ahnung von statischen Sachen hat.Und er meinte ja.

      Sie hat geredet und der Geologe geschrieben.Und hätte ich nicht eingegriffen,hätte der Geologe nicht gewusst,das unser
      Haus 1,60m tiefer gegründet wurde,als im Baugrundgutachten empfohlen.

      Erst dann hat er das mit aufgeschrieben.
    • Jetzt verstehst du warum der Austausch von Unterlagen über das Gericht laufen muss - damit alle die gleiche Version haben.

      Termine kann man ohne weiteres vor Ort miteinander abstimmen. Der wird dann vom SV über das Gericht schriftlich nochmals allen mitgeteilt. Dann ist der auch offiziell. Nur die Festlegung auf den Termin selbst geht am einfachsten, wenn mal alle beieinander sind.
      Nachdenken kostet extra!
    • @Pemu

      Nein weil das nicht nötig ist.Der Bauleiter meint,wenn er das Gründungspolster grösser als 80 cm erstellt,
      Und das aus frostsicherem Material Körnung 0-45 ist,eine Drainage nicht nötig ist.

      Die gerichtl.SV hat dann den Punkt aber angesprochen,das sie beim ersten Ortstermin und auch jetzt nicht sieht,das hier 60 cm polsterüberstand ist.

      Dann darf ja in den 60cm weg von der Aussenwand des Gebäude sich kein Wasser aufstauen.
      Hier sollte es ja versickern.

      Also spielt das keine Rolle was der erstellt hat,es hat nicht funktioniert.


      ---------- 27. April 2017, 00:02 ----------

      Ich sehe hier keinen Sinn.

      Sie graben drei Stellen auf.
      Stellen fest,alles so wie der Bauleiter gesagt hat.Gut dann wissen wir das,der Bauleiter hat nicht gelogen.

      Aber das Wasserproblem ist nicht geklärt.