Neue Kellertür undicht

    • Skeptiker schrieb:

      Sofort zahlbar heißt in D nach BGB , dass Du als Verbraucher ab sofort 30 Tage Zeit hast zu zahlen, bis Du in Verzug kommst.
      Bitte BGB §286 Abs. 2 (2) und (4) berücksichtigen. Heißt, Verzug kann auch eintreten durch ausbleiben einer Mahnung unter Umständen. Die dürften hier konkret bei Olli aber nicht vorliegen. Zu mindestens lassen die Schilderungen den Schluss nicht zu.


      Olli schrieb:

      -----> mir fehlte der wichtige Satz "Ich kann so die Tür nur schief einbauen!" - der kam aber nicht
      Dann würde ich mal meinen, dass hier ungenügend aufgeklärt wurde. Zu beginn und während dem Einbau. Mitdenkende Mitarbeiter lösen so ein Problem selber, aber man kann ja nicht alles erwarten... Nur weil man von "schief" spricht, braucht man ja nicht schlussfolgern, dass die Tür dem Folgen muss. Hätte man die Tür nicht gerade einbauen können und die entstehende Fuge zum Fliesenspiegel anderweitig verfüllen können?

      Soll meinen, ging nur der schiefe Einbau? Oder wählt man es nur, damit es "optisch" schön aussieht?


      Olli schrieb:

      Das mit der Bodendichtung stellte er so dar - war ja auch nicht bestellt - kostet 50 EUR. - Da dachte ich noch - 50 EUR - so what - zahle ich und dann ist gut.... Pipikram...
      Hier würde ich mich informieren was der zu erwartende Standard ist. Hättest du also wirklich das Profil zusätzlich beauftragen müssen oder schuldet der AN es dir so oder so.


      Olli schrieb:

      Im Nachhinein beisse ich mich in den Arsch das ich das im Rahmen der Abnahme alles so leichtfertig abgetan und unterschrieben habe, und denke halt, das nun alles in allem jede Seite die gesagten Dinge maximal zu Ihren Gunsten auslegen kann.... das treibt mich halt schon etwas um....
      Wenn ich Ralf W. in der Vergangenheit richtig verstanden habe, dann gibt es die Beweislastumkehr nicht. Du musst also nicht dem AN darlegen dass er fehlerhaft gearbeitet hast. Einzig für das fällig werden der Zahlung dürfte das Auswirkungen haben. Denn jetzt bist du am Drücker. Skeptiker hatte Dir aber schon gesagt was du erst Mal einbehalten darfst.

      Mach Dir nicht so ein Kopf, ich kann mir nicht vorstellen dass man es auf Rechtsstreitigkeiten anlegt. Das dürfte schnell den Wert Deiner Tür übersteigen für den AN.
      Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

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    • Kalle schrieb:

      Skeptiker schrieb:

      Sofort zahlbar heißt in D nach BGB , dass Du als Verbraucher ab sofort 30 Tage Zeit hast zu zahlen, bis Du in Verzug kommst.

      Olli schrieb:

      -----> mir fehlte der wichtige Satz "Ich kann so die Tür nur schief einbauen!" - der kam aber nicht
      Dann würde ich mal meinen, dass hier ungenügend aufgeklärt wurde. Zu beginn und während dem Einbau. Mitdenkende Mitarbeiter lösen so ein Problem selber, aber man kann ja nicht alles erwarten... Nur weil man von "schief" spricht, braucht man ja nicht schlussfolgern, dass die Tür dem Folgen muss. Hätte man die Tür nicht gerade einbauen können und die entstehende Fuge zum Fliesenspiegel anderweitig verfüllen können?
      Soll meinen, ging nur der schiefe Einbau? Oder wählt man es nur, damit es "optisch" schön aussieht?
      So wie der Monteur es bei der Abnahme erklärte ging es nur schief. Anscheinend (habe es nicht überprüft) ist der Türausschnitt nicht lotrecht sondern ist "stark" nach links geneigt. Der Monteur hat nun angeblich versucht die Zarge oben so weit nach rechts zu schieben wie es geht, und unten so weit nach links wie es geht - um das auszugleichen. Es hat aber scheinbar nicht gereicht um die Zarge auch nur annähernd ins Lot zu bringen. Daher ist die Tür nun 2cm aus dem Lot.
      Weiter verschieben hätte er die Zarge wohl nicht können.
      Das hätte man aber einfach lösen können.... ich hätte meinen Bohrhammer angeworfen und die Fliesen entfernt.... er hat aber halt einfach gemacht :(
      Zumal man auch die Frage stellen können muss..... warum lass ich dann einen Fachmann ein Aufmaß machen wenn ich danach den Baukörper ändern muss damit es passt (was mich aber jetzt nicht stört)? - Das nur mal so "nebenbei".


      Kalle schrieb:

      Skeptiker hatte Dir aber schon gesagt was du erst Mal einbehalten darfst.
      Jo - aber wusste er auch das Detail das ich schriftlich bereits durch Unterschrift abgenommen habe? Ich meine, dass es generell erstmal bestätigt, dass die Leistung erbracht wurde und zu bezahlen ist. Alles andere danach sind dann Reklamationsansprüche.
      Zur Not kann ich da (darf ich kürze oder nicht) auch bei meiner Rechtsschutz anrufen - die haben für so Pipifragen ein kostenloses Telefon. Aber bei 30 Tagen "Zahlungsziel" nach BGB halte ich bzgl. Bezahlung erstmal die Füße still und spreche das Thema Rechnung je nach Ausgang des Gespräches auch in diesem an.
    • Olli schrieb:

      So wie der Monteur es bei der Abnahme erklärte ging es nur schief. Anscheinend (habe es nicht überprüft) ist der Türausschnitt nicht lotrecht sondern ist "stark" nach links geneigt.
      Hmm wie war denn die alte Tür?

      Olli schrieb:

      Aber bei 30 Tagen "Zahlungsziel" nach BGB halte ich bzgl. Bezahlung erstmal die Füße still
      Nur damit das nicht in den falschen Hals kommt: Setzt der AN dich unter Verzug musst du bezahlen. Ich mach mal ein Beispiel:

      AN übergibt dir die Rechnung und eine Mahnung hinterher, dann bist du im Verzug - wenn die Klausel "ab sofort" lautet. Ein Zahlungsziel hast Du nicht, befindest dich aber eben erst nach der Mahnung im Verzug.

      Für die Zukunft solltest Du einfach drauf achten solche Klausel nicht zu akzeptieren und auf ein kalendarisch bestimmten Zeitpunkt bestehen.


      Olli schrieb:

      Jo - aber wusste er auch das Detail das ich schriftlich bereits durch Unterschrift abgenommen habe?
      Davon bleibt BGB § 641 Abs. 3 unberührt. Du musst natürlich deinen AN davon in Kenntnis setzen und ihm die Nacherfüllung gestatten.
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    • Kalle schrieb:

      Olli schrieb:

      So wie der Monteur es bei der Abnahme erklärte ging es nur schief. Anscheinend (habe es nicht überprüft) ist der Türausschnitt nicht lotrecht sondern ist "stark" nach links geneigt.
      Hmm wie war denn die alte Tür?

      Olli schrieb:

      Aber bei 30 Tagen "Zahlungsziel" nach BGB halte ich bzgl. Bezahlung erstmal die Füße still


      Eine Aufsatzzarge - die Zarge war einfach auf die Wand innen im Keller geschraubt und hatte gar keine direkte Berührung mit dem Mauerausschnitt. Wie als ob du ein Brett von innen vor die Maueröffnung schraubst, und dort ein Loch rein sägst und in das Loch eine Tür hängst. Die Schiefe der Maueröffnung ist dabei ziemlich egal wenn es nicht gerade 10cm Verzug sind.
      Die Tür öffnet nach innen.

      Nun ist es eine Eckzarge wo die Zarge halt in den Mauerausschnitt rein reicht.

      Kalle schrieb:

      AN übergibt dir die Rechnung und eine Mahnung hinterher, dann bist du im Verzug - wenn die Klausel "ab sofort" lautet. Ein Zahlungsziel hast Du nicht, befindest dich aber eben erst nach der Mahnung im Verzug.
      OK - so wie ich es verstehe, muss zu allerrst eine "Zahlungserinnerung" übermittelt werden welche mich dann in Verzug setzt. Danach folgt dann die "1. Mahnung" welche auch Mahngebühren enthalten darf. So verstehe ich es unter Zahlungsverzug, Mahngebühren und Schadenersatz | JuraRat
    • Olli schrieb:

      OK - so wie ich es verstee, muss zu allerrst eine "Zahlungserinnerung" übermittelt werden welche mich dann in Verzug setzt. Danach folgt dann die "1. Mahnung" welche auch Mahngebühren enthalten darf. So verstehe ich es unter Zahlungsverzug, Mahngebühren und Schadenersatz | JuraRat
      Man muss das getrennt betrachten. Das was der AN erwarten kann, nämlich die Zahlung ab Rechnungszugang, und wann Du Dich offiziell in Verzug befindest. Die hängen zwar eng zusammen, betrachtet aber zwei Paar Schuhe. Deine Ausführungen passen aber insoweit, für Deinen Fall.
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    • Wo lest ihr gegenteiliges? Zu mal der TS ja einen Vorort Termin hat. Aber wenn ich ehrlich bin ja, unter "schiefgehen" empfinde ich etwas anderes. Als derartige Maßtoleranzen, wenn jemand sogar noch zum Aufmessen vor Ort war aber das mag auch nur mein eigener Anspruch sein und hier keine Relevanz haben.
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    • So... heute war Termin.

      Verlief recht ruhig und in Summe positiv.

      Zarge wird ausgebaut, ich entferne die Fliesen in der Maueröffnung, Zarge wird lotrecht wieder eingebaut. Warum weshalb wiso da beim Aufmaß nicht auf die Fliesen"schiefe" geachtet wurde habe ich mal nicht nachgefragt.... ist mir schlußendlich auch egal. Als ich zum Monteur meinte, wenn er mir nach der Verklotzung bereits gesagt hätte das es nix mit lotrecht wird, hätte ich die Fliesen direkt abgehauen. Er meinte, das hätte ihm noch nie wer gesagt das er seine Fliesen abgeschlagen hätte..... ;)

      Bzgl. Dichtungen herrschte die Meinung, das ich eine "einbruchshemmende Tür" gekauft hätte und keine "rauchdichte". Ich fragte dann, ob denn jemand von ihnen solch eine Konstruktion bei sich im Keller einbauen würde wo es durch alle 4 Seiten reinpfeift.... bzw. was ich dann von einem U-Wert der Tür von UD = 1,8 W/m²K habe.... es wurde kurz ein wenig überlegt... es wird ein neues Lippenprofil für den Zargenfalz mitgebracht und eine Bodendichtung. Klang aber ein wenig nach Kulanz.... mir egal - Hauptsache die Tür wird dicht.

      Das Bodenblech kommt ersatzlos weg. Ich werde dann im Nachgang vor die Tür ein Winkelprofil auf den Rohboden schrauben und dann bis unter die Tür den Kellerboden weiterfliesen. Passt mir eh lieber als so ein Blech... das ist ja nix halbes und nix ganzes.


      ---------- 23. Januar 2017, 15:18 ----------

      Achso, Rechnung stellen sie erst nachdem alles erledigt ist. Machen sie wohl immer so. Finde ich gut!
    • Nun wurde die Tür endlich im Lot neu eingesetzt. Die Zarge hat eine Lippendichtung bekommen, und die Tür eine absenkbare Bodendichtung. Das ganze verlief beim Termin natürlich mit Murren. So ganz eingesehen wurde das Problem des vorherigen Einbaus nicht.

      Das verbleibende Problem:

      Der Beschlag der Tür ist so konstruiert, dass der Teil mit dem Knauf aussen auf der Gefahrenseite aufliegt, und 3 Muffen auf dessen Rückseite angebracht wird. Auf der Innenseite der Tür werden dann 3 Schrauben durch die Tür gesteckt und in diese Muffen eingeschraubt.
      Als ich Kontrollieren wollte ob der Schließzylinder modularer Bauart oder nicht modularer Bauert ist (was bei dieser Art von ist_egal Zylinder einen Sicherheitsunterschied bedeutet), viel mir auf, dass die obere Schraube nicht lösbar ist, da sie ab einem gewissen Kraftaufwand frei dreht. Ich musste zur Zylinderentnahme den Beschlag etwas lösen da der Zylinder klemmte.
      Der Monteur hat das dann bei der Lot-Korrektur begutachtet und konnte den kompletten Beschlag dann demontieren indem die unteren 2 Schrauben komplett gelöst wurden, dann der Beschlag aussen verkantet wurde, was dann ein Lösen der oberen, freidrehenden, Schraube möglich machte.

      Für mich ist das ein Mangel.

      Die Firma stellt sich nun auf den Standpunkt:
      - was drehe ich da überhaupt an den Schrauben rum, warum will ich den Beschlag überhaupt lösen - für sie total unverständlich
      - das bekommen die beim Türenhersteller nie reklamiert
      - ich hätte das überdreht

      Kurzum - die haben kein Bock sich um den Beschlag zu kümmern, und tun nun so als ob ich gebrauchswidrig selber den Schaden herbeigeführt hätte und nun die dafür blechen lassen möchte.

      Im Grunde steht Aussage gegen Aussage.

      Mir stellen sich nur die Fragen:

      - Die Demontage des Beschlages vom Kunden muss doch erlaubt sein - was ist wenn ich die Tür jetzt lackieren lasse (was der Hersteller ja auch vorgibt) - dann entferne ich doch auch alle Beschläge vorher?! Für den Austausch des Profilzylinders möchte ich den Beschlag auch ein wenig lösen.
      - Was soll das für ein Sicherheitsbeschlag sein wenn ich als Hämpfling (der ich nunmal bin) einfach so die Muffe "überdrehen" kann? (nicht das ich dies hätte, aber die Firma stellt es nun natürlich so dar)

      Mir stellt sich die Frage - Rechnung kürzbar, sollte man es auch machen oder als "shit happens" verbuchen, bzw. habe ich mich tatsächlich falsch verhalten?

      netto Kosten der Tür alleine waren ca. 1.7k

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von rolf a i b () aus folgendem Grund: herstellername entfernt - bitte nub's beachten!

    • OK - ich hätte angenommen, dass das Demontieren des Beschlages mehr oder weniger den normalen Gebrauch der Tür widerspiegelt.
      Wie soll man so einen "Defekt" als Kunde feststellen, wenn man z.B. den Beschlag nicht demontieren darf? Aber klar - die Firma kann sich nun auf den Standpunkt stellen "ich habe den Schaden verursacht" - aber kann sie das nicht immer? Ich kenne mich mit den Beschlägen nicht aus - wie realistisch ist, das ich so eine Muffe "lose" drehe?

      Der Hersteller der Tür schreibt:

      Achtung!Eine Endlackierung muss innerhalb der ersten 3 Monate vorgenommen werden, ansonsten übernehmen
      wir keine Haftung für Korrosionsschäden. Aufgrund der Verseifung auf verzinkten Oberflächen und dem da-
      raus resultierenden Haftungs verlusten raten wir von einer Überlackierung mit Kunstharz Lacksystemen
      (KH) ab.
      Oberflächenbehandlung• Pulverlack-Grundierung (siehe Aufkleber): Die Türblätter und Zargen sind mit einer umweltfreundlichen
      Pulvergrundierung versehen. Für eine farbliche Weiterbehandlung muss die Oberfläche angeschliffen und
      gründlich gereinigt werden. Zur Einschichtlackierung kann ein lösemittelhaltiger 2K-Polyurethanlack ver-
      wendet werden. Vor dem Einsatz von Kunstharzlacken muss eine lösemittelhaltige Epoxi-Grundierung
      aufgetragen werden.
      • Nasslack-Grundierung : Die Türblätter sind mit einer 2K PUR Grundierung auf Basis eines Acrylharzes
      beschichtet. Diese bietet eine dauerhafte und universelle Überlackierfähigkeit mit handelsüblichen 1K
      und 2K Systemen sowie gute Korrosionsschutzeigenschaften.
      • Stellen, an denen die Grundierung im Rahmen der Montage entfernt oder beschädigt wurde, müssen
      nach erfolgter Montage ausgebessert werden.
      • Dichtungen, Schlösser, Kennzeichnungsschilder und weitere Beschläge dürfen nicht überlackiert werden.
      • Um die Haftung des Decklacks zu verbessern, empfehlen wir, den Untergrund mit Ausnahme der
      Dämmschichtbildner zu reinigen und leicht anzuschleifen. Dämmschichtbildner dürfen überlackiert wer
      den.
      • Sämtliche Dichtungssysteme müssen vor der Endbeschichtung entfernt und danach entsprechend den
      genannten Vorgaben wieder fachgerecht eingesetzt werden.
    • ist etwas defekt während der gewährleistungszeit, musst du beweisen, dass errichter den mangel hinterlassen hat. hast du unsachgemäß daran hand angelegt und teilst dass errichter auch mit, kannst du das nicht mehr. während der gewährleistungszeit kann an einem bauteil auch hand angelegt werden, das lässt sich nicht immer vermeiden, wenn das der errichter macht, bist du immer auf der sicheren seite. nimm es so, wie es jetzt ist. du kannst froh sein, wenn der errichter dir keine rechnung schreibt, da der mangelhafte türeinbau überwiegt. dieser mangel hätte auch bei fertigstellung/abnahme erkannt werden können.
      das leben ist ein bauhaus - Fritz Kuhr 1929
    • OK, werde dann wohl die Rechnung anstandslos bezahlen und gut ist. Habe auch keine Nerven da jetzt noch einen Streit herauf zu beschwören. Lebenszeit ist mir dann doch kostbarer - und gut ist. Wenn ich irgendwann nicht mehr ruhig schlafen kann, kann ich den Beschlag für ca 100 EUR erneuern habe ich gerade gesehen.

      Ich gönne mir wohl noch ein Telefonat direkt mit dem Türhersteller - mal sehen was der dazu sagt, aber das wars dann auch denke ich aktuell.

      In Summe denke ich halt - für Tür Montage & 2 neue Schließzylinder zahle ich halt 2,8k brutto und wünsche mir - einen 100% mangelfreien Zustand für diese Summe... nun habe ich halt wieder eine Tür mit kleinem Mangel. Ja - der Beschlag sitzt fest und wackelt nicht aussen. Er liegt komplett an - trozdem ist diese Muffe halt nicht ganz fest....

      Das ärgert mich halt jedesmal wenn ich einen Batzen Geld in die Hand nehme und am Ende wieder irgendwas bei rauskommt was nicht mangelfrei ist. Als ob man das schon von vornherein immer mit einplanen müsste ;)
    • Olli schrieb:

      OK, werde dann wohl die Rechnung anstandslos bezahlen und gut ist. Habe auch keine Nerven da jetzt noch einen Streit herauf zu beschwören. Lebenszeit ist mir dann doch kostbarer - und gut ist. Wenn ich irgendwann nicht mehr ruhig schlafen kann, kann ich den Beschlag für ca 100 EUR erneuern habe ich gerade gesehen.
      das kommt mir soo bekannt vor. Irgendwann gibt man entnervt auf..
    • Ich habe letztens einen Beschlag montiert , da waren die Schrauben mit Schraubensicherung versehen , damit diese sich nicht so einfach lösen lassen.
      Zu der sich mitdrehenden Muffe , da handelt es sich Imho um eine Einnietmutter , sicher ärgerlich das diese sich jetzt mitdreht , schränkt aber die Funktion nicht ein
      Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein
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