Laser-Entfernungsmesser - gesucht

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  • Laser-Entfernungsmesser - gesucht

    Moin Moin,

    ich bin auf der Suche nach einem guten Laser-Entfernungsmesser mit den gängigen Features bis 150 Euro. Wer n Empfehlung hat bitte per Konversation an mich. Danke!
    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

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  • 50m reicht denke ich mal völlig aus. Baustellen über die Entfernung haben wir eigentlich nie.
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  • Als zusätzliches Feature:

    Aufmessen vor Ort und per Wlan/ Mobile-Spot ins Büro schicken.
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  • Kalle schrieb:

    Als zusätzliches Feature:

    Aufmessen vor Ort und per Wlan/ Mobile-Spot ins Büro schicken.
    Hüstel, gibt's, liegt aber deutlich außerhalb deines Budgets.

    Ich habe mir vor einigen Jahren einen im Forum gebraucht angebotenen Disto (ähnlich dem heutigen D410) gekauft und bin damit völlig zufrieden. Die Geräte dieses Herstellers können komplexe geometrische Messungen weit über einfache Distanzen hinaus machen und auch gleich das Ergebnis berechnen / speichern. Man sollte sich allerdings überlegen, ob und wie oft man das tatsächlich benötigt. Ich benötige die Sonderfunktionen ca. einmal pro Quartal.

    Generell gilt, dass für Messungen über größere Distanzen ein Stativ und eine Reflektorplatte benötigt wird. Dafür haben bessere Geräte einen Selbstauslöser, denn bei 100 m Messstrecke kann man die manuelle Auslösung auf dem Stativ auch vergessen. Dabei ist dann der elektro-optische Sucher beim Zielen eine große Hilfe, besonders der mit Zoom. Aber auch den benötige ich nur einmal im Jahr, höchsten zweimal.
    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
  • Skeptiker schrieb:

    Hüstel, gibt's, liegt aber deutlich außerhalb deines Budgets.
    Nö! :p Ralf hatte mir ein Gerät für zirka 150 Euro empfohlen der kann das. Zwar nur über eine App aber ohne Zeichnung sind die Zahlenwerte für einen unbeteiligten eher weniger nachzuvollziehen.

    Weite Messstrecken brauche ich nicht. Das soll für die Bestandssanierung sein bez. wo halt Aufmaß erforderlich ist. Aber anstelle das Aufmaß erst auf einem Stück Dachlatte vor zu kritzeln, wenn man oben auf dem Dach ist und dass dann abends zuhause am Zeichenbrett zu übertragen. Halte ich das digitale Aufmessen und Einlesen in ein Tab für erfolgreicher. So kann es quasi noch am selben Tag ins Büro, was der Chef dann damit macht ist mir dann schnurz und ich mach Abends nicht Arbeit für Umme :freaky:
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  • Bluetooth geht natürlich auch und Internetverbindung gibt es im Zweifel vom Handy ;)
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  • Kalle schrieb:

    Bluetooth geht natürlich auch und Internetverbindung gibt es im Zweifel vom Handy ;)
    Probier das mit dem BT-verbundenen Tablet zum Aufmaß erstmal in der Praxis an, bevor Du es kaufst. Grad beim Dach stelle ich mir das noch relativ komplex vor. Da ist dann vielleicht sogar das Top-Modell oder obere Mittelklasse-Modell zum Arbeiten von unten interessant. Du braucht doch sonst immer eine Hilfsperson auf dem Dach, oder?


    ---------- 20. Dezember 2016, 22:16 ----------

    HPF schrieb:

    Wir messen oft zu Zweit auf.
    Einer zeichnet sauber! die Fläche auf, der Andere sagt die die Maße an... Da kommt die Arbeit nur ein mal :)
    Mache ich auch immer so. Und die Skizze macht der, der hinterher die "Reimzeichnung" macht, gibt viel weniger Ärger ...!
    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
  • Ich gehe hoch, messe das Dach ein. 20 Messungen im Speicher sollten reichen. Dann runter, Stöpsel ins Tablet (Brauch ich auch noch :D ), Handy ran für Internet und per Mail an Cheffe. Wahlweise alles auf der Rückfahrt, falls mal keine Zeit ist.


    ---------- 20. Dezember 2016, 22:23 ----------

    HPF schrieb:

    Wir messen oft zu Zweit auf.
    Einer zeichnet sauber! die Fläche auf, der Andere sagt die die Maße an... Da kommt die Arbeit nur ein mal
    In der Zeit wo ich was "unproduktives" mache, kann der andere ja schon wieder Geld verdienen und was produktives schaffen. Bei langen Flächen dann mit Maßband und meist zu zweit. Ich setze mich aber nicht ins Auto, mit Zeichenbrett und mache da eine den Normungen entsprechende Zeichnung, vermutlich noch in 3 Tafel...

    Das mache ich Zuhause, wenn ich die Zeit und Ruhe habe. Wenn ich weiß, ich hab noch X Sachen bis Feierabend zu erledigen, dann habe ich die Ruhe nicht und bin Gedanklich auch nicht bei der Sache. Klar könnte man das auch einfacher machen, mit handschriftlicher Klatte. Finde es für den Kunden aber schon schöner, wenn da eine saubere Zeichnung mit Normschrift usw. der Rechnung bei liegt. Mein Chef wird sich die Arbeit nicht machen und ich muss für Meister eh noch üben :D
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  • Aber die Software testen kann nicht schaden, sonst hat man später mehr Arbeit als einem lieb ist.
    Ich benutze meinen oft, selbst wenn ich mal den Füllstand meiner Tanks überprüfen möchte. Archivierung oder Dokumentation ist bei mir aber kein Thema. Die wenigen Werte kann ich aus dem Speicher abschreiben.
  • Ich schaue mal ob das mit dem alten Tab was hier noch rumfliegt funktioniert :D


    ---------- 20. Dezember 2016, 23:07 ----------

    @flocke Kennst du ein brauchbares Aufmaßtool ?
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  • Skeptiker schrieb:

    Dabei ist dann der elektro-optische Sucher beim Zielen eine große Hilfe, besonders der mit Zoom
    ich hab keinen sucher, stell mir das aber, insbesondere draussen und bei sonnenschein, ned ganz deppert vor, oder?
    drinnen seh ich den lichtpunkt immer, draussen .. naja, jedenfalls nicht bei sonnenschein.
    warum ist ein sucher bei dir kein merkmal, auf dass du öfter als 1x/a zurückgreifst?
  • Wir haben einen Laser mit Zielbildschirm. Mein alter hat nur einen kleinen Sucher, hat aber auch immer funktioniert.
    Der Zielbildschirm ist schon eine Komfortfunktion, man gewöhnt sich sehr schnell dran und weiß ihn zu schätzen.
    Naja, und auf der denkmal habe ich mir diese 3D laser angesehen, das ist aber schon eine ganz andere Liga. Damit werden gebäude von innen( geht auch von außen) abgescant und die Daten über die Bilder gelegt, so kann man am Bildschirm später jedes Maß herausziehen. das war schon eine echt tolle Sache
  • mls schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Dabei ist dann der elektro-optische Sucher beim Zielen eine große Hilfe, besonders der mit Zoom
    ich hab keinen sucher, stell mir das aber, insbesondere draussen und bei sonnenschein, ned ganz deppert vor, oder?drinnen seh ich den lichtpunkt immer, draussen .. naja, jedenfalls nicht bei sonnenschein.
    warum ist ein sucher bei dir kein merkmal, auf dass du öfter als 1x/a zurückgreifst?
    Nee, das ist nicht nicht ganz deppert. Ich benötige den Sucher deshalb nur einmal jährlich, weil ich nur ungefähr einmal jährlich draussen und bei Sonnenschein oder auf sehr große Distanz (>100 m) messe. Aber das ist natürlich je nach Arbeitsbereich völlig unterschiedlich.

    (Ich benötige auch keinen wasserdichten Disto, aber wohl eine staub- und wasserdichte + stoßfeste Kamera. Auf dem Dach wäre bei mir beides wasserdicht und stoßfest.)
    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
  • Ich habe so ne Brille zum Rotationslaser , aber das ist unpraktisch ,und bringt imho nicht das was ich erwarte von so einem Feature .
    Der Unterschied zw rot und grün ist echt gravierend! ,aber wird wohl in der Distanzmessung eher nicht üblich sein, dafür gibt es ja die Teile mit Sucher
    Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein
  • Einen Laser-Entfernungsmesser mit grünem Laser habe ich bisher noch nicht gesehen, vermutlich müssen wir erst warten, bis die Chinesen auf die Idee kommen so etwas zu bauen.
    Laser-Module und entsprechende Empfänger sind ja verfügbar, aber ein wenig teurer als die typ. roten Laser bei 635nm. Irgendwo hatte ich mal was von der Erstellung von Geoprofilen o.ä. gelesen, da kamen grüne Laser zum Einsatz, wenn ich mich richtig erinnere.

    Die entscheidende Frage ist in meinen Augen, in welchem Bereich soll das Teil eingesetzt werden? Geht es primär um Außenmessungen? Große Distanzen? oder eher im Innenbereich? Geringe Entfernungen?
    Ich messe überwiegend im Innenbereich, < 40m und komme mit dem roten Laser ganz gut klar. Entfernungen bis 80m habe ich nur mal versuchsweise getestet, da hilft die Brille ein wenig, aber bei Tageslicht im Freien hat man kaum eine Chance den Laserpunkt zu finden, dafür braucht es weitere Hifsmittel. Das ist wohl eher was für Vermessungs-Ing.
  • Erst mal Danke für die Rückmeldungen.

    @R.B. Dein Teil ist
    a) nicht mehr in meiner Preisvorstellung
    b) kanns zuviel.

    Aber darüber bin ich auf das Gerät eine Stufe niedriger gestoßen für 150Euronen. Das könnte was für mich sein.

    Hatte kürzlich eine Wfl Berechnung inklusive Aufmaß und das Aufmessen dauerte mir zu lange. Inklusive der Probleme mit den Batterien des Messgerätes. So ne rote Brille hab ich auch, die nutzt bei Sonne auch nicht viel aussen. Da bin ich mit dem MAßband deutlich schneller, abgesehen davon, dass man ja meist bei Aussenmaßen irgendwas hinstellen muss zum anpeilen.

    Frage, die mir gerade in den Sinn kommt: Wenn das Ding Höhen messen kann, dann müsste es ja auch Breiten messen können. Ich stelle mir das gerade so vor: Ich stehe vor dem Haus und peile die Hausecken an (soweit zugänglich, das ist auch oft ein Problem)

    aktuell habe ich von dieser Firma das DLE 50 professional <- :lol:

    Das kann: Längen messen, sehr kurze Strecken auch (wichtig für mich), Speichern von messewerten und in ein Handy oder tablet übertragen klingt nach einer interessanten Option, nur: Bin ich damit tatsächlich schneller bzw. effektiver?
    Nothing is forever, except death, taxes and bad design
  • Man kann doch wegstrecken messen ohne Bezugspunkt. Wozu braucht es da etwas wo ich gegen messen kann?
    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

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