KfW 55 so möglich?

    • KfW 55 so möglich?

      Hallo,
      ich hätte da wieder mal ein Problem ;(

      Davon abgesehen dass unsere Architektin sich bei der Kostenermittlung mal um geschmeidige 30.000€ verrechnet hat waren wir beim Energieberater ...

      Unserer Voraussetzungen:
      Wir wollten KfW55 nach Referenzhaus mit 36,5 cm T7 haben.
      Dämmwerte Dach, Kellerwand, Kellerplatte und Fenster passen soweit alle.
      Auch die Wand ist innerhalb der geforderten Werte.
      Zusätzlich sagten wir "Für KfW 40 würden wir wohl auch eine Solaranlage aufs Dach werfen"

      Damit sind wir zu Energieberatern getingelt:
      1. Super günstig, "beraten mache ich nicht, Sie müssen wissen was sie wollen" :huh:
      2. KfW 40 sollte damit machbar sein, vielleicht sogar 40+
      3. KfW 55 mit den Daten sollte klappen, da muss man mal rechnen. "Ich bin da aber überzeugt von"
      4. "40+ ohne Probleme, wenn es mal klemmt pack ich auch selbst mit an, ich kann das voll gut!" :thumbsup: :whistling:

      Haben uns dann für Tor 3 entschieden weil er am seriösesten wirkte.
      Hatten letzte Woche Termin bei seinem Mitarbeiter:
      "Klar geht KfW55, aber nur mit 49er T9, ansonsten vielleicht noch mit WDVS ", was wir von vornherein nicht wollten.

      Auf meine Frage weiso wir nicht KfW 55 nach Referenzhaus bauen könnten meinte er das scheitere am Gleichwertigkeitsnachweis.
      Wieso das so ist konnte er mir nicht für mich nachvollziehbar erklären, aber das ginge wegen den Fensterlaibungen und Hausecken nie!

      Super, jetzt sind wir natürlich absolut verunsichert und wissen weder vor noch zurück.
      Was sagt ihr denn aus Erfahrung, geht das mit den Parametern oder ist das tatsächlich unrealistisch?
      Ich will hier keine kostenlose Beratung abgreifen oder ähnliches,
      wir wollen nur Gewissheit dass wir nicht gerade voll über den Tisch gezogen werden (was wir befürchten)

      Vielen Dank schonmal für die Hilfe
      Grüße
    • ich bin formal auch einer von diesen "Energieberatern".
      ich würde ehrlichgesagt nie auf Effizienzhaus nach Referenzwerten gehen. Weil es - so die Erfahrung - auf andere Art und Weise einfacher und preiswerter geht.

      Die Aussage 1. ist nach meiner Einschätzung ein no-go
      die Aussage 2 ist nach meiner Einschätzung sehr gewagt, wenn nicht sträflich leichtsinnig (Effizienzhaus 40 bedeutet ganz grob "Bauen mit Passivhauskomponenten". Da sind wir mit 36,5 T7 noch weit weg. Eff-40Plus unterscheidet sich von Eff-40 nur durch die Haustechnik. in erster Linie durch die PV-Anlage und zugehörige Komponenten.
      die Aussage 3 würde ich mit tragen - sofern die anderen Komponenten - insbesondere die Haustechnik (Pellet/Wärmepumpe etc.???)- dazu passen
      die Aussage 4: hallo? was soll das? Wo ist die versteckte Kamera? (Ausschlusskriterium Unabhängigkeit)

      Am seriösesten war vermutlich der Mitarbeiter von "Tor 3". ;)

      Übrigens: Mit Gleichwertigkeitsnachweis allein kommt man nicht auf Effizienzhaus nach Referenzwerten. Dafür muss schon eine detaillierte Ermittlung des Wärmebrückenzuschlags gemacht werden.

      Gerne schreibe ich morgen dazu mehr - für heute ist erst mal Feierabend ;)
    • Ich mache zwar keine KfW-Nachweise mehr, kann also zu den detaillierten Anforderungen nicht soviel beitragen.

      Alfons möchte ich uneingeschränkt recht geben, dass mit dem Gleichwertigkeitsnachweis nicht viel zu retten ist (von Zuschlag 0,1 rede ich bei Eff.-Haus erst gar nicht).

      Mit einem detaillierten Wärmebrückennachweis ist da schon mehr rauszuholen; Zuschläge nahe 0,0 sind machbar. Allerdings müssen die Details auch sauber durchgeplant werden, und das ist nicht Sache des Energieberaters, sondern des Planers!
      __________________
      Gruß aus Oranienburg
      Thomas
    • ich mache auch keine KfW nachweise mehr.

      bergründung:
      - mir ist das alles zu sehr lobbybehaftet (ich hatte da mal verlinkt, wer da alles mitmischt und wie die familie knauf an der ganzen nummer verdient).
      - das ganze ist eine große abm maßnahme zu lasten der bauherren, es leben die experten, die dämmstoff- und die solaranlagenimdustrie.
      - die eingetragenenen experten in meiner region klatschen auf jedes haus styroror, daß ich heute den sondermüll von morgen produzieren soll widerstrebt mir
      - alternativen mit intelligenter haustechnik werden fast schon als ketzerisch dargestellt
      - wärmebrückenfreie details werden nicht von den energieexperten geliefert und ich werde dafür dann nicht mehr bezahlt, wenn solche experten ins rennen gehen
      Ein Haus soll zur Heimat seiner Bewohner werden, ein individueller Lebensraum.
    • planfix schrieb:

      ich mache auch keine KfW nachweise mehr.
      ich auch nicht mehr...... :D
      die können mich aber so etwas, von gerne haben.

      was soll es überhaupt mit KfW 40 oder 55 oder
      60 oder 90.?

      entweder ich baue eine haus vernüftig,
      oder nicht. was hat die " KfW " dort zu suchen?

      ---------- 21. November 2016, 20:25 ----------

      Baumal schrieb:

      planfix schrieb:

      ich mache auch keine KfW nachweise mehr.
      muß man(n) dann die letzten groschen zusammensuchen,um an das eigenheim zu gelangen?


      mit öko hat das doch nix zu tun.
      - im weglassen des nicht notwendigen erkennt man das wesentliche -
    • Bei uns kam das Thema vor allem auf weil uns wie oft gesagt wurde
      dass es mit unserer Technik kein Thema wäre.

      Wir haben eine Sole-WP und KWL mit WRG.
      Also von der Technik her sind wir wohl absolut safe.

      Wir würden ja gern die Wärmebrücken berechnen lassen,
      aber das würde laut Aussage des Energieberaters gar keinen Sinn machen
      da es eh nicht mit dem Mauerwerk zu erreichen wäre.
      Und da stehen wir nun.

      Und die Berechnung ist wirklich ordentlich teuer;
      Der Gleichwertigkeitsnachweis soll pro Wärmebrücke 125€ kosten,
      für einen detaillierten Nachweis würden 175€ fällig.

      Deswegen überlegen wir halt ob das wirklich wagen sollen.

      Was ist denn die Meinung der Experten hier?
      Mal die Exteme:
      Hat der Berater recht und es wäre nur Geld-Verbrennung?
      Sollten wir den Vertrag mit ihm beenden und einen anderen Berater anfragen?
      Oder müssten wir ihm sogar seinen Job erklären?

      Wenn nötig würden wir auch über einen 42,5er Stein nachdenken.
      Aber das wirklich nur wenn es mit dem 36,5 er Stein nicht passen sollte oder

      Gerechnet hat es meine Frau, wir würden mit dem 36,5 er Stein rund 4000€ mehr zahlen,
      aber ~ 8000€ Förderung bekommen und einen 0,3% besseren Zins für 100.000€ haben,
      was nochmals fast 4000€, auf 10 Jahre gerechnet, bringen würde.
      Wirtschaftlich würde es sich somit für uns knapp rechnnen
      (aber auch nur weil wir die WP und die KWL eh haben wollen)


      Danke schon einmal für eure Hilfe!
    • Wagen ist halt gemeint dass aufgrund des Rechenfehlers unserer Architektin unser Budget sehr knapp wird.
      Wir wollen kein KfW beantragen wenn es eh keinen Sinn machen würde.

      Das KfW als solche ... nicht gerade viel Sinn macht ... ist uns klar.
      Aber wir können es in unserem Fall als positiv sehen.
      Daher ist die Frage für uns ein klares KfW mit 36,5 er Mauerwerk, ja oder nein?

      Grüße
    • Meine Frau ist gelernte Bankkauffrau und hat das ganze auch gerechnet.
      Wenn man es aus ökologischer Sicht macht ist man selbst Schuld.
      Ach "Billich - will-ich " macht hier keinen Sinn.
      Man muss einfach mit dem spitzen Stift rechnen und wenn es was bringt machen.

      Baumal;
      Wenn du das eine Zeit lang gemacht hast dann würde ich ehrlich gesagt etwas mehr als:

      Baumal schrieb:

      Thomas schrieb:

      das KfW als solche ... nicht gerade viel Sinn macht ... ist uns klar.
      weshalb fragst du dann nach?
      wegen 1.234€ ersparniss?
      Denn ganz ehrlich, das ist einfach am Thema vorbei und nicht zielführend.
      Daher bitte ich dich um konstruktive Kritik oder dass du diesem Thema fern bleibst.

      Ist wirklich nicht böse gemeint :bier:

      Grüße Thomas
    • Bei KfW xx darf man nicht nur Mehraufwand gegen Förderung rechnen, sondern man muss auch den Einfluss auf Heizlast und zukünftigem Heizenergieverbrauch betrachten. Dann sollte man noch bedenken, dass sich die Einsparung bei den Heizenergiekosten nicht nur 10 Jahre auswirkt, sondern über die Nutzungsdauer des Gebäudes.

      Die aktuellen Energiepreise sind kein Grund zum Jubeln, die können schon in ein paar Jahren wieder ganz anders aussehen.

      Momentan verkaufen Heizungsbauer wieder vermehrt Ölkessel,vergessen ist, dass Heizöl auch schon 1,-€/l gekostet hat.
    • wenn es darum geht 30k€ mehrpreis zu kompensieren, würde ich an sparen denken.
      1. bei ländlich ruhiger lage... brauchts da eine kwl?
      2. WP > bei mir sind die direktsystem immer die günstigste lösung (DK/DV Anlagen) sind die günstigsten in anschaffung und die günstigsten im betriebskosten.
      3. 36,5cm wände oder 42,5cm, da wäre ich eher bei 42,5cm. man könnte aber auch über porenbeton oder HRB nachdenken.
      4. A/V verhältnis, beheizter keller, ausrichtung, dachaufbau,fenster... es gibt so viele stellrädchen zum geld und / oder energiesparen.
      Ein Haus soll zur Heimat seiner Bewohner werden, ein individueller Lebensraum.
    • Thomas schrieb:

      Ralf (??)

      Ja


      Thomas schrieb:



      Ja, aber die Heizenergie ist ein Wert den ich nicht ohne weiteres berechnen kann.
      Deswegen lass ich den mal außen vor und freu mich einfach über den Nebeneffekt.

      Klar, das kann man nicht so einfach vorhersagen. Das Nutzerverhalten spielt auch noch mit rein. Unterstellt man gleiches Nutzerverhalten, dann könnte man aus der Heizlast, bzw. Reduzierung der Heizlast, proportional auf die Energieeinsparung schließen. Solche Vorhersagen sind aber immer mit hohen Toleranzen behaftet.


      ---------- 22. November 2016, 09:05 ----------

      planfix schrieb:

      wenn es darum geht 30k€ mehrpreis zu kompensieren, würde ich an sparen denken.

      Ich würde mich zuerst einmal fragen, wodurch die 30T€ verursacht wurden.
    • R.B. schrieb:

      Bei KfW xx darf man nicht nur Mehraufwand gegen Förderung rechnen, sondern man muss auch den Einfluss auf Heizlast und zukünftigem Heizenergieverbrauch betrachten.
      Da muss ich leisen Widerspruch anmelden. Wenn ich den TE richtig verstanden habe, stehen Hülle und Technik weitestgehend fest. Da ist es doch für den Energieverbrauch völlig Banane, ob das ein Nachweisführender mit Wärmebrückenzuschlag 0,0 auf KfW xx hinrechnet oder ob mit 0,1 gerade die EnEv erreicht wird - das Haus ist dasselbe.

      Also, immer überlegen, ob sich der KfW-Aufwand lohnt. Wenn der Nachweis jeder Wärmebrücke 175 € kostet, kommt bei 20 - 30 Stück ein erkleckliches Sümmchen zusammen. Und dazu kommt noch der restliche Aufwand für den Energieberater. Es wäre also durchaus möglich, dass die Zinsersparnis vom Mehraufwand für den Energieberater wieder aufgefressen wird.
      __________________
      Gruß aus Oranienburg
      Thomas
    • Thomas schrieb:

      Ja, aber die Heizenergie ist ein Wert den ich nicht ohne weiteres berechnen kann.
      Deswegen lass ich den mal außen vor und freu mich einfach über den Nebeneffekt.
      Das ist aber der Unfug, der durch die KfW-Spielchen erzeugt wird und 180° dem Sinn entgegensteht.

      Sinn dieser mit sinkendem Energieverbrauch steigenden Förderung ist es ja gerade, den Verbauch egal welcher Energie (fossil, erneuerbar, Solar) zu senken.
      Viele Bauherren sehen aber nur die X.aaa € "Förderung" und den Zinssatz und wollen NUR die erreichen. Koste es langfristig, was es wolle.

      Man bedenke bitte auch, dass ggf. nicht nur die Berechnung VOR dem Bau Geld kostet, sondern auch die für die notwendigen Bescheinigungen erforderlichen Baubegleitungen und Abnahmen!
      Faustformelmäßig kann man sagen, dass die Kosten für den Nachweis der Förderwürdigkeit den finanziellen Vorteil +- auffrisst und mehr als eine schwarze Null nicht drin ist.
      Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen
    • Thomas T. schrieb:

      R.B. schrieb:

      Bei KfW xx darf man nicht nur Mehraufwand gegen Förderung rechnen, sondern man muss auch den Einfluss auf Heizlast und zukünftigem Heizenergieverbrauch betrachten.
      Also, immer überlegen, ob sich der KfW-Aufwand lohnt. Wenn der Nachweis jeder Wärmebrücke 175 € kostet, kommt bei 20 - 30 Stück ein erkleckliches Sümmchen zusammen. Und dazu kommt noch der restliche Aufwand für den Energieberater. Es wäre also durchaus möglich, dass die Zinsersparnis vom Mehraufwand für den Energieberater wieder aufgefressen wird.
      Ich kann dazu nur sagen dass meine Frau es durchgerechnet hat und es sich in unserem Fall lohnen würde.
      Was soll ich noch dazu sagen? ?(
      Sie hat es gelernt und ich vertraue mal darauf dass sie das richtig gemacht hat.
      Und wie gesagt; Wenn WP und KWL nicht schon initial gesetzt gewesen wären würden wir gar nicht über KfW nachdenken.

      Ich habe irgendwie das Gefühl das ich mich hier unklar ausgedrückt habe.
      Die Frage ist nicht: "Lohnt sich KfW generell und was kann man da alles machen?"
      sondern ein klares: "Das sind unsere Voraussetzungen, ggf. würden wir beim Stein noch 6 cm drauf packen; haben wir damit eine realistische Chance die KfW 55 zu erreichen?"

      Deswegen bitte nicht über finanziellen Sinn oder Unsinn diskutieren, an dem Thema haben wir schon einen Hacken.

      Danke,
      Grüße Thomas
    • Wenn der Energieberater sagt, es geht mit 36,5 nicht, warum sollten wir das anzweifeln? Er hat ja alle Zahlen und somit den besseren Einblick in Deinen Plan.

      Wenn ein U-Wert der Wände von 0,18-0,19W/m²K nicht ausreicht, dann wäre doch die nächste Frage, wie weit liegt man von KfW55 entfernt. Wird das Ziel nur knapp verfehlt, dann könnte die detaillierte Berechnung der Wärmebrücken die Rettung sein, wird das Ziel deutlich verfehlt, dann muss man überlegen, ob ein T7 mit 42,5cm (U-Wert ca. 0,16W/m²K) ausreicht.
    • Ralf Dühlmeyer schrieb:

      Thomas schrieb:

      Ja, aber die Heizenergie ist ein Wert den ich nicht ohne weiteres berechnen kann.
      Deswegen lass ich den mal außen vor und freu mich einfach über den Nebeneffekt.

      Man bedenke bitte auch, dass ggf. nicht nur die Berechnung VOR dem Bau Geld kostet, sondern auch die für die notwendigen Bescheinigungen erforderlichen Baubegleitungen und Abnahmen!
      Faustformelmäßig kann man sagen, dass die Kosten für den Nachweis der Förderwürdigkeit den finanziellen Vorteil +- auffrisst und mehr als eine schwarze Null nicht drin ist.
      wenn das zutrifft, dann wohl beim Neubau. Da dort die Förderung deutlich geringer ist als im Bestand!
    • Thomas schrieb:

      Thomas T. schrieb:

      R.B. schrieb:

      Bei KfW xx darf man nicht nur Mehraufwand gegen Förderung rechnen, sondern man muss auch den Einfluss auf Heizlast und zukünftigem Heizenergieverbrauch betrachten.
      Also, immer überlegen, ob sich der KfW-Aufwand lohnt. Wenn der Nachweis jeder Wärmebrücke 175 € kostet, kommt bei 20 - 30 Stück ein erkleckliches Sümmchen zusammen. Und dazu kommt noch der restliche Aufwand für den Energieberater. Es wäre also durchaus möglich, dass die Zinsersparnis vom Mehraufwand für den Energieberater wieder aufgefressen wird.
      Deswegen bitte nicht über finanziellen Sinn oder Unsinn diskutieren, an dem Thema haben wir schon einen Hacken.

      Danke,
      Grüße Thomas
      na dann ist doch die frage falsch gestellt.

      du hättest initial nach einem billigem energieberater fragen sollen, der alles so rechnet, wie deine frau es gefördert haben will und es angeboten wurde.
      ansonsten bleibe ich bei meiner aussage nach dem sinn des ganzen und den stellschräubchen, diese zu drehen kostet nun mal geld und ändert eventuell auch die anlagenkonfiguration.
      Ein Haus soll zur Heimat seiner Bewohner werden, ein individueller Lebensraum.
    • Premiumbreze schrieb:

      Nur interessehalber... wir bauen 42,5 T7 mit Sole wärmepumpe
      Der Vollständigkeit muss gesagt werden, dass vom EnEV-Berechner eigentlich T9 in 42,5cm geplant war (obgleich es bei Wienerberger keine T9 in 42,5cm gibt...aber dass ist eine andere Baustelle), T8 aber (nahezu) preigleich ist und -keine Ahnung warum???- der Rohbauer eine Preis für den T7 aufgerufen hat, den man nicht ablehnen kann!