Altbausanierung zum KFW Effizienzhaus 85

  • Altbausanierung zum KFW Effizienzhaus 85


    Dieses Projekt beinhalten die Kernsanierung eines Wohngebäudes aus dem Jahr 1962 bzw. dessen Anbau von 1976 - das Ziel ist eine Altbausanierung zum KW Effizienzhaus 85 zu einem Zweifamilienhaus mit Büro.

    Das Umbauprojekt ist für die nächsten 12 Monate veranschlagt und soll den Verlauf, Ideen, Meinungen, Schwierigkeiten, Probleme und Möglichkeiten bei solch einer Baumaßnahme erörtern.
    Diese Altbausanierung umfasst nicht nur eine relativ umfängliche energetische Sanierung zum Effizienzhaus 115 bis 85, sondern zeigt wie mit auch einem begrenztem Budget neuer Wohnraum in alter Bausubstanz geschaffen werden kann.

    Da es schon 2 Vorthreads gab - steigen wir mit diesem Thread aus Zeitgründen schon faktisch in LP4 ein!

    Anbei die derzeitige Planung für das zukünftig runderneuerte Haus zum KfW Effizienzhaus 85.

    Beim Umbau entstehe zudem insgesamt 5 Garagen und 2 Stellplätze. Aus Kostengründen wird das Dachgeschoß zurückgebaut und Umbau von 65qm auf den zukünftigen Garagen bleibt unebrührt und wird aus der thermischen Hülle herausgenommen.

    Auf der Habenseite:
    - trockener Keller
    - intakter Dachstuhl
    - Massivdecken
    - Platz ohne Ende
    - intaktes Abwassersystem
    - keine Asbestbelastung-
    - Umbaumaßnahmen um funktionierende Grundriße zu erhalten sind überschaubar

    Minusseite/to-Do-Liste:

    - Elektrik inkl. Hausanschluß
    - Heiz und WW-Erzeugung (Umstellung auf ÖL-Brennwert) und Verteilung neu (derzeit FBH angedacht und Dämmung mit PUR 12cm WLG 023 im EG von oben)
    - Abwasser als auch Frischwasserrohre im Gebäude neu
    - Tore, Türen + Fenster neu (teilweise mit Türstürze) Fenster werden UW-Wert von 0,07 haben
    - WVDS Neu - Dämmstärke 16-22cm mit WLG 032 oder 035
    - oberste Geschoßdecke dämmen - Dämmstärke 50cm mit WLG 032
    - Rückbau Balkon
    - Rückbau Bäume im November(800 Euro)
    - neue Bodenbeläge
    - neue Bäder

    Wie die energetische Sanierung im Bereich Treppenhaus und im Bereich Dachstuhl Anbau Nord erfolgen wird, steht derzeit noch nicht fest!






    Ertsmal paar Grundrisse und Ansichten:

    Grundriß OG:



    Grundriß EG:



    Ansicht West - wie im 1. Foto zu sehen:



    Ansicht Nord:



    Ansicht Ost:



    Ansicht Süd:



    Schnitt:



    Fotos zu den Ansichten:

    West ist im Eingang zu sehen.

    Nord:

    Bilder
    • Ost.jpg

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    • Sued1.jpg

      301,55 kB, 1.008×756, 33 mal angesehen
  • Kann es sein, das auf einige Fassadenflächen schon ein dünnes WDVS aus den 70er oder 80er Jahren drauf ist?

    Die Putzstruktur erinnert jedenfalls massiv an die Struktur der damals aktuellen WDVS-Kunstharzputze, due dämlicherweise einen recht hohen sd-Wert haben und den Ruf des WDVS als Plastetütenklima mitbegründet haben.

    Wenn ja, dann dringend entweder abreissen (siehe Entsorgungsproblematik) oder bauphysikalisch überprüfen lassen, nicht das da nach der Sanierung eine "Quelle" entspringt.
    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen
  • Ralf Dühlmeyer schrieb:

    Kann es sein, das auf einige Fassadenflächen schon ein dünnes WDVS aus den 70er oder 80er Jahren drauf ist?
    Kann ich derzeit nicht zu 100% ausschließen und schwinge morgen mal Hammer und Meissel.

    Aber die vorliegenden Unterlagen inkl. Materialrechnungen als auch an einer Stelle abgefallener Putz deuten darauf derzeit nicht hin. Trotzdem danke für diesen wertvollen Input!
  • ich will nur was zum energetischen sagen.
    Ich sehe 2 Wohneinheiten und ein Büro. Damit sind die Büroflächen im KfW-Programm 151 nicht förderfähig,
    2 WE sind förderfähig, beim Erreichen eines KfW-Effizienzhauses also 2x100.000,-- EUR als maximal förderfähige Kosten

    Ich denke, dass man zum Erreichen eines Effizienzhaus 115-Standards mit großer Wahrscheinlichkeit ein zusätzlicher Anteil KfW-konformer regenerativer Energien eingerechnet werden muss. Also z.B. eine Solaranlage, Lüftungsanlage etc. etc.
    Von Eff-85 sind wir da aber vermutlich noch weit entfernt. Dafür wird man einen deutlich größeren regenerativen Anteil brauchen. z.B. Pellets etc.


    die Technik liegt vermutlich im Keller und damit "außerhalb der thermischen Hülle", was es für die Bewertung als Effizienzhaus auch nicht gerade einfacher macht? Vor allem bei nicht hohem regenerativen Anteil.

    Im Treppenhaus würde ich empfehlen - auch wenn es mit spürbaren Kosten verbunden ist - die Glasbausteine auszutauschen gegen konventionelle Verglasung. Das betrifft auch andere Glasbausteine im Gebäude (oder gibt's dort vielleicht Brandschutzanforderungen?). Evtl. kann man ja im Zuge des Umbaus versuchen, die Flächen zu reduzieren.

    Den Anbau Nord könnte man ja ggf. als kalte vorgelagerte Pufferräume nutzen, damit wären diese für die energetische Bewertung nicht mehr relevant. Was zur Folge hätte, dass es dafür auch keine Anforderungen gibt...
    Was aber nicht dazu führen darf, dass man dort andere Probleme bekommt... Daher nenne ich das nur mal als erste Idee, müsste man hinterfragen...
  • Ralf Dühlmeyer schrieb:

    Kann es sein, das auf einige Fassadenflächen schon ein dünnes WDVS aus den 70er oder 80er Jahren drauf ist?
    Ich glaube es nicht!

    Warum?

    Die Putzstruktur, da bin ich bei Dir Ralf, würde eine solche Vermutung durchaus zulassen.

    Aaaaaber:

    - ich vermisse eine zumindest minimale Veralgung. Da sieht alles recht homogen aus. Oder monochrom? wie auch immer...

    und

    - die Leibungen (bitte mal die Glasbausteine ansehen!- sind zu schlank. Nicht überdämmt. Da schließt der Putz sauber an die Fuge der Glasbausteine an. Selbst dürftige 4 - 6 cm WD hätten diese überdämmt. Die Wände des Treppenhauses würden -rechnet man eine dünnes WDVS weg- zu dünn.

    Ich sage daher: kein WDVS !

    Wer hält dagegen?
  • Alfons Fischer schrieb:

    Ich denke, dass man zum Erreichen eines Effizienzhaus 115-Standards mit großer Wahrscheinlichkeit ein zusätzlicher Anteil KfW-konformer regenerativer Energien eingerechnet werden muss. Also z.B. eine Solaranlage, Lüftungsanlage etc. etc.
    Von Eff-85 sind wir da aber vermutlich noch weit entfernt. Dafür wird man einen deutlich größeren regenerativen Anteil brauchen. z.B. Pellets etc.
    Könnte man annehmen - tatsächlich hat der Energieberater schon gerechnet und da wir sowieso dezentrale Lüfter mit WRG verbauen werden braucht es kein Solar. Pellets hilft mir nicht weiter, würde auch keinen Sprung zum Effizienzhaus 55 machen.

    Alfons Fischer schrieb:

    die Technik liegt vermutlich im Keller und damit "außerhalb der thermischen Hülle", was es für die Bewertung als Effizienzhaus auch nicht gerade einfacher macht? Vor allem bei nicht hohem regenerativen Anteil.

    Im Treppenhaus würde ich empfehlen - auch wenn es mit spürbaren Kosten verbunden ist - die Glasbausteine auszutauschen gegen konventionelle Verglasung. Das betrifft auch andere Glasbausteine im Gebäude (oder gibt's dort vielleicht Brandschutzanforderungen?). Evtl. kann man ja im Zuge des Umbaus versuchen, die Flächen zu reduzieren.

    Den Anbau Nord könnte man ja ggf. als kalte vorgelagerte Pufferräume nutzen,
    Keller, Dachgeschoß, Treppenhaus (!), Anbau Nord, Abstellraum Ost, Garagen Ost darunter liegen ausserhalb der thermischen Hülle.
    Der Dachberech Anbau Nord zur Fassade Wohnhaus und das Treppenhaus wie oben schon ausgeführt machen uns noch Kopfschmerzen.

    Die anderen Glasbausteine werden alle gegen Fenster ausgetauscht.


    ---------- 21. Oktober 2016, 00:35 ----------


    Eingangsposting wurde hinsichtlich Dämmstärken aktualisiert
  • Lawrence schrieb:

    Alfons Fischer schrieb:

    Ich denke, dass man zum Erreichen eines Effizienzhaus 115-Standards mit großer Wahrscheinlichkeit ein zusätzlicher Anteil KfW-konformer regenerativer Energien eingerechnet werden muss. Also z.B. eine Solaranlage, Lüftungsanlage etc. etc.
    Von Eff-85 sind wir da aber vermutlich noch weit entfernt. Dafür wird man einen deutlich größeren regenerativen Anteil brauchen. z.B. Pellets etc.
    Könnte man annehmen - tatsächlich hat der Energieberater schon gerechnet und da wir sowieso dezentrale Lüfter mit WRG verbauen werden braucht es kein Solar. Pellets hilft mir nicht weiter, würde auch keinen Sprung zum Effizienzhaus 55 machen.
    heißt das, es wird tatsächlich Eff-85 erreicht, nur mit der Ölheizung im kalten Keller und Lüftung mit WRG? Respekt! Oder gibt's da noch andere Energiequellen?

    Lawrence schrieb:

    Keller, Dachgeschoß, Treppenhaus (!), Anbau Nord, Abstellraum Ost, Garagen Ost darunter liegen ausserhalb der thermischen Hülle.

    Dann werden wohl bei Eff-85 die Innenwänden zu den Räumen hin gedämmt? Ist da soviel Platz, insbesondere im Treppenhaus?
    Meine Erfahrung ist halt, dass bei unbeheizten Treppenhaus mit großen Glasbausteinflächen dieser Raum im Winter extrem auskühlt...

    Lawrence schrieb:

    Der Dachberech Anbau Nord zur Fassade Wohnhaus und das Treppenhaus wie oben schon ausgeführt machen uns noch Kopfschmerzen.
    da wird vermutlich nichts anderes übrig bleiben, als das Anbaudach lokal zu öffnen und später wieder anzuarbeiten, um einen vernünftigen Anschluß hinzukriegen.
  • Alfons Fischer schrieb:

    Lawrence schrieb:

    Alfons Fischer schrieb:

    Ich denke, dass man zum Erreichen eines Effizienzhaus 115-Standards mit großer Wahrscheinlichkeit ein zusätzlicher Anteil KfW-konformer regenerativer Energien eingerechnet werden muss. Also z.B. eine Solaranlage, Lüftungsanlage etc. etc.
    Von Eff-85 sind wir da aber vermutlich noch weit entfernt. Dafür wird man einen deutlich größeren regenerativen Anteil brauchen. z.B. Pellets etc.
    Könnte man annehmen - tatsächlich hat der Energieberater schon gerechnet und da wir sowieso dezentrale Lüfter mit WRG verbauen werden braucht es kein Solar. Pellets hilft mir nicht weiter, würde auch keinen Sprung zum Effizienzhaus 55 machen.
    heißt das, es wird tatsächlich Eff-85 erreicht, nur mit der Ölheizung im kalten Keller und Lüftung mit WRG? Respekt! Oder gibt's da noch andere Energiequellen?
    Nein, keine andere Energiequellen. Habe den EB auch gefragt, ob Rechenfehler - nein, also wurde der KFW-Kredit so beantragt.
    ---------- 21. Oktober 2016, 09:43 ----------

    Alfons Fischer schrieb:

    Lawrence schrieb:

    Alfons Fischer schrieb:

    Ich denke, dass man zum Erreichen eines Effizienzhaus 115-Standards mit großer Wahrscheinlichkeit ein zusätzlicher Anteil KfW-konformer regenerativer Energien eingerechnet werden muss. Also z.B. eine Solaranlage, Lüftungsanlage etc. etc.
    Von Eff-85 sind wir da aber vermutlich noch weit entfernt. Dafür wird man einen deutlich größeren regenerativen Anteil brauchen. z.B. Pellets etc.
    Könnte man annehmen - tatsächlich hat der Energieberater schon gerechnet und da wir sowieso dezentrale Lüfter mit WRG verbauen werden braucht es kein Solar. Pellets hilft mir nicht weiter, würde auch keinen Sprung zum Effizienzhaus 55 machen.
    Dann werden wohl bei Eff-85 die Innenwänden zu den Räumen hin gedämmt? Ist da soviel Platz, insbesondere im Treppenhaus?
    Meine Erfahrung ist halt, dass bei unbeheizten Treppenhaus mit großen Glasbausteinflächen dieser Raum im Winter extrem auskühlt..
    Derzeit ist einen Innendämmung mit 8cm - WLG 035 geplant. Weiterhin kommen die Glasbausteine weg und eine neue Haustüre rein. Wir denken noch drüber nach, ob das Treppenhaus, auch wenn nicht in der thermischen Hülle, leicht gedämmt wird.
    ---------- 21. Oktober 2016, 09:46 ----------

    Alfons Fischer schrieb:

    Lawrence schrieb:

    Alfons Fischer schrieb:

    Ich denke, dass man zum Erreichen eines Effizienzhaus 115-Standards mit großer Wahrscheinlichkeit ein zusätzlicher Anteil KfW-konformer regenerativer Energien eingerechnet werden muss. Also z.B. eine Solaranlage, Lüftungsanlage etc. etc.
    Von Eff-85 sind wir da aber vermutlich noch weit entfernt. Dafür wird man einen deutlich größeren regenerativen Anteil brauchen. z.B. Pellets etc.
    Könnte man annehmen - tatsächlich hat der Energieberater schon gerechnet und da wir sowieso dezentrale Lüfter mit WRG verbauen werden braucht es kein Solar. Pellets hilft mir nicht weiter, würde auch keinen Sprung zum Effizienzhaus 55 machen.

    Lawrence schrieb:

    Der Dachberech Anbau Nord zur Fassade Wohnhaus und das Treppenhaus wie oben schon ausgeführt machen uns noch Kopfschmerzen.
    da wird vermutlich nichts anderes übrig bleiben, als das Anbaudach lokal zu öffnen und später wieder anzuarbeiten, um einen vernünftigen Anschluß hinzukriegen.
    Nein, derzeit ist für diesen Bereich mit rund 12qm Fläche eine Innendämmung angedacht. Dach öffnen und das dort zu lösen wäre vermutlich zu teuer und seh aufwendig. Das Dach ist völlig intakt /Trapezblech) hat leider keine Öffnung, von unten kommt man auch nicht ran, da der Nordanbau von eines massiven Rippendecke überspannt wird.
    ---------- 22. Oktober 2016, 13:50 ----------
    Nachdem der bisherige Heizungsbauer mit keinem schriftlichen Angebot seit Wochen rübergekommen ist, such ich mir Montag einen neuen. Hab die Faxen dicke! :keule:
  • Anda schrieb:

    @Alfons Fischer : Ich könnte mir vorstellen, dass durch das Rausrechnen dieser vielen Bauteile die Verluste nicht so groß sind. Somit hat man ganz viele Flächen zu "unbeheizt". Wäre ne These so aus dem Bauch heraus.
    So in etwas wurde mir das auch erklärt. Weil ich ja auch verwundert war!
    ---------- 24. Oktober 2016, 15:59 ----------

    Lawrence schrieb:

    Alfons Fischer schrieb:

    Lawrence schrieb:

    Alfons Fischer schrieb:

    Ich denke, dass man zum Erreichen eines Effizienzhaus 115-Standards mit großer Wahrscheinlichkeit ein zusätzlicher Anteil KfW-konformer regenerativer Energien eingerechnet werden muss. Also z.B. eine Solaranlage, Lüftungsanlage etc. etc.
    Von Eff-85 sind wir da aber vermutlich noch weit entfernt. Dafür wird man einen deutlich größeren regenerativen Anteil brauchen. z.B. Pellets etc.
    Könnte man annehmen - tatsächlich hat der Energieberater schon gerechnet und da wir sowieso dezentrale Lüfter mit WRG verbauen werden braucht es kein Solar. Pellets hilft mir nicht weiter, würde auch keinen Sprung zum Effizienzhaus 55 machen.
    heißt das, es wird tatsächlich Eff-85 erreicht, nur mit der Ölheizung im kalten Keller und Lüftung mit WRG? Respekt! Oder gibt's da noch andere Energiequellen?
    ---------- 22. Oktober 2016, 13:50 ----------
    Nachdem der bisherige Heizungsbauer mit keinem schriftlichen Angebot seit Wochen rübergekommen ist, such ich mir Montag einen neuen. Hab die Faxen dicke! :keule:
    Heute hat er es schriftlich rudimentär zugefaxt.
    ---------- 25. Oktober 2016, 20:11 ----------
    Es ist kein WDVS vorhanden. Heute geprüft.
  • ich auch. Ich hatte kürzlich ein Gebäude mit vielen Anbauten ( Bedarfsausweis) und so viel wie ich dachte, haben die Anbauten doch nicht gerissen.
    Aber genauso ist mir auch schon passiert, dass ich ein Gebäude schlechter eingeschätzt hätte und dann überrascht wurde und ich habe inzwischen 350 Stück hinter mir...
    Nothing is forever, except death, taxes and bad design
  • Also ich kann derzeit nur bemaßte Pläne in A3 anbieten und die Angaben im KFW-Antrag. Das eigentlich Gutachten des EB ist noch nicht fertig.

    Die Kellerdecke im Eg wird von oben mit 8cm PUR-Platten WLG 023 gedämmt, Fassade mit 20cm WLG 032 wo geht, bzw. teilweise auch nur Innendämmung, Dach mit 50cm WLG 035, Fenster 3fach mit UW-Wert besser als 0,85 und dezentrale Lüfter mit WRG
  • Ich habs jetzt mal reingeklickt. (Dummerweise gibts bei mir ne Fehlermeldung, der muss ich noch nachgehen)
    Aber zusammengefasst: Eigentlich bleibt beheizt nur der Quader mit der Einbuchtung TRH übrig. Nach Planrechts ist die komplette Aussenwand gegen unbeheizt, nach oben ist die Decke nach unbeheizt (das Dach ist ja nicht ausgebaut?), die TRH-Nische geht zu unbeheizt und im EG die Fläche nach Planoben.

    Menno, das hätte ich schneller auch haben können, wenn ich vorher nachgedacht hätte, statt mal wieder begeistert im CAD 3D rumzuklicken.
    Nothing is forever, except death, taxes and bad design
  • Anda schrieb:

    Aber zusammengefasst: Eigentlich bleibt beheizt nur der Quader mit der Einbuchtung TRH übrig. Nach Planrechts ist die komplette Aussenwand gegen unbeheizt, nach oben ist die Decke nach unbeheizt (das Dach ist ja nicht ausgebaut?), die TRH-Nische geht zu unbeheizt und im EG die Fläche nach Planoben.
    Richtig zusammengefasst.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Anda ()

  • Anda schrieb:

    ---------- 28. Oktober 2016, 10:47 ----------
    Mal schnell ganz grob durchgeklickt: Schaut aus, als hätte er recht.
    Hoffentlich hat er auch recht, dass Pellet nicht zum 55er gereicht hätte.....
    ---------- 28. Oktober 2016, 13:29 ----------
    So schriftlicher Angebot meiner Stadtwerke zur Erneuerung des Hausanschlußes mit 63A und 30kW = 13.000 Brutto......


    Angebot des HB ist ja soweit so gut, als dass ich, nach Anregung von RB, auch noch nach Solar gefragt habe. 7qm mit 400l Kombispeicher inkl. Montage = 7000. In diesem Punkt spinnt der HB