3. oktober

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    • bei einem spaziergang auf dem ehemaligen grenzstreifen im süden von berlin habe wir die erinnerungsstele an einen mauertoten der zeit zwischen wende und wiedervereinigung fotografiert. der arme kerl war erst 14, als er beim mauerspechten ums leben kam. hier ein auszug aus wikipedia über Mauerspechte:
      Todesfall
      Der 14-jährige Schüler Christoph-Manuel Bramböck war am 31. August 1990 gemeinsam mit einem Freund in Berlin-Marienfelde, Höhe Schichauweg, als Mauerspecht unterwegs. Die Mauer bestand in diesem Bereich – anders als im Zentrum Berlins – aus waagerecht übereinander befestigten Betonplatten. Beim Versuch, weiter oben Mauerteile abzuklopfen, löste sich eine der oberen Platten und erschlug den 14-Jährigen. Seit 2009 erinnert eine Gedenkstele, die von der Stiftung Berliner Mauer aufgestellt wurde, an Christoph-Manuel Bramböck.
      der junge hätte vor 2 tagen seinen 41. geburtstag gefeiert.

      ansonsten präsentierte sich der grenzstreifen ganz friedlich mit beginnender herbstlicher farbenpracht.

      das leben ist ein bauhaus - Fritz Kuhr 1929