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  • Ich hätte jetzt auch VOC-Sensor gesagt. Google Suche zu dem Stichwort "VOC Sensor KWL" findet auch diverse Artikel, die darauf eingehen. Eine Voc-Sensor misst ja diverse (in der regel geruchsintensive) Gase, und wenn man die draußen lassen will, wäre das sicherlich der erstbeste Ansatz.

  • Aber jetzt nachdem es sowas zweimal gab, kommts ja wirklich wirklich erst wieder in 100 Jahren vor.

  • Fürs Verständnis: ohne Plexiglasabdeckung konnte der Jahrhundertregen aber in deinen Lichtschacht "einfach so" von oben reinregnen? D.h. selbst ohne Verstopfung wärst du dann darauf angewiesen, dass die Pumpe schnell genug fördert? Wenn du jetzt aber nichtmal mehr die Lösung mit Hebeanlage empfehlen kannst, tendierst du dann auch zum Lichtschacht-Aquarium (= wasserdichte Fenster)? Auf der anderen Seite: sollte man Mißgeschicke beim "Jahrhundertregen" als Maßstab nehmen (ja - ich weiß, es gab ihn…

  • Zitat von Thomas_St: „2. Keine Absicherung, wenn doch mal der Regen gegen die Hauswand peitscht und Wasser im Lichtschacht ist. “ Also meine empirischen Daten sind nicht wirklich aussagekräftig, aber - unser Lichtschächte sind druckwasserdicht (ohne Abfluss) an die WW geschraubt - oben drüber "nur" eine im 30 Grad Winkel angebrachte Plexiglasscheibe (mit Überstand). - wir liegen hier voll in 'ner Windschneise - der Regen kam auch schonmal fast waagerecht an der Scheibe vorbei, darüber hinaus gab…

  • Zitat von ThomasMD: „rollstuhlgerechten Wohnungen [...] Lichte Durchfahrtbreiten von 77 cm. “ Ich kenne mich jetzt nicht mit DIN Normen etc. im Bereich aus, kenne nur 'ne Menge Rolli-Fahrer. Da passen die Hände ja dann nicht mehr wirklich an die Räder, wenn man durchfährt? (sorry ist offtopic, das war nur mein erster verwunderter Gedanke beim Lesen des Satzes)

  • Dabei gibt es nichtmal eine Pflicht einen Stempel als Firma zu besitzen.

  • Zitat von mls: „ich lach mich weg .. “ Wieso machst du dich darüber lustig? Es ist tatsächlich so, dass bei Haustürgeschäften und in "Drucksituationen" (wenn ein Versicherungsvertreter auf deiner Couch sitzt) Unterschriften leichter gegeben werden, die man die Nacht später bereut. Darauf werden Vertriebler explizit geschult, solche Situationen auszunutzen. Gleiches am Telefon. Gezielt auf diverse Altersgruppen (Jugendliche, Angestellte, Rentner) angepasst. Und sicherlich auch in der Baubranche. …

  • Das Gesetz wurde aber nicht extra für Demenzkranke geschrieben. Sondern weil es auf Anbieterseite immer ausgeklügeltere 'Methoden' gab, um Leuten Dinge aufzudrängen, die sie nicht haben wollten oder im Kleingedruckten Dinge unterjubeln wollen. Es mag Leute geben, die das können, aber ich behaupte der Großteil der Leute wird einen gut ausgebildeten und trainierten und auch ein bisschen skrupellosen Vertriebler nicht so einfach los. Diesen Leuten wollte der Gesetzgeber die Chance einräumen, der Si…

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    bliblablub - - Off-Topic

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    By the way: um mal aufs positive zu kommen. Wahrnehmbar in der letzten Zeit waren ja schon einige Beitragslöschungen mit Kurzbeschreibungen ("gehört nicht zum Thema") etc. Das fand ich gut. Als sensationsgeiler Leser wie wir alle hätte ich natürlich zwar gern gewusst, wer wo warum, aber damit finde ich mich gerne ab Aber es ist hier zumindest eine klare Linie zu erkennen: "wenns zu stark über die Stränge geht, wird gehandelt". Wir befinden uns ja nun schon in der Diskussion, wie man mit der "Gra…

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    bliblablub - - Off-Topic

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    Zitat von Ralf Dühlmeyer: „Oder sollen in Deiner Nachbarschaft wohnende Diebe, Schläger, Steuerhinterzieher, Fälscher, Betrüger usw. auch in einem Schaukasten öffentlich gebrandmarkt werden. “ Das hat er nicht gefordert, muss ihm also auch nicht unterstellt werden. Auch laufen hier keine Diebe, Schläger und Steuerhinterzieher herum (vermute ich). Ich glaube das was Zellstoff gerne hätte, ist eher mit dem Fußballplatz zu vergleichen. Wenn jemand foult gibt es für alle sichtbar eine gelbe oder rot…

  • Forderung abtreten

    bliblablub - - Rechtsfragen

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    Ich war früher längere Zeit viel in Banken unterwegs in den Abteilungen zur Abwicklung notleidender Kredite. Technisch hast du es hier mit einer Bürgschaft zu tun. Abtretung von Forderungen ist was anderes (wenn du deine Forderung z. B an ein Inkasso Büro weitergibts). Früher war das juristische einfordern von Bürgschaften immer sehr komplex. Allein schon die Prüfung ob trotz vieler A4 Seiten ein wirksamer Bürgschaftsvertrag entstanden ist (da gibt es diverse Auflagen). Ich kann mir nicht vorste…

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    bliblablub - - Off-Topic

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    Ich habe das Thema nicht gemeldet, weil mir die Zeit zu schade war. Auch ich empfand es aber klar gegen Zellstoff gerichtet. Es gab in dem Thread nur einen der im Gesprächsverlauf zur Zahlung der 4000€ geraten hat, auf wen hätte er sich denn sonst beziehen sollen? Ich hab mir den Text jetzt nochmal 5 mal durchgelesen und bekomme eine Interpretation, dass mit dem Satz ganz neutral die Allgemeinheit gemeint sein könnte nicht hin. Insofern verwundert mich der Standpunkt der Moderatoren. Aber: es ga…

  • Zitat von Ralf Wortmann: „Zu prüfen wäre auch die Frage, ob ihr den gesamten Vertrag vielleicht widerrufen könnt, weil er vielleicht nicht in den Büroräumen der GmbH, sondern auf andere Weise (z.B. per Mail oder Post, oder bei euch zu Hause) zustande gekommen ist und ihr deshalb ein Widerrufsrecht nach dem Fernabsatzrecht habt, weil ihr keine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung bekommen habt. “ Clever Wie läuft sowas denn dann weiter? Der Vertrag würde ja dann rückabgewickelt (falsche Formulierung…

  • Nach ein Link wo die Sache mit dem Zahlungsverzug und Schadensersatz in allen Varianten recht anschaulich beschrieben wird: [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]

  • Ich würde es so wie Zellstoff machen: möchtest du es stressfrei: 4000€ bezahlen, Anwalt nicht mit Stress und Option hier gut rauszukommen: Erstberatung durch Anwalt, aber dann starke Nerven haben. Noch zum Verzug und den Anwaltskosten an sich: - selbst wenn die Rechnung von der GmbH gekommen wäre: die Rechnung wäre zwar fällig gewesen, du wurdest aber nicht in Verzug gesetzt. - in der Folge kann dein Geschäftspartner auch keinen Schadenersatz (also die Rechtsanwaltskosten) geltend machen. Grundl…

  • Du meinst, wie das bei jeder anderen Mängelbeseitigung auch ist, dass ich keine Handhabung habe, ob das nun ordentlich oder erneut hingemurkst wird?

  • Zitat von Skeptiker: „Wie ein SV so pauschal jedes Risiko ausschließen kann, ist mir nicht nachvollziehbar. Aber dieser hat es getan und damit ist dieses Urteil auch darauf fußend korrekt. “ Naja: die konkrete Situation des Urteils ist: - es ist ein Gefälle da! (nur nicht groß genug) - es ist ein überdachter Balkon wo selten, wenn überhaupt Wasser drauf kommt das klingt (für den konkreten Fall) erstmal erstmal plausibel, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit von irgendwelchen Schäden als nicht ge…

  • Zitat von Kalle: „Zitat von bliblablub: „Wo hat er denn wider besseren Wissens die Unwahrheit geschrieben? “ Soll der Rechtsstreit jetzt darüber rühren, ob ein Bodengutachten verpflichtenden Charakter hat? “ Warum sollte das dem Anwalt und der Gegenseite deiner Meinung denn verwehrt bleiben? Wir sind ein Rechtsstaat. Es ist sein gutes Recht das in Frage zu stellen. Ob erfolgversprechend oder nicht, dürfen sie immernoch selbst entscheiden und hängt nicht vom Augenrollen der Gegenseite oder Zuscha…

  • Wo hat er denn wider besseren Wissens die Unwahrheit geschrieben? Er hat seine Rechtsauffassung und Auslegung der Situation aus Sicht des Mandanten beschrieben. Selbst wenn andere Gerichte vorher anders entschieden haben, warum soll er (im Sinne seines Mandanten) nicht den Standpunkt vertreten, das Bodengutachten wäre nicht Vertragsbestandteil. ---------- 24. November 2017, 20:51 ---------- Ich nehm den Satz 'falsch zu äußern zurück'. Das darf er nicht. Ersetzen wir es durch 'schwammig äußern'. …

  • Aber nochmal: fürs Nebelkerzen werfen wird der gegnerische Anwalt bezahlt. Und fürs 'der Gegenseite schwer machen' auch. Sich zu Dingen bewusst oder unbewusst wohlklingend und falsch zu äußern gehört dazu. Je mehr klein klein desto besser, zerstreut es doch die effiziente Gegenwehr (wenn man nicht aufpasst). Dass das kein 'fairer' Stil ist, steht nicht zur Debatte. Ist es nicht. Leider trotzdem in Teilen erfolgversprechend. Minimiert am Ende die Kosten seines Mandanten. Und wenn die Verteidigung…

  • Zitat von Ralf Dühlmeyer: „Zitat von Anwalt : „Das Antragstellerseits eingeholte Bodengutachten ist nicht Vertragsgrundlage der zwischen den Parteien abgeschlossenen Architektenverträge. “ Das ist fast so, als schriebe er, der für das zur Debatte stehende Bebauungsplan sei nicht Grundlage des Architektenvertrags und daher unbeachtlich. Bei manchen Anwälten frage ich mich, was grösser ist. Deren Unfähigkeit oder deren Chuzpe? Ich kann mich da immer nicht entscheiden “ Im vorliegenden Fall macht e…

  • Hi Skeptiker, danke für die gute Zusammenfassung. Grüße

  • Zitat von Ralf Dühlmeyer: „bei einem Schaden, für den der Monteur des Wertschranks zu haften hat, dessen Behebung den TE also eigentlich nichts kosten dürfte. “ Aber unter genau DIESER Prämisse fragte Zellstoff, warum denn Injektionsmörtel da jetzt "besser wegkommt". Mag ja sein, dass die Idee mit dem Feuchtesensor doof ist, weil "im Fall des Falles" (also Einschaltung der Haftpflicht) das ganze nicht hilft ... nur "im Fall des Falles" (also Einschaltung der Haftplicht weil da tatsächlich ein Wa…

  • Das heißt aber im Umkehrschluss, dass (wenn man wie hier die Befestigung im Boden verworfen hat und sich nur noch um die Löcher kümmern muss) der folgende pragmatische Weg dann doch eine mögliche weitere Alternative darstellt? Zitat von Zellstoff: „Bevor ich da jetzt anfange die zwei Löchlein aufwendig und teuer verpressen zu lassen, würde ich da Feuchtesensoren für ein paar € an jedes Bohrloch mit auf die BoPla legen und überwachen, ob da was passiert. “ Denn (so lese ich es): entweder es kommt…

  • Ich verstehe immer noch nicht das Konstrukt, in dem ihr unterwegs sein. Du schreibst, es gab eine ein Ausschreibung durch Architekt, der euch von LPH1 bis 8 betreut. Und dann habt ihr einen Baubetreuer (das ist aber nicht der Architekt? - aber aus dem Büro des gleichen Architekten? ) Und dann geht die Baufirma noch von Dingen aus: Zitat von SuseB: „Die Baufirma geht offensichtlich grundsätzlich davon aus, dass eine Sandwitsch-WU-Konstruktion auch mit Fugendichtband etc. nicht dicht ist und versi…

  • Oha. Danke für den Link. Subtiles Detail: wenn der gegen a. R. d. T verstoßende (!) nachweisen kann, dass es trotz Verstoß nicht zu Problemen kommen kann, ist es kein Mangel. Klingt auf der einen Seite logisch, wackelt aber natürlich enorm an den Grundfesten, auf die man sich /du bisher verlassen hat. Bleibt zu hoffen, dass die Gerichte hier eine hohe Messlatte für den Nachweis anlegen. Ein regengeschützter Balkon mit zu wenig Gefälle ist ja das eine. Deine Bodenplatte und die Versuche rechneris…

  • Zitat von Fragensteller: „Wie oft sollte der Architekt in Lph 8 denn auf der Baustelle sein und bei welchen Arbeitsschritten ist dies besonders wichtig? “ Das lässt sich lt. den hier anwesenden Profis nichtmal für EFH-Bauten pauschaliert und hinreichend qualitätsverbessernd oder überwachbar beantworten. Siehe auch dieser Thread: [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]

  • Terrasse - Probleme

    bliblablub - - Dach

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    Zitat von wasweissich: „und geschrieben und gemalt hilft auch nicht wirklich “ Na bei Gedächtnislücken der Bauherrenschaft ja eigentlich ja doch, wenn nachweislich (E-Mail?) zugestellt? Das Problem der selektiven Wahrnehmung ist mir auf Auftragnehmerseite nicht unfremd. Aber genau damit sollte man doch lernen umgehen zu können. Das Problem der selektiven Wahrnehmung ist ja nun nicht wirklich was überraschendes. Viel wichtiger: selten ist es böswillig seitens des Auftraggebers sondern eher ein ps…

  • Terrasse - Probleme

    bliblablub - - Dach

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    Zitat von Kalle: „Hat er das? Nachweislich? Es ist wie gesagt nur irgendwas mündlich mal besprochen. Der eine meint, der andere denkt und am Ende stimmt das Resultat nicht. Nun soll aber nur einer der Buh-Mann sein? Never ever! “ Naja. Der eine ist Kaufmann und sollte seinen Job gelernt haben, der andere Verbraucher (und hat was anderes gelernt). Der eine macht sowas täglich (schusslig oder auch richtig), der andere einmal im Leben. Der eine der Fachmann und der andere in der Regel bzgl. Bausach…

  • Zitat von Zellstoff: „Wie gesagt: das kann auch gut laufen, die vielen erfolgreichen Projekte zeigen es ja. In unserem Fall (und noch bei etlichen anderen leider noch viel stärker Geschädigten) hat es der Consulter eben übertrieben. “ Was wiederum zeigt, warum du dich aufs "einen Profi der sich auskennt dazuholen" nicht allein verlassen willst. Egal ob Architekt oder Bauconsulter, beide haben absolut valide und glaubwürdige Argumentationsketten, warum es gerade mit ihnen besser klappt als mit al…