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  • Den RTR setzt man etwas hoeher. 1.4-1.6m. Fuer die anderen Schalter gibt es auch Doppelwippen-Varianten. Ob man die Mehrfachschalter neben oder untereinander anordnet, ist Geschmackssache.

  • Zitat von OLger MD: „Tipp: Einen Planer einbezoehen, der nicht für eine ausführende Firma tätig ist, verschiedene Ausführungen vergleichen lassen ( Stahlbeton, Faserbewehrte BoPla, mit Fugen, ohne Fugen, zulassige Rissbreiten festlegen, Kosten-Nutzen-Abschätzung.......... “ ...und irgendwo im Hinterkopf oder auf dem Schmierzettel notieren, das man rechtzeitig an eine evtl. erforderliche Erweiterung des Potentialausgleichs in der Bodenplatte mit denkt...

  • Zitat von SirSydom: „Ursprünglich war geplant, die Decke des Anbaus drüber zu ziehen, was dann aber wegen Licht in der Küche verworfen wurde. “ Das waere doch mal ein Einsatzfall fuer einen begehbaren Glasboden...

  • Zitat von feelfree: „Und vielleicht, dass ich bei einem Bauherrn wie dem TE hundertmal weniger Bedenken hätte, dass da irgendwas Gefährliches gebastelt wird als bei jedem dritten "machen-wir-immer-so-ist-noch-nie-was-passiert-Fachbetrieb". “ Das sich Fachunternehmen im Elektrobereich nicht pausenlos mit Ruhm beckleckern ist mir durchaus bekannt... ich glaube aber nicht so recht daran, das der Vorschlag des TE mit der 16qmm Zuleitung und der CEE32A auf dem Mist eines "befreundeten Elektrikers" ge…

  • Versorgung Bauarbeiter

    karo1170 - - Off-Topic

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    1x woechentlich Bauberatung einberufen, je nach Tageszeit Kaffee, Kuchen, Broetchen bereitstellen.

  • Zitat von Fragensteller: „Unser Architekt sagt, dass man den Stromanschluss erst beantragt wenn der Rohbau fertig ist. “ Das ist reichlich spaet. Wann gedenkt denn der Architekt sich Gedanken um Standort und Ausfuehrung HAK, Medienverlegung auf Grundstueck und Einfuehrung ins Gebaeude zu machen? Fruehzeitige Abstimmung dieser Punkte mit den EVU erspart manche spaetere Ueberaschung. Zitat von Fragensteller: „ Wir legen nun 5 Meter 16 mm² Kabel an die Außenwand des Altbaus (regengeschützt) und set…

  • Montage Solaranlage auf dem Flachdach

    karo1170 - - Dach

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    Es gibt PV-Systeme, die quasi ohne Unterkonstruktion mit der Dachdichtung (PVC oder Kunststoffbahn, wie Eva*., Alw*...) verschweisst werden. Nachteil: Dünnschichttechnik, geringere "Ausbeute" als kristalline Module. Anschlussleitungen und Dosen liegen auf Dach. Vorteil dieser Variante sind sehr geringe zusätzliche Dachlasten, ca 8-9kg/m². Dachneigungen bis ca 18° sollten machbar sein.

  • Zitat von Fragensteller: „Zitat von karo1170: „Die Variante, neuer Hausanschluss (z.B. HA-Saeule) errichten, Baustromverteiler ran und dann die entsprechenden Bauarbeiten in Angriff nehmen koennte u.U. sich als praktikablere Loesung erweisen. “ Das stimmt. Bedingt durch die Straßenbaumaßnahme ist der Gehweg und das darunterliegende Stromkabel momentan sehr gut zugänglich. Man könnte ja nun die Gelegenheit nutzen und von dort gleich den neuen Anschluss zu einer HA-Säule zu legen und dort dann den…

  • Zitat von Fragensteller: „Muss ich den Einsatz eines Krans mit hohen Anlaufstrom eigentlich dem Netzbetreiber melden? “ Im Prinzip immer dann, wenn die Grenzwerte für Einzelgeräte nach TAB deines Versorgers überschritten werden Gibt es ein eigenes Meldeformular dafuer, z.B. sowas hier: [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.] Betrifft nicht nur temporaere Anlagen (Baukran) auch stationaere Anlagen (Aufzug, Foerderpumpen...)

  • Zitat von bliblablub: „Ich fand den Einwand von Kalle ja gar nicht so schlecht. Warum nicht auf Basis der Hoai zu jedem Punkt zwei bis drei Stichpunkte der Experten, wie für sie (persönlich) die konkrete/übliche Ausprägung ohne Sonderlocken für ein übliches Bauvorhaben (z. B) EFH aussieht. Da sind wir bei max 2-3 Seiten A4? Vermutlich auch hinreichend laienverständlich und (wie Zellstoff anmerkte) in direktem Vergleich mehrerer Archis gute Grundlage für eine bessere Auswahl als nur nach Referenz…

  • Zitat von Rekham: „Kurzum: Es geht. “ Natuerlich geht es. Wenn du dir aber die dafuer erforderliche Checkliste zusammenstellst, kommen da ganz schnell ein paar kostspielige Punkte zusammen. - evtl. Leistungserhoehung bei EVU beantragen inkl. Austausch SLS - Umbau Bestands-Verteilung, alle Stromkreise fuer Baustrom-Steckdosenanschluesse bis 32A mit RCD bzw. mit RCD Typ B versehen (bei Kran z.B. ist ein frequenzgesteuerter Umrichter -FU- durchaus ueblich) - Pruefung Verteilung nach DGUV V3, DIN VD…

  • Handwerker und andere Bauschaffende sind gut beraten, wenn sie die Anforderungen der DGUV Information 203-006 im Auge behalten...

  • Zitat von Fragensteller: „Variante 1 wäre Baustrom über unseren Netzbetreiber zu beziehen. Für Bereitstellung und Zählereinrichtung kommen wohl hier um die 400 Euro zusammen!? “ Könnte ungefähr hinkommen, Leihzeit Baustromverteiler, Tarif Baustrom und wiederkehrende Prüfungen des Baustromverteilers kommen noch hinzu, evtl noch Kosten für Umsetzen Baustromverteiler... Zitat von Fragensteller: „Variante 2 wäre den Strom aus unserem Altbau zu beziehen, wenn das denn ausreichen würde. “ Leistungsmäs…

  • Zitat von Thomas B: „Eine Checkliste brächte mir hier wenig, denke ich. Es sind doch die immer gleichen Dinge, die man sich ansieht (Fugenbild, Maßhaltigkeit,....). Das geht irgendwann in Fleisch und Blut über. “ Zitat von Zellstoff: „Dir geht das in Fleisch und Blut über, aber warum nicht für den BH vorher aufschreiben was Du da eh immer machst und für Euch beide protokollieren? Die meisten haben doch gar keine Ahnung was da geprüft wird... “ Um solch eine Checkliste "vorher" zu erstellen, sind…

  • Zitat von Mike29: „So wie ich es gemeint habe, ging es mir darum, eine Liste zu erhalten (als Bauherr) , auf der der Architekt seine Prüfpunkte vorab festhält und im besten Falle auch gegenzeichnet oder abhakt. Mit einer solchen Liste kann ein Bauherr bei der Architektenwahl die Leistungen miteinander vergleichen. “ Es gibt ja zu den einzelnen LP der HOAI noch die jeweiligen Teilleistungstabellen (TSP-Tabellen). Dort sind fuer die einzelnen LP und Planungen schonmal die anfallenden Leistungen (a…

  • Zitat von Kalle: „Was hier versucht ist mit Hilfe einer Checkliste sich relativ einfach "Wissen" erkaufen zu wollen. Das wird i.d.R. aber nicht passieren. “ Zitat von Eric: „Durch das Pflichtenheft wird kein Wissen vermittelt; die TE´s erhoffen sich hierdurch lediglich, die Planungs- und Ausführungsqualität besser kontrollieren zu können. Was dabei herauskommt, hat man bei VW und Co. gesehen. Die haben in bunten Broschüren und Filmchen dargestellt, wie umweltschonend ihre Dieselfahrzeuge sein so…

  • DIN 4109-1986 v.s. Din4109-2016

    karo1170 - - Schallschutz

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    Es gab in einer der letzten Ausgaben einer TGA-Zeitschrift (MGT oder HLH?) einen mehrseitigen Bericht zur DIN 4109, mit Schwerpunkt auf Schallschutz der Installation der Gebäudetechnik und verschiedenen Nachweisverfahren. Falls das in das Interessensgebiet der TE fällt, kann ich mal suchen, ob das noch hier rum liegt.

  • Sanierung Bodenplatte Einfamilienhaus

    karo1170 - - Beton/ Stahlbeton

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    Zitat von Roth: „Wieso eigentlich zu blöd? “ Ich denke, alfred1 moechte darauf hinweisen, das es in solch einem Prozess ja immer auch eine "Gegenseite" gibt. Und es war bisher nie die Rede davon, was denn nun diese "Gegenseite" an Argumenten, Gutachten usw. vorbringt. Ansonsten ist die Argumentation des Gerichtes zur Funktionstauglichkeit schon irgendwie bestechend einfach und schluessig...Haus steht, also kann es kein Mangel sein. Und mit jedem Tag laenger, den das Haus steht, wird die Argument…

  • Sanierung Bodenplatte Einfamilienhaus

    karo1170 - - Beton/ Stahlbeton

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    Zitat von rodop: „Es gab in Personalunion einen Bauing., der alles gemacht hat - Planung, Statik, Bauantrag und auch Bauüberwachung. Das ist aber nicht das Problems des AKTUELLEN GERICHTSVERFAHRENS. “ Auch wenn das nicht das Problem deines aktuellen Gerichtsverfahrens ist, deutet einiges darauf hin, das es sich hier um das Problem an sich (also quasi "die Wurzel allen Uebels" oder "des Pudels Kern") handelt. Zitat von rodop: „"Ausschlaggebend ist, daß das Mauerwerk funktionstauglich ist und dem …

  • Zitat von SirSydom: „und im TT-Netz? Wenn die Erder unterschiedliche Erdungswiderstände haben, können da ja nicht unerhebliche Ausgleichströme fließen. “ Im reinen TT-Netz sollte es ja zwischen den Gebäuden nur eine Verbindung von L1,L2, L3, N geben, der PE wird quasi örtlich bereitgestellt. Wo sollen da Ausgleichsströme fliessen? Interessant wird es bei Mischformen, TT hinter TN. Da sollte man Verbindung vom PE (TT) zum PEN (TN) tunlichst vermeiden, da sonst ein undefiniertes Netzgebilde entste…

  • Zitat von feelfree: „Zitat von karo1170: „Zitat von SirSydom: „Davon abgesehen ist eure Idee aber Unsinn.. gut, in dem Szenario "Nebengebäude ohne Mieter" spart man ein paar Kröten für die Grundgebühr, aber sobald ein Mieter drin ist, brauchts einen extra Zähler - der widerrum kann einfach an den alten Hausanschluss realisiert werden! “ So unsinnig ist die Idee eigentlich nicht. Fuer die Versorgung des Altbaus im derzeitigen Zustand oder spaeter als Lager, Abstellraum.. reicht ein neues 5x16qmm …

  • Zitat von SirSydom: „Davon abgesehen ist eure Idee aber Unsinn.. gut, in dem Szenario "Nebengebäude ohne Mieter" spart man ein paar Kröten für die Grundgebühr, aber sobald ein Mieter drin ist, brauchts einen extra Zähler - der widerrum kann einfach an den alten Hausanschluss realisiert werden! “ So unsinnig ist die Idee eigentlich nicht. Fuer die Versorgung des Altbaus im derzeitigen Zustand oder spaeter als Lager, Abstellraum.. reicht ein neues 5x16qmm als Zuleitung durchaus aus. Sollte die Ide…

  • schaltbare Steckdosen (ohne Bussystem)

    karo1170 - - Elektro

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    Zitat von Juanito: „Bevor ich jetzt aber Sicherungen und oder Schalter tauschen lasse stellt sich fuer mich die Frage: “ Zitat von Juanito: „Hatte aber ueberlegt in der Kueche zwei zusaetzliche schaltbare Steckdosen fuer Wasserkocher und Kaffeemaschine einzubauen (hier werden keine Lasten geschalten, bin nur zu faul immer den Stecker zu ziehen. “ Zitat von Juanito: „noch get da nix ueber einen Schalter, nur ueber einen LSS “ Deine Beschreibung ist mehr als verwirrend...Die Schalter gibt es oder …

  • schaltbare Steckdosen (ohne Bussystem)

    karo1170 - - Elektro

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    Das Teil in der Verteilung heisst LeitungsSchutzSchalter. Nicht Betriebsmittelschutzschalter. Aufgabe ist Leitungsschutz bei Kurzschluss, bei thermischer Überlastung und Sicherstellen des Schutz durch Abschalten (Personenschutz). Wenn die an der Steckdose angeschlossenen und zu schaltenden Lasten nicht mehr als 10A Stromaufnahme im Dauerbetrieb haben, ist das unbedenklich. Problematischer sind da Einschaltstromspitzen, da die Schalterkontakte sowas nur bis zu einem bestimmten Grad aushalten.

  • Zitat von Skeptiker: „Richtig, nach 10 Jahren kann und muss man über das Thema Wärmelieferung komplett neu nachdenken, muss aber bis dahin selbst weniger finanzieren und sich nicht um die Anlage kümmern, hat dafür aber höhere Betriebskosten. Also ist das ganze vermutlich ein Nullsummenspiel für die Bewohner, oder? “ Für das "Oder?" spricht z.B. der bauliche Mehraufwand für das BHKW . Also wer trägt die BHKW-spezifischen Zusatzkosten bei Errichtung, die z.B. im Vergleich zur GBWT oder WP anfallen…

  • Zitat von Skeptiker: „Der Contractor verkauft die Wärme zum indexgebundenen Fixpreis. Die Anlage geht nach 10 Jahren in das Eigentum der Hauseigentümer über. Alles andere ist Sache des Contractors. “ Normalerweise ist der Ablauf doch ungefaehr so geplant: Contractor errichtet Anlage, kassiert Kfw/BAFA/BMUB...-Förderung, kassiert während der Laufzeit die Vergütung für gelieferte Wärme (vom Hausbesitzer), die Verguetung für eingespeisten Strom (vom Netzbetreiber) und die Steuerrückerstattungen für…

  • Zitat von Skeptiker: „Gasmotor, der gedrungene Vierbeiner! ---------- 5. September 2017, 21:47 ---------- Im Contracing wahrscheinlich. “ Der Wartungsaufwand ist bei dieser Art tierisches BHKW nicht zu unterschaetzen (ich muesste irgendwo noch Zahlen einer 2-3 Jahre alten Praesentation haben...), auch der Mehraufwand fuer die korrekte Messung des Brennmaterials (fuer evtl. steuerliche Verguenstigungen) und der Aufwand, den aus den Netz bezogenen und den eigenerzeugten Strom zu verteilen, zu mess…

  • Zitat von Tinu86: „Dürfen sich Strom und Glasfaser ein Leerrohr teilen? Oder jeweils separat eins? Bei Kupfer wurde glaube ich die Trennung noch empfohlen, aber Glasfaser funktioniert ja anders? “ Technisch spricht nichts gegen eine gemeinsame Verlegung im Schutzrohr. Praktisch werden allerdings die Glasfaserkabel separat in speziellen Schutzrohr (Microrohr) geführt (Verlegung erfolgt mittels einblasen), haben eine eigenständige Hauseinführung (speedpipe o.dgl.) und werden im Gebäude ebenfalls i…

  • Zitat von SirSydom: „Zitat von karo1170: „"Eine Steckdose, die für den Anschluss nur eines „bestimmten Gerätes/Verbrauchsmittels/Betriebsmittels“ errichtet wird, kann von der Forderung eines zusätzlichen Schutzes durch Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) ausgenommen werden, wenn sichergestellt ist, dass diese Steckdose dauerhaft über die gesamte Nutzungsdauer der Anlage nur für dieses „bestimmte Betriebsmittel“ genutzt wird." “ Ich bin grad uneins mit mir selbst, ob eine beschriftete Steckdos…

  • Zitat von Rudolf R.: „Bei einer Steckdose geht der Laie davon aus dass er diese für alles üblich nutzen kann. “ Eine eindeutige Kennzeichnung/Beschriftung der Steckdose "nur für ..." ist auch für einen Laien verständlich. Ob sich der Nutzer der Anlage an diese Vorgabe hält, ist seine Entscheidung und liegt in seiner Verantwortung. Zitat von Rudolf R.: „Ich würde als verantwortlicher für eine solche Anlage dies nicht riskieren. “ Die Norm beschreibt, unter welchen Umständen für Sonderstromkreise …