Sanierung Bodenplatte Einfamilienhaus

    • pincho - ich weiss nicht wer M.G. oder R.D. ist, aber wie gesagt, an meinem privaten SV mangelt es nicht, der hat nur EINE Frage an den gerichtlich bestellten SV gestellt und schon musste dieser seine eigene Aussage widerrufen ... daran liegt es also nicht, das Problem ist im Moment nur, dass der gerichtlich bestellte SV die vom Gericht auferlegten Termine nicht einhält ...


      ---------- 12. Januar 2017, 11:18 ----------

      Skeptiker - ja, ich vergleiche meine Bodenplatte nicht mit der Bodenplatte von Pincho, ich wollte mit ihm eigentlich nur die Vorgehensweise des Gerichtes diskutieren (plötzlich wird über ein ganz anderes Thema diskutiert als uprsünglich bestellt und dann bezahlt, Streifenfundamente, obwohl bei der Planung ganz eindeutig die elastisch gebettete Bodenplatte für meinen Standort als die richtige Gründung bestimmt wurde.)

      Das fachliche der Gründung will ich eigentlich auch gar nicht verstehen, dazu habe ich meinen privaten Sachverstand. Ich wollte nur aufzeigen, wie das "Gericht" versucht, das Verfahren in die Länge zu ziehen ... Irgendwann geht der Beklagte ja in Rente, dann ist es egal, ob der Schaden von der Versicherung reguliert wurde oder nicht ;_)
    • @rodop

      Schreib nur mal etwas falsches hier rein,er wird wie ein Tornado über dich herfallen.
      Das ist R.D

      Soll nich böse gemeint sein.
      Ich bin sogar der Meinung das er 10 x besser ist also die drei wo bisher bei mir waren.

      Er hat bei den Grünen über 34.000 Beiträge.
      Und hat mir ein nettes Käferlied geschickt :D
    • Die Anzahl der Beiträge eine "Experten" sagt vor allem etwas über seine Ausdauer! Es gibt hier einige gute und sehr gute (Tragwerks-) Planer, die nicht so viel schreiben, aber bezogen auf die Anzahl ihrer Beiträge eine erheblich höhere Anzahl von "like"s bekommen haben. Dieses Verhältnis könnte man meines Erachtens in diesem Forum schon eher als Qualitätsmaßstab heranziehen!
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
    • Ich wollte ihn nur auf diese Person aufmerksam machen,ohne direkt den Namen zu nennen.

      Es gibt hier sehr viele gute Leute.Vieleicht in andere Fachgebiete.

      R.B zum Beispiel hat mir sehr geholfen bei Heizungsfragen.Rolf in vielen Bereichen auch.
      Thomas B war auch immer sehr hilfreich bei vielen Themen.

      Auch sie haben vielen hilfesuchenden geholfen.

      Frau Mayer gehört auch zu den Personen,die mir positiv aufgefallen ist.

      Ok bei einem User hat ihr sein Haus nicht gefallen.

      Also es sollte nicht so rüber kommen,das nur diese Personen was von ihr Handwerk verstehen.

      Ich finde es auch gut was hier die Experten machen.

      P.s Hab ja noch Alfons Fischer vergessen.Hat mir auch sehr oft geholfen

      Hier gehören alles Experten und nicht Experten dazu.

      In manchen Fällen,sollte man nur etwas feinfühliger sein.

      Weil auf der anderes Seite ist ein Laie,der über Ferndiagnose den Experten erklären muss,was sein Problem ist.


      ---------- 12. Januar 2017, 11:54 ----------

      @Skeptiker

      Was die Likes angeht,die werden hier auch verteilt,wenn einer ein Witzle gerissen haben.
      Oft nicht auf fachliche Komentare.
    • Pincho schrieb:


      Ok bei einem User hat ihr sein Haus nicht gefallen.
      Das ist auch Geschmacksache.


      Pincho schrieb:


      In manchen Fällen,sollte man nur etwas feinfühliger sein.

      Zustimmung. Das ist halt nicht immer einfach. Wenn Experten ständig mit bestimmten Problemen zu tun haben, dann fällt es schwer sich in einen Bauherren/Laien zu versetzen, für den die Welt untergeht wenn mal ein Nagel schräg im Holz sitzt.


      Pincho schrieb:



      Weil auf der anderes Seite ist ein Laie,der über Ferndiagnose den Experten erklären muss,was sein Problem ist.
      Richtig. Schreibt man kurz und bündig, dann fehlen vielleicht wichtige Informationen, schreibt man ellenlange Romane, dann sinkt die Motivation das alles zu lesen. Einen Königsweg kenne ich nicht. Selbst wenn sich Fachleute miteinander unterhalten verläuft das nicht immer einfach. Deswegen telefoniere ich mit Kunden, oder man setzt sich gemeinsam an einen Tisch, anstatt ständig eMails hin und her zu schicken. Viele Dinge kann man auch über Entfernungen per mail etc. lösen, aber halt nicht alles. Da ist man deutlich schneller wenn man sich gegenüber sitzt.

      Diese Möglichkeiten hat man in einem Forum nicht. Hier kann man nur die Beiträge lesen und hoffen, dass man sie richtig verstanden hat. Nicht umsonst wird immer wieder darauf hingewiesen, dass ein Forum, auch ein Expertenforum, den Fachmann vor Ort nicht ersetzen kann.
    • Skeptiker schrieb:

      Die Anzahl der Beiträge eines "Experten" sagt vor allem etwas über seine Ausdauer! Es gibt hier einige gute und sehr gute (Tragwerks-) Planer, die nicht so viel schreiben, aber bezogen auf die Anzahl ihrer Beiträge eine erheblich höhere Anzahl von "like"s bekommen haben. Dieses Verhältnis könnte man meines Erachtens in diesem Forum schon eher als Qualitätsmaßstab heranziehen!
      Nur damit das oben nicht falsch als Herabwürdigung von Vielschreibern verstanden wird: Ich möchte lediglich darauf hinweisen, dass auch Experten mit relativ wenigen Beiträg sehr kompetente Ansprechpartner sein können. Vielleicht ist ihr Fachgebiet etwas weniger gefragt, oder sie benötigen weniger Beiträge um einen Sachverhalt sicher zu beantworten oder sie sind noch nicht so lange dabei bzw. sind etwas jünger und der Ausbildung noch näher oder führen keine ewigen Überzeugungskriege ... was auch immer.
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
    • @R.B.

      Naja oft ist es wirklich so,das die Welt für einem untergehen kann.
      Und wenn in Augen der Experten das geschriebene Mist ist,dann einmal durchatmen,vieleicht eine Runde ums Haus laufen und dann Antworten.

      Vieleicht hilft das die User etwas feinfühliger anzugehen.

      Ich finde es wird auch zu schnell zum SV geraten.

      Den meisten User ist bestimmt klar,wenn es um hohe Summen geht,man einen SV beauftragen sollte.
      Aber bei kleinen Probleme muss es nicht gleich ein SV sein.
    • Pincho schrieb:

      Ich finde es wird auch zu schnell zum SV geraten. Den meisten User ist bestimmt klar,wenn es um hohe Summen geht,man einen SV beauftragen sollte. Aber bei kleinen Probleme muss es nicht gleich ein SV sein.
      In mind. jedem 2 Fall, zu dem ich als SV oder "Gutachter" hinzugezogen werde, entdecke ich erst vor Ort wesentliche Aspekte, an die vorher niemand gedacht hat und die weder Fotos, noch Skizzen noch ausführlichen Beschreibungen zu entnehmen waren. Es hilft einfach immer nur hingehen und anschauen, anfassen, klopfen, riechen, messen. Und manchmal fällt mir persönlich auch erst beim Schreiben auf, dass es noch einen weiteren Aspekt geben könnte.

      Und deshalb wird hier zum örtlich greifbaren unabhängigen SV geraten, der auch aus dem Nachbarort kommen kann, aber eben kein konkretes Verkaufsinteresse an etwas hat.

      Gestern brachte es ein Urologe, für den ich arbeite, so auf den Punkt: Kein Mensch würde sich bei einem Chirurgen, der auch Handelsvertreter für Beinprothesen ist, erkundigen was der Fleck an seinem Bein bedeuten könne. Aber wenn man den Keller nass wähnt, holt man einen Kellerabdichter. Und der wird auch immer zur Abdictung raten, aber nicht herauszufinden versuchen, wo das Wasser denn herkommt. Und so ist der Keller dann zwar abgedichtet, aber leider weiterhin nass ...
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
    • Skeptiker schrieb:

      Pincho schrieb:

      Ich finde es wird auch zu schnell zum SV geraten. Den meisten User ist bestimmt klar,wenn es um hohe Summen geht,man einen SV beauftragen sollte. Aber bei kleinen Probleme muss es nicht gleich ein SV sein.
      .......... Und manchmal fällt mir persönlich auch erst beim Schreiben auf, dass es noch einen weiteren Aspekt geben könnte.

      Das kenne ich zu gut. Beim Korrekturlesen des Prüfberichts fällt einem plötzlich auf, dass eine Messung fehlt, weil der Kunde im Vorfeld nicht alle Infos zum Prüfling geliefert hat, und bei den Messungen selbst nur die vorbereitete "Liste" (Prüfplan) abgearbeitet wurde. Besonder ärgerlich, wenn der Prüfling bereits wieder beim Kunden ist. Deswegen gehe ich bei Anwesenheit des Kunden am Ende der Prüfungen noch einmal alle Punkte durch, und danach hilft nur noch beten, dass man nichts übersehen hat.
      Besonders ärgerlich ist es bei komplexen Maschinen, die nicht mal so schnell auf- und abgebaut werden können, oder wenn die Maschine xxxkm entfernt steht.

      Im Forum ist man manchmal auf eine gute Glaskugel angewiesen, doch die kann halt eine Begutachtung vor Ort niemals ersetzen.
    • Viele der hier hulfesuchenden haben im Vorfeld schon SV beauftragt.
      Oft gibt es schon ein Gutachten.

      Wie Skeptiker aber schon in einem anderen Beitrag geschrieben hat,müsste er schon öbuv Gutachter zerpflücken.

      Die meisten wollen sich hier eine zweite Meinung eiholen.

      Also ob das vorgetragene vom SV korrekt ist.
      Nicht mehr und nicht weniger.

      Aber dann wird eher an die Glaubwürdigkeit des Hilfesuchenden herumdiskutiert.statt zu schreiben,das was da steht ist korrekt,weil....
    • Pincho schrieb:

      Aber dann wird eher an die Glaubwürdigkeit des Hilfesuchenden herumdiskutiert.statt zu schreiben,das was da steht ist korrekt,weil....
      wer bemängelt deine glaubwürdigkeit?

      ich glaube tatsächlich, dass dir ein richtiger
      griff ins klo gelungen ist.

      weshalb verteidigst du deinen griff ins klo,
      vehement? davon wird es nicht besser.
      - im weglassen des nicht notwendigen erkennt man das wesentliche -
    • Pincho schrieb:

      Viele der hier hulfesuchenden haben im Vorfeld schon SV beauftragt. ... Die meisten wollen sich hier eine zweite Meinung eiholen. Also ob das vorgetragene vom SV korrekt ist.
      Was ich über ein "Erstgutachten" schrieb, gilt selbstverständlich auch für weitere begutachtungen oder Kontrollbewertungen.

      Eine schnelle und unverbindliche Meinung hilft bei einem vorliegenden Gerichtsgutachten nicht. Da braucht es einen weiteren Ortstermin und eine intensive geistige Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Gutachten und meist weitere Recherchen dazu. Unter 1 - 2 Stunden lesen, etwas nachdenken und das dann aufschreiben geht das einfach nicht seriös.

      @Pincho, die Zweitmeinung zum eigenen Hirn- oder Lungentumor holt man doch auch nicht im Vorbeigehen beim Hausarzt ein!

      Solche Foren wie diese können trotz Anwesenheit einiger kompetenter Sachkundiger im kostenlosen Rahmen nur Anregungen und Hinweise geben, mehr geht einfach nicht. Und damit ist zu diesem Punkt alles geschrieben.

      Beim Tonfall würde ich mir bei einigen Teilnehmenden hier auch noch etwas Entwicklung wünschen!
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
    • @Baumal

      Wenn der Griff ins klo die Wahl der SV gemeint waren,ist dem nichts hinzuzufügen.

      Wir würdest du den vorgehen um den richtigen zu finden.
      Ich habe keine Bewertungen zu SV gefunden.

      Hier wäre doch schonmal ein ansatzpunkt für das Forum.

      Hier sind viele Fachleute,die wiederum andere SV kennen.
      Eine Empfehlung von euch,würde schon vielen helfen.

      Ich bin vor einer Email gehockt,wo mir 11 SV genannt wurden.(IHK)
      Alles öbuv
      Davon habe ich mir den in meiner Nähe ausgesucht.

      Der Griff ins Klo,bemerkt man doch erst wenn man andere Meinungen hierzu bekommt.

      Ich sehe auch ein kleine mitschuld beim gericht.
      Wieso beauftragt man einen SV,der zu 50 % die Fragen nicht beantworten kann.

      Das wiederum Zeit und Geld kostet.
      Ein guter SV hätte den beteiligten nicht soviele ofenen Türen gelassen.

      Weil genau hier bieten sich nun die möglichkeit,das ganze in die Zeit zu ziehen.

      In Rodop Beispiel,sollte man eigentlich nun den SV damit beauftragen,von Planung bis Überwachung diese Arbeiten auszuführen.

      Dann würde er sehen,ob sich Unternehmen finden lässt,die für 10.000 euro das beheben.

      Wenn hier von bis zu 100.000 gesprochen wird
    • pincho - und das ist es ja, der gerichtlich bestellte SV kann irgendwelche Zahlen aufführen und die Richter glauben das.

      Klar, mein privater SV kann mit den richtigen Zahlen kommen, aber wie Du schon richtig ausgeführt hast,es ist schwer gegen die Meinung des gerichtlich bestellten SV anzukommen - das läuft dann auf ein weiteres Gutachten, ein Obergutachten hinaus, also weitere Jahre werden vergehen, aber so ist das halt ... den Richtern haben die Augen vor Freude geleuchtet, als sie hörten, dass der SV die Mängel der Bodenplatte für nur 10.000 € beseitigen kann ... statt Abriss und Neubau ...
    • Ich finde es nur seltsam,das hier so unterschiedliche Beträge genannt werden.

      von eure Seite 400.000
      Der Gerichts-SV 10.000
      Und hier bis zu 100.000

      Bei uns wurden Regiekosten für die Behebung der Kosten genannt.
      Weil das nicht jeder normale somal kurz behebt.

      Planung,Ausführung und Ůberwachung.
      Ich gehe mal davon aus,das es ůber einen Architekten/SV laufen wird.

      Den du höchstwahrscheinlich beauftragen musst.
      Spätestens da muss es ja klar werden,das kein Unternehmer fůr 10.000 euro aus seinem Hof fährt.

      Wie habt ihr überhaupt das Problem der Bodenplatte festgestellt.
      War ein Schaden dadurch sichtbar.
      Worauf ihr eine SV beauftragt habt.

      Wie lange wohnt ihr nun schon im Haus.
      Das ganze geht doch schon über 10 jahre.
    • pincho - viele Fragen ;) ich versuche es kurz

      I. dass die Bodenplatte mangelhaft ist - das hat unser privater SV anhand der Pläne, Lieferscheine Stahl für die Bodenplatte und auch anhand von 2 Kernbohrungen festgestellt - nachdem nämlich auch das Mauerwerk als statisch mangelhaft erkannt wurde, so haben wir auch die Pläne und Ausführung der Bodenplatte von einem privaten SV (Statiker) kontrollieren lassen.

      II. Im Moment sind noch vermutlich keine Schäden vorhanden - vermutlich deshalb, weil wir ja die Bodenplatte unter dem Haus nicht einsehen können (ohne weiteres). Mein privater SV und auch der gerichtlich bestellte SV haben die Bodenplatte aber als eindeutig mangelhaft eingestuft, d.h. die kann reissen und dann sind auch Schäden vorhanden. Wir wohnen im Haus seit 2007. Auch der gerichtlich bestellte SV hat ausgesagt, dass man die Bodenplatte nicht einfach so belassen sollte, dass also etwas gemacht werden muss - die Meinungen unterscheiden sich nur darin, WAS gemacht werden soll - deshalb auch die unterschiedlichen Zahlen.

      III. Die Zahlen für die Mangelbeseitigung der Bodenplatte kommen so zustande

      1. Als klar wurde, dass die Bodenplatte mangelhaft ist, so hat der damalige Anwalt - also ein FACHMANN an den man sich in solchen Fällen unbedingt wenden soll - folgendes behauptet: Wir haben das Recht, die Bodenplatte zu bekommen, die wir bestellt und bezahlt haben, also eine elastisch gebettete Bodenplatte, die den ARdT entspricht. Und hat folgende Berechnung gemacht: Aus dem Haus ausziehen und 1 Jahr woanders wohnen zu Miete + Haus abreissen + Haus neu bauen + wieder einziehen = ca. 400.000 euro, wobei die Kosten für Neubau ein Architekturbüro ermittelt hat und die Kosten für den Abriss laut Angeboten von enstprechenden Abrissfirmen ermittelt wurden. Kosten für Unterkunft der Familie für 1 Jahr laut lokalen Mietkosten für vergleichbare Häuser. Der Anwalt meinte damals, darauf haben wir Anspruch, da die mangelfreie Bodenplatte NICHT ANDERS unter das bestehende Haus eingebaut werden kann. Deshalb also 400.000 €

      2. Der gerichtlich bestellte SV meinte nun zuerst, der Mangel der Bodenplatte wird beseitigt, in dem er in einer Berechnung "Streifenfundamente" aus der bestehenden Bodenplatte berechnet und wir uns dann diese "Streifenfundamente" in unseren Köpfen vorstellen sollen (dafür hat er dann gesagt Kosten = 0,00 €). Später - auf Nachfrage meines privaten SV vor dem Oberlandesgericht - hat er dann erklärt, dass er sich im Jahr 2013 getäuscht hat und man die Bodenplatte unbedingt im Abstand von 20 cm links und rechts der Wände durchschneiden muss, damit aus der elastisch gebetteten Bodenplatte die Streifenfundamente entstehen. Und dafür schätzt er die Kosten auf ca. 10.000 €

      3. Mein privater SV sagte mir aber, dass solche Kosten nicht realistisch sind, da im gesamten Kellergeschoss Fußbodenheizung, Fliesen, andere Leitungen usw. liegen. Zudem - wie der gerichtlich bestellte SV dann zugegeben hatte - müsste man im Bereich der Außenwände (die ja bündig mit der Bodenplatte abschließen) noch "etwas dranbauen" d.h. an die Bodenplatte nach außen hin etwas "dranbetonieren" und diese Kosten hat der gerichtlich bestellte SV auch nicht berücksichtigt. Deshalb schätzt der private SV die Kosten auf ca. 100.000 € wobei dass nur Kosten für die Erstellung der Streifenfundamente an sich sind. Es ist nicht gesagt, dass das Ganze dann auch so funktioniert, es wurde vn gerichtlich bestellten Sv nicht beschrieben wie die so geschnittene Bodenplatte gegen von unten aufsteigende Feuchtigkeit abgedichtet werden soll usw. usw. Außerdem verbleibt dann ein "merkantiler Minderwert" am Haus, das ist wie beim Auto - auch ein nach einem Unfall vollständig repariertes Auto ist nicht mehr so viel wert wie ein unfallfreies Auto.

      4. Viel entscheidender ist aber der Fakt, dass sich das Gericht überhaupt mit der Suche nach irgendwelchen anderen Lösungen beschäftigt. Der Anwalt hat doch gesagt, dass ich das Anrecht auf die für mein Standort geplante und schließlich auch bezahlte elastisch gebettete Bodenplatte habe.

      Dem Gericht zu erklären, dass die Umwandlung der jetzt vorhandenen Bodenplatte, die den ArDT NICHT enstpricht (zu wenig Bewehrung, zu geringe Betondeckung usw.) in eine Streifenfundamentengründung durch umfangreiche Schneidearbeiten keine (dauerhafte) MANGELBESEITIGUNG darstellt - das ist die Aufgabe des privaten SV und des Anwaltes für die nächsten Jahre.
    • Benutzer online 1

      1 Besucher