Vorschusszahlungen für SV im selbständigen Beweisverfahren

    • Auch gerade gesehen in den Wärmeschutzberechnungen.
      Vom eine V60 S4 auf der Bodenplatte.

      In den Berechnungen steht Schweisbahn EN 13970 Dicke 5 mm

      Seine verlegte Schweisbahn ist nur 4 mm.


      ---------- 7. Januar 2017, 19:26 ----------

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    • Ich bestehe auch nicht auf 5mm vom .
      Die Schweisbahnen müssen sowieso alle raus.Ich lass dann 5 mm rein machen.

      In Rechnung stelle ich ihm die V60 S4.Nur richtig verlegt.

      Ich will nicht was besseres als geschuldet war.Nur aus Prinzip hätte er hier zumindest die V60 s4 eintragen können.
      Und wenn eine Brennwert Therme mit Erdgas H drin steht,ich aber Flüssiggas bekommen habe,ist mir auch egal.

      Bin mit meiner jetzigen zufrieden.

      Weil geschuldet war eine Therme mit Füssiggas.Die hätte ich ja bekommen.Nur soll er es auch so angeben.
    • Pincho schrieb:

      Was ???
      Warum ???
      ...weil Du ständig neue Baustellen aufmachst. Und noch dazu bei nun wirklich gänzlich nebensächlichen Dingen.

      Willst Du das mit der Dampfbremse auf dem Kellerboden auch höchstrichterlich klären lassen?

      Dein wird sich freuen. Das Verfahren wird dann sicherlich noch so lange gehen, dass er (der ) zwar nicht insolvent sein muss, aber wohl gemütlich in den Ruhestand gehen kann, ohne dass Dein verfahren jemals zu Ende ausdiskutiert sein wird.

      Immerhin: Ein schönes Verfahren für Anwälte und Justiz im Allgemeinen um hier über lange Zeit etwas verdienen zu können. Fast wie eine Festanstellung.
    • ist aber auch nicht immer einfach für den laien, die kronjuwelen der mängelsammlung heraus zu finden. besonders, wenn man vor lautet mängel kaum noch das gebäude sieht.

      Pincho - ich hoffe für dich, dass deine sachverständigen und der anwalt den weg zum ziel aufzeigen und du den weg auch mit beschreiten wirst.
      das leben ist ein bauhaus - Fritz Kuhr 1929
    • @Skeptiker

      Da muss das Beispiel mit dem Auto her.

      Ich bringe mein Auto zur Werkstatt,einmal Öl wechseln und einmal Glühbirne Kennzeichenbeleuchtung austauschen.
      Ich hole das Auto ab und fahre ein Monat damit rum,Motorschaden.

      Nun stellt man fest der Mechaniker hat ein falsches Motoröl eingefüllt.Problem geklärt.
      Nun stelle ich fest,er hat die Glühbirne auch nicht gewechselt.

      Nun kommt es den meisten so vor,ich kümmer mich nicht um den Motorschaden,sondern um die Glühbirne.

      Wieso ist das nun so.Ganz einfach.Das liegt zum grössten Teil an dem Privaten SV,zum Teil am gerichtl. SV und zum Teil am .

      Zum Privaten :

      Er schreibt,die 16 cm Bodenplatte ist als kritisch anzusehen.Ein öbuv SV der Statiker ist.

      Die gerichtl.SV hat hier null Ahnung.Also Sondersachverständiger beauftragen.
      Ich würde halt schon gerne wissen was nun Sache ist.Weiter verfolgen,oder nicht.
      Ich bin dran geblieben.3000 euro Vorschuss
      Wichtiger Punkt für mich also beauftragt.

      Hier im Forum wollte ich nur wissen,was man darunter verstehen kann.Sehe ein,ein Forum kann hier keine Antwort geben.

      Zwei Private SV,beide Energieberater,einer öbuv

      Der soll stellung nehmen,wie er das Problem der Wärmebrücke gelöst hat.Bodenplatte zur aufgehenden Wandscheibe.
      Hier sind keine Kimmsteine oder Foanglas verbaut worden.

      Und wieder steht man da,was meint er damit???

      Bezieht er sich auf die Wärmeschutzberechnungen oder sieht er eine Gefahr für das Gebäude.

      Ist es die Berechnungen,wird es erst dann zu meinem Problem,wenn die Bank hier einen Nachweis verlangt.
      Ich halte hier lieber die füsse still.Schlafende Hunde soll man nicht wecken.
      Einerseits habe ich mehr gezahlt um ein KFW 70 Haus zu haben.
      Solange die Bank nichts verlangt,lieber nichts sagen.

      Sieht er hier aber ein Problem für das Gebäude,dann ist es was anderes.Habe ich später Schimmelbefall im Sockelbereich,
      kann ich die Füsse nicht mehr still halten,das muss beseitigt werden.Und wird bestimmt nicht billig.

      Problem was nun wieder hinzukommt,keine Antwort bis jetzt von der gerichtl. SV

      Deshalb die Frage an das Forum hier.Ist es der erste Punkt.Dann kann ich damit leben.Ist es der zweite,dann eher nicht.

      Die falsche Horizontalabdichtung angezeigt,von ihr als Verstoss gegen die anerkannte Regel der Technik bestätigt.
      Und was und wie soll nun hier weiter verfahren werden.
      Die Fragestellung vom Anwalt war so gestellt,wie das Problem zu lösen ist,und welche Kosten hier anzusetzen sind.Wenn nicht behebbar,Schadenersatz/Minderung???

      Gerichtl.öbuv schreibt:
      Bahnen da belassen,innen die neuen Schweisbahnen mit Randhochzug verlegen.
      WoW so leicht zu lösen.
      Wieso brauchen hier im Forum einige Magie dazu um dieses Problem zu lösen.

      Sie behebt ganz easy zwei Probleme auf einen streich.
      Schweisbahnen raus,neue rein.beide Probleme behoben.

      Wir haben genau genommen,eigentlich 4 Probleme.

      1) Die Gründung (See)
      2)Horizontalabdichtung
      3)Vertikalabdichtung (Dichtschlämme)
      4)Abdichtung Bodenplatte gegen aufsteigende Bodenfeuchte.

      Alles mit 5000 euro erledigt.
      Laut gertliche SV

      Und genau diese SV zieht das verfahren in die länge.keine klaren Aussagen.
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