Angepinnt Anregungen

  • Rudolf R. schrieb:

    Ralf Dühlmeyer schrieb:

    Rekham schrieb:

    Derzeit sieht es doch so aus, dass dies ein Forum für "verbrannte" Bauherren ist. Der User hat in der Regel bereits einen Fachmann beauftragt und der hat (mutmaßlich) Mist gebaut.
    Oh nein. Eine Menge User sind auch "Sparfüchse"

    Ich hätte auch nicht ein Haus kaufen und sanieren können wenn ich nicht so vieles selbst gemacht habe.
    Ist mir genauso gegangen, ich hab mir bei vielen Gewerken, die ich selbst machen musste, fachlichen Rat "eingekauft" und auch überwachen lassen. War immer noch preiswerter als das Gewerk zu vergeben.
  • Leute macht doch ein Thema dafür auf. Dad wäre doch schon mal ein Anfang ;).
    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

    * Administrative oder moderative Beiträge in rot
  • mls schrieb:

    aufgabenteilung. auf dieser basis würde ich dich mal pauschal entlasten.
    Wer sonst als die Administration - also SirSydom und Meinewenigkeit - sorgt denn dafür dass Inhalte in Suchmaschinen kommen? Das ist ja auch nicht schlimm. Theoretisch müssten Titel angepasst werden, nachträglich. Texte strukturiert werden. An den harten Facts, also Forensoftware, URL-Umschreibung, Optimierung der Ladezeiten und den ganzen anderen Tönneff muss man ja nicht ständig ran. Gerade aber das "weiche" also der von User gestaltete Content müsste theoretisch überarbeitet werden. Das ist bei Freizeitvergnügen irgendwie nicht auf Dauer realisierbar.

    Wäre das letztlich eine "starre" Seite wäre es ja alles halb so wild. Würde sich der Content nicht ständig verändern. Forenübersicht, Themenübersicht und die ganzen anderen sich ständig ändernden Inhalte sind kaum für Suchmaschinen zu optimieren. Letztlich geht es also über die Themen selber. Wenn dann aber auf Seite 7 irgendwann ein "Treffer" ist, dann dauert es ewig bis die Suchmaschine das geschnallt hat und noch viel länger bis es dann bei Suchen auch angezeigt wird. Wer mir hier n Patentrezept liefert, wie man der Suchmaschine beim Crawlen letztlich nur das Wesentliche mitteilt. Der darf sich nun angesprochen fühlen vor zu treten.

    Ebenso Diejenigen, die gerne Text formulieren und Interesse daran haben das Forum zu unterstützen. An den Infoblöcken für die einzelnen Foren arbeite ich schon seit Ewigkeiten. Leider bin ich textlich nun auch kein Genie, dass es nur so aus mir raus sprudelt und am Ende ein redaktioneller Text entsteht. Also wer sich angesprochen fühlt - mir eine Konversation schicken!

    Kunkrab schrieb:

    (BTW: Ich hatte da vor langer Zeit mal den Vorschlag, Klartext-Markennamen mit technischen Mitteln vor nicht-angemeldeten Besuchern (Google) zu verbergen).
    Dies habe ich technisch auch vor einiger Zeit schon mal umgesetzt. Wurde dann aber begraben, da es letztlich keine Alternative ist. Denn das Ausblenden für "Gäste/Google" schützt am Ende nicht vor Abmahnungen. Es reicht ja schon eine Registratur um die Inhalte dann zu sehen. Da war bis dato, das Löschen/ Verfremden die bessere Option.

    Zellstoff schrieb:

    Bei einigen gilt hier erst mal jeder als Sparfuch, der nicht mit Viergestrin baut.

    Du baust mit "halsabschneider" GU /Ü? Rechts unten war entscheidend.brauchst Dich nicht wundern, Selber schuld...

    Du baust ohne Baugrundachten? Selber schuld...

    keine eigene Bauleitung/Bauüberwachung? Selber schuld...

    Du baust mit Architekt/Statiker aber ohne Vertrag nach HOAI? Selber schuld...

    usw usf...
    Ich kann Deine Kritik verstehen. Möchte aber mal einen Weg aufzeigen:

    Was spricht dagegen, wenn am Ende nicht nur "Probleme" diskutiert werden? Auf mich wirkt das so, als wartet man auf die Fragesteller damit ein fachlicher Austausch besteht. Man könnte diesen aber genauso selber in die Wege leiten. In dem man z. B. ein Thema eröffnet über das bald kommende Baugesetz. Oder aber mit Fragen zu deinen Punkten oben z. B. "Warum ist eine Bauleitung/ Bauüberwachung so wichtig?" Ich bin mir sicher, dass sich darüber eine Diskussion entfachen würde. Ebenso bin ich mir sicher, dass es dazu viel fachliches Wissen geben würde.

    Natürlich können auch "wir" das machen. Mit den Jahren wird man aber betriebsblind. Vor allem wenn man etliches schon recht häufig thematisiert hat. Was ja aber nicht bedeutet, dass man es nicht erneut diskutieren könnte. Ich könnte mir sicher vorstellen, dass ein Thema alla "Warum ist Planung am Bau so wichtig" durchaus kontrovers diskutiert werden könnte. Letztlich ist da aber jeder der Teilnehmer hier gefragt, denn alles kann man schlicht nicht von oben vorgeben.

    Wenn man Angst hat oder der Wille fehlt, hier so etwas zu diskutieren - dann sollte man eher darüber reden. Letztlich wäre das Lösen von Ängsten oder was auch immer weitaus hilfreicher.

    Lawrence schrieb:

    welche neuen Mods?! Ich hab nix mitbekommen.

    Stahlhuber schrieb:

    Oh, hab nur einen neuen Mod gesehen - wer denn alles? Sowas wäre doch toll - einfach kurz sagen, wer neu im Team ist. Oder hab ich das übersehen?
    Skeptiker, Thomas B und Manfred Abt - um sie bei dem Namen zu nennen. Auch hier zu finden: [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]

    Rekham schrieb:

    als vielmehr an entsprechende Hinweise worauf ich als Laie achten sollte (z.B. Guck, dass der Fensterbauer mind. X Befestigungspunkte im Rahmen nutzt).
    Welche Gründe hindern, dass man z. B. so ein Thema einfach auf macht?

    Rekham schrieb:

    Das wird ganz besonders interessant, wenn man zusätzlich die Möglichkeit hat "Marken&Produkte" zu besprechen.
    Produktbesprechungen wird es auch weiterhin nicht geben. Produktnennung je nach dem was der juristische Sachverstand dazu sagt. Das hier letztlich aber über Produkte alla - "das und das Produkt ist scheiße" - diskutiert wird, wird es auch weiterhin nicht geben. Einfach aus dem Grund, dass man sich die Haftung im Falle des Falles nicht auferlegen möchte. Die ja ohne weiteres besteht, wenn man sich Gerichtsurteile etc. dazu durchliest.

    Rekham schrieb:

    Als Heimwerker fehlt mir allerdings oft die Sachkenntnis und/oder spezielles Werkzeug und dann fände ich es schön, wenn mir jemand eine "nicht ganz so tolle" Alternative aufzeigt.
    Das wäre aber letztlich doch genau gegen die hier vertretende Leitlinie. Wir schimpfen auf Diejenigen die Pfusch produzieren, hinten rum lassen wir es dann mit fast der gleichen Mentalität zu. Ob nun Handwerker oder Heimwerker aus Unkenntnis Murks produzieren führt letztlich zum selben Ergebnis. Das man Kompromisse schafft, wenn eine Situation nicht mehr veränderbar ist - okay. Wobei dort die Grautöne hin zum schwarz/weiß fliesend sind. Wenn es jedoch anders geht, warum sollte man dann etwas empfehlen was eigentlich nix taugt? Zu mal davon die Foren relativ voll sind.

    Ist es doch die Anzahl an "Besserwissern" hier, die bei anderen sauer aufstößt. Das man sich mit dem Verhalten, Fehler aufzeigt, keine Freunde macht ist ja auch hinlänglich bekannt.

    alfred1 schrieb:

    Ist ja schon gut, man wird ja wohl Mal ein Stück abschweifen dürfen...
    Alfred, ich hatte das ernst gemeint. Nicht als Vorwurf oder gar Ermahnung. Ist doch ein interessantes Thema oder etwa nicht?
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  • Kalle schrieb:

    Welche Gründe hindern, dass man z. B. so ein Thema einfach auf macht?
    Ich hatte das exemplarisch gemeint. Würde hier z.B. jemand aufschlagen, ein paar Bilder posten und dazu schreiben "ich glaube mein Fensterbauer hat keine Ahnung" gäbe es Antworten von "Jau, dat is Mist" über "Die Profile sind nicht abgedichtet" bis zu "Hast du keine BQÜ?".
    Wünschenswert wäre aber wohl eher eine kleine Anleitung worauf der Fragesteller achten sollte (also "typische" Fehler, oft gesehener Pfusch oder besonders fehleranfällige Arbeitsschritte).


    Kalle schrieb:

    Das hier letztlich aber über Produkte alla - "das und das Produkt ist scheiße" - diskutiert wird, wird es auch weiterhin nicht geben.

    Würde ja ausreichen, wenn man sich auf die positive Auseinandersetzung beschränkt. Wenn ich also frage welches Modell einer KWL ich mir einbauen soll, kann man doch mit guten Erfahrungen antworten.
    9 von 10 Fragestellern gehts doch um Hilfe bei der Produktfindung für ihr Vorhaben und nicht um eine akademische Diskussion zum Thema "Welche KWL sollte ich mir NICHT verbauen und warum".


    Kalle schrieb:

    Wenn es jedoch anders geht, warum sollte man dann etwas empfehlen was eigentlich nix taugt?

    Nicht immer so schwarz/weiß denken. Zwischen "Normgerecht und den a.R.d.T . entsprechend" und "Pfusch, der nix taugt" liegt doch noch eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten. Als Laie fällt es mir schwer passende Beispiele zu finden, insofern sieh es mir bitte nach wenn das Folgende Quatsch ist:

    Wie sähe wohl die "normgerechte" Montage eines Holz-Gartenzauns aus? Fundament frostsicher, Holz kein Kontakt mit Erdreich, Edelstahlschrauben etc.?! Was wenn der Heimwerker z.B. aus finanziellen Gründen bloß ein paar Pfähle einschlagen und alte Bretter davornageln möchte, die er noch rumliegen hat. Darf dem dann nicht geholfen werden, indem man ihm beispielsweise rät die Pflöcke unten zu verkohlen und oben abzuschrägen?
    Hält sehr wahrscheinlich nicht so lange wie ein "fachgerecht" errichteter Zaun, aber die Alternative lautet für den Fragesteller in diesem Fall eben leider nur "gar kein Zaun" - das ist doch unbefriedigend.

    Was ich sagen will: Nicht alles abseits der Norm ist gleichzeitig und zwingend auch untauglich (die Bauten der 50er stehen ja schließlich auch heute noch). Im Zweifel gilt es dann eben abzuwägen, ob ein Vorhaben unter Mißachtung der Normen gar nicht funktioniert, oder eben vielleicht nur nicht so toll.
  • Kalle schrieb:

    mls schrieb:

    aufgabenteilung. auf dieser basis würde ich dich mal pauschal entlasten.
    Produktbesprechungen wird es auch weiterhin nicht geben. Produktnennung je nach dem was der juristische Sachverstand dazu sagt. Das hier letztlich aber über Produkte alla - "das und das Produkt ist scheiße" - diskutiert wird, wird es auch weiterhin nicht geben. Einfach aus dem Grund, dass man sich die Haftung im Falle des Falles nicht auferlegen möchte. Die ja ohne weiteres besteht, wenn man sich Gerichtsurteile etc. dazu durchliest.
    Ich denke Produktbesprechung hat eh keinen Sinn, da vier Fachleute fünf Meinungen. Ich kenne das aus einem Holzforum in dem das erlaubt ist. Da geht es nach dem Motto welches ist der beste Akkuschrauber und dann geht es los das was der eine gut findet, findet der nächste schlecht oder hat schlechte Erfahrung gemacht. Nachher ist man genau so schlau wie vorher. So etwas erhöht nur die Klicks sonst nichts.

    Aber auf eine Frage ist das Produkt xx für den Anwendungsfall geeignet sollte keine jurische Gefahr darstellen. Solange sachliche Antworten kommen, wobei natürlich auch da die Gefahr besteht, dass dann einer schreibt xx ist Mist das taugt nix..... so etwas muss man abwägen.
    Durch Nutzung der üblichen Rechtschreibregeln wertschätze ich mein Gegenüber und es liest sich viel angenehmer.
  • Rekham schrieb:

    (also "typische" Fehler, oft gesehener Pfusch oder besonders fehleranfällige Arbeitsschritte).
    Das könnte man ja in einem Thema diskutieren - quasi als Leitfaden. Aber muss das immer vom Team ausgehen? Ich habe ja schon öfter Themen in diese Richtung erstellt - die Beteiligung war nun ja... An Ideen mangelt es in der Regel nicht - da fällt mir schon genug Beschäftigungstherapie für alle ein. Das Feedback muss aber auf beiden Seiten vorhanden sein.

    Nur mal als Beispiel:

    Man macht ein Thema, dort werden Vorschläge für Themen gemacht - z. B. der Einbau nach RAL für Fassadenfenster oder Dergleichen. Aus der Liste könnten sich z. B. die Experten ein Thema aussuchen, es eröffnen und man beginnt die Frage als solches fachlich auseinander zu nehmen. Quasi als fachlicher Diskurs.

    Folglich gibt sich "normaler" User und Experte die Klinke in die Hand. Nun kann man sicherlich nicht erwarten, dass Themen mit fast wissenschaftlicher Tiefe abgehandelt werden. Der Idealzustand wäre jedoch wenn Laie und Experte sich in der Diskussion ergänzen - also ein Dialog. Da sehe ich Potenzial, letztlich müssen aber alle darauf Bock haben. Nun ist all das hier Hobby. Erwartungen kann man nicht stellen. Ich habe schon versucht Arbeitsgemeinschaften zu starten, das ist mangels Teilnahme bis jetzt aber immer versiegt. Vermutlich zu letzt auch deswegen, weil das beschriebene massig Zeit frisst.


    Rekham schrieb:

    Würde ja ausreichen, wenn man sich auf die positive Auseinandersetzung beschränkt. Wenn ich also frage welches Modell einer KWL ich mir einbauen soll, kann man doch mit guten Erfahrungen antworten.
    Das ließe sich jedoch schon jetzt mit technischen Merkmalen klären. Ohne ein konkretes Modell. Es bräuchte halt nur eine Art Anforderungsliste. Anhand dieser könnte man die technisch notwendigen Merkmale klären. Aus ein positiven Auseinandersetzung ist letztlich sehr schnell eine Produktdiskussion, die dann im schlimmsten Fall zum Schließen eines Themas führt. Es mag sein das andere Plattformen mit der Störerhaftung sorgloser umgehen. Das muss letztlich aber nicht auf den Betreiberverein zu treffen und ich kann mir vorstellen, dass sich dafür nie eine Mehrheit finden lässt. Aber warten wir erst Mal ab, was letztlich entschieden wird.

    Geduld, unser Afrikareisender muss sich erst Mal wieder in DE einfinden ;)



    Rekham schrieb:

    Im Zweifel gilt es dann eben abzuwägen, ob ein Vorhaben unter Mißachtung der Normen gar nicht funktioniert, oder eben vielleicht nur nicht so toll.
    Das ist aber wie gesagt nicht der Anspruch. Weder bei den hier schreibenden Handwerken noch bei den Planern. Warum sollte man davon nun abrücken? Ist diese Frage doch sehr stringent mit der eigenen Wertvorstellung vereinbar. Ich würde Dir nie empfehlen dein Dach beschichten zu lassen, selbst wenn es dir 5 Jahre Ruhe verschaffen würde.

    Rekham schrieb:

    Darf dem dann nicht geholfen werden, indem man ihm beispielsweise rät die Pflöcke unten zu verkohlen und oben abzuschrägen?
    Natürlich kann geholfen werden und es wird es ja auch. Sir hatte damals in seinem Thema zu Gartenzaun auch das "abschrägen" empfohlen bekommen. Und ja, manchmal hätte man ggf. etwas Spielraum - bei ähnlichen Sachlagen. Nur was soll das Team dann machen? Maßregeln? "Ey Experte, antworte mal gefälligst so und so?" Das kann es ja auch nicht sein.

    Rekham schrieb:

    Nicht immer so schwarz/weiß denken. Zwischen "Normgerecht und den a.R.d.T . entsprechend" und "Pfusch, der nix taugt" liegt doch noch eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten.
    Persönlich für mich liegt da gar nix zwischen. Entweder ist es mit Mängeln behaftet oder eben nicht. Letzteres ist die Konsequenz aus Einhaltung der Normen und a.R.d.T denn sonst wäre es mangelhaft. So viel zum faktischen. Ob ich immer das Durchsetzen fordern muss? Da mögen wir streiten können. Letztlich darf und soll das aber jeder selber entscheiden. Wenn ich Dir sage, kannst die Ziegel auch mit Silikon kleben. Dann ist das fachlich Nonsens. Funktionieren tut es trotzdem. Dann ist es aber meine Entscheidung mich davon weg zu bewegen und ich trage im Zweifel dafür auch die Verantwortung.

    Würde ich nun ein Gutachten verfassen, dann würde ich meine persönliche Einschätzung heraus halten - ganz bewusst. Es tut zur fachlichen Erörterung nix zur Sache. Du selbst sagtest, hier kommen "verbrannte" Kinder die meist selbst mit ihren Planern auf die Nase gefallen sind. Da kann es nur eine Richtung geben. Richtigstellung falscher Aussagen. Richtigstellen falscher Planung. Das kann nicht mit "Kompromissen" einhergehen. Siehe dazu Themen von rodop oder Pincho. Da wird das nämlich gemacht, anstelle fachlicher Richtigstellung.

    Wenn mich nun jemand privat anschreibt, dann bin ich der letzte der Mal Tricks verrät so fern ich welche auf Lager habe. Wenn mich jemand im Thema darum bittet, breche ich mir auch keinen Zacken aus der Krone. Das liegt aber an mir persönlich. Was ich mache kann ich nicht von anderen erwarten und schon gar nicht einfordern. Hier gibt es einige, der der gleichen Auffassung sind und auch mal Tipps verordnen. Das aber als Linie durchzusetzen? Ney, wäre ich nicht für. Dann lieber die Unterstützung in fachlicher Hinsicht. Also welche Schritte nötig sind, Informationen usw.
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  • Kalle schrieb:

    Das könnte man ja in einem Thema diskutieren - quasi als Leitfaden.
    Das wäre sicherlich der Königsweg, aber ich habe eigentlich eher vom Verhalten in einem typischen Thread hier gesprochen.

    Kalle schrieb:

    Das ließe sich jedoch schon jetzt mit technischen Merkmalen klären.
    Das mag richtig sein, ist aber doch aus Laiensicht illusorisch. Selbst wenn der Laie genug Verständnis mitbrächte so eine KWL in ihre "technischen Merkmale" zu zerlegen, käme doch am Ende immer wieder die "eierlegende Wollmilchsau" dabei heraus und die Antwort müsste lauten: "Gibts nicht". Davon abgesehen dürfte es doch vielmehr so laufen, dass der Laie sich erkundigt, am Ende ein paar Hersteller kennt und auf Basis von deren Angaben bloß noch zwischen "toll", "toller" und "am tollsten" wählen müsste, mit Recht aber skeptisch ist und dann doch wieder Hilfe braucht.

    Kalle schrieb:

    Ist diese Frage doch sehr stringent mit der eigenen Wertvorstellung vereinbar.
    Ich möchte hier wirklich niemanden "nötigen" entgegen seiner Überzeugungen bzw. seines Berufsethos zu handeln. Ich möchte aber auch nicht, dass Abweichler mundtot gemacht werden, weil die Wertvorstellungen einiger sich hintenrum zu Konventionen gewandelt haben. Insofern lautet die Handlungsanweisung ans Team eigentlich bloß:
    Lasst die Leute selbst entscheiden wo sie für sich die Grenze ziehen, also weg von "Das ist der Anspruch hier".


    Kalle schrieb:

    Persönlich für mich liegt da gar nix zwischen. Entweder ist es mit Mängeln behaftet oder eben nicht. Letzteres ist die Konsequenz aus Einhaltung der Normen und a.R.d.T denn sonst wäre es mangelhaft.

    Bleibt dir natürlich unbenommen. Dass das aber nicht sonderlich vernünftig ist, sollte einem schon klar werden, wenn man sich einmal fragt was eigentlich regelmäßig passiert, wenn Normen oder a.R.d.T . sich wandeln. Würdest du jedes deiner Werke von vor der Normänderung nun als "mangelbehafteten Pfusch" betrachten? Ich denke nicht. Dennoch gibt es plötzlich 2 Arten von "richtig" und schon ward der Spielraum geboren.
  • Rekham schrieb:

    Das mag richtig sein, ist aber doch aus Laiensicht illusorisch. Selbst wenn der Laie genug Verständnis mitbrächte so eine KWL in ihre "technischen Merkmale" zu zerlegen,
    Wer sagt, dass der Laie dies tun muss? Warum sollte das hier anders laufen als in der Realität? Da kommt der Laie auch mit seinen "Wunschanforderungen" die entsprechende technische Merkmale beschreiben und sich aufgrund dessen festlegen ließe was faktisch erforderlich ist. Das hatten wir letztens erst mit der Aufdach/Indach-Solaranlage. Das kann bei einer KWL wie auch bei einem "Grundriss" funktionieren. Man müsste und da gebe ich dir Recht, nur gezielter nachfragen und weniger Lärm drumherum machen.


    Rekham schrieb:

    Lasst die Leute selbst entscheiden wo sie für sich die Grenze ziehen, also weg von "Das ist der Anspruch hier".
    Du hast doch erst den Anspruch in das Spiel gebracht? Eben, dass neben Norm/ a.R.d.T Ratschläge erteilt werden. Wenn nun aber die Experten selber festlegen was geht und was nicht - dann ist das bis jetzt nicht so toll gewesen. Widerspricht sich das nicht? Bis jetzt wurde ja jeder gelassen frei zu entscheiden wie er was kommentiert und ich glaube auch dass das in Zukunft der Fall bleiben wird. Weil ehrenamtlich und nicht kommerziell.

    Rekham schrieb:

    Würdest du jedes deiner Werke von vor der Normänderung nun als "mangelbehafteten Pfusch" betrachten?
    Es war damals nicht Pfusch und ist es heute auch nicht. Da die Regelung zur Fertigstellung gilt und nicht X Jahre danach. Dass in Übergangsfristen das ein sehr interessantes Thema sein kann ist unbestritten. Also nein, natürlich sehe ich das nicht als Pfusch. Widerlegt aber auch nicht meine Argumentation.

    Rekham schrieb:

    Das wäre sicherlich der Königsweg, aber ich habe eigentlich eher vom Verhalten in einem typischen Thread hier gesprochen.
    Jeder ist individuell, jeder antwortet so wie er es für richtig hält. Wir können meiner Meinung nach nur in sofern agieren, dass niemand Beleidigt wird oder ähnliches. Ich denke dass die Ernennung der neuen Moderatoren ihr übriges dazu beitragen werden.
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  • Thomas B schrieb:

    Naja, Zellstoff hat insofern schon Recht, als hier derzeit sehr wenige interessante Beiträge/ Fragestellungen/ Probleme aufschlagen. Das ist so!

    Allerdings: Habe mal ins Grüne geschaut. Da ist Substantielles derzeit auch extreme Mangelware.

    Sommerloch?
    Wieso Sommerloch? Ich war bis anhin auf dem ............... unterwegs. Da gibts kein Sommerloch?!


    ---------- 9. August 2017, 13:07 ----------

    Thomas T. schrieb:

    Beim Suchen nach Baubegriffen steht oft das Grüne auf der ersten Seite, z.B. [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.] mal ein Beispiel. Wegen des umfangreichen Inhalts über viele Jahre ist das für mich auch kein Wunder. Klar, dass alleine deshalb dort mehr Fragestellungen auftauchen als hier.
    Auch hier kommt bei mir ein anderer Player vor dem blauen und dem grünen,


    ---------- 9. August 2017, 13:55 ----------

    Werbung? Interessante Auffassung...


    ---------- 9. August 2017, 14:01 ----------

    Sodann bin ich hier auch gleich wieder weg. Viel Spass im Sommerloch - Viel Spass mit euren Offtopic-Themen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von R.B. () aus folgendem Grund: Genug Werbung, es reicht.

  • alanais schrieb:

    Wieso Sommerloch? Ich war bis anhin auf dem ............... unterwegs. Da gibts kein Sommerloch?!
    Wenn es keins gibt, dann sind Deine Links dort besser aufgehoben. Proforma sei erwähnt, du brauchst auch nicht versuchen hier Leute abwerben zu wollen ;)
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