Bauscha(e)den der Woche

    • Mal konkreter, dann hilft das Laien weiter. Ich fang mal an:
      • Fensterumrandung um und zwischen den Fenstern ist nicht korrekt. (Aber wie beschreibt man, wie es richtig ist.)
      Off-Topic:
      PS: Ich hätte auch noch was feilzubieten. Neuer Thread oder hier dranhängen Geht um Dämmung der obersten Geschossdecke
      Nothing is forever, except death, taxes and bad design

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    • Off-Topic:

      Anda schrieb:


      PS: Ich hätte auch noch was feilzubieten. Neuer Thread oder hier dranhängen Geht um Dämmung der obersten Geschossdecke
      fang doch einfach in "Baumurks" einen neuen Faden an - oder finde einen noch besseren Ort



      ---------- 9. Februar 2018, 21:17 ----------

      Anda schrieb:

      Mal konkreter, dann hilft das Laien weiter. Ich fang mal an:
      • Fensterumrandung um und zwischen den Fenstern ist nicht korrekt. (Aber wie beschreibt man, wie es richtig ist.)

      bitte noch etwas konkreter!
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
    • Skeptiker schrieb:

      Roth schrieb:

      Stammen die Styroporplatten aus div. Paketsendungen?
      So könnte es gewesen sein. Es gibt 2 völlig unterschiedliche Materialien in mind. 3 Plattenstärken und 3 Plattenformaten.
      Der Bauherr stellt Großgeräte auf. Er ist hilfsbereit und nimmt die Umverpackung gegen ein Trinkgeld wieder mit :) . Schwabe ist er aber trotzdem nicht, das schließe ich aus der Umgebung des Sanierungsvorhabens.
    • Roth schrieb:

      Skeptiker schrieb:

      Roth schrieb:

      Stammen die Styroporplatten aus div. Paketsendungen?
      So könnte es gewesen sein. Es gibt 2 völlig unterschiedliche Materialien in mind. 3 Plattenstärken und 3 Plattenformaten.
      Schwabe ist er aber trotzdem nicht, das schließe ich aus der Umgebung des Sanierungsvorhabens.
      "Umgebung" ist nordwestliches Sachsen-Anhalt, kleinstädtisch, Landkreis mit einem der niedrigsten pro-Kopf-Einkommen in D, also nach den verfügbaren Mitteln schon ein wenig "Schwaben".


      ---------- 10. Februar 2018, 00:21 ----------

      Na jetzt mal bitte eine konkrete Liste der einzelnen Mängel. Fachkundige vor!
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
    • Komm gerade von nem Konzert zurück... Also mal nachdenken, wenns noch geht...

      Sollte die Dämmung nicht auch um die Laibung gehen, sonst gibt es dort eine saftige Wärmebrücke.

      Im Sockelbereich gibt es sicherlich auch eine fette Wärmebrücke. Kellerdecke, bzw OK EG Boden, ist genau dort wo die Dämmung aufhört. Aber vielleicht kommt da noch was. Aber wie wollen die das machen?

      Wo ist das Gerüst? Die Arbeit ist noch nicht feddich. Wie kommen die an all den Lücken heran ohne Gerüst?

      Warum haben die am Kamin entlang die Lücke gelassen? Und hinten an der anderen Hausecke?

      Wo ist die Wasserrinne am Dach?

      Hmmm....
      -

      Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...
    • rosa-wdvs mit kreuzfugen - muss so, wird später im putz mit kellenschnitt und farbe deutlich akzentuiert. was architekten mit fassadentafeln machen, geht auch mit putz. abwarten, wird bestimmt toll. deswegen auch der hohe aufwand mit 2-lagiger dämmung, innere lage mit eps, äussere lage mit rosa-xps - soll ja was gscheids werden. der styleberater empfiehlt schwarz eingefärbten putz und rosa fuge ..

      sockel atmungsaktiv - muss so, damit aufsteigende feuchtigkeit nach aussen entfleucht
      das ist die einzig richtige lösung, weil sonst feuchtigkeit, kapillartransportiert, im mauerwerk ewig weit nach oben aufsteigen würde und das will doch keiner, weil im worst case gammelt dann das dach.
      im fall eines fälschlich abgedichteten sockels würde zur entfeuchtung nur noch die handwerklich extrem anspruchvolle vierbatzen-klebetechnik der dämmplatten helfen, dann könnte durch den luftraum feuchtigkeit nach oben abtransportiert werden - aber das kann ja heutzutage fast niemand mehr.

      fenster giebelwand - da steht das wdvs ohne tragenden wandbildner? seh ich ned gscheid, sieht aber sehr schlank und elegant aus, fensterbefestigung an einem hauch von goanix ist ja seit jahren erprobt. das ist der anwärter auf einen architekturpreis der wdvs-industrie: seht her, dass kann wdvs leisten - und das kann sich jeder leisten.
      vielleicht werden die fenster sogar vor die fassade gesetzt (a la blumenfenster) - der untergrund bietet alle möglichkeiten.
      hoffentlich werden nicht, wie so oft, die fenster schnöde von innen gegen die dämmung gesetzt - obwohl auch diese lösung nicht frei von interessanten details wäre... abdichtung/ral/usw ..

      fehlende dämmung entlang des kamins - sorgt für temperierung dieses wandbereiches, der sonst saukalt wär´ .. so wächst wenigstens wein .. oder efeu.

      pardon - da hat jemand an krampf getippselt ;)
    • Skeptiker schrieb:

      Roth schrieb:

      Skeptiker schrieb:

      Roth schrieb:

      Stammen die Styroporplatten aus div. Paketsendungen?
      So könnte es gewesen sein. Es gibt 2 völlig unterschiedliche Materialien in mind. 3 Plattenstärken und 3 Plattenformaten.
      Schwabe ist er aber trotzdem nicht, das schließe ich aus der Umgebung des Sanierungsvorhabens.
      "Umgebung" ist nordwestliches Sachsen-Anhalt, kleinstädtisch, Landkreis mit einem der niedrigsten pro-Kopf-Einkommen in D, also nach den verfügbaren Mitteln schon ein wenig "Schwaben".
      Danke für den Hinweis, ich verstehe die finanziellen Zwänge.
      OT
      Es ist ein Backsteinhaus. Trifft es zu, dass einschalige Backsteinhäuser sehr "kalt" sind? Hier gibt es einen sehr häufig gebauten "Prototypen" von ca. 1900. Die Bewohner behaupten es und versuchen deshalb, mit Innen- oder Außendämmung oder Dämmputz abzuhelfen.
    • jain.
      "backstein" ist natürlich nicht mit modernen, porosierten ziegelscherben
      zu vergleichen, dämmende luft, sowohl im scherben als auch in den kammern,
      gibts nicht viel - also braucht man nicht viel erwarten. erschwerend kommt
      dazu, dass man bauzeittypisch nicht viel feuchteschutz (horizontalsperre)
      erwarten darf.
      bei alten bauernhäusern darf man im herbst mit dem trockenheizen beginnen,
      im winter kommen die alten öfen nicht gegen das team kalt-nass-dünn an.
      daher die gern praktizierten (wenn auch nicht immer zielführenden) methoden
      der wunderheiler (wandtemperierung mit trocknungsutopie).

      andererseits .. "mauerwerk" aus bachsteinen ist noch kälter.
    • Naja, die Bauern hatten auch einiges zu verheizen, denen wars egal. Dann waren die den ganzen Tag unterwegs und haben nix davon mitbekommen, dass die Bäuerin den Kachelofen ständig aufgefüllt hat. Der Herd in der Küche lief ja auch den ganzen Tag, da war es dann immer schön warm.

      Meter dickes Mauerwerk aus Bachsteinen ist auch nett. Da kannsde dann das ganze Jahr heizen... Jo, so ne alte Burg ist auch mehr Schein als Sein... :lol:
      -

      Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...
    • wasweissich schrieb:

      chieff schrieb:

      ...das stimmt nicht....
      aber : hoch lebe das vorurteil .... :D
      Völlig abwegig ist das nicht. Die Häuser meiner Großeltern wurden zwischenzeitlich platt gemacht, denn eine Sanierung und Modernisierung wäre teurer geworden als ein Neubau.
      Und nebenbei bemerkt, die unbeheizten Zimmer waren tatsächlich feucht und klamm. Eisblumen an den Fenstern waren im Winter normal, die Schlafzimmerwände waren im Winter immer feuchtkalt.
      Beheizt wurde die "Stube ", also Küche, Esszimmer, Wohnzimmer in einem Raum, das eigentliche Wohnzimmer wurde nur Sonntags angeheizt, Schlafzimmer wurden nie beheizt. Es ist ja angeblich gesund, in einem kalten Zimmer zu schlafen.
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