Befestigung von Kappleisten an Holzfaserdämmplattenfassaden

    • Skeptiker schrieb:

      Gipsfaser wäre es doch dann aber auch nicht, sondern eher eine zementgebundene Fassadenplatte.
      Das meinte ich auch. Entschuldige!

      [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.] Was meinst mit Spritzwasser? Mal angenommen der Anschluss kommt auf den Putz, weil wir hier ja keine vorgehängte Fassade haben.
      Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

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    • mls schrieb:

      steildach an wand kann auch sein ..
      Das ist euer Rätsels Lösung !

      Der Putzer meinte gestern , er würde ungern auf ein Holzbrett putzen ., wie von [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.] erst vorgeschlagen wurde .
      Evtl sollte man bei der Planung dann doch berücksichtigen in dem Bereich hinter der HWF Platte ein Brett oder Holzbalken anzuordnen .
      Mit den dafür gedachten Dübeln funktioniert es ganz gut , aber der Putz an dieser Stelle muss leider wieder weg , am besten mit einem Flachfräsbohrer . vorgebohrt habe ich mit einer 8er Tellerkopfschraube .
      Heute abend gerne mehr .
      Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein
    • Kalle schrieb:

      Was meinst mit Spritzwasser? Mal angenommen der Anschluss kommt auf den Putz, weil wir hier ja keine vorgehängte Fassade haben.
      Die meisten Hersteller von Putzträgersystemen in HWF zählen all diese Punkte auf, wo ihre Produkte nicht verwendet werden dürfen, an erster Stelle steht z.B. bei Stei.o der Sockelbereich, gefolgt von Anschlüssen Flachdach, Wandanschlüssen usw. weil es hier zu einer Durchfeuchtung und Aufquellen der HWF kommt. Das kann man dann in XPS oder zementgebundene Fassadenplatten oder, oder, oder ausführen. Je nach Material halt evtl. trotzdem an das Holz denken. 8)


      ---------- 16. November 2017, 06:33 ----------

      Skeptiker schrieb:

      Ich würde ganz flugs wegen mangelhafter / ungeeigneter Vorleistung Bedenken anmelden!
      :pfusch: =O

      [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.] Es wird zwar sehr oft so ausgeführt, deßhalb wird es aber nicht richtiger. Je nach Größe des Dachüberstandes kann es zwar gut gehen, aber mir wäre dass zu heiß. Zu dir kommen sie zuerst, wenn es nicht gut gegangen ist.
    • Elopant schrieb:

      gefolgt von Anschlüssen Flachdach, Wandanschlüssen usw. weil es hier zu einer Durchfeuchtung und Aufquellen der HWF kommt.
      Das ist mir wirklich neu. Weißt du warum ich so Probleme habe das nachzuvollziehen? Beim FD-Wandanschluss gehen wir doch eh grundsätzlich 15 cm nach oben. Allein schon um von der Dichtstofffuge das Spritzwasser fernzuhalten.

      Gehen wir an das Steildach. Hier oben regnet es ja des öfteren mal, auch öfter mit Wind. Zugegeben zur regionalen Bauweise an Gaubenwangen zählen jetzt nicht verputzte HWF-Platten. Eher kommen hier VHF mit Blech, Schiefer oder Holz zum tragen. Wenn wir eine Dachsanierung machen, kommt die HWF-Platte auf die Sparren als Unterdeckung. Ebenfalls an die Gaubenwange. Im Übergang Dach zur Wange kommt ein Streifen UDB hin, verklebt versteht sich und 15cm über fertig Eindeckung. Da die Anschlussfugen eh durch VHF überbaupt werden brauchts auch keine Dichtstofffugen. Aber selbst wenn, was ist überhaupt die Aufgabe des Putzes? Wenn der nicht gewährleisten kann dass die HWF-Platten nicht auffeuchten?
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    • Anschluß an Gaubenwangen ist ein Kapitel für sich. Gut Funktioniert den unteren Teil Verschalen und dann die HFD mit Sockelprofil und Quellband aufsetzen. Auf der Versachalung kann man alles verschrauben und hat sogar ein kleine Dach über der Kappleiste.
      Wird die HFD durchgeführt, so gibt es im Fachhandel extra Profile in die z.B. das Anschlußblei eingeschoben wird