Vereinbarte Oberflächengüte Kellerinnenwände

    • Vereinbarte Oberflächengüte Kellerinnenwände

      Ich weiß nicht so recht ob das Thema hier so gut herein passt, ein Mod darf - sofern er einen besseren Ort (oder einen Threadtitel) dafür wähnt - ihn gerne dorthin verschieben. ;)

      Kurz zur Erklärung:
      Rohbau und Haus kommen von zwei unterschiedlichen Firmen. Was den Innenausbau angeht, ist der Rohbauer raus. Anfallende Putz- bzw. Malerarbeiten fallen in das Ressort der Häusle-Firma.
      Gibt es gesetzliche Anforderungen an eine Mindestoberflächengüte der Innenwände? Sprich, wie sollten die Innenwände vertraglich vereinbart werden, damit der Malermeister direkt mit der Arbeit beginnen kann und mir nicht noch Schritte zur Vorbereitung der Wände anrechnet, die im Vorfeld vom Rohbauer hätten erledigt werden können bzw. die ohnehin in seine vertragliche geschuldete Leistung hineinfällt.

      Verständlich was ich meine?
      Da wir im Keller sowohl Ziegel als auch Beton haben, wäre es ganz gut zu wissen, wie diese vom Rohbauer zurückgelassen werden sollten, damit wir (also die durch uns beauftragte Firma) direkt loslegen kann.

      Gretchenfrage:
      Kommt es am Ende auch noch darauf an, WIE wir die Wände bearbeitet haben wollen? Sprich ob gestrichen, verputzt oder beplankt? Wir möchten im Keller viel durch Eigenleistung realisieren, den Rohbauwänden einen Unterputz zu verleihen traue ich mir aber nicht zu. Zumindest nicht in einem anständigen Kosten-Nutzen-Verhältnis. Also bliebe streichen bzw. im Kellerflur einen Putz.