Holzfenster bearbeiten/ lackieren

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    • Holzfenster bearbeiten/ lackieren

      Hallo,
      Ähnliches Problem: Holzfenster, die vermutlich mit wasserbasiertem Lack gestrichen wurden, habe ich vergeblich versucht abzubeizen. Die handelsüblichen Abbeizer sind fast wirkungslos. Abschleifen wäre auf Grund der starken Profilierung eine Lebensaufgabe.

      Gibt es denn eine Farbe die man bei einer Renovierung auch wieder abbekommt?
      Sind lösungsmittelbasierte Farben mit Lauge leichter abzubekommen?
    • Ich versteh den Hintergrund der Frage auch nicht so ganz.

      Wieso willst Du die nach der Renovierung (irgendwann) wieder abmachen.

      Wie Du ganz oben schon schreibst, ist dieses wasserbasiertes Zeugs zum Teil ganz schön Mist (zumindest bei Fenstern)
      wenn aber ein ordentliches Material verwendest, muss man ja nur "an"schleifen zum Renovieren.

      Wir machen sowas übrigens i. d. R. mit einer Ziehklinge runter.
      Ich bin ein Fan von John Ruskin (Gesetz der Wirtschaft)
    • Alfred1: Also die "Aufarbeitung" der Maler kenne ich, da wird einfach Farbe über die abgeblätterten Stellen drübergepinselt, noch nicht einmal angeschliffen. Das Ganze muss dann jedes Jahr an anderen Stellen wiederholt werden. Die haben gar nicht die Zeit, alles abzuschleifen.

      sarkas: ordentliches Zeug nur anschleifen geht schon mit dünnschichtlasur, selbst da steht aber überall drauf, dass alte Farbe abzumachen ist. Für Fenster ist das aber nichts, da muss wasserdichtes Zeug drauf. Klar kann man es wie bei einem alten Seelenverkäufer machen und jedes Jahr eine neue Schicht drüberpinseln. Sieht halt dann entsprechend aus und irgendwo kommt trotzdem Wasser rein, dann gammelt es darunter um so schneller.

      Alfons: Von Leinöl bin ich auch ein Fan, aber bei den modernen Häusern ohne großen Dachüberstand geht das nicht.

      Da so viele die Frage nicht verstehen: Ich will eine Farbe, die ich bei einer Renovierung nach x Jahren mit Chemie leicht wieder wegbekomme. Habe keine Erfahrung mit Lauge, vielleicht geht das ja? Hat einer das mal probiert?
    • saxofon schrieb:

      Alfred1: Also die "Aufarbeitung" der Maler kenne ich, da wird einfach Farbe über die abgeblätterten Stellen drübergepinselt, noch nicht einmal angeschliffen. Das Ganze muss dann jedes Jahr an anderen Stellen wiederholt werden. Die haben gar nicht die Zeit, alles abzuschleifen.
      Wurde nicht so gemacht, ist schon fachgerecht. Hatte auch nichts mit Zeit zutun, da die Arbeiten zum Nachweis ausgeführt wurden. Teilweise wurde sogar das Silikon an den Scheiben erneuert.
    • Da ich kein Maler bin, kann ich nur aus Laiensicht beurteilen. Da die Jungs aber nur an den Fenstern 3 Tage dabei waren und ich den Inhaber schon seit Jahrzehnten kenne, gehe ich davon aus, das es FACHGERECHT gemacht wurde. Da ich nun nach zwei Jahren noch immer keine Mängel feststellen kann, gehe ich davon aus das es FACHGERECHT ausgeführt wurde.
      Das mit dem abschleifen hast Du ins Spiel gebracht. Ja, die haben sich nen "Wolf" geschliffen.
    • saxofon schrieb:

      Alfred1: Also die "Aufarbeitung" der Maler kenne ich, da wird einfach Farbe über die abgeblätterten Stellen drübergepinselt, noch nicht einmal angeschliffen. Das Ganze muss dann jedes Jahr an anderen Stellen wiederholt werden. Die haben gar nicht die Zeit, alles abzuschleifen.
      Ich weiß ja nicht, was Du für tolle Maler hast, aber wenn Du in die Sch... langst, muss das ja nicht jeder machen.
      Die Zeit alles abzuschleifen haben die i. d. R. nur dann nicht, wenn es rechts unten nicht stimmt.



      sarkas: ordentliches Zeug nur anschleifen geht schon mit dünnschichtlasur , selbst da steht aber überall drauf, dass alte Farbe abzumachen ist. Für Fenster ist das aber nichts, da muss wasserdichtes Zeug drauf.
      Ich will Dir ja nicht zu Nahe treten, aber das ist verdammt viel Halbwissen (Müll) was Du da erzählst. Dünnschichtlasur ist schon mal komplett falsch für Fenster und dass eine Lasur für eine Renovierung runter muss ist ja schon Slapstick. Und was ist das für ein Käse mit wasserdichten "Zeug"? Welches zugelassene Material ist NICHT wasserdicht? Was willst Du eigentlich hier? Deine restlos falsche Sicht verbreiten oder fachliche Informationen.


      Klar kann man es wie bei einem alten Seelenverkäufer machen und jedes Jahr eine neue Schicht drüberpinseln. Sieht halt dann entsprechend aus und irgendwo kommt trotzdem Wasser rein, dann gammelt es darunter um so schneller. :wall:

      Alfons: Von Leinöl bin ich auch ein Fan, aber bei den modernen Häusern ohne großen Dachüberstand geht das nicht.
      Ich bin nu nicht so der große Fan von diesen Leinölgeschichten, aber WARUM geht das nicht????

      Da so viele die Frage nicht verstehen: Ich will eine Farbe, die ich bei einer Renovierung nach x Jahren mit Chemie leicht wieder wegbekomme. Habe keine Erfahrung mit Lauge, vielleicht geht das ja? Hat einer das mal probiert?
      Hab da überhaupt keine Lust darauf zu antworten, weil das so was von schräg ist. Am Ende kommt hier noch irgendwann ein stiller Mitleser und glaubt noch, dass da was Richtiges dran sein könnte.
      An alle jetzigen und zukünftigen Leser und Interessierte.
      Diesen Trööt bitte ignorieren ;(
      Ich bin ein Fan von John Ruskin (Gesetz der Wirtschaft)
    • Dass in jedem Forum so einer dabei sein muss... für alle anderen:
      Ich denke es ist bekannt, dass Fenster nicht mit Dünnschichtlasur oder Leinöl gestrichen werden, weil diese das Eindringen von Wasser nicht vollständig verhindern und sich dann der Rahmen verzieht. Das geht vielleicht bei Häusern mit großen Dachüberständen, bei denen die Fenster nicht nass werden können. Maßhaltige Bauteile werden i.a. mit Dickschichtlasur oder Lackfarbe gestrichen, wobei die Unterschiede inzwischen fliessend sind.

      Wie ist aber der Stand der Technik, wenn das nach ein paar Jahren wieder fachgerecht renoviert werden muss? Auf JEDEM Farbeimer steht drauf, dass Altanstriche vorher entfernt werden müssen.
    • saxofon schrieb:

      Dass in jedem Forum so einer dabei sein muss... für alle anderen:
      Korrekt, und zwar einer, der keinen Rat oder Hilfe will, sondern seine vorgefertigte Meinung bestätigt haben möchte.

      Ich denke es ist bekannt, dass Fenster nicht mit Dünnschichtlasur oder Leinöl gestrichen werden, weil diese das Eindringen von Wasser nicht vollständig verhindern und sich dann der Rahmen verzieht.
      Wieder falsch. Du hast das nicht gewusst. Zitat von Dir:"nur anschleifen geht schon mit dünnschichtlasur".

      Im übrigen geht Leinöllackfarbe durchaus auch ohne Dachüberstand.




      Das geht vielleicht bei Häusern mit großen Dachüberständen, bei denen die Fenster nicht nass werden können. Maßhaltige Bauteile werden i.a. mit Dickschichtlasur oder Lackfarbe gestrichen, wobei die Unterschiede inzwischen fliessend sind.

      Wie ist aber der Stand der Technik, wenn das nach ein paar Jahren wieder fachgerecht renoviert werden muss?
      Auf JEDEM Farbeimer steht drauf, dass Altanstriche vorher entfernt werden müssen.


      Nach den anerkannten Regeln der Technik wird ein renovierungsfähiger, lackierter Untergrund angeschliffen und neu beschichtet. Punkt!

      Wenn dieser "Untergrund" beim "letzten Mal" oder einem der letzten Male verpfuscht wurde, kann es sein, dass wegen einer solchen Pfuscharbeit die alte Beschichtung runter muss. Wenn Deine "Fachleute" entsprechend #7 arbeiten, kann das natürlich sein .... :lol:

      Zeig mir doch Deine Farbeimer, wo drauf steht, dass die Altanstriche grundsätzlich entfernt werden müssen. Mach Fotos von all den Eimern und stells hier rein.

      Ich glaubs nicht :wall: :sos:
      Ich bin ein Fan von John Ruskin (Gesetz der Wirtschaft)
    • saxofon schrieb:

      Ich denke es ist bekannt, dass Fenster nicht mit Dünnschichtlasur oder Leinöl gestrichen werden, weil diese das Eindringen von Wasser nicht vollständig verhindern und sich dann der Rahmen verzieht. Das geht vielleicht bei Häusern mit großen Dachüberständen, bei denen die Fenster nicht nass werden können.
      ein fachgerechter Anstrich mit Leinölfarbe kann durchaus funktionieren. Selbst bei direkter Bewitterung.
      Aber ich gönne jedem seine eigene Meinung...