Wie kritisch sind schlecht vermauerte Fugen bei Planziegel

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    • Wie kritisch sind schlecht vermauerte Fugen bei Planziegel

      Hallo,
      wir hätten da mal ein Problem.

      Unser Rohbauer pfuscht und die Architektin hat das natürlich gar nicht bemerkt ... :cursing:
      Habe ihr nun aufgetragen eine Mängelanzeige zu schreiben, so wie es eben auf dem bau laufen sollte,
      Bauherr überwacht die Architektin, die nichts sieht :motz:

      Die Fehlstellen auf dem Nivellierbock für die Ausgleichsschicht auf der Bodenplatte wurden nicht verschlossen, da kann man ins Haus schauen.
      Geschnittene Ziegel wurden nur von außen ein bisschen beigeschmiert statt vollflächig vermörtelt,
      ein paar wenige Fugen sind so breit dass ich den Meter durchschieben kann.
      Dass die Maueranker fehlen und ständig vergessen wird abzudecken lassen wir mal außen vor <X

      Könnt ihr etwas darüber sagen, was das für den Blower-Doortest bedeuten könnte?
      Ist das alles kein problem und sind wir zu pingelig oder kann es sein dass wir da durchfallen werden?

      Und wie kann man z.B. die Fugen noch fachgerecht verfüllen?
      Geht das überhaupt noch?
      Und falls nicht, muss abgerissen werden oder haben wir das zu akzeptieren?
      Morgen kommt die Filigrandecke drauf, nächste Woche soll vergossen werden.
      Ich denke mal bis dahin sollten wir dann zu einer Entscheidung gekommen sein

      Danke und Grüße!
    • Thomas schrieb:

      Könnt ihr etwas darüber sagen, was das für den Blower-Doortest bedeuten könnte?
      Nichts.

      Zum Zeitpunkt des B-D-Tests sollte das Mauerwerk verputzt sein. Dann sind solche Fehlstellen nicht mehr da.

      Dennoch sollte schon sauber gearbeitet werden! Es geht aber nicht zu wie im Forschungslabor, sondern mit Kelle und Mörtel. Da kann es schon mal kleinere Fehlstellen geben! Größere Lücken sind mit LM21 sauber auszumörteln, bei kleineren Lücken sind Ziegel entsprechend zu schneiden. (weiß jetzt nicht genau...waren glaube ich 30mm).

      Thomas schrieb:

      ein paar wenige Fugen sind so breit dass ich den Meter durchschieben kann.
      hochkant oder quer?

      hochkant : Fuge ist vielleicht 2mm breit. Sehe ich unkritisch.

      Es wirft höchstens insgesamt ein etwas schales Licht auf die Architektin. Andererseits setzt sie ihre Arbeitsweise konsequent fort. Was habt Ihr ernsthaft erwartet?
    • Schräg, sind ca 10 mm.
      Die waren wohl zu faul die Ecke nachzumauern und haben dann einfach den Eckstein entsprechend weiter weg gestellt.
      Ich habe ja selbst auf dem bau gejobbt, ich weiß wie es da zugeht und das man sagt cm ist kein Maß auf dem Bau.
      Aber es ist halt der Gesamteindruck der nicht so passt, nun gut dann ist es so.


      Was wir ernsthaft erwartet haben?
      Dass sie, offensichtlich, planerische Schwächen hat aber, wie sie selbst gesagt hat täglich auf der Baustelle ist.
      Nun gut, das ist sie wohl auch, nur leider scheint sie da alles zu tun, nur nicht die Bauüberwachung.
      Es ist unglaublich was mir als Laien schon auffällt.
      Zur Zeit spielen wir mit dem Gedanken eine externe Überwachung zu beauftragen,
      denn sie scheint nicht fähig oder gewillt es gescheit zu machen :thumbdown:
    • Thomas schrieb:

      Habe ihr nun aufgetragen eine Mängelanzeige zu schreiben, so wie es eben auf dem bau laufen sollte,
      Falsche Annahme.
      Ja, viele Kolleginnen und Kollegen (ich auch) machen das. Aber im Prinzip ist das schon laufen auf dünnem Eis, denn formal betrifft die Mängelanzeige das Rechtsverhältnis AG-AN, in dem Dritte keine "Macht" haben.

      Die Bauleitung hat Dir die Mängel zu nennen und zu sagen, ob sie reagiert hat oder ob Du das machen musst.
      Spätestens, wenn es an Fristen und andere juritisch spannende Themen geht, sage ich meinen Bauherren, dass ich raus bin (und berate, wie sie am besten weiter vorgehen)


      Thomas schrieb:

      Bauherr überwacht die Architektin, die nichts sieht
      Ohne die Kollegin in Schutz nehmen zu wollen: Du weisst nicht, ob sie es nicht sieht oder es gesehen hat, aber es als läßliche Sünde betrachtet, angesprochen, auf Verschluß der Fugen gedrängt hat.

      An sonsten einmal wie allemale:
      Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte.


      ---------- 20. Juli 2017, 15:28 ----------

      Thomas schrieb:

      Es ist unglaublich was mir als Laien schon auffällt.
      Das ein Laie etwas sieht, bedeutet nicht, dass es ein Mangel ist.
      Kennt jeder Bauleiter. Bauherrschaft war am abend da und morgens geht die Tirade los: Der hat dies und jener das nicht und überhaupt und nehmen sie doch mal die Sonnenbrille ab, wenn sie auf dem Bau sind.

      Manches, was ein Laie fürchterbar findet, ist harmlos, unschön, sonstwas, aber eben kein Mangel.
      Meist hat der Laie den dicken Kincken daneben gar nicht gesehen.!
      Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen
    • Bilder kann ich leider erst morgen einstellen.
      Aber das mit der läßlichen Sünde, ich denke dass die Maueranker für die Quermauern schon in eine andere Kategorie fallen.
      Ralf, wenn du nicht so weit weg wohnen würdest hätte ich dir mal den Besuch unserer Baustelle mit Architektin angeboten
      und dich einfach mal als Bekannten und potenziellen Kunden vorgestellt.

      Ich wäre sehr auf deine Meinung gespannt.

      Grüße

      Jetzt haben sich meine Antwort und dein Edit überschnitten.
      Ja, meine Frau hat auch darüber gemeckert dass die Planziegel vermauert haben,
      die schon gebrochen waren und wo die Innenseite aus LM besteht statt Ziegel.
      Klar ist das optisch nicht schön, tut aber technisch nichts zur Sache.
      Ich denke schon, dass ich (in sehr begrenztem Maße) optische von tatächlich relevanten Mängeln unterscheiden kann.

      Und wenn du immernoch der Meinung bist sie in Schutz nehmen zu müssen kann ich dir gern ihre "Planung" zukommen lassen
      oder wir setzen uns mal telefonisch in Verbindung und ich berichte dir einfach mal von der ganzen Historie.
      Letztendlich wollen wir nur noch den Bau fertig bekommen und sie los werden.
    • Thomas schrieb:

      ich denke dass die Maueranker für die Quermauern
      Ja. Die müssen da sein. Oder es müssen geeignete Ersatzmaßnahmen getroffen werden (Verzahnt mauern).


      Thomas schrieb:

      die schon gebrochen waren
      Kommt bei Ziegeln häufiger vor. Habe auch einen Bauherren, der (anfangs!) jeden Ziegel einzeln betrachtet und nach Rissen untersucht hat. Habe dann abends viele Bilder mit den "Mängeln" bekommen. Mittlerweile hat sich da die Sichtweise über die Oberflächenqualität eines gebrannten Ziegels etwas der Realität angenähert.

      Man muss halt gucken, ob da kleine Risse oder mal eine Abplatzung ist oder ober der Ziegel auseinanderfällt. Jeder Stein kostet um die 5 Euro! Da schmeißt man nicht mal eben 20 Stück weg weil kleine Macken dran sind.


      Thomas schrieb:

      ... und sie los werden.
      Wie sieht es denn da mit der Honorierung aus? Steht da immernoch die volle Summe für das Thema Ausschreibung an, obgleich sie nur Handwerker hat anbieten lassen?
    • Ja, es ist ein Ziegel verbaut der komplett bröselig war und nur noch von der Wolle zusammen gehalten wurde.
      Das ist nicht schön aber eben nicht zu ändern und das akzeptieren wir auch.
      Zumindest konnte ich meine Frau hier einfangen, ist halt Bau.

      Honorierung;
      Da wir die Unterschriften von ihr brauchen und sie haften soll sind wir beim Status Quo.
      Wir kotzen jedes mal wenn sie Rechnungen für die Vergabe stellt und wir uns um alles kümmern, aber da müssen wir durch.
      Ob es dann nochmal zu einem Nachspiel kommen wird wissen wir noch nicht.
      Eigentlich wollen wir das Thema nur noch beenden.
    • Thomas schrieb:

      Da wir die Unterschriften von ihr brauchen und sie haften soll sind wir beim Status Quo.
      Naja...sie soll ja auch das ihr zustehende Geld bekommen.

      Aber wenn sie Teilleistungen nicht erbringt, weil sie diese durch Andere (Firmen) erbringen lässt, so hat sie diese Leitung eben schlichtweg nicht erbracht und ist somit auch nicht zu honorieren.

      Oder hättet Ihr ihr auch Geld gezahlt, wenn sie statt eines Entwurfes ein leeres Blatt Papier hingelegt hätte?
    • Natürlich nicht, aber der Nachweis dass das LV nicht von ihr kommt dürfte schwer werden.
      Das wäre wohl nur über ein Verfahren möglich und somit ist es raus.

      Dafür hat sie wieder mal einen echten Bock geschossen.
      Haben ihr vorgestern Abend einige Mängel mitgeteilt.

      Da sie nicht reagiert hat habe ich ihr das Ganze gestern Abend nochmals als Mail zukommen lassen.
      Natürlich war ich in dem Moment sauer da sie gar nicht reagiert hat, also dementsprechend formuliert.

      Statt dass sie es sich vorher mal anschaut und uns sagt was da wirklich Mängel ist und was nicht hatte
      sie nichts besseres zu tun als das Schreiben 1:1 an den Rohbauer weiter zu leiten mit der Bemerkung
      "Die Bauherren haben schon wieder eine Beschwerde ..."

      Heute Morgen waren wir dann auf der Baustelle, Rohbauer natürlich ziemlich angeknirscht
      und auch seine Mitarbeiter haben uns kaum gegrüßt, völlig anders als zuvor.

      Somit sind wir bei dem Rohbauer wohl verbrannt und sie steht als Vermittlerin und Schlichterin da.
      Das passiert mir sicher nie wieder, war soooo sauer ... <X :haue:
    • Thomas schrieb:

      "Die Bauherren haben schon wieder eine Beschwerde ..."
      Ich kenne die Schlichtungsstelle der AK Hessen nicht, aber DAS gehört der Kammer mitgeteilt.

      Selbst wenn Ihr Deutschlans nervigste Bauherren wärt (was ich nicht unterstelle), sagt /schreibt man so was nicht!


      Thomas schrieb:

      Heute Morgen waren wir dann auf der Baustelle, Rohbauer natürlich ziemlich angeknirscht
      und auch seine Mitarbeiter haben uns kaum gegrüßt, völlig anders als zuvor.

      Somit sind wir bei dem Rohbauer wohl verbrannt und sie steht als Vermittlerin und Schlichterin da.
      Das passiert mir sicher nie wieder, war soooo sauer ...
      Redet offensiv mit dem Rohbauer und klärt das. Nicht schriftlich, sondern mit dem Chef UND den Leuten vor Ort. Schildert denen auch ruhig, WARUM Ihr der Dame in so einem Ton geschrieben habt.
      Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen
    • Danke für den Zuspruch, ich denke es wird wirklich mal Zeit für ein klärendes Gespräch.
      Wir freuen uns jetzt schon auf die nächsten Gewerke, diese werden wir anders angehen.
      Es wird eine offene Kommunikation geben, dass wir und die Architektin nicht miteinander können.

      Und dass sie sich auf jeden Fall auch an uns weden sollen wenn etwas sein sollte.
      Unsere aktuelle Rechnung vom Rohbauer lag jetzt seit einer Woche bei ihr,
      die musste wohl erst noch reifen bevor sie sie freigeben konnte.

      Gut dass wir es heute morgen angesprochen haben und das der Rohbauer irritiert regierte.
      Ihm wurde da wohl klar dass wir noch gar keine Rechnung von ihm haben.
      Kommt natürlich geil bei Skonto mit 3 Tagen Zahlungsziel...

      Grüße
    • Kann ich als Laie und bei den Bauarbeitern akzeptierter Schreibtischmann (ich durfte dann sogar mit denen im Bauwagen frühstücken :bier: ) nur unterstreichen - Klartext reden hilft ungemein, am besten unterstrichen mit etwas Essen/Trinken.

      Ehrlichkeit und Offenheit bringen immer Sympathiepunkte.
    • Thomas schrieb:

      Gut dass wir es heute morgen angesprochen haben und das der Rohbauer irritiert regierte.
      Ihm wurde da wohl klar dass wir noch gar keine Rechnung von ihm haben.
      Kommt natürlich geil bei Skonto mit 3 Tagen Zahlungsziel...
      So - jetzt wirds gomplisiert.

      1) NIcht die Kollegin ist Auftraggeberin, sondern Ihr. Also hat der BU EUCH die Rechnung zu senden, (ausser es gäbe eine andere Absprache Zwischen EUCH und ihm).
      Dann wüsste Ihr nämlich, dass die Rechnung da ist und die Skontofrist läuft.

      Ich sage den Handwerkern immer, sie sollen das Original an den Bauherren und mir eine Kopie senden.
      Dann kann der Bauherr überlegen, was er macht. Dem Handwerker vertrauen und alles ungeprüft bezahlen, einen Großteil skontiert bezahlen und einen möglichen Differenzbetrag nach Prüfung ohne die Abiehen des Skontos bezahlen oder riskieren, dass ich so schnell nicht prüfen kann und der Skontoanspruch komplett verfällt.

      2) Bei einer 3-Tage Skontofrist hat die Kollegin ausser bei einer Rechnung pauschal Summe X keine Chance auf eine Prüfung so rechtzeitig, dass Ihr fristgerecht zahlen könnt.

      3) ist die Frage (das ist juristisch), was passiert, wenn ihre Prüfung irgendwas ergibt, dass die Rechnung gekürzt wird.
      Im Grünen hatte Eric dazu mal eine längere Abhandlung geschrieben, wie schwer es ist, eine gerichtsfeste und eindeutige Skontovereinbarung zu treffen.
      Im Zweifel gilt nämlich der Skontoanspruch nur dann, wenn Ihr die ungekürzte Summe zahlt. Kürzt Ihr auch nur einen € kannes ja nach Vertragsinhalt sein, dass der GESAMTE Skontoansprüch verfällt. Selbst bei fristgerechter Zahlung.
      Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen
    • Das soll hier nicht Thema sein, aber unsere Vereinbarung ist:
      Die Architektin bekommt die Rechnung und gibt sie uns frei.
      Wir haben dann den Vertrag erweitert und gesagt, wir bekommen die Rechnung parallel.
      Das wurde wohl versäumt, aber ist nun nicht zu ändern.

      Wir zahlen auch die Summe pauschal,
      etwaiige Abweichungen werden mit der Endrechnung verrechnet.
      Daher geht die Zahlung auch recht schnell und unkompliziert.
      Außer natürlich es wäre etwas grob im Argen.
    • Mittlerweile muss ich sagen,
      dass miteinander reden auch auf den Gesprächspartner ankommt.

      Grüße


      ---------- 21. Juli 2017, 14:06 ----------

      Ralf Dühlmeyer schrieb:

      Thomas schrieb:

      "Die Bauherren haben schon wieder eine Beschwerde ..."
      Ich kenne die Schlichtungsstelle der AK Hessen nicht, aber DAS gehört der Kammer mitgeteilt.
      Selbst wenn Ihr Deutschlans nervigste Bauherren wärt (was ich nicht unterstelle), sagt /schreibt man so was nicht!
      Wie läuft denn so etwas?
      Und ich denke dass es in unserem Fall besser wäre das Ganze erst im Nachhinein zu klären.
      Als wir das letzte mal etwas mit ihr klären wollten und es um ein paar Euro ging
      wurde sie sehr schnell äußerst zickig und wir sind froh dass es weiter ging ...
    • Ich kann immer nur für die AK Niedersachsen sprechen, andere AKn mögen anders aufgetstellt sein.

      Bauherr und Architekt haben Meinungsunterschiede (meist Honorar, aber nicht nur) und rufen den Schlichtungsausschuß an.

      Architekt muss erscheinen, wenn Bauherr das Verfahren einleitet, Bauherr kann, wenn der A. einleitet.

      Der Schlichtungsausschuß ist mit einem Ex-Richter als Vorsitzenden und 2 Kollginnen/-en besetzt. Die hören sich die Parteien an, beraten sich und sprechen einen Schiedsspruch. Wem der nicht passt, muss nicht danach handeln, wenn er die Schlichtung nicht akzeptiert. Wird der Schlichterspruch angenommen, ist er wie jede zivilrechtliche Schlichtung bindend.
      Krähenprinzip ist eher nicht gegeben.

      Wie gesagt - Nds.

      Anspruch auf eine ALLGEMEINE Rechtsberatung hast DU als Kunde einer Architekten aber so oder so. Da kann man Dir auch sagen, was die Kammer machen kann und was sie nicht macht.
      Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen
    • Macht katastrophale Ausschreibungen, lässt Ausschreibungen (Angebote) andere machen, kassiert dafür voll ab und redet schlecht über die Bauherrschaft ggü. Handwerksbetrieben....

      In Summe ist es schon erstaunlich was Ihr Euch gefallen lasst!

      Und nur damit es weiter geht. Zum vollen Preis.

      Irgendwie scheint es die "Kollegin" ja drauf zu haben.....


      ---------- 21. Juli 2017, 14:37 ----------

      Was gibt es da denn jetzt zu schlichten, Ralf?

      Die "Kollegin" zieht hinten rum über BH (Ihre AG) her. Das ist schlechter Stil, das macht man nicht und lässt gewisse Rückschlüsse auf den Erfolg der Kindeserziehung ihrer Eltern zu.

      Was aber will man da schlichten?
    • Thomas B schrieb:

      Was aber will man da schlichten?
      Thomas will ja mit der Kollegen weitermachen.
      Also geht es darum, der Dame aufzuzeigen, wie man sich dem Kunden gegenüber zu benehmen hat und vor allem, was nicht geht.
      Es gibt nur 2 Möglichkeiten:
      a) sie macht so weiter, dann hat Thomas ausser ein paar Stunden nichts verloren
      b) es gibt eine mehr oder weniger lange Phase, in der sie sich zusammenreisst ob des Schlichterspruchs und jeder Tag, der so läuft, wie er laufen soll, ist Entlastung für Thomas.

      In jedem Fall aber weiß die Dame, dass die Kammer über sie informiert ist und wird hoffentlich sauberer Arbeiten.

      Das die Schlichtung das BV jetzt um 180° dreht und alles am Ende supadupa wird, erwarte ich nicht. Ich erwarte nie Wunder.
      Aber jede kleine Besserung würde Thomas helfen, so lange die Trennung keine Option ist.
      Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen
    • [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]: Trennung ist schon durchdiskutiert worden. Dadurch, dass sie aber überzahlt wurde und dasurch, dass eine Trennung noch teurer käme, hat sich Thomas für "Augen zu und durch" entschieden.
      Es schien ja so, dass die Dame wohl in den ersten LPH, nett gesagt, nicht ganz so firm schien, dafür aber in der Bauleitung.

      Ich bin aber entsetzt, dass dem nicht so ist.

      Ich denke, dass wir hier im Forum vor allem Thomas den Rücken stärken können/ sollen, daher finde ich Vorschläge wie die Schlichtungsstelle gut. Das Thema grundsätzlich diskutieren- das ist durch.


      Alles Gute Thomas!
      Nothing is forever, except death, taxes and bad design


      Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben
      -> expertenforum-bau.de/donation-add/
    • Anda schrieb:

      [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]: Trennung ist schon durchdiskutiert worden. Dadurch, dass sie aber überzahlt wurde und dasurch, dass eine Trennung noch teurer käme, hat sich Thomas für "Augen zu und durch" entschieden.
      Es schien ja so, dass die Dame wohl in den ersten LPH, nett gesagt, nicht ganz so firm schien, dafür aber in der Bauleitung.

      Ich bin aber entsetzt, dass dem nicht so ist.

      Ich denke, dass wir hier im Forum vor allem Thomas den Rücken stärken können/ sollen, daher finde ich Vorschläge wie die Schlichtungsstelle gut. Das Thema grundsätzlich diskutieren- das ist durch.


      Alles Gute Thomas!
      Da hast du in meinen Augen vollkommen Recht, ich hätte aber nach den ersten threads hier, letztes Jahr(?), schon den Anker geworfen.
      Nichts desto trotz sollten wir\ihr ihn hier unterstützen so gut es geht...