Oberflächenversiegelung Betonestrich

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    • Oberflächenversiegelung Betonestrich

      Tag zusammen,

      unser Keller wird mit einem wärmegedämmten Zementestrich von 5 cm Dicke versehen. Wir überlegen, die Estrichoberfläche vor dem Einzug mit einer Oberflächenversiegelung zu versehen, um z.B. Wasserflecken im HWR vorzubeugen und die Oberfläche insgesamt pflegeleichter zu gestalten.

      Könnt Ihr Experten eine oder mehrere spezielle Versiegelungen empfehlen?

      Danke + schönes WE
      --
      Fomes
    • War vermutlich etwas zu unspezifisch gefragt - Fliesen im Moment nicht. Vielleicht später in einmal, aber kurz- bis mittelfristig möchten wir - auch aus Kostengründen - erstmal "nur" eine andere Variante der Versiegelung. Wir gehen davon aus, dass ein Fliesenleger inkl. Material wesentlich teurer sein wird, als andere Varianten der Versiegelung?
    • Du musst was auf den Estrich machen, der löst sich sonst auf. Wir haben so ein fieses Zweikomponetenzeugs drauf. Reicht völlig für unsere Bedürfnisse (Technikraum) aus, allerdings weiß ich nicht, ob man das später noch mit irgendwas belegen könnte. Ich glaube eher nicht.

      Was wäre denn geplant ( gewesen)? Ist ja auch für die Höhen wichtig.

      Und aus meiner Erfahrung und der vieler anderer Bauherren. Mach es gleich gscheit, sonst lebt man ewig im Provisorium und alles nachher ist ungleich zeit, arbeits und evtl auch geldaufwändiger.
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    • text entfernt ..... ohne ahnung von OKFFB/anschlüssen.

      nimm einen 2K anstrich.
      für laien ist das aber eigentlich nix.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gast1234 () aus folgendem Grund: zu viel offtopic!

    • Eine Versiegelung (meist 2-K) lässt sich mit Fliesen belegen. ABER: Dazu muss Kugelgestrahlt werden, da eine Versiegelung nur dann beklebt werden kann, wenn 100 % Haftverbund gegeben ist. Dazu kommt, dass ein versiegelter Untergrund nicht saugend ist, es werden spezielle Fliesenkleber notwendig, die sind sehr teuer.
      Fazit: Kann man so machen, ist aber teuer und unsinnig.

      Etwas Schutz kann man aber mit einem einfachen Wasserglas erreichen. Da diese Imprägnierung im Zementestrich wirkt und nicht als Schicht darauf, kann man später auch Fliesen.
      Ob ein Mensch klug ist, erkennt man viel besser an seinen Fragen als an seinen Antworten. 8o

      Beitrag von Baumal ()

      Dieser Beitrag wurde von Anda aus folgendem Grund gelöscht: off-topic ().
    • ... oder man spart sich das Geld und die Arbeit für die Versiegelung und fliest gleich (DIY).
      Mit etwas Geschick und moderaten Ansprüchen an die Optik geht das schon..
      Günstige Fliesen 30x30.. mit 20-25€ /m² biste dabei.

      Wasserflas ist sicher weniger aufwändig und günstiger, aber bevor du mit irgendeinem Epoxyzeug anfängst, würde ich fliesen !

      Wirds ein erdfeuchter Zementestrich ode ein Fließestrich auf Zementbasis?
    • Genauso hab ichs im HWR auch gemacht. Zum ersten Mal gefliest in meinem Leben, 30x60 Feinsteinzeug aus dem Baumarkt, wilder Verband. Das Ergebnis ist bestimmt nicht perfekt, aber schöner als jede Versiegelung und mancher Fliesenleger bekommts auch nicht besser hin (dafür aber schneller).
      In den restlichen Kellerräumen liegt Laminat für 10€/qm, geht natürlich wesentlich schneller, ist aber nix für einen HWR mit potentiell viel Wasser.
      Würde es wieder so machen.
    • Ich hab im HWR auch selbst gefliest. Was unglaublich dämlich war, denn das waren nur 6m² (8m² abzgl. 2m² Podest für WP).
      Der hat einfach nur einen m² Preis gemacht, und ich hab den Raum mit den meisten Ecken und Kanten, Rohren aus dem Boden und einer bereits montierten WP genommen :blond:
      Dazu war der Erstrich krumm wie Harry wegen der ganzen Rohre, Podest etc.
      Aber der Abstellraum war a "gmahde Wies" ;)
    • Wat ist mit Klick-Vinyl? Ist wasserfest, demontierbar und relativ preisgünstig. Vor allem aber ruckzuck verlegt.
      Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

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    • Stahlhuber schrieb:

      ...und wenn Du keinen topfebenen Estrich hast, merkste da jede Delle drin. Bedeutet: Spachteln/ausgleichen und das ist nicht gerade einfach, günstig und schnell ;)
      Schon mal verlegt? Oder ist das nur eine Annahme, die passieren könnte? Ich hab es auf einem relativ unebenen Fliesenuntergrund - da zeichnet sich nichts ab. Wie auch, wenn darunter zum Puffern noch Trittschall liegt? Kann man ggf. auch noch doppelt legen. Es ist n fucking Technikraum und keine Empfangsbereich einer Luxusvilla ;) Selbst wenn sich wat abzeichnet, wat schad dat? Es ist reversibler als alle anderen Beschichtungen, sollte man wirklich im Nachgang fliesen wollen. Oder man macht's halt gleich.
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    • Fomes schrieb:

      War vermutlich etwas zu unspezifisch gefragt - Fliesen im Moment nicht. Vielleicht später in einmal, aber kurz- bis mittelfristig möchten wir - auch aus Kostengründen - erstmal "nur" eine andere Variante der Versiegelung. Wir gehen davon aus, dass ein Fliesenleger inkl. Material wesentlich teurer sein wird, als andere Varianten der Versiegelung?
      Macht das aber wirklich Sinn.
      Du bringst eine Beschichtung auf, nur um dann später drüber zu fliesen.
      Fahr doch lieber zu einem Fliesen-Outlet, kauf optisch nicht gaz üble Fliesen zu 10€/m³ und verlegt die.
      Da hast du mehr gewonnen als jetzt für 5 Euro etwas zu bepinseln was du dann später wieder teuer entfernen/anrauen musst

      Grüße
    • Ich hatte es so verstanden, dass man Wasserglas vor dem Fliesen nicht mehr behandeln muss.

      Aber eben: Aus vielen Erfahrungen: Machs gleich so wie Du es schlußendlich haben willst. Dann muss nichts wieder ausgeräumt, abgedeckt etc. werden. Fliesen druff und fertig.
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    • Anda schrieb:

      Ich hatte es so verstanden, dass man Wasserglas vor dem Fliesen nicht mehr behandeln muss.

      Aber eben: Aus vielen Erfahrungen: Machs gleich so wie Du es schlußendlich haben willst. Dann muss nichts wieder ausgeräumt, abgedeckt etc. werden. Fliesen druff und fertig.
      Macht doch eh keiner,
      denn in diesem Fall gilt dann wieder wie so oft;
      "Nichts hält länger als ein Provisorium"
    • Wir hatten zunächst nichts im Technikraum gemacht und erst nachträglich mit einem 2Komponentenzeugs versiegelt. Alleine schon den Raum ausräumen, reinigen/ vorbereiten hat nen Tag gedauert. Und die erst noch im Stück irgendwie dann freinehmen. Hätte man ganz geschwind damals noch mitmachen können/sollen.
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    • Tach zusammen und erstemal vielen Dank für Eure Antworten. Es wird ein Fließestrich auf Zementbasis, soweit ich weiß. Wir hatten am WE aber (wieder) Wassereinbruch nach übermäßig Niederschlag im Keller, weshalb wir grad - neben dem Auspumpen - größere Probleme als die irgendwann einmal zu erfolgende Versiegelung haben. Es soll ja nicht langweilig werden beim Hausbau...

      Mir als Laie stellt sich jetzt erstmal die Frage, ob ich überhaupt mittel- bis langfristig versiegele, wenn ich an die Restfeuchte denke, die sich doch hoffentlich irgendwann einmal wieder aus dem Keller verziehen wird? 8|
    • Ich habe hier vereinzelt gelesen, dass eine 2k-Versiegelung für DIY eher weniger geeignet ist. Mit welcher Begründung kommen diese Personen zu dieser Meinung?

      Ich finde die Verarbeitung einer 2k-Versiegelung auf Epoxidharz-Basis eigentlich recht komfortabel. Dabei ist eigentlich nur auf die Verarbeitungszeit zu achten. Bei entsprechender Vorbereitung und einem Mischen der Komponenten wirklich erst wenn alle Vorbereitungen komplett abgeschlossen sind, ist auch die Verarbeitungszeit bei 10L Gebinden super einzuhalten.