Haus außen aufgraben

  • wasweissich schrieb:

    nur steht da vom freilegen der streifenfundamente nichts .....

    sarkas schrieb:

    ...in einem Zug komplett außenrum bis runter aufgraben...
    Doch, da stehts. Oder wo ist die Grenze von "bis runter"? Mit der Abdichtung erst OK Fundamente anfangen, wäre total sinnlos. Und außerdem binden alte Fundamente oft viel weniger als 50 cm ein.
    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas
  • feelfree schrieb:

    Hier geht's aber nicht um Abdichtung, sondern um eine Perimeterdämmung.
    Die Dämmung hört auch nicht min. 1/2 m über OK Fund. auf, außer man möchte unbedingt Wärmebrücken am Wandfuß haben. Und jeder, der halbwegs bei Trost ist, erneuert die Abdichtung 50+x Jahre alter Wände, bevor er Dämmung drauf klebt.

    Ich verstehe die Einwände bei diesem standsicherheitsrelevanten Thema überhaupt nicht. Vielleicht sollte der eine oder andere Schuster doch bei seinem Leisten bleiben.
    __________________
    Gruß aus Oranienburg
    Thomas
  • Baumal schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Baumal schrieb:

    Gast1234 schrieb:

    wenn der bauherr nicht will, dann kannst du auch nichts machen, außer anschwärzen bei der BG . ist aber auch nicht das gelbe vom ei. die frage ist nur, ob Sarkas im falle des falles vom staatsanwalt die ohren lang gezogen bekommt.
    das ist immer so eine sache, @ Sarkas. nun ist es auch noch öffentlich geworden.im sinne der gefahrenabwehr, müsstest du eigentlich handeln, würde ich sagen, wäre ich staatsanwalt.
    Gegen welchen Paragraphen welchen Gesetztes verstößt [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.], wenn er welches Handeln unterlässt?
    bin ich jurist?
    (mein link funktionirt leider nicht)

    aber der sprung, vom ziviel recht, ins strafrecht
    ist nicht weit, bei ersichtlicher gefahrenabwehr.


    ---------- 19. Juni 2017, 12:35 ----------

    Baumal schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Baumal schrieb:

    Gast1234 schrieb:

    wenn der bauherr nicht will, dann kannst du auch nichts machen, außer anschwärzen bei der BG . ist aber auch nicht das gelbe vom ei. die frage ist nur, ob Sarkas im falle des falles vom staatsanwalt die ohren lang gezogen bekommt.
    das ist immer so eine sache, @ Sarkas. nun ist es auch noch öffentlich geworden.im sinne der gefahrenabwehr, müsstest du eigentlich handeln, würde ich sagen, wäre ich staatsanwalt.
    Gegen welchen Paragraphen welchen Gesetztes verstößt [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]


    Sarkas ist zur Gefahrenabwehr in keinster Weise verpflichtet. Hier ein Haftung oder gar Strafbarkeit herbeizureden ist schlicht Nonsens eins Laien.
  • Ob da irgendwer irgendeine JURISTISCHE Haftung/Verpflichtung/Verhaftung hat, ist doch so was von S*****egal.

    Wenn da jemand zu Schaden kommt, will da ganz gewiss niemand dem Gewissen von jemand ausgesetzt sein, der das erkannt und nicht (genug) gehandelt hat.
    Ich weiß, wovon ich rede. Ich habe mal vor vielen Jahren bei einem Baustellenbesuch zwei Trottel aus eine Grube gejagt. 1,5 m ungeböscht und unausgesteift im Füllsand der alten Baugrube. :eek:
    20 Minuten, nachdem ich wieder weg war, bekam ich den Anruf der Bauherrin, einer der Arbeiter sei in der Grube verschüttet worden. Die Vollidioten sind, knapp das ich vom Hof war, wie die Grube gekrabbelt und haben weitergemacht.
    Ich hatte die Anweisung Raus da! zum Glück in Anwesenheit der Bauherrin telefonisch auch an den Meister im Büro gegeben.

    Zum Glück war der Mann "nur" bis zum Bauchnabel vom Sand bedeckt und konnte so noch unter Schwierigkeiten atmen, bis die Feuerwehr in unter Einsatz des eigenen Lebens (hätt ja mehr einsacken können) wieder freigelegt hatte.

    Meine nächsten Nächte waren nicht die ruhigsten!
    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen
  • Ist man, wenn man vom Fach ist und sich als Beteiligter Handwerker oder sonst wie beteiligt, verpflichtet auf Missstände hinzuweisen, auch wenn man nicht vom Fach ist? Ich weiß es nicht. Ja, wo ist nur unser Haus und Hofjurist nur hin...
    -

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...
  • Baumal schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Baumal schrieb:

    Gast1234 schrieb:

    wenn der bauherr nicht will, dann kannst du auch nichts machen, außer anschwärzen bei der BG . ist aber auch nicht das gelbe vom ei. die frage ist nur, ob Sarkas im falle des falles vom staatsanwalt die ohren lang gezogen bekommt.
    das ist immer so eine sache, @ Sarkas. nun ist es auch noch öffentlich geworden.im sinne der gefahrenabwehr, müsstest du eigentlich handeln, würde ich sagen, wäre ich staatsanwalt.
    Gegen welchen Paragraphen welchen Gesetztes verstößt [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.], wenn er welches Handeln unterlässt?
    bin ich jurist?
    (mein link funktionirt leider nicht)

    aber der sprung, vom ziviel recht, ins strafrecht ist nicht weit, bei ersichtlicher gefahrenabwehr.
    Nein, Jurist bist Du anscheinend nicht, nimmst aber unbegründet juristische Bewertungen vor (und zwar nach meiner Laien-Vermutung falsche). So genau wie Du es jetzt geschrieben hast, wollte ich es garnicht wissen!
    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
  • nehmt das nicht auf die leichte schulter. im falle eines personenschadens mit todesfolge oder dauerhafter behinderung schwärmen die staatsanwälte in alle richtungen aus. da braucht die bauherrin nur in der allgemeinen aufregung zur polizei zu sagen - der Werner Sarkas hat das vorhergesagt, dass die fundamente nicht freigelegt werden dürfen.

    die damen und herren der ordentlichen öffnung stehen dann bei Sarkas ganz schnell vor der haustür und klingeln nachhaltig mit ganz ernster miene.

    so viel zum vermeintlichen laienstatus!
  • Wer vor Problemen warnt bekommt selbst keine Probleme. Nur der, der nicht darauf eingeht, bekommt auf die eine oder andere Weise Probleme. Lieber einmal Klugscheißen und hoffen die Adressaten nehmen es sich zu Herzen, als nix sagen und dann passiert doch was. Dann hat man aber wenigstens was gesagt, ob es die Leute ernst nehmen oder nicht und sei es nur zur Beruhigung des eigenen Gewissens.

    Probleme bekommen eher die Bauleitung und der Bauherr, die von Problemen erfahren haben, dem aber nicht nachgegangen sind.
    -

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...
  • feelfree schrieb:

    Gast1234 schrieb:

    der Werner Sarkas hat das vorhergesagt, dass die fundamente nicht freigelegt werden dürfen.
    Und weil er nur das gesagt hat und ich gleich die BG gerufen hat bekommt er dann ein Problem? Während diejenigen, die es trotz der Warnungen gemacht haben, ungeschoren davonkommen?
    das habe ich nicht geschrieben, die verursacher sind auch dran, wenn sie es dann überlebt haben. staatsanwälte wollen die last bei personenschaden auf viele schultern verteilen.
  • Skeptiker schrieb:

    Baumal schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Baumal schrieb:

    Gast1234 schrieb:

    wenn der bauherr nicht will, dann kannst du auch nichts machen, außer anschwärzen bei der BG . ist aber auch nicht das gelbe vom ei. die frage ist nur, ob Sarkas im falle des falles vom staatsanwalt die ohren lang gezogen bekommt.
    das ist immer so eine sache, @ Sarkas. nun ist es auch noch öffentlich geworden.im sinne der gefahrenabwehr, müsstest du eigentlich handeln, würde ich sagen, wäre ich staatsanwalt.
    Gegen welchen Paragraphen welchen Gesetztes verstößt [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.], wenn er welches Handeln unterlässt?
    bin ich jurist?(mein link funktionirt leider nicht)

    aber der sprung, vom ziviel recht, ins strafrecht ist nicht weit, bei ersichtlicher gefahrenabwehr.
    Nein, Jurist bist Du anscheinend nicht, nimmst aber unbegründet juristische Bewertungen vor (und zwar nach meiner Laien-Vermutung falsche). So genau wie Du es jetzt geschrieben hast, wollte ich es garnicht wissen!
    gott sei dank nicht.... ich hatte immer anderes vor, als staatsanwalt zu werden.

    gott sei`s gedankt, dass du keine juristische laufbahn eingeschlagen hast,
    denn deine laien-haftenten vermutungenen sind schon grenzwertig.
    gut dass du nicht haftest, für deine aussagen.


    ---------- 19. Juni 2017, 19:20 ----------

    und überhaupt: "so genau wollte ich das gar nicht wissen..."

    geht`s noch?
  • Der Fachmann: Der es sieht (und auch nur im vorbeifahren) macht unterlassene HL, im schweren Fall.
    So habe ich es mal, lang ist es her, als sicherheitsingenieur gelernt.

    Zum SiGeKo,
    Wer das macht, ob Architekt, Statiker..........Unternehmer, wäre mir als AG doch egal.
    DIE Hauptsache beim Gefährdungspotential und Arbeiten am Haus:
    AG ist so weit wie möglich ( und für Kl. Geld) - aus der Sichheits-Haftung, für leib und wohl, raus.

    MfG
  • Benutzer online 1

    1 Besucher