Balkon abdichten und mit Fliesen belegen

    • Hilfe
    • feelfree schrieb:

      "im weglassen des nicht notwendigen erkennt man das wesentliche", habe ich hier irgendwo schon mal gelesen...
      habe ich auch schon mal gelesen...

      aber übetreiben braucht man es auch nicht.

      eine ausführungsplanung, ist eine ausführungsplanung,
      und ist eine ausführungsplanung.
      und nicht eine skizze, die ich mal eben dem handwerker
      vor die füße schmeisse.
      getreu nach dem motto:

      "mach mal, wie du gerade denkst!...
      dass ein auto ohne reifen nicht fahrbereit ist, kannst
      du dir doch auch selbst denken.... also lass dir was einfallen....
      du bist der handwerker, ich laie der skizzen malt.!"

      und es geht ja nicht um ein zimmer, bei dem der anstrich nicht gefällt,
      es geht um ein schadenträchtiges bauteil, nämlich ein balkon!
    • weshalb habe ich ein schwerwiegendes verständnisproblem,
      wenn ich nachhake, wie er seine balkonplatte entwässeren möchte?
      und die anschlussdetails auf seinem balkon lösen möchte?
    • "daneben", ist eher das:




      vielleicht fange ich jetzt auch noch an, ansatt aqurium und notüberlaufe und rinnen/fallrohre,
      mit einer absturzsicherung? wo ist die denn? kann man die
      sich /bzw. der handwerker auch mal eben selbst ausdenken?
    • ich habe nicht mitbekommen, dass sich @ mythbu2, bei mir und
      meiner sicht der dinge, beschwert hätte.

      wenn er es möchte, kann er es doch machen?
      ich denke mal nicht, dafür braucht er euch .

      und überhaupt, du Ralf, möchtest mich maßregeln?
      wie du mit TE erstellern/ forenteilnehmer teilweise
      umgehst, da muß selbst ich schon, manchmal schlucken, so befremdlich kommt mir das vor..... :D
    • Wasweissich schrieb:

      aufgeständert ist schon genannt worden . auf meinen balkon kämen quarzitplatten auf mörtelsäckchen , sonnenquarzit , fokusquarzit oder bankirai
      Es war nur nicht die Frage, wie Du einen Balkon - auf Grundlage mehrerer in Betracht kommender Alternativen - ausführen würdest. Der Estrich ist bereits vorhanden und insofern geht Dein Vorschlag am Sachverhalt vorbei.

      Viele Wege führen nach Rom.

      Verbundabdichtung im Außenbereich wird noch in diesem Jahr genormt und ist damit im Vorgriff auf die kommende, feststehende Änderung bereits jetzt aRdT. War so ja auch Thema des diesjährigen Aachener Bausachverständigentags und ist es auch beim diesjährigen Frankfurter Bausachverständigentag im September.

      Deswegen hatte ich auch den Link eingestellt, der genau das gut und verständlich darstellt und auch noch eine bebilderte Arbeitsanleitung enthält. Es sollte aber nicht sein.

      Wenn der TE sein Vorhaben/Zeichnung überarbeitet, kann er mit einer Verbundabdichtung arbeiten und muß den Estrich nicht entfernen. " Mehr " war nicht gefragt. Es ging insbesondere nicht darum, welche anderen, regelkonformen Balkonabdichtungen von anderen Teilnehmern des Forums bevorzugt werden.

      Im Übrigen: Aufständerung hat auch Nachteile: z.B. hoher Wartungsaufwand nach Versottung der Drainebene. Das gibt´s bei einer ( selbstredend fachgerecht ) ausgeführten Verbundabdichtung nicht.
    • Eric schrieb:

      Wasweissich schrieb:

      aufgeständert ist schon genannt worden . auf meinen balkon kämen quarzitplatten auf mörtelsäckchen , sonnenquarzit , fokusquarzit oder bankirai
      " Mehr " war nicht gefragt.
      was heißt "mehr" war nicht gefragt?
      das ist doch kokolers.

      der TE würde vermutlich auch mehr wissen wollen.
      oder nicht?

      seinen mehrwert und einige dinge zum nachdenken, bekommt er nun.
    • Du hälst Dich leider nicht an Deinen eigenen Wahlspruch:

      - im weglassen des nicht notwendigen erkennt man das wesentliche -

      Heißt auch: Was interessiert mich ein anderes in Betracht kommendes System, wenn ich mit einem System bereits begonnen habe und nur danach frage, wie ich es richtig zu Ende bringe.
    • rodop schrieb:

      wasweissich - und was empfiehlst du so für Balkone statt Fliesen?

      Eric schrieb:

      Es war nur nicht die Frage, wie Du einen Balkon
      ach so .... ????

      Eric schrieb:

      Das gibt´s bei einer ( selbstredend fachgerecht ) ausgeführten Verbundabdichtung nicht.
      wenn die es weiss , ist es schön . nur weiss sie es auch immer ?

      und der riesenaufwand bei der aufgeständerten ausführung wäre ja jetzt doch zu hinterfragen .
    • Eric schrieb:

      Heißt auch: Was interessiert mich ein anderes in Betracht kommendes System, wenn ich mit einem System bereits begonnen habe und nur danach frage, wie ich es richtig zu Ende bringe.
      du bist der meinung, er hätte mit einem system begonnen?

      fragen kann man ja mal, aber dieses system,
      die ganze balkonkunstruktion hinterfrage ich.
      auch wenn es einigen mitlesern nicht passt,
      oder es deren meinung nach, nicht die ausgangsfrage war.

      ich habe mythbu2 beleidigt, oder verletzt....?
      ich denke mal, der kommt schon ganz klar, mit mir, ohne eure unterstützung.
    • Baumal schrieb:

      Eric schrieb:

      Heißt auch: Was interessiert mich ein anderes in Betracht kommendes System, wenn ich mit einem System bereits begonnen habe und nur danach frage, wie ich es richtig zu Ende bringe.
      die ganze balkonkunstruktion hinterfrage ich.
      Ja, vielfach bereits, mit Fragen nach Überläufen unter Erwähnung von Aquarien und Badewannen, die hier fachlich wesentlich weiter daneben sind als die Laienskizze des TE. Denn die hat wirklich jeder verstanden ausser dir.
      :wall:
    • soll es eine verbundabdichtung werden, müssen die bleche weg, die sind nicht hinterlaufsicher.

      aufgestelzte beläge kann man hochnehmen und darunter reinigen. ist mit erwas arbeit verbunden.

      die lebensdauer der verbundabdichtungen auf zement- oder kunstharzbasis ist derzeit nicht eindeutig. das problem der durchfeuchtung der kleberschicht und das auffrieren im winter bleibt auch bei verbundabdichtung bestehen.
    • feelfree schrieb:

      Baumal schrieb:

      Eric schrieb:

      Heißt auch: Was interessiert mich ein anderes in Betracht kommendes System, wenn ich mit einem System bereits begonnen habe und nur danach frage, wie ich es richtig zu Ende bringe.
      die ganze balkonkunstruktion hinterfrage ich.
      Ja, vielfach bereits, mit Fragen nach Überläufen unter Erwähnung von Aquarien und Badewannen, die hier fachlich wesentlich weiter daneben sind als die Laienskizze des TE. Denn die hat wirklich jeder....
      du möchtest mir ernsthaft erzählen, dass deine beiträge
      den TE fachlich weiter bringen???
      ich kritisiere wenigstens, nicht ohne fachlichen hintergrund.
    • Eric schrieb:

      wenn ich mit einem System bereits begonnen habe und nur danach frage, wie ich es richtig zu Ende bringe.
      ich kann ein vernünftiges system beim besten willen nicht erkennen . daher sei mir das nachdenken über eine vernünftige alternative erlaubt .

      ich bringe noch eine gescheite folienabdichting und aufgestelzten belag ins spiel .
      (mal sehen was daran wieder falsch ist ;) )

      Gast1234 schrieb:

      aufgestelzte beläge kann man hochnehmen und darunter reinigen.
      soisses

      Gast1234 schrieb:

      das problem der durchfeuchtung der kleberschicht und das auffrieren im winter bleibt auch bei verbundabdichtung bestehen.
      soisses
    • Eric schrieb:

      Deswegen hatte ich auch den Link eingestellt, der genau das gut und verständlich darstellt und auch noch eine bebilderte Arbeitsanleitung enthält. Es sollte aber nicht sein.
      Das PDF funktioniert nicht. Magst du es ggf. hier separat noch mal per Dateianhang hochladen?

      Die vom TE gestellte Frage thematisiert, ob MDS auf Edelstahlblechen hält. Das würde ich grundsätzlich verneinen.
      Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

      * Administrative oder moderative Beiträge in rot
    • Rolf aib schrieb:

      die lebensdauer der verbundabdichtungen auf zement- oder kunstharzbasis ist derzeit nicht eindeutig. das problem der durchfeuchtung der kleberschicht und das auffrieren im winter bleibt auch bei verbundabdichtung bestehen.
      Sehe ich aus eigener Erfahrung anders: Vor 20 Jahren habe ich den Estrich auf 5 Terrassen bzw. Balkonen auf der Schlagregenseite mit Superflex abdichten lassen. Dieses Jahr mußte ich an einer Dachterrasse rund 6 von 15 m² Fliesen erneuern lassen, weil der Handwerker auf der Traufseite das Taufblech nicht oberflächenbündig eingebaut hatte ( hätte bereits beim Einbau des Estrichs erfolgen müssen, ansonsten ergibt sich erheblicher nachträglicher Fräsaufwand ) und es deswegen zur Durchfeuchtung und Auffrieren der zu dick aufgetragenen Kleberschicht im Bereich vor dem zu hohen Traufblechs gekommen ist. Jetzt wird das Ganze wieder einige Jahre halten.

      Zur Durchfeuchtung des Wohnraums kam es deswegen nicht, weil unter dem Estrich noch Bitumenbahnen auf Dämmung sind. War halt eine Zusatzmaßnahme, weil ich der Verbundabdichtung vor 20 Jahren noch nicht getraut habe und ein Estrich im Außenbereich eh zusätzlich gegen Durchfeuchtung abgedichtet werden muß oder eben Einkornestrich + Drainschicht unter dem Estrich/auf der bahnenförmigen Abdichtung ( war damals aber noch nicht bekannt ).

      Der Gedanke der in den Materialeigenschaften deutlich verbesserten Verbundabdichtungen ist, dass bei Fliesenbelägen bereits der Estrich geschützt werden muß und nicht - wie früher - der Estrich ungeschützt auf einer bahnenförmigen Abdichtung verlegt werden kann ( so früher und bis Anfang dieses Jahrhunderts in Duschen und Großküchen ).

      Ich habe zahlreiche aufgestelzte Beläge gesehen. Allerdings - berufsbedingt - nur die, wo es dann z.B. wegen fehlender Aufbauhöhe mit dem Gefälle und dem Abfluß des Dränwassers nicht funktionierte.

      Ist halt - auch wenn wir nach 20 Jahren alle schlauer sind - immer noch eine Frage der richtigen Planung und Ausführung. Die Fliesenkleber sind heute so eingestellt, dass Wasser denen nichts mehr anhaben kann. Problem sind die Handwerker, die den Kleber falsch verarbeiten ( kein Buttering-Floating, Nullgefälle usw. ).


      ---------- 19. Juni 2017, 22:16 ----------

      Wasweissich schrieb:

      ich bringe noch eine gescheite folienabdichting und aufgestelzten belag ins spiel .
      Könnte der TE machen, wenn er auf dem bereits vorhandenen Estrich noch genügend Aufbauhöhe ( insbesondere im Bereich der Balkontüre ) haben sollte. Solche Verbundbleche kenne ich von der Firmenname entfernt. Ob genügend Aufbauhöhe vorhanden ist, werden wir wohl nicht mehr erfahren. Denn der TE scheint sich abgemeldet zu haben.

      Der Nutzwert des Forums geht gegen Null, wenn alles unbrauchbar sein soll, was dem eigenen, favorisierten System " wie immer " nicht entspricht.

      Kalle schrieb:

      Die vom TE gestellte Frage thematisiert, ob MDS auf Edelstahlblechen hält. Das würde ich grundsätzlich verneinen.
      Sehe ich auch so und deswegen habe ich dem TE ja auch gesagt, dass die wieder entfernt werden müssen. Bei einer Verbundabdichtung mit Kunstharz ( z.B. Firmenname entfernt, kann der TE aber als DIY eh nicht ) solls angeblich gehen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von JamesTKirk () aus folgendem Grund: Firmennamen entfernt. Bitte nicht in Posts verwenden. Danke!!

    • Eric schrieb:

      Sehe ich auch so und deswegen habe ich dem TE ja auch gesagt, dass die wieder entfernt werden müssen. Bei einer Verbundabdichtung mit Kunstharz ( z.B. Triflex, kann der TE aber als DIY eh nicht ) solls angeblich gehen.
      Meine Anregung hinsichtlich der Benutzung eines flüssigen Abdichtstoffes nach der ETAG 005 galt jetzt nicht unmittelbar einem PMMA-Stoff. Für den TE können auch 1-2K Systeme möglich sein. Und auch wenn Verbundabdichtungen ihre Berechtigung haben mögen, sind flüssige Abdichtungen allein schon durch die Gewebearmierung (ohne sie wären sie keine Abdichtung) als höherwertig einzustufen. Gerade in wechsel beanspruchten Bereichen, was das Dach nun mal ist und als eigentliche Bauwerksabdichtung sehe ich den Nährwert in einer Verbundabdichtung nicht.

      Wobei ich das Wort "Verbundabdichtung" eh nicht sonderlich gelungen finde. Denn FSK kann ebenso ein "Verbund" sein. Vielleicht ist es auch das, was hier grundsätzlich bemängelt wird. In Schwimmbädern oder Dergleichen möchte ich da gegen nichts sagen. Draußen, an "geneigten" Flächen gehören für mich Abdichtungsprodukte hin, die sich entsprechend bewährt haben. Denn ich sehe keinen Hinderungsgrund auf eine "richtige" Abdichtung entsprechend Fliesen aufzubauen. Das geht wie gesagt mit einer Quarzeinstreuung in die frische Deckschicht ohne weiteres.

      Anders ist es natürlich wie in deinem Beispiel zu bewerten mit der zusätzlichen Abdichtung durch Bitumenschweißbahnen auf der Rohdecke. Da sind für mich die Funktionsschichten auch klar getrennt und die Verbundabdichtung übernimmt dort nicht die eigentliche Bauwerksabdichtung. Hier liest es sich aber so, als ob dies der Fall ist und das wäre mir - und das ist persönliche Präferenz ohne es jetzt mit einer Norm belegen zu können - zu heikel.
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