Balkon abdichten und mit Fliesen belegen

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    • Balkon abdichten und mit Fliesen belegen

      Hallo Community,

      ich habe eine Frage zur Abdichtung meines Balkons. Es handelt sich um einen Neubau, der gerade in der Fertigstellung ist und ich würde gerne den Balkon mit Fliesen belegen. Jene sind schon bestellt und das soll hier nicht das Thema sein, da ich mich hier auskenne. Ich habe mal eine schematische Ansicht gezeichnet, wie ich mir das so vorstelle und angehangen.



      Darauf sind geplante Elemente sowie was schon da ist. Schon da ist:

      • Die Betonplatte des Balkons
      • Der Estrich auf dem Balkon mit vorgeschriebenem Gefälle sowie die "Backen" (vertikalen Bereiche) sind auch schon verputzt
      • Die verkleidete Fassade und die Fenster/Türen sind korrekt abgedichtet (vor dem Estrich)
      • Das Bauunternehmen hat unter den Fenstern und entlang der Wand ein Edelstahlblech installiert, da alles etwa 10 cm von der Oberkante Estrich nach oben "verschoben" ist - siehe Foto:


      Nun möchte ich - wie auf meiner Zeichnung eingezeichnet vorne eine Tropfkante installieren (aus Edelstahl) und dann in blau eine Abdichtung aufbringen, um dann später die Fliesen darauf zu verlegen. Zur Abdichtung hatte ich an Link entfernt - einkomp., zementäre, flexible Dichtschlämme gedacht, weil das auch die entsprechenden Merkmale aufweist (draußen, Balkon, Schutzklasse, ...) und ich damit schon mal zur Abdichtung einer Dusche gearbeitet habe. Damals für die Dusche habe ich natürlich Dichtecken, Dichtband und eine Manschette für die iBox verwendet. Hier ist das Edelstahlblech ja schon da, also muss ich das verwenden.

      Und da wären wir auch schon bei meiner Frage: ich habe keine Ahnung ob die Produktname entfernt - einkomp., zementäre, flexible Dichtschlämme auf dem Edelstahl haftet. Und damit es dicht wird, muss ich ja eine dauerhafte Verbindung herstellen. Außerdem kann ich das ja in der Vertikalen am Blech nur etwa 1-1,5 cm hochziehen, da ja nur dieser Bereich von den Fliesen verdeckt wird.

      Also: meine Frage ist nun, ob jemand weiß, dass die DichtSchlämme auch auf Edelstahl haftet oder jemand ein passendes Alternativprodukt kennt oder mir jemand einen Ratschlag geben kann, wie ich das besser abdichten kann.

      Viele Grüße!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von JamesTKirk ()

    • deine idee wird nicht funktionieren.

      so etwas musst du nach DiN planen und ausführen lassen.

      sinnvoller ist ein augeständerter belag auf einer funktionierender abdichtung. die halbwertszeit von fliesen auf estrich ist relativ kurz bemessen!
    • mythbu2 schrieb:

      Und da wären wir auch schon bei meiner Frage: ich habe keine Ahnung ob die Produktname entfernt - einkomp., zementäre, flexible Dichtschlämme auf dem Edelstahl haftet.
      mittlerweile gibt es grundierungen, da haftet fast jeder folge - anstrich, (vorausgesetzt
      eine gescheite untergrund- vorbehandlung ).

      aber "dicht" wird das nicht werden.
      aufhübschen kannst du das mit einem anstrich, mehr aber nicht.
      bauschäden sind vorprogrammiert, so wie von dir angedacht.
    • Gast1234 schrieb:


      so etwas musst du nach DiN planen und ausführen lassen.
      ... und nach der Flachdachrichtlinie, die allerdings für "Abdichtungen im Verbund" (wie hier vorgesehen) ausdrücklich nicht gilt. (Und nun? Ob hier wirklich ein als Dachabdichtung zugelassenes System eingesetzt werden soll, wage ich energisch zu bezweifeln. Wenn nicht wäre es erwartbar schadhafte werdender Pfusch.) Insofern tritt die Frage nach ausreichender Untergrundhaftung gegenüber dieser vorrangigen Frage klar zurück?


      Gast1234 schrieb:


      sinnvoller ist ein augeständerter belag auf einer funktionierender abdichtung. die halbwertszeit von fliesen auf estrich ist relativ kurz bemessen!
      Dem kann ich mich nur anschließen. Mit theoretisch auch einsetzbaren Entkoppelungsmatten habe ich keine Erfahrung und weiß deshalb auch nicht, ob sie a) generell und theoretisch und b) hier sinnvoll wären.
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker

      Der Betreiberverein dieses Forums freut sich über Spenden von Fragestellern, die hier kostenlos Hilfe bekommen haben -> http://www.expertenforum-bau.de/donation-add/
    • Irgendwas auf Bleche (obs edler im Stahl oder nicht) die so pfuschig gefügt sind, draufpatschen, wird niemals! dicht werden.

      Und auch wenn der Herr Produktdesigner meint sich mit Fliesen auszukennen, so gilt das wohl nur für den Scherben.
      Fugen sind IMMER undicht und so wird dort Wasser eindringen, welches, wenn es nicht planmäßig abgeleitet wird, zu Frostschäden an den Scherben und der gesamten Konstruktion führen wird.

      Besser, Du klebst das Geld, das der Spass kostet, in 5€ Scheinen auf den Boden, dann hast Du wenigsten noch einen Showeffekt. Sinnfrei vernichtet ist das Geld so oder so!
      Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen
    • wo ist denn überhaupt der überlauf?

      ein balkon soll ja nun mal nicht eine badewanne sein,
      bei der man sich über stehendes gewässer freut.
      eine tropfkante zur "entwässerung" reicht nicht aus.
    • mythbu2 schrieb:

      Also: meine Frage ist nun, ob jemand weiß, dass die DichtSchlämme auch auf Edelstahl haftet oder jemand ein passendes Alternativprodukt kennt oder mir jemand einen Ratschlag geben kann, wie ich das besser abdichten kann.
      Flüssigkunststoff mit der entsprechenden Grundierung haftet auch auf Edelstahl. Zur Haftverbesserung kann man in die Deckschicht Quarzsand einstreuen. Das kann aber nicht über den Missstand einer offensichtlich völlig verkehrten Bauwerksabdichtung hinweg täuschen. Das Geld kannst Du dir also sparen, sofern die flankierenden Details nicht prinzipiell überarbeitet werden. Mit den stumpf gestoßenen Edelstahlblechen wird das keineswegs etwas. Oder ist die Abdichtung hier wirklich 15 cm über Oberkante Belag (Fliese) hochgeführt werden und dies konsequent? Also auch im Türbereich? Details gibt es davon?


      Skeptiker schrieb:

      ... und nach der Flachdachrichtlinie, die allerdings für "Abdichtungen im Verbund" (wie hier vorgesehen) ausdrücklich nicht gilt. (Und nun? Ob hier wirklich ein als Dachabdichtung zugelassenes System eingesetzt werden soll, wage ich energisch zu bezweifeln.
      Die FDRL gilt für Balkone eh nicht. Da wären die DIN die maßgebenden Regelwerke (Abdichtung geneigter Flächen im Außenbereich) - hinsichtlich der Erstellung einer Abdichtung. Losgelöst vom Merkblatt der Flisöre. Mich dolcht das Gefühl, dass die Abdichtung hier auf der Betondecke ruht und nicht sinnigerweise auf dem Estrich. Das hat man vor etlichen Jahren schon erkannt, das solche Bauweisen (Abdichtung unter Estrich) nix taugen.
      Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

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    • Kalle schrieb:

      mythbu2 schrieb:

      Also: meine Frage ist nun, ob jemand weiß, dass die DichtSchlämme auch auf Edelstahl haftet oder jemand ein passendes Alternativprodukt kennt oder mir jemand einen Ratschlag geben kann, wie ich das besser abdichten kann.
      Die FDRL gilt für Balkone eh nicht. Da wären die DIN die maßgebenden Regelwerke (Abdichtung geneigter Flächen im Außenbereich) - hinsichtlich der Erstellung einer Abdichtung.
      Dass die FDRL nach eigenem Wortlaut ausdrücklich für Verbundabdichtungen nicht gilt, hatte ich ja schon in meinem ersten Post geschrieben. Ob sie bei anderen Abdichtungen für Balkone gilt, scheint nicht so ganz eindeutig zu sein. Es gibt jedenfalls Kollegen, die durchaus auch eine Gültigkeit für Balkone sehen, wie beispielsweise der Kollege [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]. Ich habe mir dazu noch keine abschließende eigene Meinung bilden müssen und halte mich deshalb dazu vornehm zurück. Und zur Hand habe ich die aktuelle FDRL momentan im schattigen Garten auch nicht.
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker

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    • Skeptiker schrieb:

      Ob sie bei anderen Abdichtungen für Balkone gilt, scheint nicht so ganz eindeutig zu sein. Es gibt jedenfalls Kollegen, die durchaus auch eine Gültigkeit für Balkone sehen,
      Nach Recherche scheint die FDRL mit der Neuausgabe den Geltungsbereich erweitert zu haben. Ich erinnerte mich nur an die Rüffel von SI, wenn ich die FDRL im Zusammenhang mit Balkonen brachte. Was letztlich a.R.d.T ist, bleibt doch eh eine juristische Streitfrage. Kann es aber auch nicht zu 100% beantworten - da mir ebenfalls die neue nicht vorliegt. Warten wir noch ein paar Monate. Ich denke aber auch nicht das sich DIN und FDRL hier deutlich unterscheiden. (Wäre vielleicht mal ein Fachbeitrag wert)

      Letztlich hat das aber auch kein Einfluss auf die Ausgangslage. Warten wir mal drauf was der TS noch an Infos liefert.
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    • Vielen Dank für die vielen Antworten.

      Alle Antworten verreißen mein Vorhaben und keine Antwort gibt einen Vorschlag wie man dies nun fachgerecht macht. Und selbst falls ich nicht in der Lage sein sollte das selber zu machen (der Ansicht Anderer nach): wenn keiner mich Erleuchtet und sagt wie's richtig gemacht wir, wie soll ich einen Handwerker also kontrollieren?
    • die richtigen antworten hast du erhalten, auch wie man es macht - stichwort aufgeständert! dass es nicht deine wunschantwort ist, liegt nicht an den beitragsschreibern. vielleicht solltest du dein vorhaben doch noch einmal insgesamt neu durchdenken. das hat noch nie geschadet.
    • Kalle schrieb:

      Skeptiker schrieb:

      Ob sie bei anderen Abdichtungen für Balkone gilt, scheint nicht so ganz eindeutig zu sein. Es gibt jedenfalls Kollegen, die durchaus auch eine Gültigkeit für Balkone sehen,
      Was letztlich a.R.d.T ist, bleibt doch eh eine juristische Streitfrage.
      Nein, eine rein technische, keine juristische! ;)
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    • Off-Topic:

      Skeptiker schrieb:

      Nein, eine rein technische, keine juristische!
      Die technische Gerichtsbarkeit? :D :P


      mythbu2 schrieb:

      Alle Antworten verreißen mein Vorhaben und keine Antwort gibt einen Vorschlag wie man dies nun fachgerecht macht.
      Das liegt daran, dass man deine geschilderte Variante nicht fachgerecht umsetzen kann. Was können wir dafür? Entweder ist dein Vorhaben das Resultat Jemandes, der dir so eine Lösung "verkauft" hat oder du denkst lediglich, dass es eine gute Idee ist. War es nicht Absicht das Feedback zu erhalten, dass deine Idee keine gute ist?

      Deine Eingangs gestellte Frage habe ich zitiert und beantwortet. Soweit, als das fachgerecht möglich wäre. Würdest du auf die gestellten Fragen eingehen, würde ich zu mindestens näher ausführen, bez. abschätzen können. Ich denke nicht, dass dir damit geholfen ist, wenn ich dir sage das du alles bitte bis auf die Betonplatte rückbaust und noch mal von vorne anfängst.
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    • mythbu2 schrieb:

      Alle Antworten verreißen mein Vorhaben und keine Antwort gibt einen Vorschlag wie man dies nun fachgerecht macht.?
      wir fangen jetzt mal von vorne an.

      lass den belag aussen vor.

      wo ist dein überlauf/ablauf balkonplatte?
      ich seh da keinen. das soll doch kein aquarium werden?
    • Es geht um den Anschluß an die Hauswand .... und an die Schwelle der Balkontüre.

      Die Balkonplatte hat lt. Zeichnung Gefälle nach vorne und demnach wohl eine Rinne, ergo nix mit Attika und Notablauf.

      " Zauberwort " heißt Verbundabdichtung und die ist, bei Verwendung des richtigen Materials, nach dem " Merkblatt Verbundabdichtung " = demnächst DIN auch aRdT.

      Die Verbundabdichtung hätte allerdings vor Anbringung des Edelstahlblechs angebracht und an der Wand mindestens 15 cm über OK Belag ( = Fliesen ) hochgeführte werden müssen. Das erst später anzubringende Edelstahlblech ( nach Abdichtung und Fliesenverlegung ) wäre dann die Schutzschicht für die Abdichtung und die optische Verkleidung der aufgehenden Sockelabdichtung.

      Aber: Die Wand ist offenbar aus Holz und darauf kann keine Verbundabdichtung angebracht werden. Denkbar (?) könnte sein: Wasserfeste Platten im Sockelbereich, Verbundabdichtung und erst dann das Trittblech ( oder Sockelfliesen ).

      Mal bei Gutjahr, Planungsunterlagen, nachlesen.

      Wer hat das Edelstahlblech zu früh angebracht?


      ---------- 19. Juni 2017, 01:39 ----------

      Oder noch besser hier ab S.161 mit Verweis auf die demnächst in Kraft tretende DIN und mit Anleitung nachlesen:

      [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]


      ---------- 19. Juni 2017, 01:53 ----------

      Noch etwas:

      Traufblech sollte oberflächenbündig in den Estrich eingelassen werden, damit das über die Mörtelfugen unter die Fliesen eindringende Sickerwasser nicht vor dem im Bild gezeichneten " Hubbel " des Traufblechs aufstaut.

      Leider dürfen hier keine Links mehr gesetzt werden, obwohl hierdurch viel Schreiberei unnötig werden würde.

      Zu meinem Link kommst Du, wenn Du unter " google " eingibst: Verbundabdichtungen.
    • mythbu2 schrieb:

      wie soll ich einen Handwerker also kontrollieren?
      Wie WILLST Du sie kontrollieren?

      Mal abgesehen davon, dass es nicht Ziel dieses Forums ist, Fernakademie für Nebenberufsbauleiter zu sein, gibt es gerade bei Abdichtungen von frei bewitterten Balkonen so viele Dinge zu beachten (ein paar sind schon angeklungen), dass Du nie in der Lage sein wirst. mit 5 Inertnetantworten Handwerker zu "kontrollieren".

      Ausserdem ist die wichtigste Voraussetzung für eine Kontrolle eine klare planerische Vorgabe, die den aRdT antspricht, die VOR der Auftragsvergabe erstellt wurde und dem Handwerker als Grundlage für sein Angebot gedient hat.
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    • Baumal schrieb:

      ich sehe da keine rinne. ein tropfblech ja, das war`s dann aber auch.
      Du hast nix an den Augen, aber anscheinend ein schwerwiegenderes Verständnisproblem. Oder warum reedest Du dauernd von einer Badewanne/Aquarium und einem Überlauf? Das ist ein Balkon, der einfach über das Tropfblech nach unten entwässert. Ob das Wasser in einer Rinne aufegfangen wird oder vom vom Garten drunter ist für das Thema hier vollkommen irrelevant.
    • feelfree schrieb:

      Baumal schrieb:

      ich sehe da keine rinne. ein tropfblech ja, das war`s dann aber auch.
      Ob das Wasser in einer Rinne aufegfangen wird oder vom vom Garten drunter ist für das Thema hier vollkommen irrelevant.
      Du irrst, [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.], nach DIN 1986-100 ist das nicht "vollkommen irrelevant", aber zweitrangig zu betrachten. Irgendwo muss dass abgeleitete Wasser ja hin. Es stimmt allerdings, dass der Fragesteller nicht danach gefragt hat.
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker

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    • feelfree schrieb:

      Baumal schrieb:

      ich sehe da keine rinne. ein tropfblech ja, das war`s dann aber auch.
      ... Das ist ein Balkon, der einfach über das Tropfblech nach unten entwässert.
      ...witzbold!

      grundlegendes detail an einem frei bewitterten balkon ist nun
      mal wohin, mit dem wasser und schnee?

      das ist das erste worüber ich mir gedanken mache, und stelle das
      dann auch in einer zeichnung dar.
    • ja, das mit dem aqurium mag etwas überspitzt formuliert sein.

      trotz alledem, ich zeichne doch auch kein
      auto ohne reifen.
      das lassen wir mal beiseite reifen und so.
      weil das kann sich doch jeder selbst denken,
      dass ein auto ohne reifen, nicht fahrbereit ist.?

      ausführungsplanung, nennen sich diese details, glaube ich gehört zu haben.
    • feelfree schrieb:

      so ganz ohne Räder.
      Off-Topic:
      und einen motor sieht man bei einem gezeichneten auto auch nicht ...... :lach:



      ich halte fliesen auf einem balkon immer noch für eine schlechte wahl , din hin drainmatte her (die versagt irgendwann auf jeden fall ). gescheit buttering-floating ist nicht einfach ....... und keinen frost gibts nur in süditalien , da kommen gefliste balkone her .