Architekten.......

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  • Skeptiker schrieb:

    Dem ist leider nicht so. Angestellte beginnen als Berufseinsteiger nach den Gehaltsempfehlungen der Bundearchitektenkammer normalerweise in Gruppe T3 bei max. 2.500 € brutto. Hier in B eher weniger. Die Karriere endet in der Planung bei mittleren Büros meist bei T4 im mittleren Bereich, also selten nennenswert über 4.000 €. Partner o.ä. bekommen natürlich mehr.
    also...
    erst mal reden wir von Architekten, also abgeschlossenes Studium, oder?

    T3 gilt für:
    "Üblicher Ausbildungsweg: Abgeschlossene Ausbildung in einer anerkannten
    Technikerschule oder abgelegte Meisterprüfung oder
    abgeschlossene Ausbildung in einem Ausbildungsberuf mit mindestens
    zweijähriger Praxis."
    T4 gilt für:
    "Üblicher Ausbildungsweg: Abgeschlossene Ausbildung an einer staatlich
    anerkannten Ingenieurschule, Fachhochschule, Ingenieurakademie,
    einer Hochschule bzw. Universität oder Arbeitnehmer mit entsprechender
    Berufserfahrung (Dipl.-Ing. Master, Dipl.-Ing. (FH), Bachelor)."

    Heißt, wir sind schon mal mind in T4 für den Beginn...und das wird empfohlen für Architekten im Praktikum
    Und genau das empfiehlt der Verband auch für den Einsteiger: T4 bis T5 oder eben ~3000€(T4) bis ~4000€(T5)

    Und dann gibt es noch einen großen Unterschied zw. kleinem Planungsbüro (am geringsten und da die oben empfohlenen Werte), öffentlicher Dienst und gewerblicher Wirtschaft.
    Ein Archi mit Berufserfahrung verdient in der gewerblichen Wirtschaft im Mittelwert ~70.000€/a..[Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.] bei der BAK
    Und dann noch regionlae Unterschiede...in Fra ca. 25% mehr als in Berlin...reich wird man wie bei jeder anderen "ehrlichen" Arbeit damit nicht.

    Das mal zu den Angestelltentarifen, aber hier gings noch dazu vor allem um die Vergütung der Selbständigen....
  • Zellstoff schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Dem ist leider nicht so. Angestellte beginnen als Berufseinsteiger nach den Gehaltsempfehlungen der Bundearchitektenkammer normalerweise in Gruppe T3 bei max. 2.500 € brutto. Hier in B eher weniger. Die Karriere endet in der Planung bei mittleren Büros meist bei T4 im mittleren Bereich, also selten nennenswert über 4.000 €. Partner o.ä. bekommen natürlich mehr.
    die Vergütung der Selbständigen....
    ..... ist das, was ende des auftrags vom honorar übrig bleibt, nach abzug aller laufenden kosten, büromiete, gehälter, sozialversicherungsbeiträge, haftpflichtversicherung ..........
  • Gast1234 schrieb:

    Zellstoff schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Dem ist leider nicht so. Angestellte beginnen als Berufseinsteiger nach den Gehaltsempfehlungen der Bundearchitektenkammer normalerweise in Gruppe T3 bei max. 2.500 € brutto. Hier in B eher weniger. Die Karriere endet in der Planung bei mittleren Büros meist bei T4 im mittleren Bereich, also selten nennenswert über 4.000 €. Partner o.ä. bekommen natürlich mehr.
    die Vergütung der Selbständigen....
    ..... ist das, was ende des auftrags vom honorar übrig bleibt, nach abzug aller laufenden kosten, büromiete, gehälter, sozialversicherungsbeiträge, haftpflichtversicherung ..........
    du meinst das, was auch jeder andere Selbständige am Ende übrige hat?
  • Zellstoff schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Dem ist leider nicht so. Angestellte beginnen als Berufseinsteiger nach den Gehaltsempfehlungen der Bundearchitektenkammer normalerweise in Gruppe T3 bei max. 2.500 € brutto. Hier in B eher weniger. Die Karriere endet in der Planung bei mittleren Büros meist bei T4 im mittleren Bereich, also selten nennenswert über 4.000 €. Partner o.ä. bekommen natürlich mehr.
    also...erst mal reden wir von Architekten, also abgeschlossenes Studium, oder?

    T3 gilt für: ...


    Heißt, wir sind schon mal mind in T4 für den Beginn...und das wird empfohlen für Architekten im Praktikum
    Und genau das empfiehlt der Verband auch für den Einsteiger: T4 bis T5 oder eben ~3000€(T4) bis ~4000€(T5)

    Und dann gibt es noch einen großen Unterschied zw. kleinem Planungsbüro (am geringsten und da die oben empfohlenen Werte), öffentlicher Dienst und gewerblicher Wirtschaft.
    Besonders schätze ich es immer, von Außenstehenden die Realität meines Berufsalltags erklärt zu bekommen. Wie dem auch sei, nicht die Empfehlungen habe ich zitiert, sondern die Realität in freien Planungsbüros in B. Das ist "in der gewerblichen Wirtschaft". Und was ich meinen Mitarbeitern zahle, weiß ich ganz gut. Wäre das nach unten zu weit weg vom oben genannten Markt, so hätte ich keine Mitarbeiter.
    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
  • keine ahnung, was eine hebamme, oder hebammer so verdient.
    aber sein leben lang solch einen job zu machen, kann doch keinen
    spaß machen. eben so wenig wie gynäkologe, urologe... oder ähnliches zu sein.
    zahnartzt würde ich auch nicht sein wollen.
  • @ Zellstoff - mal mehr, mal weniger, mal auch weniger als wenig.

    bei einem gut organisierten und gut laufenden projekt bleibt am ende auch etwas übrig. kommt das projekt in schieflage und es wird nicht gegengesteuert, dann kannst du am ende die zähne in die tischkante hauen.
  • Skeptiker schrieb:

    Zellstoff schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Dem ist leider nicht so. Angestellte beginnen als Berufseinsteiger nach den Gehaltsempfehlungen der Bundearchitektenkammer normalerweise in Gruppe T3 bei max. 2.500 € brutto. Hier in B eher weniger. Die Karriere endet in der Planung bei mittleren Büros meist bei T4 im mittleren Bereich, also selten nennenswert über 4.000 €. Partner o.ä. bekommen natürlich mehr.
    also...erst mal reden wir von Architekten, also abgeschlossenes Studium, oder?
    T3 gilt für: ...


    Heißt, wir sind schon mal mind in T4 für den Beginn...und das wird empfohlen für Architekten im Praktikum
    Und genau das empfiehlt der Verband auch für den Einsteiger: T4 bis T5 oder eben ~3000€(T4) bis ~4000€(T5)

    Und dann gibt es noch einen großen Unterschied zw. kleinem Planungsbüro (am geringsten und da die oben empfohlenen Werte), öffentlicher Dienst und gewerblicher Wirtschaft.
    Besonders schätze ich es immer, von Außenstehenden die Realität meines Berufsalltags erklärt zu bekommen. Wie dem auch sei, nicht die Empfehlungen habe ich zitiert, sondern die Realität in freien Planungsbüros in B. Das ist "in der gewerblichen Wirtschaft". Und was ich meinen Mitarbeitern zahle, weiß ich ganz gut. Wäre das nach unten zu weit weg vom oben genannten Markt, so hätte ich keine Mitarbeiter.
    sorry, aber Du hast klar allg. die Empfehlung zitiert und hast für Berlin nochmal zusätzlich "eher weniger" angefügt.

    Skeptiker schrieb:

    Zellstoff schrieb:

    ... Es ist doch im Archi Beruf nicht anders als in andern Berufen auch:
    Angestellt: durchschnittliches Ingenieurseinkommen, abhängig vom Arbeitgegeber. Reich (im Sinne von den o.g. materiellen Werten) wird man damit nirgends
    Dem ist leider nicht so. Angestellte beginnen als Berufseinsteiger nach den [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.] normalerweise in Gruppe T3 bei max. 2.500 € brutto. Hier in B eher weniger. Die Karriere endet in der Planung bei mittleren Büros meist bei T4 im mittleren Bereich, also selten nennenswert über 4.000 €. Partner o.ä. bekommen natürlich mehr.
    Und die Empfehlung für Studienabgänger lautet eben T4-5 und nicht T3-4.
    wenn Du in Berlin weniger zahlst, dann ist das halt so. GUs werden immer als Sklaventreiber hingestellt wenn sie ihre Subs derart drücken.
  • Zellstoff schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Zellstoff schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Dem ist leider nicht so. Angestellte beginnen als Berufseinsteiger nach den Gehaltsempfehlungen der Bundearchitektenkammer normalerweise in Gruppe T3 bei max. 2.500 € brutto. Hier in B eher weniger. Die Karriere endet in der Planung bei mittleren Büros meist bei T4 im mittleren Bereich, also selten nennenswert über 4.000 €. Partner o.ä. bekommen natürlich mehr.
    also...erst mal reden wir von Architekten, also abgeschlossenes Studium, oder?T3 gilt für: ...


    Heißt, wir sind schon mal mind in T4 für den Beginn...und das wird empfohlen für Architekten im Praktikum
    Und genau das empfiehlt der Verband auch für den Einsteiger: T4 bis T5 oder eben ~3000€(T4) bis ~4000€(T5)

    Und dann gibt es noch einen großen Unterschied zw. kleinem Planungsbüro (am geringsten und da die oben empfohlenen Werte), öffentlicher Dienst und gewerblicher Wirtschaft.
    Besonders schätze ich es immer, von Außenstehenden die Realität meines Berufsalltags erklärt zu bekommen. Wie dem auch sei, nicht die Empfehlungen habe ich zitiert, sondern die Realität in freien Planungsbüros in B. Das ist "in der gewerblichen Wirtschaft". Und was ich meinen Mitarbeitern zahle, weiß ich ganz gut. Wäre das nach unten zu weit weg vom oben genannten Markt, so hätte ich keine Mitarbeiter.
    Und die Empfehlung für Studienabgänger lautet eben T4-5 und nicht T3-4.wenn Du in Berlin weniger zahlst, dann ist das halt so. GUs werden immer als Sklaventreiber hingestellt wenn sie ihre Subs derart drücken.
    Nicht ich zahle weniger, sondern alle AG zahlen in B weniger, ein erheblicher Teil sogar noch deutlich weniger. Das nennt sich "regionaler Arbeitsmarkt". Die Lebenhaltungskosten sind hier mit Ausnahme von Mieten eben auch immer noch etwas unterdurchschnittlich. Die momentanen Preise sind schon das Ergebnis einer deutlichen Steigerung der vergangenen Jahre! Ich drücke dabei niemanden, das gäbe der Markt nicht her. Ich fände es auch unmoralisch. Ich zahle etwas über Durchschnitt und trickse auch nicht beim Urlaub (Anrechnung von Samstagen auf den nach Werktagen berechneten gesetzlichen Mindesturlaub). Sklaventreiberei ist ganz anders! Fertig ausgebildete Architekten verdienen in ganz Ostdeutschland erheblich weniger als von der BAK empfohlen, in anderen Regionen aber dafür vielleicht mehr. Aber da sind die Lebenshaltungskosten auch wieder höher.

    Aber schön zu lesen, dass es anders sei! Wo kann ich mich denn zu den von Dir genannten Tarifen bewerben?
    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
  • Skeptiker schrieb:

    Zellstoff schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Zellstoff schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Dem ist leider nicht so. Angestellte beginnen als Berufseinsteiger nach den Gehaltsempfehlungen der Bundearchitektenkammer normalerweise in Gruppe T3 bei max. 2.500 € brutto. Hier in B eher weniger. Die Karriere endet in der Planung bei mittleren Büros meist bei T4 im mittleren Bereich, also selten nennenswert über 4.000 €. Partner o.ä. bekommen natürlich mehr.
    also...erst mal reden wir von Architekten, also abgeschlossenes Studium, oder?T3 gilt für: ...

    Heißt, wir sind schon mal mind in T4 für den Beginn...und das wird empfohlen für Architekten im Praktikum
    Und genau das empfiehlt der Verband auch für den Einsteiger: T4 bis T5 oder eben ~3000€(T4) bis ~4000€(T5)

    Und dann gibt es noch einen großen Unterschied zw. kleinem Planungsbüro (am geringsten und da die oben empfohlenen Werte), öffentlicher Dienst und gewerblicher Wirtschaft.
    Besonders schätze ich es immer, von Außenstehenden die Realität meines Berufsalltags erklärt zu bekommen. Wie dem auch sei, nicht die Empfehlungen habe ich zitiert, sondern die Realität in freien Planungsbüros in B. Das ist "in der gewerblichen Wirtschaft". Und was ich meinen Mitarbeitern zahle, weiß ich ganz gut. Wäre das nach unten zu weit weg vom oben genannten Markt, so hätte ich keine Mitarbeiter.
    Und die Empfehlung für Studienabgänger lautet eben T4-5 und nicht T3-4.wenn Du in Berlin weniger zahlst, dann ist das halt so. GUs werden immer als Sklaventreiber hingestellt wenn sie ihre Subs derart drücken.
    Wo kann ich mich denn zu den von Dir genannten Tarifen bewerben?
    München

    frag aber nicht, was da in starbüros einem studienabgänger gezahlt wird.
  • Gast1234 schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Zellstoff schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Zellstoff schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Dem ist leider nicht so. Angestellte beginnen als Berufseinsteiger nach den Gehaltsempfehlungen der Bundearchitektenkammer normalerweise in Gruppe T3 bei max. 2.500 € brutto. Hier in B eher weniger. Die Karriere endet in der Planung bei mittleren Büros meist bei T4 im mittleren Bereich, also selten nennenswert über 4.000 €. Partner o.ä. bekommen natürlich mehr.
    also...erst mal reden wir von Architekten, also abgeschlossenes Studium, oder?T3 gilt für: ...
    Heißt, wir sind schon mal mind in T4 für den Beginn...und das wird empfohlen für Architekten im Praktikum
    Und genau das empfiehlt der Verband auch für den Einsteiger: T4 bis T5 oder eben ~3000€(T4) bis ~4000€(T5)

    Und dann gibt es noch einen großen Unterschied zw. kleinem Planungsbüro (am geringsten und da die oben empfohlenen Werte), öffentlicher Dienst und gewerblicher Wirtschaft.
    Besonders schätze ich es immer, von Außenstehenden die Realität meines Berufsalltags erklärt zu bekommen. Wie dem auch sei, nicht die Empfehlungen habe ich zitiert, sondern die Realität in freien Planungsbüros in B. Das ist "in der gewerblichen Wirtschaft". Und was ich meinen Mitarbeitern zahle, weiß ich ganz gut. Wäre das nach unten zu weit weg vom oben genannten Markt, so hätte ich keine Mitarbeiter.
    Und die Empfehlung für Studienabgänger lautet eben T4-5 und nicht T3-4.wenn Du in Berlin weniger zahlst, dann ist das halt so. GUs werden immer als Sklaventreiber hingestellt wenn sie ihre Subs derart drücken.
    Wo kann ich mich denn zu den von Dir genannten Tarifen bewerben?
    München
    frag aber nicht, was da in starbüros einem studienabgänger gezahlt wird.
    Also im Jahr 2000 waren das 1400 Brutto, noch in DM, wie mir ein Studienabgänger erzählte, wobei er 1 Jahr lang zuvor nur projektbezogene Praktika machen durfte bevor er fest eingestellt wurde.
  • Lawrence schrieb:

    Gast1234 schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Zellstoff schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Zellstoff schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Dem ist leider nicht so. Angestellte beginnen als Berufseinsteiger nach den Gehaltsempfehlungen der Bundearchitektenkammer normalerweise in Gruppe T3 bei max. 2.500 € brutto. Hier in B eher weniger. Die Karriere endet in der Planung bei mittleren Büros meist bei T4 im mittleren Bereich, also selten nennenswert über 4.000 €. Partner o.ä. bekommen natürlich mehr.
    also...erst mal reden wir von Architekten, also abgeschlossenes Studium, oder?T3 gilt für: ...Heißt, wir sind schon mal mind in T4 für den Beginn...und das wird empfohlen für Architekten im Praktikum
    Und genau das empfiehlt der Verband auch für den Einsteiger: T4 bis T5 oder eben ~3000€(T4) bis ~4000€(T5)

    Und dann gibt es noch einen großen Unterschied zw. kleinem Planungsbüro (am geringsten und da die oben empfohlenen Werte), öffentlicher Dienst und gewerblicher Wirtschaft.
    Besonders schätze ich es immer, von Außenstehenden die Realität meines Berufsalltags erklärt zu bekommen. Wie dem auch sei, nicht die Empfehlungen habe ich zitiert, sondern die Realität in freien Planungsbüros in B. Das ist "in der gewerblichen Wirtschaft". Und was ich meinen Mitarbeitern zahle, weiß ich ganz gut. Wäre das nach unten zu weit weg vom oben genannten Markt, so hätte ich keine Mitarbeiter.
    Und die Empfehlung für Studienabgänger lautet eben T4-5 und nicht T3-4.wenn Du in Berlin weniger zahlst, dann ist das halt so. GUs werden immer als Sklaventreiber hingestellt wenn sie ihre Subs derart drücken.
    Wo kann ich mich denn zu den von Dir genannten Tarifen bewerben?
    Münchenfrag aber nicht, was da in starbüros einem studienabgänger gezahlt wird.
    Also im Jahr 2000 waren das 1400 Brutto, noch in DM, wie mir ein Studienabgänger erzählte, wobei er 1 Jahr lang zuvor nur projektbezogene Praktika machen durfte bevor er fest eingestellt wurde.
    In München? Oha, damals habe ich in B deutlich mehr verdient - in einem jungen "Star-Büro".
    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
  • Skeptiker schrieb:

    Lawrence schrieb:

    Gast1234 schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Zellstoff schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Zellstoff schrieb:

    Skeptiker schrieb:

    Dem ist leider nicht so. Angestellte beginnen als Berufseinsteiger nach den Gehaltsempfehlungen der Bundearchitektenkammer normalerweise in Gruppe T3 bei max. 2.500 € brutto. Hier in B eher weniger. Die Karriere endet in der Planung bei mittleren Büros meist bei T4 im mittleren Bereich, also selten nennenswert über 4.000 €. Partner o.ä. bekommen natürlich mehr.
    also...erst mal reden wir von Architekten, also abgeschlossenes Studium, oder?T3 gilt für: ...Heißt, wir sind schon mal mind in T4 für den Beginn...und das wird empfohlen für Architekten im PraktikumUnd genau das empfiehlt der Verband auch für den Einsteiger: T4 bis T5 oder eben ~3000€(T4) bis ~4000€(T5)

    Und dann gibt es noch einen großen Unterschied zw. kleinem Planungsbüro (am geringsten und da die oben empfohlenen Werte), öffentlicher Dienst und gewerblicher Wirtschaft.
    Besonders schätze ich es immer, von Außenstehenden die Realität meines Berufsalltags erklärt zu bekommen. Wie dem auch sei, nicht die Empfehlungen habe ich zitiert, sondern die Realität in freien Planungsbüros in B. Das ist "in der gewerblichen Wirtschaft". Und was ich meinen Mitarbeitern zahle, weiß ich ganz gut. Wäre das nach unten zu weit weg vom oben genannten Markt, so hätte ich keine Mitarbeiter.
    Und die Empfehlung für Studienabgänger lautet eben T4-5 und nicht T3-4.wenn Du in Berlin weniger zahlst, dann ist das halt so. GUs werden immer als Sklaventreiber hingestellt wenn sie ihre Subs derart drücken.
    Wo kann ich mich denn zu den von Dir genannten Tarifen bewerben?
    Münchenfrag aber nicht, was da in starbüros einem studienabgänger gezahlt wird.
    Also im Jahr 2000 waren das 1400 Brutto, noch in DM, wie mir ein Studienabgänger erzählte, wobei er 1 Jahr lang zuvor nur projektbezogene Praktika machen durfte bevor er fest eingestellt wurde.
    In München? Oha, damals habe ich in B deutlich mehr verdient - in einem jungen "Star-Büro".
    ne, bonn.
  • Weißt Du Skeptiker was ich nicht mag? Wenn man versucht mir das Wort im Mund rumzudrehen. Du hast angefangen mit "das stimmt so nicht" und wolltest das mit den Zahlen aus der allg. Empfehlung belegen wie wenig Berufseinsteiger bei den Archis bekommen. Nur hast Du die halt falsch zitiert, Punkt. Das hat nix mit Berlin oder München zu tun.
    Und 40k€ ist jetzt auch für andere Ingberufe kein unübliches Einstiegsgehalt.
  • Zellstoff schrieb:

    Weißt Du Skeptiker was ich nicht mag? Wenn man versucht mir das Wort im Mund rumzudrehen. Du hast angefangen mit "das stimmt so nicht" und wolltest das mit den Zahlen aus der allg. Empfehlung belegen wie wenig Berufseinsteiger bei den Archis bekommen. Nur hast Du die halt falsch zitiert, Punkt. Das hat nix mit Berlin oder München zu tun.
    12,5 x 2.500 € sind für mich nicht 40.000 € Einstiegsgehalt. Genau das habe ich geschrieben. Und dass die regionale Realität sich nicht mit den Empfehlungen der BAK deckt und dass die Angestellten-Karriere abweichend von den Empfehlungen meist bei 4.000 € brutto monatlich endet. Was soll ich da bitte falsch zitiert haben?

    Andere fertige Ingenieure - ich bin in einer Automobilstadt aufgewachsen - verdienen vom ersten Tag an ein Mehrfaches dessen!
    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
  • Thomas B schrieb:




    Unterbezahlt allemal.
    Bestreite ich mal ganz kräftig das die Architekten die ich in den letzten Jahren im Geschoßwohnungsbau erleben "durfte" unterbezahlt waren...
    Die waren durch die Bank komplett überbezahlt. Nach HOAI abrechnen (Völlig in Ordnung, diskutier ich ja auch überhaupt nicht) aber die Planung und Überwachung völlig schleifen lassen...
    Details werden nicht geliefert, Ausschreibungen völlig stümperhaft, Kontrollen wurden gar nicht durchgeführt...
    Ich find es immer wieder übel, wenn die Denkarbeit an die Handwerker abgegeben wird.
    Ich werde nicht fürs Denken bezahlt! Sondern fürs Arbeiten. Denken können bitteschön Andere erledigen, die bekommen nämlich dafür ihr Geld. Ich erwarte für meine Ausführungen Details an kritischen Punkten. Und nicht das ich mich mit den anderen Handwerkern einigen muß wie man das vielleicht jetzt noch lösen könnte...
    Sorry, Anschlüsse gehören geplant, nicht beim Bauen erst konstruiert sondern vorher!
  • Ich weiß nur, dass die Poliere auf der Baustelle ehrlich erstaunt waren, wie wenig ein Architekt verdient. Und dass sie für dieses Gehalt nicht arbeiten würden.

    Damals, Einstieg in Berlin 3200, DM brutto 1999.

    Ich kenne kaum begüterte Archis, die haben reich geheiratet. ;)

    Dafür machen viele Alumni inzwischen was anderes:
    Zeichentrickfilme, Missionare, Projektsteuerer, Immobilienbanker, Die Bandbreite ist groß.
    Die Wissensbreite ebenso. Und ich persönlich empfand damals im Studium Fächer wie Technikphilosophie als enorm wichtig, weil sie ein weiteres übergreifenderes Denken übten.
    Nothing is forever, except death, taxes and bad design
  • Skeptiker schrieb:

    Zellstoff schrieb:

    Weißt Du Skeptiker was ich nicht mag? Wenn man versucht mir das Wort im Mund rumzudrehen. Du hast angefangen mit "das stimmt so nicht" und wolltest das mit den Zahlen aus der allg. Empfehlung belegen wie wenig Berufseinsteiger bei den Archis bekommen. Nur hast Du die halt falsch zitiert, Punkt. Das hat nix mit Berlin oder München zu tun.
    12,5 x 2.500 € sind für mich nicht 40.000 € Einstiegsgehalt. Genau das habe ich geschrieben. Und dass die regionale Realität sich nicht mit den Empfehlungen der BAK deckt und dass die Angestellten-Karriere abweichend von den Empfehlungen meist bei 4.000 € brutto monatlich endet. Was soll ich da bitte falsch zitiert haben?
    ich habs oben schon zitiert und es langweilt jetzt wirklich...die BAK empfiehlt nicht T3 für studierte A als Einstieg sondern T4-T5. Und das sind bei 13 Monatsgehälter 39k-52k€.
    Du schriebst, dass die BAK T3 (2500) für A als Einstieg empfiehlt.

    Skeptiker schrieb:

    Angestellte beginnen als Berufseinsteiger nach den [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.] normalerweise in Gruppe T3 bei max. 2.500 € brutto.
    und jetzt ist auch gut...
  • vergesst irgendwelche illusorischen empfehlungen!
    um in deren preisgefüge zu kommen, müssen in einem (erst recht in einem kleinen) büro die kompetence und die performance sehr gut sein - und das gilt dann auch für die anfänger )*. wer nicht das glück hat, mit einigen berufsspezifischen benefits oder charakterlichen besonderheiten aufzuwachsen, der hat ein dauerproblem, wenn er wirtschaftlich mit dem gesellschaftlichen status gleichziehen will - egal, wo er arbeitet. andererseits habe ich (auch auf dem dorf) architekten kennengelernt, in deren garage sich bar bezahlte edelkarossen stapeln. relationen zu wahnsinnig toller arbeit würde ich nicht herstellen wollen, andererseits bin glücklich, (andernorts) ein paar richtig gute architekten zu kennen - das ist also so, wie überall.

    )*
    Off-Topic:
    das ist das -unfaire- anfängerproblem: in einem guten (!) büro unterzukommen, in der praxis umfassend zu lernen und womöglich gut zu verdienen ist, heute noch mehr als früher, fast unmöglich.
  • rodop schrieb:

    1400 DM brutto? oder sollte es 1400 € heissen?
    Das war sicherlich eine dieser allseits bekannten "Praktikanten"stellen.

    Zu den Tarifen, Papier ist geduldig. Letztendlich macht der Markt seine Preise. Das ist in anderen Branchen ähnlich. Frage mal was ein "Arzt im Praktikum " verdient, und wieviele Stunden er dafür arbeiten muss.
    Auch in der Industrie ist nicht alles Gold was glänzt. Nur weil es in einigen Konzernen Tarife gibt, bedeutet das noch nicht, dass jede Firma vergleichbare Gehälter zahlt.